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Warum japanische Aktien aufholen

Warum japanische Aktien aufholen

VonPERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast


Warum japanische Aktien aufholen

VonPERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

Bewertungen:
Länge:
14 Minuten
Freigegeben:
Sep 28, 2021
Format:
Podcast-Folge

Beschreibung

Japanische Aktien erreichten jüngst ein 31-Jahres-Hoch. Die Aussichten sind gut: Dank zunehmender Coronavirus-Impfrate könnte der Notstand in den Präfekturen, beispielsweise in Tokio, zum 30. September auslaufen und somit zur Belebung der dortigen Wirtschaft beitragen. Welche Sektoren von der Erholung profitieren könnten, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.
Freigegeben:
Sep 28, 2021
Format:
Podcast-Folge

Titel in dieser Serie (40)

Der Börsenpodcast Jede Woche sprechen Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu auf deutsche-dank.de/pam Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)