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Das Leben der Künstler und Entwicklung der Kunst in der Zeit des

Kommunismus in der ehemaligen DDR.


Wie wurde das Thema in dem Film : Das Leben der Anderen
thematisiert?
Das Inhaltsverzeichnis
 1. Die Einführung
 2. Der Kommunismus und die Kunst
 3. Die Kunst in der DDR
 4. Die Situation des Künstlers in der DDR
 5. Kunstausstellung
 6. Vertreter und Kritik
 7. Film: „Das Leben der Anderen”
Die Einführung

Die Macht der Kunst


Kunst hat einen enormen Einfluss auf die Menschheit

-Große Kunstwerke vermitteln ein Erbe, verbreiten Wissen stärken den


Charakter

-Ein guter Künstler kann die Moral der Gesellschaft beeinflussen, indem er
durch berührende Geschichten und Bilder bleibende Werte in die Herzen der
Menschen einpflanzt.

- Kunst kann auch unübersehbar verdorbene Werte vermitteln.


Wie der Kommunismus die Kunst sabotiert und benutzt

Kunst in kommunistischen Ländern hat das Ziel:


- die Menschen die Freiheit unter der kommunistischen Herrschaft
vergessen zu lassen,
- sie der Partei zugewandt zu halten.
Dieser Propagandaeffekt, auch „Gedankenarbeit“ genannt, kann nicht durch
reine Kampfeskraft erreicht werden.
Kunst dabei hilft, die Gesellschaft zu ändern
Kunst in der DDR

I
In der DDR spielte
Sozialistischer der sozialistische
Realismus (kurz Realismus
auch seit Staatsgründung
Sozrealismus mit 1949
genannt) eine wichtige Rolle…
begründete
sozialistischeStilrichtung
Wirklichkeitsnähe
sozialistischen Realismus
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Realismus „billige Massenkunst“[1] und gingen aus Angst
Traktor. Der
als Emigration.
in die innere Moderne zugewandte Künstler empfanden
vor
Als Künstler in der DDR ...
 Wer in der DDR eine Ausbildung zum Künstler
absolviert hatte, konnte sich auf ein staatlich
garantiertes Einkommen verlassen. Verpflichtet
waren die Kunstschaffenden jedoch dem
Sozialistischen Realismus. In einem gewissen
Rahmen gab es auch Freiheiten, wie die Beispiele
der Leipziger Schule zeigen.

Als Künstler in der DDR ...

 Zuständig für die finanzielle Förderung war das


Ministerium für Kultur. Auch der Kunsthandel war
staatlich finanziert. Der Verkauf von Kunstwerken ins
Ausland wurde genutzt, um die für die DDR so
wertvollen Devisen zu erhalten.
Kunstausstellung

 Im Abstand von zunächst drei, dann fünf Jahren,


fand in Dresden regelmäßig die "Kunstausstellung
der DDR" statt. Sie wurde vom VBK (Verband
Bildender Künstler) organisiert. Insgesamt gab es
bis 1988 zehn Ausstellungen. Viele Besucher
kamen - auch weil die Betriebe während der
Arbeitszeit Fahrten dorthin veranstalteten. Wer dort
an welcher Stelle präsentiert wurde, hing immer
vom Wohlwollen der zuständigen SED-Funktionäre
ab.
Eröffnung einer Ausstellung 1961, die Werke von
Klaus Wittkugel zeigt. Wittkugel entwarf eine Vielzahl
von Plakaten, Bucheinbänden und Briefmarken für die
DDR.
Vertreter und Kritik

 - einer der wichtigsten Vertreter des Sozialistischen


Realismus in der Malerei ist Walter Womacka.
 -ein weiterer Maler des Sozialistischen Realismus
ist Willi Sitte. Maler wie Werner Tübke oder
Bernhard Heisig suchten sich eigene Nischen und
wandelten den geforderten Stil in einer Art und
Weise ab, die auch für die politische Führung der
DDR annehmbar war
Das Leben der Anderen

Die erste Ebene war die der Macht.


Die zweite Ebene der Darstellung ist die des DDR-Kulturbetriebs und der in ihm tätigen
Schriftsteller, Schauspieler, Kritiker, Journalisten und Regisseure. Sie alle waren in ihrer Arbeit
der Macht der Partei und der Kontrolle durch die Staatssicherheit unterworfen.