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Studentisches Brauchtum

in der Schweiz
Projektstudie

Schweizerische Vereinigung für "Studentisches Brauchtum in der Schweiz"


Studentengeschichte (SVSt) 07. März 2007
Forschungskommission
1
Agenda


Einleitung / Ziel

Methodik / Ablauf

Stichprobenplan

Fragebogengestaltung

Zeitplan (provisorisch)

Diskussion

Georg Mühlberg, „Prosit“, Postkarte um 1900

Schweizerische Vereinigung für "Studentisches Brauchtum in der Schweiz"


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Einführung / Ziel

Schweizerische Vereinigung für "Studentisches Brauchtum in der Schweiz"


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Einführung / Ziel

Angestossen durch die Idee von P.
Ehinger v/o Wecker in den SH will die
FoKo in einer Erhebung die Vielfalt
des studentischen Brauchtums in der
Schweiz sammeln und festhalten.

Form: schriftlicher Fragebogen mit
ergänzenden Einzelinterviews.

Ziel: Ein Überblick über die
vielfältigen Bräuche studentischer
Korporationen in der Schweiz.
Georg Mühlberg, „Im ersten Semester“,
Postkarte um 1900

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Methodik / Ablauf

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Methodik / Ablauf (1)

Methode 
repräsentative Befragung mittels
strukturiertem Fragebogen (Teil A)

nicht-repräsentative Befragung
mittels face-to-face-Interviews bzw.
Fokusgruppe(n) (Teil B)
Grundgesamtheit 
alle noch bestehenden Korpo-
rationen (d.h. mindestens eine
Altherrenschaft ist noch vorhanden)
in der Schweiz
Stichprobe 
vgl. Stichprobenplan
Der Fragebogen geht sowohl an Aktivitates wie Altherrenschaften (wo vorhanden)
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Methodik / Ablauf (2)

Das Projekt teil sich somit in 5 Phasen:


– Vorbereitung inkl. Pretest
– Teil A: Quantitative Befragung über einen
standardisierten Fragebogen (schriftlich, evtl. online)
– Auswertung A (Meilenstein: Rücklauf zu gering =
Abbruch der Befragung)
– Teil B: Qualitative Befragung (Einzelbefragung face-to-
face oder Gruppendiskussion)
5.Auswertung B

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Stichprobenplan

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Stichprobenplan

Die Stichprobe kann wie folgt bestimmt werden:



Durch einfache Zufalls-Stichprobe: Das Los entscheidet
oder es wird z.B. jede zehnte Korporation befragt; oder

durch Quotenauswahl (Random Quota): Die
Grundgesamtheit wird zuerst in Gruppen aufgeteilt
(Verbände und dachverbandsfreie Korporationen z.B.).
Danach wird der Anteil der Gruppen an der
Grundgesamtheit bestimmt. Die Stichprobe ist nun so zu
ziehen, dass dieses Gruppenverhältnis in der Stichprobe
möglichst genau so aussieht wie in der Grundgesamtheit.

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Fragebogengestaltung

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Fragebogengestaltung (1)

Die Fragen richten sich nach dem noch zu erstel-lenden
Katalog der FoKo.

In der quantitativen Erhebung wird für jeden Brauch
grundsätzlich nachgefragt:

„Ist der Brauch in Ihrer Verbindung bekannt?“ Ja/Nein

„Wird der Brauch in ihrer Verbindung heute noch
praktiziert?“ Ja/Nein
„Falls nein, seit wann und/oder warum nicht mehr?“
(offene Frage)

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Fragebogengestaltung (2)

Geschlossen wird der Fragebogen
mit einigen statistischen Angaben
(Anzahl Füchse, Aktive, Inaktive
und AH, Alter der Verbindung,
Schule/Hochschule, eigenes
Haus/Lokal, Frauen, ...?).

Zum Schluss werden die Befragten
noch über ihre Bereitschaft
befragt, ob sie u.U. gewillt sind, an
einem weiterführenden Gespräch
(Fokusgruppe) teilzunehmen.
Georg Mühlberg, „Landesvater“, Postkarte um
1900

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Zeitplan (provisorisch)

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Zeitplan (provisorisch)

Phase Termin Verantwortlich Bemerkungen


Vorbereitung Sommer 2007 offen Experten-Interviews,
Fragebogen-
Workshop, Pretest,
Umsetzung
Fragebogen (online
oder print)
Teil A 4. Quartal 07 offen Laufzeit ca. 2 Monate
Auswertung A 1. Quartal 08 offen Meilenstein
Teil B 2. Quartal 08 offen Laufzeit ca. 2 Monate
Auswertung B 3. Quartal 08 offen

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Diskussion

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Diskussion

Wir möchten gerne folgendes mit Ihnen


diskutieren:

Sinn einer solchen Studie?

Durchführbarkeit?

Fragen- / Brauchtumskatalog?

Durchführung (schriftlich, online,
Zeitplan?)

Allgemeines?

...? Georg Mühlberg, „Schmollis antragend“,
Postkarte um 1900

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Wir danken Ihnen für Ihre
Aufmerksamkeit!

Bildquelle
Couleurbilder von Georg Mühlberg, um 1900
Der Genremaler und Illustrator Georg Mühlberg (1863-1925) schuf u.a. einen Zyklus von Bildern, die die Studenten-
schaft zum Gegenstand haben. Allerdings zeigt er das Studentenleben im und am Ende des 19. Jahrhunderts nicht so,
wie es war, sondern idealisierte es. Damit traf er genau den Geschmack seiner Zeit. Zur großen Beliebtheit der Bilder
trug vor allem ihre weite Verbreitung durch die Verwendung als Postkartenmotive bei.

http://www.burschenschaft.de/server/gfbg/bilder/georg_muehlberg_serie/index.htm

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