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Campus Sontheim

I4.0 - „READYNESS
Unternehmensspezifische Analyse des Stands bzw.
Reifegrads von Unternehmen für die Einführung von
Industrie 4.0
Melek Baassoumi Johannes Volpert
7. Semester 7. Semester
Matrikelnummer: 193924 Matrikelnummer: 193989
Betreuer der Hochschule: Prof. Dr. Thomas Will
Campus Sontheim

Agenda
1. Definition der Industrie 4.0
2. Bedeutung von Industrie 4.0 für den Mittelstand
3. Bereitschaft und Umsetzung auf Unternehmensebene
4. Zentrale Hemmnisse und Treiber
5. Differenzierung KMU versus Großunternehmen
6. Umsetzung und Bereitschaft auf Unternehmensebene – SWOT
7. Reifegrad Bestimmung auf Basis Fraunhofer
7.1 Überblick Fraunhofer
7.2 Produktionassessment von Fraunhofer
7.3 Maturity Index
7.3.1 Computerisierung
7.3.2 Konnektivität
7.3.3 Sichtbarkeit
7.3.4 Transparenz
7.3.5 Prognosefähigkeit
7.3.6 Adaptierbarkeit
8. Unternehmensbeispiele
I4.0
| 2
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Die Industrie erlebt einen stetigen Wandel, wobei


gegenwärtig zwischen vier Phasen der industriellen
Revolution unterschieden wird.
Vernetzte
Mechanisierung Elektrifizierung Digitalisierung
Systeme
Mechanische Mechatronische Automatisierte Cyber-physische
Systeme Systeme Systeme Systeme (CPS)
Komplexität

Eingebettete,
vernetzte ITK
IT & IP interagiert mit
Numerisch- physischen
digitale Prozessen
Steuerungen/
CNC IT & IP

Elektronik Elektronik Elektronik

Mechanische Mechanische Mechanische Mechanische


Baugruppen Baugruppen Baugruppen Baugruppen

Entwicklung von befähigenden und katalysierenden Technologien


Vgl. Von Industrie 1.0 bis 4.0 - Industrie im Wandel der Zeit | 3
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Die notwendigen Merkmale um Industrie 4.0


durchzuführen, finden sich teilweise auch in früheren
Ebenen wieder.

Auf Grundlage von Big-Data-Analysen werden zunehmend


1. Automatisierung datengetriebene Entscheidungen getroffen.

Zur Datenverarbeitung werden einheitliche Kommunikations- und


2. Standardisierung Schnittstellenstandards geschaffen.

Sensoren als Bestandteile physischer Akteure führen zu einer


3. Einbettung Verschmelzung von Hard- und Software.

Informationen werden erfasst und aufbereitet und somit die Schaffung


4. Digitalisierung eines digitalen Abbilds des Warenflusses ermöglicht.

Zwischen Mensch und Maschine als zentraler Bestandteil entlang der


5. Vernetzung Wertschöpfungskette.

Vgl. Industrie 4.0 – Die fünf zentralen Elemente | Controlling | Haufe | 4


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Durch den Einsatz von verschiedenen Technologien wird


eine Smart Factory gebildet.

1 Big Data

Die 4
wichtigsten 2 Cyber-Physische Systeme (CPS)
Technologien
für die
Einführung von
3 Drahtlose Kommunikationstechnik
Industrie 4.0

4 Internet der Dinge

Vgl. wie-sieht-die-produktion-von-morgen-aus | 5
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Wie weit ist der aktuelle Stand deutscher Unternehmen


bei der Einführung von Industrie 4.0?
Fast die Hälfte der Befragten nutzen bereits spezielle Anwendungen und
Technologien für Industrie 4.0. Jedoch stellt sich die Frage, ob die Industrie 4.0 für
die KMU von Bedeutung ist.
0.0% 10.0% 20.0% 30.0% 40.0% 50.0% 60.0%

Wir nutzen bereits spezielle Anwendungen für Industrie 4.0 49%

Wir planen den Einsatz spezieller Anwendungen für Industrie 4.0 22%

Wir planen derzeit noch nicht den Einsatz spezieller Anwendungen für
18%
Industrie 4.0, können uns aber vorstellen, dies in Zukunft zu tun

Industrie 4.0 ist und wird kein Thema für uns 9%

Vgl. Bedeutung von Industrie 4.0 in Deutschland 2018 | Umfrage | 6


Campus Sontheim

In der Zukunft werden sich immer mehr kleine und


mittelständische Unternehmen mit dem Thema
beschäftigen.
Aussagen zur Aktualität von Industrie 4.0 im Mittelstand
Industrie 4.0 ist ein Thema mit dem sich
unser Unternehmen in Zukunft verstärkt 3% 10% 10% 40% 37%
auseinandersetzen wird.
[n=75]

Aus Wettbewerbsgründen ist die


Beschäftigung mit Industrie 4.0 in 7% 15% 25% 30% 23%
unserer Branche relevant.
[n=163]
Wir benötigen zur Umsetzung von
Industrie 4.0-Projekten die Unterstützung 11% 19% 21% 34% 15%
von externen Beratern.
[n=165]
Der Zugang zu den erforderlichen
Technologien ist für unser Unternehmen 11% 33% 18% 27% 11%
beschränkt.
[n=170]
Wir haben keinen Überblick darüber,
was Industrie 4.0 eigentlich genau ist. 20% 28% 23% 18% 11%
[n=174]

0 20 40 60 80 100
Stimme gar nicht zu Stimme eher nicht zu Weder/noch Stimme eher zu Stimme voll zu
Vgl. Industrie 4.0 im Mittelstand | 7
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Industrie 4.0 generiert Möglichkeiten für Innovationen.


Diese lassen sich den Bereichen Produkt- und
Prozessinnovationen zuordnen.
Inwiefern kann es den Mit Veränderungen,
Unternehmen die mit der Umsetzung
gelingen, die von Industrie 4.0
Digitalisierung des einhergehen, ergibt
Produktions- und sich die Anforderung,

eb un s
ng - de
G Geschäftsmodell-

ot d
Serviceangebots es

ea ns g
ic io n
ch N e

s
rv ukt ieru
voranzubringen? äf ue innovationen zu
S e d lis ts
m generieren.
Pr gita
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D

le

Industrie
4.0 Prozessinnovation
D
i
W In gita g Produktionsinnovation
er te lis
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ch ra ru ie e
öp tio ng ilis riell n
fu n v u ib t tio
ng o nd lex dus uk
sk n F in od
Wie verändert sich die et Pr
te
Unternehmensstruktur n
Wie wird die
durch die Digitalisierung Produktion durch die
und Integration von Einführung von
Wertschöpfungsketten? Industrie 4.0 flexibler?
Vgl. Industrie 4.0 Volks- und betriebswirtschaftliche Faktoren für den Standort Deutschland Eine | 8
Studie im Rahmen der Begleitforschung zum Technologieprogramm AUTONOMIK für Industrie 4.0
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Die Mehrzahl der Unternehmen rechnen durch Industrie


4.0 mit einer Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.
Digitalisierung des Produktions- Flexibilisierung industrieller Digitalisierung & Integration
Neue Geschäftsmodelle
& Serviceangebots Produktion von Wertschöpfungsketten

Treiber Hemmnisse
 Investitionen können u. U. mittelfristig
 23,4% der befragten Unternehmen in
höher als daraus resultierendes
Deutschland produzieren bereits heute
Umsatzwachstum ausfallen
hoch automatisiert
 Von Seiten des Managements ist
 70% rechnen durch Industrie 4.0 mit
kaum eine digitale Vision zu erkennen
einer Umsatzsteigerung und 57% mit
Kosteneinsparungen  42,5% der Unternehmen in
Deutschland produzieren überwiegend
 40% erwarten von Industrie 4.0 eine manuell
Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit
 33,8% produzieren hybrid (manuell
und automatisiert)

Vgl. . Industrie 4.0 Volks- und betriebswirtschaftliche Faktoren für den Standort Deutschland Eine | 9
Studie im Rahmen der Begleitforschung zum Technologieprogramm AUTONOMIK für Industrie 4.0
Campus Sontheim

Die Entwicklung neuer Service- und Geschäftsmodelle


sind wichtige Treiber für die Umsetzung von Industrie
4.0.
Digitalisierung des Produktions- Flexibilisierung industrieller Digitalisierung & Integration
& Serviceangebots Neue Geschäftsmodelle Produktion von Wertschöpfungsketten

Treiber 70.0% 62% Hemmnisse


54%

Anteil der Befragten


60.0%
 98% der befragten Unternehmen 50.0%
49%
45%  Digitale Technologien zur
geben an, dass in Zukunft sehr viel 40.0% Kommunikation mit den Kunden
schneller auf Kundenanforderungen 29% werden bisher unzureichend
30.0% 24%23%
reagiert werden muss 20.0% eingesetzt
10.0%
 Für 40% der befragten Unternehmen 0.0%  Fokus liegt fast nur auf der Produktion
gehört Kundenbindung/-zufriedenheit und Logistik
zu den wesentlichen Treibern
 24% der befragten Unternehmen
sehen keine neuen Geschäftsmodelle

Vgl. Hindernisse bei der Einführung von Industrie 4.0-Anwendungen in Deutschland 2018 | | 10
Umfrage
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Im Bereich der Flexibilisierung der industriellen


Produktion gehört zu den zentralen Treibern, dass die
Mitarbeiter bereits heute sehr anpassungsfähig sind.
Digitalisierung des Produktions- Flexibilisierung industrieller Digitalisierung & Integration
Neue Geschäftsmodelle
& Serviceangebots Produktion von Wertschöpfungsketten

Treiber Hemmnisse
 Mitarbeiter sind bereits heute sehr flexibel  24% sehen die fehlende Akzeptanz
und damit sehr gut für die Anforderungen von Seiten der Mitarbeiter als
für Industrie 4.0 gewappnet Hemmnis
 Fast alle befragten Unternehmen (97%)  Bei 60% der Mitarbeiter existiert ein
in Deutschland geben an, dass zusätzlicher Qualifikationsbedarf
menschliche Arbeit im
Produktionsprozess weiterhin wichtig
bzw. sehr wichtig sein wird
 80% der befragten Unternehmen in
Deutschland erkennen den zusätzlichen
Qualifikationsbedarf ihrer Mitarbeiter im
Kontext von Industrie 4.0

Vgl. Industrie 4.0 Volks- und betriebswirtschaftliche Faktoren für den Standort Deutschland Eine | 11
Studie im Rahmen der Begleitforschung zum Technologieprogramm AUTONOMIK für Industrie 4.0
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Die Flexibilität in der Produktion ist einer der wichtigsten


Treiber für die Umsetzung von Industrie 4.0.
Digitalisierung des Produktions- Flexibilisierung industrieller Digitalisierung & Integration
Neue Geschäftsmodelle
& Serviceangebots Produktion von Wertschöpfungsketten

Treiber 70.0% 62% Hemmnisse


54%

Anteil der Befragten


60.0%
 66% rechnen mit einer höheren 49%
45%
 49% der befragten Unternehmen
50.0%
Flexibilität in der Produktion haben Sicherheitsbedenken
40.0%
 81% rechnen mit einer höheren 30.0%
29%
24%23%  Bei 40% der befragten Unternehmen
Produktivität durch die Einführung von 20.0% ist die IT-Infrastruktur nicht
Industrie 4.0 10.0% leistungsfähig genug
 Informationstechnologien werden 0.0%
bereits heute umfassend zur
Steuerung der Prozesse eingesetzt,
was fehlt ist die Vernetzung

Vgl. Hindernisse bei der Einführung von Industrie 4.0-Anwendungen in Deutschland 2018 | | 12
Umfrage
Campus Sontheim

Trotz Hemmnisse hat der Großteil der Unternehmen


Strategien für Industrie 4.0.

Verfolgt Ihr Unternehmen eine Strategie für Industrie 4.0?


Industrie 4.0 - Umfrage zur Strategie in Deutschland 2018

60.0%

50.0%
Anteil der Befragten

40.0%

30.0%
56%
20.0% 42%
10.0%

2%
0.0%
Ja, eine Strategie für das Gesamtunternehmen Ja, für einzelne Bereiche des Unternehmens Nein / Weiß nicht

Vgl. Strategien für Industrie 4.0 in Deutschland 2018 | Umfrage | 13


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Die deutsche Wirtschaft zeichnet umfassende Stärken


aus, sodass Industrie 4.0 überwiegend als Chance zu
begreifen ist.

S Strengths W Weaknesses O Opportunities T 2025*


Threats
2013

 Mitarbeiter sind bereits heute sehr flexibel 0 20 40 60 80 100 120

 Industrie 4.0 erfordert eine neue Kompetenzentwicklung, doch ist man mit Informations- und 107.7
dem dualen Ausbildungssystem hier sehr gut aufgestellt Kommunikationstechnik 93.65
 Die Mehrzahl der Unternehmen versprechen sich von Industrie 4.0
Umsatz- und Produktivitätssteigerung sowie eine flexiblere Produktion 99.83
Maschinen- und Anlagenbau
 Technologien sind bereits heute zur Prozesssteuerung weit verbreitet 76.79
2017 2018
88.8
0.57 Kraftwagen und Kraftwagenteile
60.0% 74

50.0% 52.35
0.51 Elektrische Ausrüstung
Anteil der Befragten

0.39 0.38 0.36 40.27


40.0%
0.25
52.1
30.0% Chemische Industrie
0.37
0.33
0.2 40.08
0.3
20.0% 0.11 21.33
0.22 Land- und Forstwirtschaft
10.0%
0.06 18.55
0.15
0.09
0.02
0.0%
Big Data Internet of 3D-Druck Robotik Virtual & Drohnen Künstliche Blockchain
Things Augmented Intelligenz
Reality
Vgl. https://vdivde-it.de/system/files/pdfs/industrie-4.0-volks-und-betriebswirtschaftliche-faktoren- | 14
fuer-den-standort-deutschland.pdf
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Um alle Technologien im Unternehmen einzusetzen, ist


ein hoher Bedarf an Investition notwendig.

S Strengths W Weaknesses O Opportunities T Threats

 Die Mehrzahl der Unternehmen produziert manuell


 Gerade einmal vier Prozent der Unternehmen haben bereits konkrete Umsetzungsbemühungen getätigt
 Die wenigsten Unternehmen nutzen konkret „Cyber Physical Systems“ in der Produktion
 Es findet noch zu wenig (digitale) Interaktion mit den Kunden statt
 Kosten der Dokumentation von Richtlinien und Normen übersteigen deutlich den Nutzen
Manuelle Produktion
10

6
Größte Differenz 4
 CPS Dokumentationskosten Hybride Produktion
 Digitale Kundeninteraktion 2
 Dokumentationskosten 0

Kleinste Differenz IST-Situation

 Manuelle Produktion SOLL-Situation


Lücke
 Hybride Produktion

Digitale
CPS
Kundeninteraktion

Vgl. Industrie 4.0 Volks- und betriebswirtschaftliche Faktoren für den Standort Deutschland Eine | 15
Studie im Rahmen der Begleitforschung zum Technologieprogramm AUTONOMIK für Industrie 4.0
Campus Sontheim

Um die Wettbewerbsvorteile zu sichern, ist es für die


Führungskräfte relevant, die Industrie 4.0 umzusetzen.

S Strengths W Weaknesses O Opportunities T Threats

 Führungskräfte sind vom Potenzial überzeugt, das mit dem Thema Industrie 4.0 einhergehen kann
 Management erkennt, dass in Zukunft sehr schnell auf Kundenwünsche reagiert werden muss
 Es besteht die Wahrnehmung, dass die IT-Technologien zukünftig die stärksten Veränderungen in der
industriellen Produktion generieren
60.0%
 In der Produktion werden bereits heute umfassende Informationstechnologien eingesetzt, was fehlt ist
die Vernetzung der Systeme untereinander
50.0%
5% Welche der folgenden innovativen Anwendungen setzen Sie aktuell ein oder
7% planen Sie einzusetzen?
Anteil der Befragten

40.0% 43%
39% 9% Im Einsatz Einsatz geplant

30.0%
29%
9%
20.0%

17% 8% 2%
2%
6% 5%
10.0%
10% 9% 9% 8%
5%
0.0%
Cloud Internet der Smart Devices Robotik & 3-D-Druck Big Data Industrie 4.0 Blockchain Künstliche
Computing Dinge Sensorik Intelligenz

Vgl. Industrie 4.0 Volks- und betriebswirtschaftliche Faktoren für den Standort Deutschland Eine | 16
Studie im Rahmen der Begleitforschung zum Technologieprogramm AUTONOMIK für Industrie 4.0
Campus Sontheim

94% der Unternehmen arbeiten bereits an der


Umsetzung und Implementierung von Industrie 4.0.

S Strengths W Weaknesses O Opportunities T Threats


Hat Ihr Unternehmen in diesem Jahr Budget für Industrie 4.0 eingeplant?
Industrie 4.0 - Umfrage zur Budgetplanung in Deutschland 2018
100.0%

90.0%

80.0%

70.0%
Anteil der Befragten

60.0%

50.0%

40.0%
94%
30.0%

20.0%

10.0%
6%
0.0%
Ja Weiß nicht / keine Antwort

Vgl. Industrie 4.0 in Deutschland | Statista | 17


Campus Sontheim

Datenklau, Spionage und Sabotage stellen ein großes


Risiko für die Unternehmen dar.

S Strengths W Weaknesses O Opportunities T Threats


 Unternehmen fehlen die Ressourcen zur Umsetzung von Industrie 4.0
 Zukünftige Rolle der Konsumenten wird unterschätzt
 Die Mehrzahl der Unternehmen sieht sich derzeit noch mit der Komplexität des Themas Industrie 4.0 überfordert
 Von Seiten des Managements ist keine digitale Vision zu erkennen
 Die Fähigkeit, die Potenziale von Industrie 4.0 zu erkennen, ist von Seiten der Führungskräfte unzureichend ausgeprägt

13% 68% Die häufigsten Delikte


betroffen
Nicht Gesamt 69% 13%
betroffen /
Diebstahl von IT Geräten 32% 19%
k.A. War ihr
Unternehmen in Diebstahl von digitalen Daten 23% 18%
den letzten zwei Diebstahl von physischen Dokumenten,
19% Unterlagen,... 21% 18%
Vermutlich
Jahren betroffen? Digitale Sabotage von Informations- &
Produktionssystemen oder Betriebsabläufen
19% 28%
betroffen
Analoges Social Engineering 13% 13%
Digitales Social Engineering 11% 16%
Ausspähen von digitaler Kommunikation 11% 26%
Analoge Sabotage von Informations- &
Produktionssystemen oder Betriebsabläufen 10% 11%
Abhören von Besprechungen und Telefonaten
9% 18%
Betroffen
Vermutlich betroffen
0% 20% 40% 60% 80%
Vgl. Industrie 4.0 Volks- und betriebswirtschaftliche Faktoren für den Standort Deutschland Eine | 18
Studie im Rahmen der Begleitforschung zum Technologieprogramm AUTONOMIK für Industrie 4.0
Campus Sontheim

Die Unternehmen stehen nicht alleine vor der


Herausforderung von Industrie 4.0.

Wie hat Ihr Unternehmen die Strategie für Industrie 4.0 entwickelt?
Industrie 4.0 - Umfrage zur Entwicklung von Unternehmensstrategien Deutschland 2016

0.0% 10.0% 20.0% 30.0% 40.0% 50.0% 60.0% 70.0% 80.0% 90.0%

Mit eigenen Mitarbeitern (z.B. Produktionsleiter, Chief Digital Officer) 91%

Mit Hilfe externer Berater (z.B. Unternehmensberatung, IHK) 39%

In Kooperation mit mittelständischen oder großen IT-Unternehmen 28%

In Kooperation mit Wettbewerbern 11%

In Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen 8%

In Kooperation mit Start-ups 6%

Vgl. Industrie 4.0 in Deutschland | Statista | 19


Campus Sontheim

Das Fraunhofer Institut gehört zu einem der größten


Organisationen für angewandte Forschungs- und
Entwicklungsdienstleistungen weltweit.
Fraunhofer Produktionsassesment von Fraunhofer Maturity Index

Gründungsjahr
1949
Sitz: München

Mrd. € jährliches Mitarbeiter/-innen


2,6 26.600
Forschungsvolumen Tendenz steigend

Institute &
72
Forschungseinrichtungen

Vgl. Fraunhofer, Über uns | 20


Campus Sontheim

Das Produktionsassesment von Fraunhofer dient als


zentrale Grundlage zur Bestimmung des
Unternehmensreifegrades.
Fraunhofer Produktionsassesment von Fraunhofer Maturity Index

Schwächen und Stärken im Unternehmen


Reifegrad des Unternehmens bestimmen
ermitteln
Hier geht es um die Ermittlung, wo sich das Hier werden Schwächen und Stärken ermittelt, um
Unternehmen genau befindet bzw. in welcher Phase. die starken Felder zu stärken, und die Schwächen zu
mindern.

Was ist das


Produktions-
Assesment?

Hier geht es um die Frage, welche Methoden, Hier geht es um die Frage, was im Unternehmen
Technologien und Tools das Unternehmen anwenden verbessert werden kann? In welchem Bereich kann
soll, um eine digitale und flexible Vernetzung zu ein Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz
erreichen. erzielt werden.
Verbesserungspotential und
Beratungsprodukt
Handlungsempfehlungen ableiten

Vgl. Produktionsassessment 4.0 | 21


Campus Sontheim

Nach der Analyse der IST Situation, werden


Anwendungsfälle erarbeitet und am Schluss der
Reifegrad bestimmt.
Fraunhofer Produktionsassesment von Fraunhofer Maturity Index

1 2 3 4

Zielfindungs- Beschreibung Detaillierte 4.0- Umsetzungs-


workshop und erster Industrie Use Cases und planung und
Informations- 4.0-Potenziale Detailbewertung Realisierung
flussanalyse

Aufnahme der IST Bewertung der IST Anwendungsfälle Zielwert Strom


Analyse Analyse im Detail definieren
werden nun in Form von
User Stories detailliert
erarbeitet

Vgl. Produktionsassessment 4.0 | 22


Campus Sontheim

Der Maturity Index dient den Unternehmen als Leitfaden


um das Level Industrie 4.0 zu erreichen.
Fraunhofer Produktionsassesment von Fraunhofer Maturity Index

Maturity Index

Phase 1 Phase 2 Phase 3


Reifegradbestimmung GAP-Analyse Konkrete Maßnahmen
 Computerisierung (Lückenanalyse) Ermittlung von notwendigen
 Konnektivität Technologien um die Soll-
 Sicherheit Situation zu erreichen
 Transparenz
 Prognosefähigkeit
Abweichung zwischen
 Adaptierbarkeit IST & SOLL
ermitteln

IST-Situation SOLL-Situation  Unternehmensspezifisch


Vgl. Produktionsassessment 4.0 | 23
Campus Sontheim

Der Maturity Index dient dabei als zentrales Merkmal zur


Ermittlung und Bestimmung des Industrie 4.0
Reifegrads.
Fraunhofer Produktionsassesment von Fraunhofer Maturity Index

Digitalisierung Industrie 4.0


Wie kann autonom reagiert werden?
“Selbstoptimierend“

Was wird passieren?


“Vorbereitet sein“
Nutzen

Warum passiert es?


“Verstehen“

Was passiert?
“Sehen“

Computerisierung Konnektivität Sicherheit Transparenz Prognosefähigkeit Adaptierbarkeit

1 2 3 4 5 6
Vgl. Industrie 4.0 Maturity Index Managing the Digital Transformation of Companies | 24
Campus Sontheim

Die Computerisierung eines Unternehmens bildet die


Grundlage für die Digitalisierung.
Fraunhofer Produktionsassesment von Fraunhofer Maturity Index

Computerisierung

Isolierter Einsatz von


Informationstechnologien
Diese Stufe beschreibt den
Höhere Präzision als bei isolierten Einsatz von
handbetriebenen Anlagen Informationstechnologien. Sie ist in
den meisten Unternehmen bereits
weit fortgeschritten und wird vor
Kostengünstig auf
allem verwendet, um repetitive
fehlerfreie Produktion
Tätigkeiten effizienter zu gestalten.

Grundlage für die


Digitalisierung

Vgl. Industrie 4.0 Maturity Index Managing the Digital Transformation of Companies | 25
Campus Sontheim

Die zweite Stufe wird erreicht, wenn der Einsatz


isolierter IT Komponenten durch vernetzte Systeme
abgelöst wird.
Fraunhofer Produktionsassesment von Fraunhofer Maturity Index

Konnektivität

Vernetzte Systeme

Verknüpfung der IT Eine vollständige Integration


Systeme zwischen den
Informationstechnologien und den
Vernetzung der operativen Technologien hat dabei
Komponenten noch nicht stattgefunden. Diese
Vernetzung bedeutet eine höhere
Keine vollständige Komplexität und erfolgt erst in der
Integration zwischen den nächst höheren Stufe.
Informationstechnologien
und den operativen
Technologien

Vgl. Industrie 4.0 Maturity Index Managing the Digital Transformation of Companies | 26
Campus Sontheim

Im Mittelpunkt der dritten Stufe stehen Sensoren,


welche die laufenden Prozesse mit einer Vielzahl von
Datenpunkten versehen können.
Fraunhofer Produktionsassesment von Fraunhofer Maturity Index

Sichtbarkeit
Prozesserfassung
Durch Sensoren können Prozesse
von Anfang bis Ende mit einer
Vielzahl von Datenpunkten erfasst
Erzeugung vom Digitalen
werden. Sensoren sorgen dafür,
Schatten
dass Vorgänge und Zustände nicht
mehr nur in einzelnen Bereichen,
Echtzeiterfassung im wie zum Beispiel einer
gesamten Unternehmen Fertigungszelle, sondern im
gesamten Unternehmen in Echtzeit
erfasst werden können.
Einsatz von
Sensorentechnologie

Vgl. Industrie 4.0 Maturity Index Managing the Digital Transformation of Companies | 27
Campus Sontheim

In der vierten Stufe “Transparenz“ liegt der Fokus in


erster Linie auf der Auswertung und Analyse der
gesammelten Daten.
Fraunhofer Produktionsassesment von Fraunhofer Maturity Index

Transparenz Auswertung und Analyse


Unternehmen nutzen den „digitalen
Durchführung von Schatten“ nicht nur, um zu sehen
Ursachenanalysen was passiert, sondern auch um
Wirkungszusammenhänge
aufzudecken und zu verstehen.
Einsetzung von Big Data Sobald sie diese kennen und
verstehen, haben sie die vierte
Stufe des Reifegrads erreicht.
Wirkungszusammen-
hänge aufdecken und
verstehen

Vgl. Industrie 4.0 Maturity Index Managing the Digital Transformation of Companies | 28
Campus Sontheim

Hierzu wird der digitale Schatten in die Zukunft projiziert


und es werden unterschiedliche Szenarien gebildet.
Fraunhofer Produktionsassesment von Fraunhofer Maturity Index

Reaktion auf
bevorstehende Probleme
Prognosefähigkeit mit einer gewissen Um die fünfte Stufe zu erreichen,
Vorwarnzeit müssen Unternehmen in der Lage
sein, eine Simulation des digitalen
Schattens in der Zukunft zu
Fortschreiben digitaler erstellen. Somit können
Schatten in der Zukunft Zukunftsszenarien simuliert und
identifiziert werden und berechnet,
welches Szenario mit der höchsten
Wahrscheinlichkeit eintritt.
Maßnahmen einleiten

Vgl. Industrie 4.0 Maturity Index Managing the Digital Transformation of Companies | 29
Campus Sontheim

Eine kontinuierliche Adaptierung versetzt das


Unternehmen auf diese Stufe.

Ziel dieser Stufe ist es, die Daten des digitalen Schattens so einzusetzen, dass
Entscheidungen ohne menschliches Einwirken in Echtzeit getroffen werden
können. Werden Entscheidungen von den IT-Systemen automatisiert getroffen, ist
die Industrie 4.0 im Unternehmen vollständig realisiert.

Adaptierbarkeit

Vgl. Industrie 4.0 Maturity Index Managing the Digital Transformation of Companies | 30
Campus Sontheim

Industrie 4.0 in klein- und mittelständischen


Unternehmen.

Vgl. Beispiele aus der Praxis: So geht Industrie 4.0 im Mittelstand | 31


Campus Sontheim

Unternehmensbeispiel: Appra

 Ersetzt manuelle Abläufe durch automatisierte


Informationsflüsse
 Bewusst innerhalb ERP-Welt, kann sich so ohne
Systemgrenzen oder Medienbrüche auf zwei Kernziele
konzentrieren
 die Steigerung der Produktivität
 schnelleres Eingehen auf Kundenwünsche
 Intralogistik: elektronisches Kanban-Regalsystem,
sodass immer passende Schrauben oder Bolzen für
Spezialist für Montage in Schaltschränke vorhanden sind
 Löst über Bestandsabgleich mit ERP-System auch direkt
Elektronikgehäuse-
eine Nachbestellungen aus
und Schaltschränke  Klassische Lieferketten mit aufeinanderfolgenden
Abläufen werden so abgelöst

Vgl. Beispiele aus der Praxis: So geht Industrie 4.0 im Mittelstand | 32


Campus Sontheim

Unternehmensbeispiel: Hydrotechnik

Entwickelt und produziert mechanische und elektronische


Messtechnik für Maschinen und Anlagen der Hydraulik

 Kommunikation intelligenter Bestückungsautomaten direkt mit dem ERP-System


 Regelmäßiger und automatischer Abgleich der erfolgreich verbauten Teile und des
Ausschusses
 somit Vermeidung von Fehlbeständen und Produktionsverzögerungen
 Termintreue hat sich auf über 95% erhöht.

Vgl. Beispiele aus der Praxis: So geht Industrie 4.0 im Mittelstand | 33


Campus Sontheim

Unternehmensbeispiel: Josef Neumüller

 Entwickelte und baute eine zukunftsorientierte Plattform für Industrie 4.0 mit ihrem ERP-
Anbieter
 Durch Laser gravierten Code verbindet sie die Maschinenebene mit dem ERP-System
 Der Code identifiziert jedes Werkzeug im Fertigungsablauf, erlaubt dessen lückenlose
Rückverfolgung und vereinfacht die Zusammenarbeit mit externen Beschichtern
Vgl. Beispiele aus der Praxis: So geht Industrie 4.0 im Mittelstand | 34
Campus Sontheim

Unternehmensbeispiel: Spelsberg

 Neue Endmontagelinie für Gehäuse von Sicherungsautomaten als Industrie 4.0-Pilot


 Sobald ein Gehäuse die Endmontage erreicht, übermittelt das ERP-System die
Auftragsdaten direkt an die Maschine
 Nach einer Qualitätssicherung meldet die Maschine über eine integrierte Kamera
eventuelle Fehler
 Diese Verknüpfung senkt die Rüstzeiten pro Auftrag auf 1/6 = Ersparnis von fünf Minuten
pro Rüstvorgang oder eine Stunde pro Maschine und Tag
Vgl. Beispiele aus der Praxis: So geht Industrie 4.0 im Mittelstand | 35
Campus Sontheim

Unternehmensbeispiel: Schwering und Hass

Spezialist für
Elektrodrahtherstellung
 Gleichbleibende Qualität trotz hoher Produktionsgeschwindigkeit
 Durch Integration der Maschinensteuerung in das ERP-System werden automatisierte
Messdaten aus der Fertigung ausgewertet
 Kritische Ereignisse lösen ein Ereignis im ERP-System aus
 Erfüllt ein Draht nicht die Anforderungen, können die Werker sofort ein Gebinde wechseln
und so kostspieligen Ausschuss vermeiden
Vgl. Beispiele aus der Praxis: So geht Industrie 4.0 im Mittelstand | 36
Campus Sontheim

Bereits heute verwendet der deutsche Mittelstand


Technologien aus dem Baukasten Industrie 4.0.

In welchen Bereichen nutzen Sie digitale Technologien?


Industrie 4.0 - Umfrage zur Nutzung digitaler Technologien im Mittelstand in Dtl. '17

90.0%
80%
80.0%

70.0%
60%
60.0%
Anteil der Befragten

50.0%

40.0%

30.0%
24%

20.0% 18%
11%
10.0%

0.0%
Automatisierung von Flexible Produktion (im 3D-Druck Robot Process Automation Künstliche Intelligenz
Produktionsprozessen Gegensatz zu starrer (RPA)
Serienproduktion)
Vgl. Industrie 4.0 in Deutschland | Statista | 37
Campus Sontheim

Durch die Anwendung von neuen Technologien stellt


Audi ihre Fabrik vor.
Virtual Reality

3D-Druck

Augmented Reality 3D-Drucker

- Virtuelle Werksplanung - Ermöglicht Produktion von


- Wartung, Reparatur komplizierten Produkten
- Installation

Fahrerlose
Assistenzsysteme

Exoskelett
Fahrerlose Assistenzsysteme Exoskelett

- Ermöglicht gleichmäßigen - Erleichtert schwere


Materialfluss Arbeiten
- Verringerung der
Transportschäden

Vgl. Audi-smart-factory | 38
Campus Sontheim

Quellenverzeichnis
• Acatech STUDY. (o.D.). Industrie 4.0 Maturity Index Managing the Digital Transformation of Companies. Abgerufen 12.
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Campus Sontheim

Quellenverzeichnis
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• Strategien für Industrie 4.0 in Deutschland 2018 | Umfrage. (o.D.-a). Abgerufen 12. Juni, 2019, von
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• Wie sieht die Produktion von morgen aus? (2018, 8. Mai). Abgerufen 12. Juni, 2019, von
https://www.computerwoche.de/a/wie-sieht-die-produktion-von-morgen-aus,3544863

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Campus Sontheim

VIELEN DANK FÜR


IHRE
AUFMERKSAMKEIT

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