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Co-Innovation

Masterthesis Zwischenpräsentation
Peter Schreck

Zollverein school of management & design


Essen, 28.07.2006
Inhalt „Let´s take down the walls, drop the
barriers, start with a blank sheet of
paper, and see how we might
improve together.“

CEO Kraft Foods


Hintergrund und Motivation

Problemfeld
„Traditional, inward-
Fragen an Theorie & Praxis looking innovation
strategies no longer
suffice. Companies
Forschungsdesign must learn to co-
innovate.“

Forschungsziel “Partnering is the only way to extract maximum


value and avoid reinventing the wheel.”

Erste Erkenntnisse “You have to go down blind alleys. But every once in a while you
go down an alley and it opens up into this huge, broad avenue.
That makes all the blind alleys worthwhile.”

Jeffrey P. Bezos, CEO, Amazon.com Inc.


Hintergrund Beispiele

Philips + Sara Lee DE


Philips + Sara Lee Philips + Philips + Capellini
DE INBEV
Apple + Nike

Audi + B&O
Braun + Kraft Heineken + Philips + Unilever
Foods Krups

Audi + B&O Braun + Levis + Apple


Oral B ipod

Nike + Apple Sony + Nike Hummer + Nike


Persönliche Motivation für das Beispiele
Thema.

“Die Kombination aus Unternehmens-,


Innovations-, Partnering- und
Markenstrategie reizt mich.” Philips + Sara Lee Philips + Philips + Capellini
DE INBEV

“Ich sehe in der kreativen Exploration von


bisher nicht miteinander verbundenen
Kompetenzen eine grosse Chance für
Braun + Kraft Heineken + Philips + Unilever
radikale Innovationen.” Foods Krups

Audi + B&O Braun + Levis + Apple


Oral B ipod

Nike + Apple Sony + Nike Hummer + Nike


Problemfeld:
„Kollaborations-Lücke“.

Was hält Unternehmen davon ab öfter


und intensiver miteinander im
Innovationsprozess zu
kollaborieren?

Wie können Unternehmen Ihre The huge gap between the


need for collaboration and the
Co-Innovations-Fähigkeit stärken? ability to do so is clearly a
significant „roadblock to
innovation“ that CEOs need
to address.

And since so many ideas


come from outside, leaders
need to pay particular
attention to „strengthening
collaborative capabilities“
at the perimeters of their
organizations.
Quelle: IBM CEO Study 2006
Fragen an die Theorie “Collaborate to innovate”

1) Was sagen Theorie und Forschung


zu inter-organisationalen
Innovationskooperationen?

- Chancen/Risiken
- Kritische Erfolgsfaktoren
- Barrieren
- Prozesse & Methoden
Fragen an die Theorie “Collaborate to innovate”

•Was sagen Theorie und Forschung


zu inter-organisationalen
Innovationskooperationen?

2) Was sagen Theorie und Forschung


zur kollektiven Wissensgenerierung
(vs. Wissenstransfer) im Innovations-
prozess?

- Collective intelligence
- Implizites vs. Explizites Wissen
Fragen an die Theorie

•Was sagen Theorie und Forschung


zu inter-organisationalen
Innovationskooperationen?

2) Was sagen Theorie und Forschung


zur kollektiven Wissensgenerierung
(vs. Wissenstransfer) im Innovations-
prozess?

- Collective intelligence
- Implizites vs. Explizites Wissen
- Fuzzy Front End of Innovation
- Group creativity
Fragen an die Theorie

•Was sagen Theorie und Forschung


zu inter-organisationalen
Innovationskooperationen?

2) Was sagen Theorie und Forschung


zur kollektiven Wissensgenerierung
(vs. Wissenstransfer) im Innovations-
prozess?

3) Was sagen Theorie und Forschung


zur (inter-)organisationalen
Wissensgenerierung?

- Japanische KM-Ansätze (Nonaka et al)


- Nachhaltige Multipartner SI-Projekte
Fragen an die Praxis Mögliche Kooperationsarten

1) Welche Erfahrungen haben die


befragten Unternehmen mit Innovations-
kooperationen gemacht und welche
Learnings können daraus gezogen
werden?
Fragen an die Praxis Fokus:
Branchen-übergreifende
Innovationskooperationen

1) Welche Erfahrungen haben die


befragten Unternehmen mit Innovations-
kooperationen gemacht und welche
Learnings können daraus gezogen
werden?

2) Welche Bedeutung hat dabei die


Zusammenarbeit mit Unternehmen aus
anderen Branchen (diagonale
Kooperation)?
Fragen an die Praxis Fokus:
Branchen-übergreifende
Innovationskooperationen

1) Welche Erfahrungen haben die


befragten Unternehmen mit
Innovationskooperationen gemacht und
welche Learnings können daraus
gezogen werden?

2) Welche Bedeutung hat dabei die


Zusammenarbeit mit Unternehmen aus
anderen Branchen (diagonale
Kooperation)?

3) Wo befinden wir uns im Innovations-


Diffusionsmodell, wenn man
branchenübergreifende Innovations-
kooperation als radikale Innovation
versteht?
Unit of analysis

Designorientierte
Mittelstandsunternehmen
in Deutschland?
Snapshot Analysis 2006
Forschungsdesign

Interviewpartner Mittelstand
ERCO: Kay Pawlik (GF)
FSB: Matthias Fuchs (ML)
Bree: Philipp Bree (GF)
Wilkhahn: Norbert Ruf (DM)
Dornbracht: Thomas Richter (ML)
Vitra: Juergen Dürrbaum (HDSP)

Interviewpartner Konzern
Grohe: Sven Schneider (PD)
BMW: Martin Stahl (IP)

Interviewpartner Beratung
PARK: Frans Joziasse (Berater)
econcept: Ursula Tischner (Beraterin)
( )

Bad der
? Zukunft
Forschungsziel:
Antworten geben können

In welchem Umfang kooperieren die


befragten Unternehmen (im Jahr 2006)
bei der Entwicklung von Innovationen
mit Unternehmen aus anderen
Branchen?

Welche Barrieren stehen der Co-


Innovation (inter-organisationalen
Wissensgenerierung) im Mittelstand
entgegen?

Wie lassen sich diese Barrieren aus


einer integralen Perspektive betrachtet
überwinden?
Agentische Identität (Individualität)

Bewusstseins- Verhaltens- /
bereich Handlungsbereich

Pers. Denken, Fühlen, Wollen Personales Können, Handeln


(Einstellung, Bereitschaft, Intention) (Kompetenzen, individuelle Rollen)
individuell

Ich Mein

Gestaltungs-
subjektive felder
Identität c objektive
Identität

Wir Unser
Sozial/kollektiv

Soziales Sollen, Dürfen Systemisches Haben


(Werte, Normen, soziale (Situatives Ermöglichen,
Rollen) Ressourcen, strukturelle
Freiräume)
Kulturbereich Systembereich

Kommunale Identität (Gemeinschaft/System)


Agentische Identität (Individualität)

Bewusstseins- Verhaltens- /
bereich Handlungsbereich

Pers. Denken, Fühlen, Wollen Personales Können, Handeln


(Einstellung, Bereitschaft, Intention) (Kompetenzen, individuelle Rollen)
individuell

Ich Mein Wissens- und Kompetenz-M.


Selbst-M. Entwicklung der individuellen
Individuelle Selbst- und Gestaltungs- Wissens, Handlungsfähigkeiten
Persönlichkeitsentwicklung felder (Training, Qualifikation)
subjektive
Identität c objektive
Identität
Team- und Kultur-M.
Entwicklungs- System- und Change-M.
Intersubjektive Entwicklung der
Gemeinschaft (PE,OE, felder Restrukturierung, Wandel,
Praxisgemeinschaften) Unser Entwicklung der Systemfunktionalität
Wir
Sozial/kollektiv

Soziales Sollen, Dürfen Systemisches Haben


(Werte, Normen, soziale (situatives Ermöglichen,
Rollen) Ressourcen, strukturelle
Freiräume)
Kulturbereich Systembereich

Kommunale Identität (Gemeinschaft/System)


Agentische Identität (Individualität)

Bewusstseins- Verhaltens- /
bereich Handlungsbereich

Pers. Denken, Fühlen, Wollen Personales Können, Handeln


(Einstellung, Bereitschaft, Intention) (Kompetenzen, individuelle Rollen)
individuell

„ästhetische Einstellungen“ „ästhetische Arbeit“


Wahrnehmungserfahrungen Implizites, ästhetisches Wissen und
(kontemplativ, imaginativ) Kompetenzentwicklung

Ich Mein Wissens- und Kompetenz-M.


Selbst-M. Entwicklung der individuellen
Individuelle Selbst- und Gestaltungs- Wissens, Handlungsfähigkeiten
Persönlichkeitsentwicklung felder (Training, Qualifikation)
subjektive
Identität c
Gestaltungs- objektive
bereiche Identität
Team- und Kultur-M.
Entwicklungs- System- und Change-M.
Intersubjektive Entwicklung der
Gemeinschaft (PE,OE, felder Restrukturierung, Wandel,
Praxisgemeinschaften) Unser Entwicklung der Systemfunktionalität
Wir
Sozial/kollektiv

„ästhetische Kommunikation“ „ästhetische Strukturen“


Ko-Respondenzen, Profilierungsstrategien, „slack“ +
kreative Strategieentwicklung & OL „Opportunities-Budgets“ für
Innovationsprozesse

Soziales Sollen, Dürfen Systemisches Haben


(Werte, Normen, soziale (situatives Ermöglichen,
Rollen) Ressourcen, strukturelle
Freiräume)
Kulturbereich Systembereich

Kommunale Identität (Gemeinschaft/System)


Erste Erkenntnisse aus den Interviews
“Welche Relevanz hat die branchenübergreifende
Innovationskooperation für Sie?

“Über 95 % aller
“Ich finde den
Kooperationen sind
Ansatz sehr
Kooperationen mit den
spannend.”
Zulieferern (vertikale
Kooperationen).” “Einer muss immer das sagen
haben. Sonst passiert nichts.”
Die Zusammenarbeit “Wir brauchen
mit den Zulieferern ist Systeme, die in
doch schon schwierig “Warum soll ich kooperieren, wenn ich der Lage sind
genug.” offene Schnittstellen biete?” Erwartungen
zu managen.”

“Partner für gemeinsame Konzepte habe “Intellectual Property (IP) ist ein riesen Thema. Ein
ich genug. Das Problem ist, dass das NDA kann zum Torpedo werden, der das gesamte
Management keine Gelder dafür freigibt.” Patent-Portfolio zerstört.”

“Sie müssen wissen, mittelständische Unternehmen sind ”Co-Branding verwässert nur!”


Unternehmergeführt und Unternehmer haben ihren eigenen Stolz.”
Let´s collaborate.
Vielen Dank.

Peter Schreck
va t i o n*
Mobil+49 0176-24937955
o- I n no
C
h m en im
e Un terne rozess
Wi ations-P nen, um
Innov rieren könue)
koopeinsam (ne rn.
geme e zu erobe
Märkt

Telefon+49 221 500535


Email pschreck@co-innovation.de
www.co-innovation.de

Lütticher Straße 55
50674 Köln

MBA Student an der


Zollverein school of management & design
www.zollverein-school.de

*Ab Herbst 2008 überall dort wo es Bücher gibt. ISBN