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Traditionelle japanische Musik

eine Präsentation von Villads und Taya


Traditionelle japanische Musik
eine Präsentation von Villads und Taya
Traditionelle japanische Musik
eine Präsentation von Villads und Taya
Traditionelle japanische Musik
eine Präsentation von Villads und Taya
Traditionelle japanische Musik
eine Präsentation von Villads und Taya
Traditionelle japanische Musik
eine Präsentation von Villads und Taya
Traditionelle japanische Musik
eine Präsentation von Villads und Taya
Blau durch die Geschichte

 Kein Begriff für Blau in der Antike


 Homer: Meer = weindunkel
 Perser: Himmel = grün
 Erstes Wort für Blau in Ägypten
 Bis heute Stämme ohne Wort für
Blau
Blau durch die Geschichte

 „Himba“, Stamm in Namibia


 Experiment von Jules Davidoff
dambu  Himba stamm konnte Blau nicht
buru
von Grün unterscheiden
zuzu  Dafür mehrere Bezeichnungen
von Grüntönen

 fehlendes Wort
schwierigere Identifikation
Blau in der Natur

 Pigmente:
organische Moleküle, die jede Farbe
absorbieren, ausser die, die wir sehen
 Funktion Farben: Botschaft
 Tiere in Fast allen Farben, Blau die seltenste
Blau in der Natur

1. Blau im Tierreich

 Blue Morpho Schmetterling:


 Kein blaues Pigment
 Struktur der Flügel
 Anrichtung der Äste gibt den
Flügeln die blaue Farbe
Blau in der Natur

1. Blau im Tierreich

A B
Blau in der Natur

1. Blau im Tierreich

 „Olivewings“
 Hat ein blaues Pigment
Blau in der Natur
1.
1. Blau im Tierreich

 1. Blauhäher:
Farbveränderungen bei
verschiedenen Blickwinkeln
 2. Pfau:
3. 2.
Farbe durch Struktur
 3. Mandrill:
Struktur in der Haut
Blau in der Natur

2. Blau im Pflanzenreich

 Blüten und Beeren/Früchten:


 Farbe durch Farbstoffe
 Anthocyane (C,H,O) und Carotinoide
(C,H)
 Rot bester Kontrast zu Grün
 Blau kann nicht ganz erreicht werden
 Farbe bei Anthocyanen abhängig vom Carotinoide Anthocyane
PH- Wert
Blau in der Natur

3. Blau beim Menschen

 Augenfarbe:
 Blau existiert erst seit ca. 7000 Jahren
 Heute ca. 8% der Population
 Mutiertes Gen zur Melaninregulation
(braun)
 3 Schichten in der Iris

 kein blaues Pigment in den Augen


Blau in der Natur

4. Blau in Wasser und Himmel

 Himmel:
 Lichtwellen werden durch Moleküle in
der Luft verstreut
 Blau und violett kürzeste Lichtwellen,
 Werden am meisten verstreut
 Wasser:
 Gleiches Prinzip
 Dazu: Reflektion des Himmels, Dreck
Fazit

 Sehr wenige blaue Pigmente in der Natur


 Das meiste, was wir als Blau wahrnehmen, entsteht durch Strukturen oder durch
die Brechung des Lichts ohne Pigmente
Quellen
 https://www.youtube.com/watch?v=VIg5HkyauoY&t=438s
 https://www.youtube.com/watch?v=3g246c6Bv58
 https://de.wikipedia.org/wiki/Anthocyane#Struktur
 https://de.wikipedia.org/wiki/Carotinoide
 https://www.washingtoncitypaper.com/columns/straight-dope/article/13041724/straight-dope-why-isnt-more-food-
naturally-blue
 Bildquellen
 https://giphy.com/gifs/images-butterfly-EH5IYP7DPyYeI
 https://www.bing.com/images/search?q=blue+cohosh+colour+&id=C3ECDC4A9309B84240AC250B221787D29FCBBE17
&FORM=IQFRBA
 https://www.bing.com/images/search?view=detailV2&id=2130B004A1F004DC33BB41B20E61A54DBBC69A06&thid=OIP.
rgG
 https://de.wikipedia.org/wiki/Carotinoide#/media/File:Carotinoide.jpg
 http://wallpapers-best.com/335-blue-sky.html