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Das mittelhochdeutsch

Alea Danad Vriath Gil, David Samuel Gámez, Diana Marcela Pardo
Gliederung:
1. Kontextualisierung
a.Karl der Große
b.Die Dialekte und die Glossa
2. Geschichte
a.Investiturstreit
b.Innerkirchliche Reformbewegung
c.Das Rittertum
d.Ostsiedlung/Ostkolonisation
e.Entwicklung der Städte
3. Grundlagen und Abgrenzungen
a. Sprachwille
b. Quellentypen und zeitliche Abgrenzung
c. Das Wachsen des volkssprachlichen Wir-Gefühls
Kontextualisierung
Karl der Große
und das Latein
Die Dialekte und
die Glossare
Geschichte
Mittelhochdeutsch-Mittelalter
1. Frühmittelhochdeutsch (1050- ca. 1170)
2. Klassische Mittelhochdeutsch (1170-1250)
3. Spätmittelhochdeutsch (1250-1350)
Investiturstreit

VS
Wem kommt die Universalherrschaft zu?
Innerkirchliche
Reformbewegung
- Sie versuchen das Klosterleben zu erneuern
und umzugestalten und führte neue Gebräuche
ein.
- Das Kloster gehörte weder zum Reich noch
zum Königtum.
- Ein neue erfolgreiche Klosterwesen.
- Das Kloster gewann an politisch-
gesellschaftlichem Einfluss in Europa.
Die Cluniazensische
Reform war geistliche
Reformbewegung der
katholischen Kirche
des Hochmittelalters.

Die Klöster wurden


direkt dem Schutz des
Papstes unterstellt.
Das
Rittertum
Die Kultur
des
Rittertums
beweist die
“Entdeckung
des ich”.
Die
Ostkolonisation/
Ostsiedlung
Die Entwicklung der Städte
1. Aufkommen der
Geldwirtschaft
2. Notwendigkeit
der
Stadtverwaltung
3. Entstehung von
Schulen und
Universitäten
Grundlagen und
Abgrenzungen
Sprachwille
“Ich übersetze aus dem
Lateinischen in die
Volkssprache, weil man in
der eigenen Sprache
besser versteht”
-Notker
Hohes Lied
Ezzolied
Williram von Ebersberg
Ezzo
Rolandslied
Alexanderroman
Pfaffer Korad
Pfaffer Lambrecht
drittel Viertel des 12. Jhs.
Quellentypen und
zeitliche
Abgrenzung
Textgruppen unter
sprachgeschichtlichem Aspekt

- Die Frühmittelhochdeutsch
geistliche Dichtung
- Die Weltliche Dichtung
- Die geistliche Prosa
- Die Urkunden
Entwicklung der
Sprache
Das hohe und das späte Mittelalter sind
die Epochen, in denen sich das Deutsche
immer weitere Domänen gewonnen
haben.

- Hohes Mittelalter
- Spätes Mittelalter
Das Wachsen des
volkssprachlichen
Wir-Gefühls
Notker Labeo
Das Annolied
Drei Typen der Verwendung:

- Bezeichnet die Sprache


- Die Sprachträger
- Das Land der Sprachträger
Kasseler Glossen
Lat. Text Ahd. Glossierung

Sapiens homo spâher man

Stultus toler

Stulti sunt Tole sint


Romani Uualhâ sint
Sapienti sunt spâhe sint
Sapientia spâhu
Höfische
Dichtersprache
In dieser Epoche steht die Entwicklung des
Deutschen zur artifiziellen
Literatursprache

- Dialektale Position
- Transferenzen aus anderen Sprachen
- Rhetorische Stilisierung
- Gruppengeprägter Wortschatz

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