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Blogs und Social Media –

virtuelle Coworking Spaces


Ein Blick über den Tellerrand

Vortrag vom 17.09.2010


im Rahmen der Coworking Week
Blogs – von Internet-Tagebüchern
zur Corporate Communication
• Blog = Web + Log(buch)
• Form: umgekehrt
chronologische
Nachrichten, dabei in der
Regel mehrere
Nachrichten pro Seite
(teils nur in Teaser-Form)
• Blogs umfassen ein
äußerst vielfältiges
Bild: BirgitH / pixelio.de
Themenspektrum: von
Privat- über Fach- und
Nischen- bis hin zu
General Interest-Blogs
Blogthemen
• Artblogs: Kunst und Kultur
• Audioblog / Podcasts
• Blawgs: Blogs von Juristen (meist Rechtsanwälte) über juristische Themen
• Berufsblogs: Blogs von Angehörigen bestimmter Berufsgruppen
• Blogromane: in Form eines Blogs im Internet publizierte Romantexte
• Edublogs: Erziehung, Lehren, Lernen und Bildung
• Fashionblogs: Mode, Designer, Models - alles rund um die Modebranche
• Corporate Blogs: offizielle Unternehmensblogs
• Fachblogs: auf ein spezielles Thema ausgerichtete Informationen, Thesen oder Beiträge
beruflicher oder wissenschaftlicher Art
• Funblogs: Witze und Humor
• Joblogs: Job und Personalwesen
• Knowledge-Blogs: Weblogs für das unternehmensinterne Wissensmanagement
• Krimiblogs: Kriminalromane
• Linkblogs: kommentierte Linksammlungen
• Litblogs: Quellen, Kommentare, Empfehlungen und Interpretationen literarischer Texte
• Metablogs: Sammlungen von Beiträgen anderer Logs und Webseiten
• Mikroblogging: in der Zeichenanzahl begrenzte Blogs
• Moblogs (Mobile Weblogs): ein Blog, das von einem mobilen Telekommunikationsgerät
mit Inhalten gefüllt wird
• Placeblogs: Berichte aus Städten, Stadtteilen, Dörfern und Regionen
• Reise-Blogs: Reise-Berichte
• Schnäppchenblogs: Affiliate Blogs mit aktuellen Angeboten vom Online-Shopping
• Tumblelogs: es werden u.a. kurze Texte, Links, Bilder, Kurzvideos und Zitate
veröffentlicht, die dem Autor beim Surfen im Internet aufgefallen sind
• Videoblog: auch als Vlog bezeichnet, z. B. als Videopodcast
• Wahlblogs: Beiträge zu einzelnen Wahlen und zum Thema allgemein
• Warblogs: von engl. war: Krieg, Berichte aus Kriegs- und Krisengebieten
• Watchblogs: kritische Begleitung einzelner Unternehmen, Organisationen oder Medien
• Wissenschaftsblogs: Forscher über Wissenschaft, Forschungsgelder, Forschungspolitik
Bild: Tomizak / pixelio.de
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Blog
Corporate Blogs
• In den letzten Jahren sind
zunehmend Corporate
Blogs als Ergänzung bzw.
Form der Unternehmens-
kommunikation populär
geworden: Hier reichen
die Ausprägungen vom
Blog als Kanal für
Pressemitteilungen bis
hin zu sehr persönlichen
Berichten und Anekdoten Bild: Marko Greitschus / pixelio.de

aus Sicht von


Mitarbeitern
Daimler Blog

Quelle: http://blog.daimler.de/, September 2010


Walthers Saftblog

Quelle: http://www.walthers.de/saftplausch/saftblog/, September 2010


Was bringt ein Blog für
Unternehmen / Freelancer?
• Einfach zu bedienender, schnell nutzbarer
Kanal, um Nachrichten zu publizieren: neue
Produkte, Dienstleistungen,
Terminankündigungen, …
• Gute Möglichkeit, seine Kernkompetenzen
darzustellen und sich als Experte zu
positionieren
• Idealerweise führt ein Blog zu einer guten
Vernetzung mit anderen Bloggern und zu
Austausch auf der eigenen Website
• Durch relevante und häufiger wechselnde
Inhalte sowie eine Vernetzung innerhalb der
sogenannten Blogosphäre kann ein
besseres Ranking in Suchmaschinen erzielt
werden
• Je nach Thema, Relevanz, Besucheranzahl
und eigener Ausrichtung kann ein Blog auch
vermarktet werden (Banner,
Bild: Karin Jung / pixelio.de
Contextsensitive Textanzeigen, Sponsored
Posts etc.)
Der Weg zum eigenen Blog
Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

• Man besitzt eigenen Webspace (mit Datenbank) und hostet sein Weblog selbst;
– Vorteil: man hat größtmögliche Gestaltungsfreiheit (optisch, Verwendung von Plugins), in
der Regel mehr Speicherplatz und eigene Domain; man kann mit mehreren Autoren
zusammenarbeiten oder geschlossenen Benutzerkreisen Inhalte zu Verfügung stellen;
– Nachteil: man benötigt Webspace und Kenntnisse für die Installation, Anpassung und
Pflege; man muss sich selbst um Vernetzung kümmern (z.B. Eintrag in sogenannten
Blogverzeichnissen)

• Man nutzt eine sogenannte Blogplattform/-community, auf der in der Regel sämtliche
technischen Voraussetzungen vom Anbieter übernommen werden;
– Vorteil: man muss sich um die Installation nicht kümmern; Blogplattformen bringen häufig
schon spezielle Vernetzungsfunktionen von Haus aus mit (Vernetzung der User
untereinander, aber auch z.B. Pingdienste, die automatisch bei neuen Artikeln informiert
werden)
– Nachteil: wenig Gestaltungsfreiraum (in der Regel vorgegebene Auswahl an sogenannten
Themes, eingeschränkte Auswahl an Plugins zur Erweiterung der Funktionalität); teilweise
werbefinanziert (oder nur gegen Gebühr werbefrei); in der Regel keine eigene Domain,
sondern Subdomains
Typische Elemente eines Blogs
• Archiv nach Datum
• Kategorien
• Schlagwörter
• Kommentare
• Trackbacks / Pingbacks
• Blogroll / Linkliste
• Autorennamen
• RSS-Feeds
• Weitere sogenannte Widgets, die etwa die beliebtesten
Artikel, die neuesten Twitter-Nachrichten oder die letzten
Kommentare anzeigen
Typische Elemente eines Blogs
• Archiv nach Datum
• Kategorien
• Schlagwörter
• Kommentare
• Trackbacks / Pingbacks
• Blogroll / Linkliste
• Zusatzinformationen beim Artikel: Datum,
Autorennamen, Anzahl der Kommentare usw.
• RSS-Feeds
• Weitere sogenannte Widgets, die etwa die beliebtesten
Artikel, die neuesten Twitter-Nachrichten oder die letzten
Kommentare anzeigen
Archiv nach Datum

Quelle: http://antonleitner.de/, September 2010


Typische Elemente eines Blogs
• Archiv nach Datum
• Kategorien
• Schlagwörter
• Kommentare
• Trackbacks / Pingbacks
• Blogroll / Linkliste
• Zusatzinformationen beim Artikel: Datum,
Autorennamen, Anzahl der Kommentare usw.
• RSS-Feeds
• Weitere sogenannte Widgets, die etwa die beliebtesten
Artikel, die neuesten Twitter-Nachrichten oder die letzten
Kommentare anzeigen
Kategorien

Quelle: http://blog.daimler.de/, September 2010


Typische Elemente eines Blogs
• Archiv nach Datum
• Kategorien
• Schlagwörter
• Kommentare
• Trackbacks / Pingbacks
• Blogroll / Linkliste
• Zusatzinformationen beim Artikel: Datum,
Autorennamen, Anzahl der Kommentare usw.
• RSS-Feeds
• Weitere sogenannte Widgets, die etwa die beliebtesten
Artikel, die neuesten Twitter-Nachrichten oder die letzten
Kommentare anzeigen
Schlagwörter / Tags

Quelle: http://blog.daimler.de/, September 2010


Typische Elemente eines Blogs
• Archiv nach Datum
• Kategorien
• Schlagwörter
• Kommentare
• Trackbacks / Pingbacks
• Blogroll / Linkliste
• Zusatzinformationen beim Artikel: Datum,
Autorennamen, Anzahl der Kommentare usw.
• RSS-Feeds
• Weitere sogenannte Widgets, die etwa die beliebtesten
Artikel, die neuesten Twitter-Nachrichten oder die letzten
Kommentare anzeigen
Kommentare

Quelle: http://blog.daimler.de/, September 2010


Typische Elemente eines Blogs
• Archiv nach Datum
• Kategorien
• Schlagwörter
• Kommentare
• Trackbacks / Pingbacks
• Blogroll / Linkliste
• Zusatzinformationen beim Artikel: Datum,
Autorennamen, Anzahl der Kommentare usw.
• RSS-Feeds
• Weitere sogenannte Widgets, die etwa die beliebtesten
Artikel, die neuesten Twitter-Nachrichten oder die letzten
Kommentare anzeigen
Trackbacks / Pingbacks

Quelle: http://blog.daimler.de/, September 2010


Typische Elemente eines Blogs
• Archiv nach Datum
• Kategorien
• Schlagwörter
• Kommentare
• Trackbacks / Pingbacks
• Blogroll / Linkliste
• Zusatzinformationen beim Artikel: Datum,
Autorennamen, Anzahl der Kommentare usw.
• RSS-Feeds
• Weitere sogenannte Widgets, die etwa die beliebtesten
Artikel, die neuesten Twitter-Nachrichten oder die letzten
Kommentare anzeigen
Blogroll / Linkliste

Quelle: http://www.walthers.de/saftplausch/saftblog/, September 2010


Typische Elemente eines Blogs
• Archiv nach Datum
• Kategorien
• Schlagwörter
• Kommentare
• Trackbacks / Pingbacks
• Blogroll / Linkliste
• Zusatzinformationen beim Artikel: Datum,
Autorennamen, Anzahl der Kommentare usw.
• RSS-Feeds
• Weitere sogenannte Widgets, die etwa die beliebtesten
Artikel, die neuesten Twitter-Nachrichten oder die letzten
Kommentare anzeigen
Zusatzinformationen beim Artikel

Quelle: http://blog.daimler.de/, September 2010


Typische Elemente eines Blogs
• Archiv nach Datum
• Kategorien
• Schlagwörter
• Kommentare
• Trackbacks / Pingbacks
• Blogroll / Linkliste
• Zusatzinformationen beim Artikel: Datum,
Autorennamen, Anzahl der Kommentare usw.
• RSS-Feeds
• Weitere sogenannte Widgets, die etwa die beliebtesten
Artikel, die neuesten Twitter-Nachrichten oder die letzten
Kommentare anzeigen
RSS-Feeds

Quelle: http://blog.daimler.de/, September 2010


Typische Elemente eines Blogs
• Archiv nach Datum
• Kategorien
• Schlagwörter
• Kommentare
• Trackbacks/Pingbacks
• Blogroll/Linkliste
• Autorennamen
• RSS-Feeds
• Weitere sogenannte Widgets, die etwa die beliebtesten
Artikel, die neuesten Twitter-Nachrichten oder die letzten
Kommentare anzeigen
Widgets

Quelle: http://blog.daimler.de/ und http://www.walthers.de/saftplausch/saftblog/, September 2010


Wordpress als Blogsoftware
• Eine der bekanntesten, beliebtesten
und umfangreichsten Blogsoftwares
ist: Wordpress, sowohl als
Blogplattform (wordpress.com) als
auch in der selbstgehosteten Variante
(Download über wordpress.org)
• besonderes Highlight: sehr viele
kostenlose Erweiterungen, die
Zusatzfunktionen (z. B. Umfragen,
Terminkalender, Warenkorb-
funktionalität) bieten, die weit über ein
klassisches Blogsystem hinaus gehen,
Interaktivität befördern sowie helfen,
relevante Inhalte zu erstellen
• nahtlose Integration des Weblogs in
eine Wordpress-Website:
– optische Integration
– Pflege von einem zentralen
Administrationsbereich aus
Wordpress: Relevante Bereiche für
das Bloggen
• Artikel
– Verwalten
– Erstellen
– Kategorien
– Schlagwörter
• Kommentare
– Moderation
– Einstellungen „Diskussion“
Wordpress: Relevante Bereiche für
das Bloggen
• Artikel
– Verwalten
– Erstellen
– Kategorien
– Schlagwörter
• Kommentare
– Moderation
– Einstellungen „Diskussion“
Artikel verwalten
Wordpress: Relevante Bereiche für
das Bloggen
• Artikel
– Verwalten
– Erstellen
– Kategorien
– Schlagwörter
• Kommentare
– Moderation
– Einstellungen „Diskussion“
Artikel erstellen
Artikel erstellen: Einstellungen
Wordpress: Relevante Bereiche für
das Bloggen
• Artikel
– Verwalten
– Erstellen
– Kategorien
– Schlagwörter
• Kommentare
– Moderation
– Einstellungen „Diskussion“
Artikel: Kategorien
Wordpress: Relevante Bereiche für
das Bloggen
• Artikel
– Verwalten
– Erstellen
– Kategorien
– Schlagwörter
• Kommentare
– Moderation
– Einstellungen „Diskussion“
Artikel: Schlagwörter
Wordpress: Relevante Bereiche für
das Bloggen
• Artikel
– Verwalten
– Erstellen
– Kategorien
– Schlagwörter
• Kommentare
– Moderation
– Einstellungen „Diskussion“
Kommentare: Moderation
Wordpress: Relevante Bereiche für
das Bloggen
• Artikel
– Verwalten
– Erstellen
– Kategorien
– Schlagwörter
• Kommentare
– Moderation
– Einstellungen „Diskussion“
Kommentare: Einstellungen
„Diskussion“
Social Media – was ist das
eigentlich?
• Unter Social Media versteht
man Anwendungen und
Websites, die einen Austausch
miteinander oder eine Form
der virtuellen Zusammenarbeit
ermöglichen
• Auch Blogs fallen in diese
Kategorie: Austausch in den
Kommentaren und andere
Vernetzungsmöglichkeiten

Bild: Dieter Schütz / pixelio.de


Verschiedene Formen von
Social Media
• Blogging und Microblogging (Wordpress, Twitter,
Buzz)
• Allgemeine Social Networks (Facebook, Myspace,
Wer kennt wen)
• Business Networks (XING, LinkedIn)
• Social Bookmarks (Delicious, Mr. Wong)
• Foren, Chatrooms
• Kollaborationstools (Google Docs, Mindmeister)
• Aggregatoren / Social News (Wikio, Digg)
• Bewertungsportale (Ciao, Holidaycheck)
• Social Shopping / Commerce (smatch, daWanda,
stylefruits)
• Special Interest Social Networks: Musik (last.fm,
Ping), Filme, Bücher (lovelybooks), Videos
(Youtube), Fotos (flickr)
• Demographische Social Networks (StudiVZ,
netmoms)
• Location Based Services (Foursquare, Qype)
• Wikis / Wissensseiten (Wikipedia, Gute Frage)
• Social Games (Farmville, 7Games)
• Kommunikationstools (Skype, Instant Messenger)

Die Grenzen sind oft fließend


Bild: Conversations in Social Media – Version 2.0 – 04.2010 by ethority,
http://www.ethority.de/weblog/social-media-prisma/
Warum ist Social Media relevant?
• Extrem großer Nutzerkreis
• Social Media ermöglicht schnellen und unkomplizierten
Austausch über Produkte, Dienstleistungen usw.
• Empfehlungen aus dem persönlichen Netzwerk sind am
vertrauenswürdigsten: dementsprechend ist
Empfehlungsmarketing eine hoch relevante Formen des
Marketings
• Wissen der Vielen nutzen
• Austauschmöglichkeiten erweitern persönlichen und
professionellen Horizont und Bekanntheit
• Reputationsmanagement: Was wird über mich / mein Bild: Facebook Nutzerzahlen Deutschland im Juni 2010,
Unternehmen berichtet? facebookmarketing.de
• Kollaborationstools helfen bei der Umsetzung
gemeinsamer Projekte
• Bereitstellen der Informationen auf mehreren Kanälen
kommt Bedürfnis der User entgegen, dort informiert zu
werden, wo sie sich aufhalten, bzw. Informationen in der
Form zu erhalten, die am besten zu ihrem persönlichen
Nutzerverhalten passt
• Social Media ermöglicht auch Freelancern und kleinen
Unternehmen, ohne großes Werbebudget viele
Menschen gleichzeitig anzusprechen
• Streuung der Informationen kann das
Suchmaschinenranking / den Traffic verbessern
• Social Media sind kommunikativ und machen Spaß –
ein wichtiger Aspekt nicht zuletzt für Freelancer, die vom
Homeoffice aus arbeiten

Social Media-Aktivitäten sind meist gratis, kosten aber Zeit!


Bild: Most trusted Media According to Internet Users,
emarketer.com
Social Media: Wie starte ich durch?
• Zielsetzung der Social
Media-Aktivität klar
machen:
– Verkaufszahlen steigern
– Besucherzahlen auf
Website steigern
– Neue Kunden akquirieren
– Bestandskunden pflegen
– Presseinformationen
bereitstellen
– Markenimage führen /
Reputation steigern Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

– …
Recherche: Einige Leitfragen
• Wen möchte ich ansprechen? Wer gehört
zu meiner Zielgruppe?
– Kunden vs. Geschäftspartner
– Experten zum gegenseitigen Austausch vs.
Laien, um ihnen etwas beizubringen
– Private Gespräche
• Wo hält sich meine Zielgruppe im Netz auf,
wo kann ich sie sinnvoll ansprechen?
– Special Interest vs. General Interest
– B2B vs. B2C
– Eigenwerbung z.B. im Forum erlaubt und
erwünscht?
– Nicht immer ist der Kanal mit den meisten
Mitgliedern (etwa Facebook) der beste Ort,
um seine Zielgruppe anzusprechen: Die
Aufmerksamkeit des Users ist stark umkämpft
– Je spitzer die Zielgruppe, desto leichter lassen
sich in der Regel relevante Social Media
Plattformen identifizieren
• Wie kommuniziert meine Zielgruppe? Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de
• Was interessiert meine Zielgruppen?
Welche Inhalte kann ich zu Verfügung
stellen?

Zuhören, Mitlesen, Beobachten!


Einstellungssache: Persönliche
Voraussetzungen
• Profil schärfen / die eigene
Stimme finden
– Wie präsentiere ich mich mit
meinem Alleinstellungsmerkmal
bestmöglich?
– Was sind die Werte, die ich
transportieren will?
– Was sind meine
Kommunikationsrichtlinien?
• Bereitschaft zur Kommunikation,
Fähigkeit des Zuhörens
• Langfristiges Engagement und
Geduld
• Bereitschaft, mit Kritik konstruktiv
umzugehen
• Zeitrahmen für Social Media
Aktivitäten festlegen

Bild: Helmut J. Salzer / pixelio.de


Stolperfallen vermeiden
• No-Gos:
– Sich ohne Vorstellung in
'Gespräche' einmischen
– ausschließlich
Eigenwerbung und keine
relevanten Inhalte
einstellen
– nur dem Trend folgen, um
‚dabei zu sein‘
• Moderation der User-
Aktivitäten vernach-
lässigen (Spam-
Kommentare und andere Bild: Gabi Schoenemann / pixelio.de

Störenfriede)
Technische Seite der Social Media
Nutzung und Optimierung
• Share-, Bookmark- und Like-Buttons erleichtern Usern
das Weitertragen von Informationen
• Kommunikationsmöglichkeiten auf eigener Website
• Accounts bei relevanten Seiten anlegen
• integrativer Webauftritt: der User sollte schnell erkennen,
wo man noch aktiv ist (via Links und Widgets) und er in
Kontakt treten kann
• Monitoring-Tools verwenden, um relevante Gespräche
zu verfolgen oder relevante User zu identifizieren sowie
Zielsetzungen überprüfen zu können
• Statistik-Tools verwenden, um quantitative Erfolge zu
messen
Technische Seite der Social Media
Nutzung und Optimierung
• Share-, Bookmark- und Like-Buttons erleichtern Usern
das Weitertragen von Informationen
• Kommunikationsmöglichkeiten auf eigener Website
• Accounts bei relevanten Seiten anlegen
• integrativer Webauftritt: der User sollte schnell erkennen,
wo man noch aktiv ist (via Links und Widgets) und er in
Kontakt treten kann
• Monitoring-Tools verwenden, um relevante Gespräche
zu verfolgen oder relevante User zu identifizieren sowie
Zielsetzungen überprüfen zu können
• Statistik-Tools verwenden, um quantitative Erfolge zu
messen
Share-, Bookmark- und Like-
Buttons

Quelle: http://www.walthers.de/saftplausch/saftblog/, September 2010


Technische Seite der Social Media
Nutzung und Optimierung
• Share-, Bookmark- und Like-Buttons erleichtern Usern
das Weitertragen von Informationen
• Kommunikationsmöglichkeiten auf eigener Website
• Accounts bei relevanten Seiten anlegen
• intergativer Webauftritt: der User sollte schnell erkennen,
wo man noch aktiv ist (via Links und Widgets) und er in
Kontakt treten kann
• Monitoring-Tools verwenden, um relevante Gespräche
zu verfolgen oder relevante User zu identifizieren sowie
Zielsetzungen überprüfen zu können
• Statistik-Tools verwenden, um quantitative Erfolge zu
messen
Kommunikationsmöglichkeiten auf
eigener Website

Quelle: http://www.walthers.de/saftplausch/saftfreunde/, September 2010


Technische Seite der Social Media
Nutzung und Optimierung
• Share-, Bookmark- und Like-Buttons erleichtern Usern
das Weitertragen von Informationen
• Kommunikationsmöglichkeiten auf eigener Website
• Accounts bei relevanten Seiten anlegen
• integrativer Webauftritt: der User sollte schnell erkennen,
wo man noch aktiv ist (via Links und Widgets) und er in
Kontakt treten kann
• Monitoring-Tools verwenden, um relevante Gespräche
zu verfolgen oder relevante User zu identifizieren sowie
Zielsetzungen überprüfen zu können
• Statistik-Tools verwenden, um quantitative Erfolge zu
messen
Accounts bei relevanten Seiten
anlegen

Bild: Conversations in Social Media – Version 2.0 – 04.2010 by ethority, http://www.ethority.de/weblog/social-media-prisma/


Technische Seite der Social Media
Nutzung und Optimierung
• Share-, Bookmark- und Like-Buttons erleichtern Usern
das Weitertragen von Informationen
• Kommunikationsmöglichkeiten auf eigener Website
• Accounts bei relevanten Seiten anlegen
• integrativer Webauftritt: der User sollte schnell erkennen,
wo man noch aktiv ist (via Links und Widgets) und er in
Kontakt treten kann
• Monitoring-Tools verwenden, um relevante Gespräche
zu verfolgen oder relevante User zu identifizieren sowie
Zielsetzungen überprüfen zu können
• Statistik-Tools verwenden, um quantitative Erfolge zu
messen
Integration von Social Media
Aktivitäten

Quelle: http://www.walthers.de/saftplausch/saftfreunde/, September 2010


Technische Seite der Social Media
Nutzung und Optimierung
• Share-, Bookmark- und Like-Buttons erleichtern Usern
das Weitertragen von Informationen
• Kommunikationsmöglichkeiten auf eigener Website
• Accounts bei relevanten Seiten anlegen
• integrativer Webauftritt: der User sollte schnell erkennen,
wo man noch aktiv ist (via Links und Widgets) und er in
Kontakt treten kann
• Monitoring-Tools verwenden, um relevante Gespräche
zu verfolgen oder relevante User zu identifizieren sowie
Zielsetzungen überprüfen zu können
• Statistik-Tools verwenden, um quantitative Erfolge zu
messen
Monitoring-Tools

Quelle: http://www.icerocket.com/, http://searchtastic.com/, http://blogpulse.com/, http://blogsearch.google.de/ und http://www.socialmention.com/


Technische Seite der Social Media
Nutzung und Optimierung
• Share-, Bookmark- und Like-Buttons erleichtern Usern
das Weitertragen von Informationen
• Kommunikationsmöglichkeiten auf eigener Website
• Accounts bei relevanten Seiten anlegen
• integrativer Webauftritt: der User sollte schnell erkennen,
wo man noch aktiv ist (via Links und Widgets) und er in
Kontakt treten kann
• Monitoring-Tools verwenden, um relevante Gespräche
zu verfolgen oder relevante User zu identifizieren sowie
Zielsetzungen überprüfen zu können
• Statistik-Tools verwenden, um quantitative Erfolge zu
messen
Statistik-Tools

Quelle: http://tweetstats.com/, http://www.twentyfeet.com/de/, http://www.google.de/analytics/ und http://www.facebook.com/insights/


Klasse statt Masse
• Zunächst wenige,
dafür besonders
relevante Kanäle
bedienen und sich
darauf konzentrieren

Bild: Thommy Weiss / pixelio.de


Vielen Dank!
Alexandra Palme
– Konzeption von Webseiten
– Projektmanagement und Realisierung von CMS, Blogs und
Shops
– Online-Marketing (Social Media Optimierung und Marketing,
Suchmaschinenoptimierung und -marketing)
– Unternehmenskommunikation im Web2.0 (Unternehmensblogs
und Social Media)

www.netkubik.de
alexandra.palme@netkubik.de

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