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PORSCHE

NECULA VLAD
JURCUTA CRISTIAN
Die Porsche AG (Langform Dr. Ing. h.c. F. Porsche
Aktiengesellschaft) ist ein deutscher Kraftfahrzeughersteller mit
Sitz in Stuttgart-Zuffenhausen. Ursprung des Unternehmens ist ein
1931 von Ferdinand Porsche in Stuttgart gegründetes
Konstruktionsbüro, das nach 1945 in einer Automobilfabrik
aufging, die vor allem Sportwagen produzierte.
Porsche set up independently and opened on December 1, 1930, a
design office, which on April 25, 1931 as "Dr. Ing. H. c. F. Porsche
GmbH, Constructions and Consultancy for Engines and Vehicles "with
its registered office in Stuttgarter Kronenstraße 24, was registered in the
Register for Companies. 80% of the company's shares were held by
Porsche, 10% by the businessman and racing driver Adolf
Rosenberger and 10% by his son-in-law, the Viennese lawyer Anton
Piëch . An offer of the Soviet Union to become the first designer, he
struck out the 1,932th Among the team of technicians and engineers
of the office were next to his son Ferry Porsche, among others:

Ferdinand Porsche
1952 entstand das Porsche-Wappen, das ab 1953 verwendet wurde. Ferry
Porsche beauftragte den Werbeleiter Hermann Lapper, ein Firmenzeichen zu
gestalten. Das Ziel war ein Qualitätssiegel für den Porsche Typ 356. Der Entwurf
wurde schließlich von Franz Xaver Reimspieß erstellt – einem zeichnerisch
begabten Porsche-Ingenieur.
Das neue Wappen tauchte erstmals Ende 1952 auf einer Lenkradnabe auf und
seit 1954 ziert es die Fronthaube jedes Serienporsche. Bis heute haben sich nur
Kleinigkeiten am Wappen geändert. Das Porsche-Wappen enthält das
Stuttgarter Wappentier, das Landeswappen des freien Volksstaates
Württemberg und die Schriftzüge „Porsche“ und „Stuttgart“. Gelegentlich wird
1954 als Jahr des Entwurfs genannt. Die einzelnen Komponenten des Wappens
symbolisieren die Bedeutung des Produktionsstandortes Zuffenhausen. Heute
zählt es zu den bekanntesten Markenzeichen der Welt.

Wappen des Wappen der Das klassische Porsche-Warenzeichen


freien Stadt Stuttgart Wappen der Marke wie es auf Porsche-
Volksstaates Wür Porsche Bauteilen verwendet
ttemberg wird
Porsche war in vielen Bereichen des Rennsports sehr erfolgreich. Besondere
Beachtung verdient Porsche für die Erfolge beim 24-Stunden-Rennen von Le
Mans (19 Siege), in der Formel 1 (ein Sieg im Jahr 1962, in den 1980er-Jahren
Motoren für McLaren unter dem Label TAG), bei der Targa Florio (11 Siege)
sowie bei der Rallye Paris-Dakar mit dem Modell 959.
Einige Unternehmen aus der Fahrzeugbranche suchen Rat von Porsche bei
der Entwicklung neuer Modelle und insbesondere bei der Entwicklung
von Motoren. Dazu gehören unter
anderem Audi, Volkswagen, Studebaker, Seat, Lada, Daewoo, Opel und Sub
aru. Für Harley-Davidson entwickelte die Porsche Engineering Group neben
dem Prototyp Nova (1979–1980) die Motoren der Baureihe Evo (1984–1999)
sowie VRSC (2002–).
Im Mai 2009 Porsche aber bekannt, die Schaffung eines
„integrierten Automobilkonzerns“ mit Volkswagen
anzustreben. Hintergrund der Ankündigung waren
Finanzierungsprobleme bei den Bankkrediten, die Porsche dazu
zwangen, die geplante Übernahme von VW aufzugeben. Des
Weiteren wurde mitgeteilt, dass der bisherige Vorstandsvorsitzende
von Porsche, Wendelin Wiedeking, und sein Vertreter Holger
Härter – beide hatten die gescheiterte Übernahme von Volkswagen
vorangetrieben – das Unternehmen verlassen. Im Dezember 2009
erwarb Volkswagen von der Porsche SE eine 49,9-prozentige
Beteiligung an der Porsche AG.
Porshe Museum
Seit 1976 betrieb Porsche auf dem Werksgelände ein
eigenes Werksmuseum, in dem ständig wechselnde
Exponate präsentiert wurden. 2005 hat das Unternehmen
ein neues Porsche-Museum am Zuffenhausener Porsche-
Platz in Auftrag gegeben, das am 31. Januar 2009 für die
Öffentlichkeit eröffnet wurde.
Das ENDE