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SAP BW Training

Deloitte Consulting GmbH


SAP BW Training
SAP BW Grundlagen der
Architektur

2017 Deloitte
Wichtige Elemente der Datenverarbeitung der Bewegungsdaten
Elemente für persistente Speicherung bzw. virtuelle Verarbeitung

Persistent Virtuell

DataSource InfoSource
• Flache Struktur • Keine Datenspeicherung
• Metadatenbeschreibung der • Verknüpfung zweier Transformationen
Quelldaten • Dient zum Aufbau von logischen
• Datenextraktion aus Quellsystemen Zusammenhängen

Data Store Objects (DSO) MultiProvider


• Flache Struktur • Virtuell (keine eigenen Daten)
• Überschreiben möglich • Vereint verschiedene InfoProvider
• Langsamer als InfoCube • Basis für Auswertungen (Queries)
• Detaillierte Daten

InfoCube
• Stern Schema (bis 16 Dimensionen)
• Daten werden ergänzt
• Performanter als DSO
• BWA möglich
• Datengesamtheit

2017 Deloitte 3
3-Schichten Architektur
Die Datenflüsse werden genutzt, um Daten umzuwandeln,
zwischenzuspeichern und mit Informationen zu versorgen

Virtual Layer 3. Reporting/Virtual Layer


(ZIA_L7) MultiProvider
• Im Reporting Layer werden die verarbeiteten Daten für optimale
Performance in InfoCubes gelagert
• Im Virtual Layer werden mehrere Cubes unter einem MultiProvider
Reporting Layer gesammelt und das Reporting auf dem MultiProvider aufgebaut
InfoCube
(ZIA_L5)
• Der MultiProvider konsolidiert die Daten aus verschiedenen Quellen
Transformation

DWH Layer 2. Data Warehousing Layer


DSO
(ZIA_L3)
• Das DWH stellt eine Daten Verarbeitungsschicht dar
Transformation
• Die komplette Business Logik wird in dieser Schicht verarbeitet
InfoSource

Transformation

Eingangsschicht 1. Eingangsschicht
DSO
(ZIA_L1)
• In der Eingangsschicht werden die geladenen Daten gespeichert
DataSource
• In dieser Schichte werden die Daten nicht angepasst, um eine
möglichst initiale Sicht auf die Daten zu bekommen

Abhängigkeit der Schichten. (z.B. Eine Änderung im DWH


Layer hat keinen Einfluss auf die Eingangsschicht)
Fluss der Daten

2017 Deloitte 4
InfoObjekt als grundlegender Teil von SAP BW
Das InfoObjekt stellt ein grundlegendes und sehr mächtiges
Element des SAP BW dar

Merkmale sind Ordnungsbegriffe wie z.B. Buchungs-


Objekte des SAP BW
kreis, Produkt, Kundengruppe, Geschäftsjahr, Periode
oder Region. Sie geben Klassifizierungsmöglichkeiten
des Datenbestands vor und sind damit Bezugsobjekte
für die Kennzahlen. Im InfoCube beispielsweise werden
die Merkmale in den Dimensionen abgelegt, welche
durch Dimensions-IDs mit den Kennzahlen, die in der
Faktentabelle liegen, verknüpft sind. Die Merkmale
legen die Granularität (den Feinheitsgrad) fest, in der
die Kennzahlen im InfoCube geführt werden. Im Allge-
meinen enthält ein InfoProvider jeweils nur eine
Teilmenge der Merkmalswerte aus der Stammdaten-
tabelle. Die Stammdaten umfassen die zulässigen Werte
eines Merkmals, die sogenannten Merkmalswerte.

Kennzahlen liefern die Werte, die in einer Query


Kennzahl Merkmal Einheit
ausgewertet werden sollen. Dabei handelt es sich um
z.B.: Umsatz z.B.: Kunde z.B.: Währung Mengen, Beträge oder Stückzahlen. Sie bilden in einem
InfoProvider den Datenteil.

Einheiten werden benötigt, damit die Werte der Kenn-


zahlen Aussagekraft erhalten. Kennzahlen vom Typ
Betrag wird immer ein Währungsschlüssel zugeordnet
Attribute Hierarchie und Kennzahlen vom Typ Menge erhalten eine
z.B.: Partner z.B.: Abteilung Maßeinheit.

Zeitmerkmale sind Merkmale wie Datum, Geschäfts-


jahr etc.
2017 Deloitte 5
SAP BW Grundlagen der Architektur
Unterschied zwischen Merkmalen und Kennzahlen

Merkmale (Tabellenaufbau)

Merkmale sind Eigenschaften einer Grundgesamtheit, die individuell unterschiedliche Ausprägungen besitzen
können. Demnach können Daten nach Merkmalen selektiert werden (Bsp. Kunde, Produkt, Laufzeit, etc.).

Kennzahlen (Tabellenaufbau)

Kennzahlen sind in quantitativen Größen ausgedrückte Daten bzw. Datenkombinationen, die nach verschiedenen
Merkmalen ausgewiesen werden können (Bsp. Stückzahl, Nominalwert, etc.).

Land Produkt Verkaufspreis


DE Produkt 1 10
In diesem vereinfachten Beispiel ist das Land und das
DE Produkt 2 20 Produkt jeweils ein Merkmal und der Verkaufspreis als
GB Produkt 1 12 Kennzahl kann nach Land, Produkt oder beidem ausge-
wiesen werden.
GB Produkt 2 22
PL Produkt 2 24

2017 Deloitte 6
Wieso wird das Kontenmodell im BW bevorzugt? [1/2]
Betrachtung der Daten in Kennzahlen- bzw. Kontenmodell

Das Kennzahlen- bzw. Kontenmodell bilden die gleichen Informationen auf verschiedene Art und Weise ab.
Das Kennzahlenmodell beinhaltet alle relevanten Kennzahl Informationen in einem Datensatz.
Das Kontenmodell bildet die Kennzahlen in Verbindung mit der Semantik ab.
1 3
GUID Beschr. Verw.Art K.Preis N. Fläche Miete Verm. Fläche

A1 Beschr: A1 V002 6.834.977 1.890 18.949 1.783

2
Kennzahlenmodell
Kontenmodell
1 3 2
GUID Beschr. Verw.Art Semantik Wert Menge

A1 Beschr: A1 V002 K.Preis 6.834.977 0

A1 Beschr: A1 V002 N. Fläche 0 1.890

A1 Beschr: A1 V002 Miete 18.949 0

A1 Beschr: A1 V002 Verm. Fläche 0 1.783

2017 Deloitte 7
Wieso wird das Kontenmodell im BW bevorzugt? [2/2]
Gegenüberstellung von Kennzahlen- und Kontenmodell

Kennzahlenmodell Kontenmodell

PRO CONTRA PRO CONTRA

Datenmodell Datenmodell Datenmodell Datenmodell


• Übersicht im Daten- • Hoher Anpassungs- • Sehr geringer • Mögliche Performance-
modell bedarf bei Änderung Anpassungsbedarf bei Einbußen durch
• Kein Bezug von oder Ergänzung Änderung oder längere „Faktentabelle“
Kennzahlen zu • Mögliche Performance- Ergänzung im InfoCube
bestimmten Merkmals- Einbußen durch
ausprägungen breitere „Fakten- Query-Designer
notwendig tabelle“ im InfoCube
• BEx Queries können
flexibel gestaltet
Query-Designer werden
• BEx Queries können • Nutzung von Variablen
weniger flexibel möglich
gestaltet werden
• Keine Möglichkeit zur
Variablennutzung

Empfehlung: Empfehlung:
Das Kennzahlenmodell wird eingesetzt, wenn eine Das Kontenmodell wird eingesetzt, sofern abzusehen
konstante Anzahl von Kennzahlen verwendet wird ist, dass das Datenmodell häufig nachträglich um
Kennzahlen ergänzt wird
2017 Deloitte 8
Hohe Flexibilität durch Multidimensionale Sicht [1/2]
Eine aggregierte und detaillierte Sicht ist für jeden Nutzer
zugreifbar – Cubes

3 Multidimensionale Cubes ermöglichen die


Ansicht aus mehreren Perspektiven

• Summe der Hauspreise für das Jahre 2017?


• Für welchen Preis kann man im Jahr 2017 das
Haus 3 kaufen?
• Wieviel Fläche hat das Haus 1 und Haus 2
zusammen?

1 2
Miete

2019
Fläche

2018
Preis

2017

2017 Deloitte 9
Hohe Flexibilität durch Multidimensionale Sicht [2/2]
Eine aggregierte und detaillierte Sicht ist für jeden Nutzer
zugreifbar – Sternschema

Sternschema

Dim: Zeit
DIM-ID Zeit
SID Zeit

Dim: Einheit
DIM-ID Einheit
SID Währung
SID Einheit
Faktentabelle Attributstab. Wertart
DIM-ID Zeit Dim: VO Wertart
DIM-ID Einheit DIM-ID VO Werttyp
SID Schiffsname SID Tabelle Wertart
DIM-ID VO
SID Beschr. VO SID Wertart
DIM-ID SV Textabelle. Wertart
SID Wertart Wertart
DIM-ID KNZ … Wertart
Langtext
Menge
Wert Dim: SV
DIM-ID SV
SID SV-ID
SID Beschr. SV
SID Status

Dim: KNZ
DIM-ID KNZ
SID KNZ
2017 Deloitte 10
Tabellenstrukturen und Normalisierung
Normalisierung als Maßnahme zur Konsistenzerhaltung

Tabellenstrukturen
Insbesondere bei relationalen Datenbanken sind bestimmte Tabellenstrukturen durch das Schema vorgegeben um
Konsistenz die Integrität sicherzustellen. Hierzu gehören unter anderem die Festlegung von Wertebereichen
einzelner Attribute und von Fremdschlüsselbeziehungen sowie Existenz- und Eindeutigkeitsbedingungen.

Normalisierung
Übergreifend versteht man unter der Normalisierung die Aufteilung von Attributen (Tabellenspalten) in mehrere
Relationen (Tabellen), sodass eine Form entsteht, die keine vermeidbaren Redundanzen mehr enthält. Durch die
Normalisierung soll erreicht werden, dass keine Daten doppelt gehalten werden und bei Änderungen alle
betroffenen Daten konsistent und vollständig geändert werden.

Nicht Normalisiert Normalisiert

Gruppe Verkaufspreis Region Region Land Region Produkt Verkaufspreis


DE – Produkt 1 10 Niedersachsen Niedersachsen DE Niedersachsen 1 10
DE – Produkt 2 20 Bayern Bayern DE Bayern 2 20
GB – Produkt 1 12 Sussex Sussex GB Sussex 1 12
GB – Produkt 2 22 Essex Essex GB Essex 2 22

2017 Deloitte 11
System Demo
Objekte und Datenflüsse in der Administrator Workbench

Reporting Layer
(ZIA_L5)
ZBC_CVO ZBC_CGES1
Vermögensobjekte Test CMS Gesamt Test

DWH Layer
(ZIA_L3)

ZOD_CGE1
CMS Gesamt Test

Eingangsschicht
(ZIA_L1)
ZOD_CSP1 ZOD_CRE1
CMS Schiffe Test CMS Real_Estate Test
FULL

FULL
1:1

1:1

ZOD_CCH1
CMS Charge Test

TEST TEST
Vermögensobjekte Schiffe Vermögensobjekte Real Estate

2017 Deloitte 12
SAP BW Training
BEx Query Designer

2017 Deloitte
BEx Query Designer
Allgemeines [1/2]

Auswertungen Darstellung
Queries als Basis für Die Auswahl & Kombination
Auswertungen auf von Merkmalen &
InfoProvidern Kennzahlen definieren, wie
Daten des InfoProviders
dargestellt werden
Queries Navigation
Anlegen & Bearbeiten Flexible Navigation zur
von Queries Laufzeit durch Sortieren,
Filtern & Austausch von
Merkmalen

2017 Deloitte 14
BEx Query Designer
Allgemeines [2/2]

Beschreibung

Mit Hilfe des BEx Query


Designers kann der
Datenbestand des BW
analysiert werden.

Hierfür werden Queries zu


InfoProvidern definiert.

Durch die Auswahl und


Kombination von Info-
Objects (Merkmale und
Kennzahlen) bzw. von
wieder verwendbaren
Query-Elementen (z. B.
Strukturen) in einer Query
wird bestimmt, auf welche
Art und Weise die Daten
des gewählten InfoProvider
ausgewertet werden
können.

2017 Deloitte 15
Übung 1
Einfache Queries erstellen

Inhalt

Übung zur Query Erstellung. Sie werden eine neue


Query erstellen, Merkmale hinzufügen und diese
anschließend einschränken, um das Ergebnis zu
beeinflussen.

Ziele

• Bedienung des Query Designers verstehen


• Erstellung von Queries
• Merkmale einschränken können

Hilfsmittel

• SAP BW
• Vorgaben gem. ausgehändigter Übung
• Kopf, Rechner, Nachbar, Trainer…

2017 Deloitte 16
BEx Query Designer
Hierarchien

01 Anzeige von Merkmalen in hierarchischer Struktur

02 Definition einer Präsentationshierarchie für ein Merkmal

03 Einschränkung auf Hierarchien

04 Hierarchische Anzeige innerhalb von Strukturen

05 Kombination von Hierarchien & Strukturen

2017 Deloitte 17
BEx Query Designer
Hierarchien [1/5]

01 Anzeige von Merkmalen in hierarchischer Struktur

Es kann pro Achse (Zeilen und Spalten) eingestellt


werden, ob alle Objekte der Achse (Strukturen,
Merkmale mit und ohne aktiver Präsentations-
hierarchie) als eine einzige Hierarchie dargestellt
werden sollen:

• Im Query Designer auf die leere Fläche im Bereich


Zeilen bzw. Spalten klicken.

• Auf der rechten Seite der BEx Query Designer


Oberfläche kann unter Eigenschaften die Auswahl
"Als Hierarchie anzeigen" ausgewählt werden.

• Zudem kann in einer weiteren Auswahl die


Expansionsgröße vorgegeben werden.

2017 Deloitte 18
BEx Query Designer
Hierarchien [2/5]

02 Definition einer Präsentationshierarchie für ein Merkmal

Die hierarchische Darstellung eines Merkmals kann in


der Querydefinition bestimmen werden:

• Das Merkmal im Query Designer markieren. Im


Bildschirmbereich "Eigenschaften" wird der
Eigenschaftsdialog für das Merkmal eingeblendet.

• Auf der Registerkarte "Hierarchie" die Einstellung


"Hierarchiedarstellung" aktivieren.

• Im Bereich Hierarchieparameter kann eingestellt


werden, bis zu welcher Hierarchiestufe die
Hierarchie in der Anfangssicht aufgerissen werden
soll.

2017 Deloitte 19
BEx Query Designer
Hierarchien [3/5]

03 Einschränkung auf Hierarchien

Die Merkmalseinschränkungen bestimmen die


Selektion der Daten eines Filters:

• Das gewünschte Merkmal in den Bereich


"Merkmalseinschränkungen" des Filterbereichs.

• Das Merkmal kann neben Einzelwerte und


Wertebereiche auch über Hierarchieknoten und
Variablen einschränken werden.

2017 Deloitte 20
BEx Query Designer
Hierarchien [4/5]

04 Hierarchische Anzeige innerhalb von Strukturen

Hierarchische Beziehungen können unter den


Strukturbestandteilen in einer Struktur gepflegt
werden, so dass die Bestandteile wie eine
Präsentationshierarchie dargestellt werden:

• Rechtsklick im Kontextmenü eines Struktur-


bestandteils und die Option "Einfügen
(untergeordnet)" wählen.

• Alternativ kann ein existierendes Struktur-


bestandteil per "Drag & Drop" einem anderen
Bestandteil untergeordnet werden.

2017 Deloitte 21
BEx Query Designer
Hierarchien [5/5]

05 Kombination von Hierarchien & Strukturen

Hierarchien und Strukturen können in Kombination


verwendet werden.

2017 Deloitte 22
Übung 2
Verwenden von Kennzahlen & Hierarchien

Inhalt

Übung zur Verwendung von Kennzahlen und


Hierarchien.
Sie werden Query-Spalten, neue Strukturen
hinzufügen und diese anhand von Einstellungen und
Formeln selektieren.

Ziele

• Verwendung von Hierarchien lernen


• Berechnete Kennzahlen einfügen

Hilfsmittel

• SAP BW
• Vorgaben gem. ausgehändigter Übung
• Kopf, Rechner, Nachbar, Trainer…

2017 Deloitte 23
Übung 3
Strukturen erstellen

Inhalt

Übung zur Erstellung von Zeilen- und Spalten-


Strukturen und Einschränkung derselbigen anhand
von Vorgaben.
Anschließend werden Sie Gelerntes auf Ihrer Query
aus Übung 2 anwenden.

Ziele

• Strukturen erstellen können


• Festlegen von Bedingungen

Hilfsmittel

• SAP BW
• Vorgaben gem. ausgehändigter Übung
• Kopf, Rechner, Nachbar, Trainer…

2017 Deloitte 24
SAP BW Coach Schulung
BEx Analyzer

2017 Deloitte
BEx Analyzer
Allgemeines [1/2]

Einbettung
Formatierung
Integration von Queries
Verwendung der
in eine MS Excel-
Formatierungsoptionen
Arbeitsmappe
von MS Excel

Analyse
Formeln
Darstellung & Analyse
Verwendung von
von Daten
MS Excel-eigenen
in MS Excel-Umgebung
Formelfunktionen

2017 Deloitte 26
BEx Analyzer
Allgemeines [2/2]

Beschreibung

Der BEx Analyzer ist das


analytische, Reporting-
und Designwerkzeug des
Business Explorers, das in
Microsoft Excel integriert
ist.

Im BEx Analyzer können


ausgewählte InfoProvider-
Daten durch Navigieren,
über das Kontextmenü
oder über Drag&Drop
innerhalb von Queries, die
im BEx Query Designer
angelegt wurden,
analysiert werden.

Oberflächen für Queries


können gestaltet werden,
indem Design Items
(Controls), wie z.B.
Analysetabellen, Dropdown
-Boxen und Buttons in die
Excel-Arbeitsmappe einfügt
werden.

2017 Deloitte 27
Übung 4
Analyse im BEx Analyzer

Inhalt

Übung zur Analyse im BEx Analyzer. Sie werden den


BEx Analyzer anhand Ihrer Query aus Übung 1
kennenlernen und den Analyse- und Designmodus
erproben.

Ziele

• Designmodus des BEx Analyzers kennenlernen


• Neue Analysetabellen im BEx Analyzer erstellen
können

Hilfsmittel

• SAP BW
• Vorgaben gem. ausgehändigter Übung
• Kopf, Rechner, Nachbar, Trainer…

2017 Deloitte 28
SAP BW Training
Wrap Up

2017 Deloitte
Wrap Up des Vortages
Themenschwerpunkte des Vortages

SAP BW Grundlagen
BEx Query Designer BEx Analyzer
der Architektur

• 3-Schichten Architektur inkl. • Anlegen von Queries • Navigation in Queries


Quellsysteme • Filter & Vorschlagswerte • Varianten & Views
• InfoProvider & InfoObjekte • Merkmale & Hierarchien • Arbeitsmappen
• Datenbanken & Datenmodelle • Kennzahlen
• Variablen / Bedingungen

2017 Deloitte 30
Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“
(Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre
verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL
(auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung
von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf www.deloitte.com/de/UeberUns.
Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory
und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von
Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet
Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen
unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für mehr als 244.000 Mitarbeiter von Deloitte ist
dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.
Diese Präsentation enthält ausschließlich allgemeine Informationen, die nicht geeignet sind, den besonderen Umständen
des Einzelfalls gerecht zu werden und ist nicht dazu bestimmt, Grundlage für wirtschaftliche oder sonstige Entscheidungen
zu sein. Weder die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft noch Deloitte Touche Tohmatsu Limited, noch ihre
Mitgliedsunternehmen oder deren verbundene Unternehmen (insgesamt das „Deloitte Netzwerk“) erbringen mittels dieser
Veröffentlichung professionelle Beratungs- oder Dienstleistungen. Keines der Mitgliedsunternehmen des Deloitte Netzwerks
ist verantwortlich für Verluste jedweder Art, die irgendjemand im Vertrauen auf diese Veröffentlichung erlitten hat.