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Einleitung der Gedichtanalyse

 Titel des Textes: Der hilflose Knabe


 Name des Autors: Berthold Brecht
 Entstehungszeit: 1930-1932
 Textsorte: Das ist eine Parabeln.
 Was will der Text? Es will uns die Unschuld und die
Torheit eines Kinds zeigen.
Inhalt
 Welche Figuren gibt es?
PROTAGONIST ANTAGONIST
Der Knabe (das Kind) Ein Mann
Ein Dieb

 Wie werden diese Figuren bescrieben?

o Das Kind: er ist glücklich, klein, leise, feige und naiv.


o Der erste Dieb: er ist schwarzhaarige, schnell.
o Der zweite Dieb: groß und berechnend.

 Wie verhalten sich die Figuren zueinander?

o Das Kind - Der erste Dieb: Das Kind ist unachtsam und diese Dieb stiehlt das
Geld.
o Das Kind - Der zweite Dieb: Das Kind ist traurig und enttäust, weil jemand sein
Gelg gestohlen hat und diese andere Diebe stiehlt noch einmal sein Geld.
Struktur

Es gibt drastische Veränderungen im Ton, zum erst geht ein glückliche


Kind auf die Straßeund dann wird dieses Kind durch eine andere Person
angegriffen, die ihn von seinem Geld entzieht. Ein weiterer Punkt der
Änderung der Spannung ist, wenn wir uns vorstellen, dass der Herr
kommt nicht, um zu helfen, sondern diese Person stiehlt den Rest seines
Geldes.
Exposition: Der Autor beschriebt die Szene, die Straße,
die Figuren, das Licht, und so weiter.
Erregendes Moment: In diese Teil der Geschichte
erscheint der erste Mann, um das Geld zu stehlen.
Peripetie: Der Mann stiehlt das Geld und er rennt. Das
Kind weint und er hat nicht mehr daie 2. Groschen.
Retardiendes Moment: In diese Teil ercheint der zweite
Mann, er spricht mit dem Kind und macht die Frage. Man
denkt, das er helfen will, aber das ist nicht richtig.
Katastrophe: Das Katastrophe ist, dass dieser Mann
auch ein Dieb ist. Er stiehlt das Geld des Kinds, weil er
weiß, dass niemand dem Kind helfen wird.

 Finden wir Höhepunkte?


Wie für die Dramatik der Situation, die wir, dass hohe Punkte sind, wenn es sagen konnte,
aber insgesamt ist die Geschichte bis zu einem Gefühl der reinen Traurigkeit bergab ein
Gefühl von Glück geht.
Intention des Textes

 Was will der Autor von uns?


Er will die Gesellchaft kritisieren und zeigen, wie die Leute der Unschuld und der
Naivität ausnutzen.

Einordnung
 Welche typischen Merkmale der Epoche weist der Text auf?
Verschiedene Themen können aus dem Text herausgelesen werden. Zum einen die
Ausbeutung der Schwächeren, die Passivität des Willensschwachen oder das Eigeninteresse
als Gegensatz zur moralischen Pflicht.
 Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Epoche und Text?

Mit dieser Parabel übt Brecht Kritik an den damaligen gesellschaftlichen Prozessen und
Veränderungen. Nach der Russischen Revolution 1918 begann in Russland der
gesellschaftliche Umbau. Deportationen, Zwangsenteignungen, die Überführung des
Materiellen vom Individualbesitz in das Kollektive sind nur einige Stichworte, die
ausdrücken, was dem Einzelnen weggenommen wurde.
SCHLUSSTEIL
 Wurde unsere anfängliche Vermutung bestätigt?
Ja, wir können sehen, was ein alleines Kind ertragen wird. Die Personen werden sich der
Unschuld und Naivität ein naiven Kindes zunutze machen. Sie werden keine Hilfe bieten,
ob sie etwas verdienen können.

 Gibt es noch offene Fragen, die der Text nicht behandelt oder beantwortet?
Ja, was ist passiert mit den zwei Männer? Wie waren diese Männer? War das Kind mutiger
nächstes Mal?

 Was ist unserer Meinung?


Wir denken, dass diese Geschichte ein bisschen traurig ist, weil das Kind was sehr naiv
und sie Personen haben nicht ihm geholfen, sie haben ihm jeden Mal gestohlen. Der Text
ist trotzdem ein bisschen lustig, weil die zweite Mann, sehr schlau war, und er hat uns
überrascht. Das Ende gibt ein unerwartetes Ende.