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Pessimismus an der Börse

Pessimismus an der Börse

VonPERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast


Pessimismus an der Börse

VonPERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

Bewertungen:
Länge:
13 Minuten
Freigegeben:
24. Mai 2022
Format:
Podcast-Folge

Beschreibung

Die Stimmung an der Börse ist besonders schlecht, die Schwankungen sind besonders hoch. „Dennoch könnten sich im Jahresverlauf Einstiegsmöglichkeiten ergeben“, meint Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan. Was Anleger zur Lage an den Märkten wissen müssen, verrät er Finanzjournalistin Jessica Schwarzer bei PERSPEKTIVEN To Go.
Freigegeben:
24. Mai 2022
Format:
Podcast-Folge

Titel in dieser Serie (40)

Der Börsenpodcast Jede Woche sprechen Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu auf deutsche-dank.de/pam Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)