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Scientific Director

  
  
  

      

Breitenseer Str. 19/24-26,


A-1140 Vienna
Austria

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Fax: +43 1 786 32 08

E-mail: ludmilla.lobova@univie.ac.at
l.lobova@iceur-vienna.at
Internet: www.iceur-vienna.at
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210044 SE BA11/BA10:

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1. Russland und Europa in der Wirtschaftskrise ± wo liegen die wichtigsten


Teilungslinien?
2. ÄDas neue Europa³ und Ädas neue Russland³ - wie jeder der Akteure seine
Position im System der internationalen und europäischen Sicherheit versteht
3. Wen sieht Russland als seinen Hauptpartner und als Machtzentrum?
4. Wo sieht Moskau die Schwachpunkte der Politik Brüssels?
5. Wie steht die EU zu den ´Zonen besonderen Interesses` Russlands?
6. Russland ± EU: Kampf um den postsowjetischen Raum
7. Ukraine, Weißrussland, Kasachstan zwischen Russland und Europa - Formierung
neuer Prioritäten und die Festsetzung praktischer Ziele
8. Die bestehenden wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und der EU
  
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m Russland und Neue Unabhängige Staaten (Georgien, Ukraine, Baltikum)


m Wirtschaftsbeziehungen zwischen Westeuropa und dem postsowjetischen Raum
m Zivilgesellschaft, Religion (in erster Linie politischer Islam), Sicherheitspolitik in Europa
und im postsowjetischen Raum
m Reconsidering Approaches for Human Rights Development
m Menschenrechte
m Selbst- und Fremdwahrnehmung von Russland und EU
m Medien
m Verfassungen, Gesetzgebung, Gerichtsbarkeit und Rechtsstaatlichkeit in EU und
Russland

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Dr. Erhard Busek, Präsident des ICEUR


Univ.- Prof. Hans-Georg Heinrich, Vizepräsident des ICEUR
Dr. Ludmilla Lobova, Wissenschaftliche Direktorin des ICEUR
   &

Alexander Rahr: Putin nach Putin: Das kapitalistische Russland am Beginn einer
neuen Weltordnung, Wien 2009, Universitas, S. 295

Lilia Shevsova: Russia: Lost in Transition: The Yeltsin and Putin Legacies
(Taschenbuch), Amazon, 2007

Ernst Piehl/Peter W. Schulze/Heinz Timmermann: Die offene Flanke der


Europäischen Union: Russische Föderation, Belarus, Ukraine und Moldau, Berlin
2005, Schneider, 557 S.

Dmitri Trenin: Rußland ± Die gestrandete Weltmacht: Neue Strategien und die
Wende zum Westen. Murmann Verlag, Hamburg 2005, 350 S.

Olga Kryschtanowskaja: Anatomie der russischen Elite: Die Militarisierung Russlands


unter Putin, 2005, S. 288.
Sergei , # 

(Vorsitzender des russischen Rates für
Außen- und Verteidigungspolitik)
 
  
http://www.solon-line.de/russias-place-in-euro-atlantic-space.html
http://www.globalaffairs.ru/redcol/0/12805.html i 

Graduated in 1974 from the Department of Economics of the Moscow State University.
1974-1978 ± doctoral candidate at the Institute of USA & Canada Studies (US&CSI).
1976-1977 ± research trainee attached to the U.N. Mission of the Soviet Union.
1979 ± defended candidate (equivalent of Ph.D.) dissertation on the «The Role and
Place of Transnational Corporations in the U.S. Foreign Policy».
1978-1988 ± worked at US&CSI of the Academy of Sciences of the USSR as a junior
fellow, senior fellow, head of a section. Specialization: economic aspects of foreign
policy, U.S.-Soviet relations, U.S. military strategy, arms control, European security.
1989 ± defended a doctoral (equivalent of Dr.Hab.) dissertation on «The Role and Place
of Western Europe in U.S. Strategy Towards the USSR (1945-1988)».
Since 1988 has been working in the Institute of Europe of the Academy of Sciences of
USSR/Russia. 1989 ² 2010 ² Deputy Director.
Since 2006 ± Dean of the School of International Economics and Foreign Affairs of the
State University ² Higher School of Economics (SU ± HSE).
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m  * # (bei Behauptungen über nicht ³allgemein bekannte Fakten
z.B. ³der jetzige russische Präsident ist M. ; aber ³Medved ev wird von Surkov
unterstützt
Ö 

 #: hängt von spezifischen Behauptungen im Text ab: ³Meine
Nachforschungen haben ergeben welche genau? (Interviews, Gespräche ) Wichtig
ist die Nahvollziehbarkeit der Behauptungen, woher kommt die Information, wie
wurde sie verarbeitet?
Ö $ .
 # (Problemlösung)
m Theoretisches und praktisches Erkenntnisinteresse (sollte explizit angegeben warden,
damit es mit Methoden etc. in Verbindung gesetzt werden kann)
m $ #  
  (weil der Endzweck der p.A. die Erarbeitung von
Handlungsempfehlungen ist)
m *  #+
# (weil davon die Gangbarkeit der Empfehlungen,
oder die erfolgreiche Konfliktlösung abhängt)
Ö ! (%##
  %'+)###(   
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% (politisches Handeln geschieht immer unter einschränkenden
Bedingungen/constraints/, man kann daher von den Akteuren nicht alles verlangen,
was vielleicht wünschbar ist)
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m Text=Kontext
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m Grundschema der Kommunikation
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m Beschreibung der relevanten Akteure (z.B. USA, EU-Eliten)
m Interessen, Ziele der Akteure
m Ressourcen der Akteure zur Zielerreichung (Möglichkeiten)
m Schlussfolgerungen (Wahrscheinlichkeit)