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O Zielsetzung und Aufgaben 3
O Meilensteine 4
O Strategischer Fokus 2010 5
O Organisationsstruktur 11
O Die Thema-Netze 13
± Mobile Communications
± IT-Security
± SOA / SaaS
± Geo-Informationen
± Breitband
± RFID und Sensornetze
± Smart Cities
O Cluster Board IKT.NRW 27
O Beirat IKT.NRW 28
O Web 2.0 Portal 29
O Nächste Highlights 30
O Clustermanagement-Team 31


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± die in Nordrhein-Westfalen vorhandenen Stärken im Bereich der Informations- und


Kommunikationstechnologien weiterentwickeln

± neue Chancen, die die aktuellen IKT-Entwicklungstrends bieten, identifizieren und


aufgreifen

± unter den regionalen Marktbedingungen Stärken und Kernkompetenzen zusammen-


bringen und Aktivitäten anstoßen, die zukunftsweisende Leitthemen und Technologien
zu Markterfolgen entwickeln

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± Die relevanten Akteure der IKT-Branche, ihre Netzwerke und Institutionen sind
informiert und zum großen Teil integriert
± In sieben Schwerpunkten wurden Thema-Netze geschaffen, in denen regionale
Netzwerke, Initiativen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie öffentliche
Institutionen unter dem landesweiten Dach des Clusters zusammenarbeiten
± Das Cluster Board zum übergreifenden Austausch wurde einberufen und hat die
Arbeit aufgenommen
± Der Beirat des Clusters wurde etabliert und tritt zu regelmäßigen Sitzungen
zusammen
± Der Auftraggeber wird laufend über Fortschritte informiert, ist in die Arbeitsprozesse
involviert und wird in allen Fragen zum IKT.NRW Cluster bedarfsweise kompetent
unterstützt


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NRW ist als Sitz der drei bedeutendsten Mobilfunkanbieter und einer Vielzahl von mittelständischen
Entwicklern, Dienste- und Lösungsanbietern der führende Mobilkommunikations-Standort Deutschlands.
Die Entwicklungen im Mobilfunkmarkt stellen viele Mobile-Unternehmen vor neue Herausforderungen:
Marktsättigungstendenzen, Preisdruck und Konvergenz sind nur einige Faktoren, die eine tiefgreifende
Veränderung von Geschäftsmodellen erwarten lassen. Zukünftig wird das Management von Netzwerken
entlang komplexer werdender Wertschöpfungsketten immer mehr zu einem erfolgsentscheidenden
Faktor. Das Thema-Netz Mobile Communications verdeutlicht die führende Position Nordrhein-
Westfalens in der Mobilkommunikation und sorgt für verstärkte Kooperation und Vernetzung entlang der
Wertschöpfungsketten für innovativste mobile Dienste und Lösungen.

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Prof. Dr. Ingo Wolff, IMST GmbH, als Experte

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O Zwei Workshops zum Thema Long Term Evolution (LTE):
ÄVernetzungspotenziale von LTE³ und ÄNext Generation Mobile Networks³
mit insgesamt 48 Teilnehmern
O Initiierung der Cross-Cluster-Initiative Äautomotive meets communications³ mit den Partnern NoAE
Network of Automotive Excellence, IMST GmbH, Materna GmbH und Auto.Cluster NRW
und Auftaktveranstaltung der Initiative mit 81 Teilnehmern
O Teilnahme und Präsentation des Clusters bei verschiedenen Veranstaltungen, z.B. dem
Workshop ÄNGN - zur Zukunft der Telekommunikation³ in Brüssel

+"
O Verstärkung der Kooperation mit Akteuren aus der Automobilwirtschaft und der
Telekommunikationsbranche durch die Fortsetzung der Cross-Cluster-Initiative Äautomotive meets
communications³ im Jahr 2010
O Workshop / Round Table zum Thema ÄMobiles Breitband³ am 24. März 2010 in Kooperation mit
dem Exzellenzcenter UMIC an der RWTH Aachen


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In Forschung und Ausbildung, hinsichtlich der Anzahl spezialisierter Unternehmen sowie der Kooperation
zwischen Wirtschaft und Wissenschaft besitzt NRW ausgeprägte Stärken in der IT-Sicherheit. IT-
Sicherheit ist einer der zentralen Wachstumsbereiche der IT und Produkte und Dienstleistungen der IT-
Sicherheit aus NRW genießen einen ausgezeichneten Ruf. Entscheidend für eine über die
Landesgrenzen hinaus sichtbare IT-Sicherheitslandschaft ist die Vernetzung der Akteure. Hier gibt es in
NRW noch großes Potenzial für die Bündelung der Kräfte. Das Thema-Netz IT Security baut
Kooperationen und Netzwerke in der IT-Sicherheitslandschaft in NRW weiter aus und besetzt gezielt die
Innovationsthemen und Zukunftsmärkte.

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Dr. Christopher Wolf, HGI Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit als Experte

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O Monatliches IT-Sicherheits-Frühstück der AG IT-Sicherheit mit jeweils ca. 30 Teilnehmern,
abwechselnd in Bochum und Bonn
O Beteiligung an einem Workshop zur Vorbereitung eines Projektantrages zum Thema IT-Security
im 7. Forschungsrahmenprogramm
O Unterstützung eines Konsortiums internationaler Partner bei der erfolgreichen Einreichung eines
Projektantrages zum Thema IT-Security im 7. Forschungsrahmenprogramm

+"
O Einbeziehung weiterer Partner aus der Wirtschaft in die Aktivitäten des Thema-Netzes IT-
Sicherheit
O Round Table mit Akteuren der IT-Sicherheits-Branche aus NRW im Mai und September 2010
O Veranstaltung eines Workshops mit Schwerpunkt IT-Sicherheit bei der Landesvertretung
Nordrhein-Westfalens in Brüssel im zweiten Halbjahr 2010

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Service-orientierte Architekturen stellen IT-Services flexibel zur Unterstützung von Geschäftsprozessen
bereit. Kürzere Entwicklungszeiten, bessere Qualität und Wartungszeiten und eine einfachere Integration
in vorhandene IT Landschaften können dabei helfen, die aktuellen Herausforderungen von Unternehmen
zu bewältigen. Das Software as a Service, kurz SaaS-Modell bietet ähnliche Vorteile: Software wird bei
einem Dienstleister betrieben und kann von Anwendern gemietet werden. So können Unternehmen ihre
kurzfristigen Ausgaben senken und Anwendungen im Vorfeld testen. Das Thema-Netz SOA / SaaS bietet
eine Plattform zur Vernetzung und Koordination der Akteure der Branche und unterstützt durch
Information und Aufklärung die Verbreitung von SOA- und SaaS-Modellen.

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Prof. Dr. Jakob Rehof (Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST) als Experte


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O Wissensverbreiterung: Durchführung eines Executive Briefings bei Microsoft im RheinauArtoffice in
Köln
O Große Präsenz des Themas im Rahmen des Tags der Informations- und Kommunikationswirtschaft
Nordrhein-Westfalen 2009
Zwei Foren:
ÄFallen IT-Anwendungen jetzt vom Himmel? Potenziale von Cloud Computing³
ÄSoftware 2.0 ± Beispiele für SaaS-Lösungen³
O Seit Dezember 2009 Beteiligung an der Initiative ÄCloud Services³ als Partner von eco - Verband der
deutschen Internetwirtschaft e.V. mit dem Ziel, Unternehmen beim Einstieg in den Trend Cloud
Computing zu unterstützen

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O Mitwirken an den Maßnahmen der Initiative ÄCloud Services³, dabei zunächst am Kick-Off Meeting
am 2. Februar 2010
O Veranstaltung eines Brüssel-Workshops zum Thema Cloud Computing im Mai 2010


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Digitale Geoinformationen stellen ein herausragendes Wirtschaftsgut dar, weil sie als Produktionsfaktoren
am Markt gehandelt werden und mehr als die Hälfte aller Wirtschaftszweige Geoinformationen direkt oder
indirekt in den eigenen Wertschöpfungsprozessen nutzt. In Form einer Kooperation von privatem und
öffentlichem Sektor realisieren das Land NRW, Kommunen, Forschungseinrichtungen, IT-Unternehmen,
und Nutzer von Geoinformationen eine gemeinsame Geodateninfrastruktur für Geodatenproduzenten,
-veredler sowie -nutzer. Geo-Anwendungen sind einer der dynamischen Märkte im IT-Markt. Das Thema-
Netz Geoinformationen bietet die Plattform für die koordinierte Weiterentwicklung aller Geo-Aktivitäten
und Schwerpunkte in NRW.

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Dr. Bodo Bernsdorf, Geschäftsführer CFGI GmbH als Experte

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O Erweiterung des Thema-Netzes um GMES und Navigation
O Seit Juli 2009 Verankerung der Aktivitäten des Thema-Netzes im NRW-Förderprojekt geonet.nrw
mit dem Ziel, die Themen Geoinformationen, Gmes und Navigation fachspezifisch, thematisch
und interdisziplinär zu koordinieren und zu kombinieren, um neue innovative Projekte, Produkte
und Lösungen zu entwickeln und Wertschöpfungsketten zu identifizieren
O Unterstützung der Aktivitäten von geonet.nrw zum Beispiel durch die Beteiligung am Round Table
ÄLogistik und Geo-Informationen³ am 29.10.2009 in der B1st-Softwarefactory in Dortmund

+"
O Thema-Netz übergreifender Workshop Geo-Informationen / RFID / Mobile im Januar 2010
O Informationsveranstaltungen zum Thema Gmes (Global Monitoring for Environment and Security)
O Beteiligung des Clusters IKT.NRW am ÄWO-Kongress³ im Juni 2010
O Veranstaltungen zur Verknüpfung von Geo-Themen mit den Anwenderbranchen Logistik und
Gesundheit


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Leistungsfähige Kommunikationsnetze sind als Standortfaktor inzwischen so selbstverständlich wie der


Anschluss an die Energie- und Wasserversorgung. Als entscheidender Vorteil im Standortwettbewerb
wird deshalb schon bald nur noch eine wirklich überlegene Breitbandinfrastruktur gelten können. Über die
schnellstmögliche Beseitigung von Äweißen Flecken³ hinaus besteht die Herausforderung und Chance für
Nordrhein-Westfalen darin, mit Hochdruck an solchen zukunftssicheren und ubiquitär verfügbaren
Infrastrukturen zu arbeiten. Parallel dazu ist die Entwicklung neuer, attraktiver Breitbanddienste
anzukurbeln, die auf der Basis dieser Infrastrukturen überhaupt erst möglich werden und große
Innovations-, Produktivitäts- und Wachstumspotenziale erschließen helfen. Das Thema-Netz Breitband
steht allen offen, die diese Herausforderungen annehmen und ihre Kräfte und Kompetenzen dazu
bündeln wollen.
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Prof. Dr. Stephan Breide, FH Südwestfalen als Experte


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O Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Beratungsoffensive
ÄHochleistungsinternet für alle³, die unter anderem Informationsveranstaltungen rund um alle
Fragen zur Breitbandversorgung beinhaltet und Kommunen über die Sicherung einer
hinreichenden Breitbandversorgung informieren soll.
- Entwurf, Gestaltung und Druck eines Flyers ÄHochleistungsinternet für alle ± Beratungsoffensive
des Landes Nordrhein-Westfalen³ und eines Infokärtchens mit der Nummer der Breitband-Infoline
- Betreiben der Breitband-Infoline ± telefonische Beratung
- Austragung der Auftaktveranstaltung ÄHochleistungsinternet für alle³ mit 93 Teilnehmern im
Regierungsbezirk Münster

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O Fortsetzung der Breitband-Beratungsoffensive mit Veranstaltungen am 2. Februar 2010 in
Detmold, am 17. Februar in Arnsberg 2010, am 8. März 2010 in Düsseldorf sowie im April 2010 in
Köln
O Initiierung einer Öffentlichkeits-Kampagne zur Breitbandoffensive
O Veranstaltung eines Workshops in der Landesvertretung NRWs in Berlin: Breitband ± next vision
in der zweiten Jahreshälfte 2010


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Bei der Einführung von RFID (Radio Frequenz Identifikation) und der nahe liegenden Kopplung mit
Sensortechnologien hat Nordrhein-Westfalen aufgrund des außerordentlichen Besatzes an relevanten
Unternehmen eine ausgesprochene Stärke entwickelt. Für die großen Einsatzpotentiale in Handel,
Logistik, Produktion und zahlreichen anderen Bereichen bilden RFID und die Sensornetzwerke die
Schlüsseltechnologien für die kommende technologische Innovationswelle, die global unter dem
Stichwort ÄUbiquitous Network Society³ gehandelt wird. Informationen, Personen und relevante
Gegenstände und Einrichtungen in intelligenten Netzwerken zu verbinden, eröffnet die großen Potentiale
der Zukunft - das Cluster IKT.NRW schöpft sie im Thema-Netz aus.

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Prof. Dr. Michael ten Hompel, (Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML) als Experte

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O Veranstaltung ÄRFID in der Value-Chain-Praxis³
O Mitwirkung bei der Erarbeitung des erfolgreich eingereichten INTERREG IVA-Projektantrags
ÄRAAS ± RFID Application and Support³

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O Weitere Veranstaltungen in Kooperation mit dem Bundesprojekt ÄRFID im Mittelstand³
O Mitwirkung beim grenzübergreifenden Projekt ÄRAAS - RFID Application and Support³
(Unterstützung der KMU bei der Nutzung der Vorteile von RFID)
- Projektstart im Januar 2010


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ÄSmart Cities³ steht international für Konzepte und Projekte von Kommunen, Unternehmen und
Forschungseinrichtungen, die sich auf die Entwicklung und Verbreitung von ubiquitären, intelligenten
Technologien und Services in allen Lebens- und Arbeitsbereichen in Städten und Kommunen fokussieren.
Durch die Vernetzung von Exzellenz in diesem Bereich soll ein Standard für U-Services in NRW
geschaffen werden, der die IKT-Kompetenzen des Landes weithin sichtbar macht. Das Neue an U-
Anwendungen besteht insbesondere darin, dass sie mit ubiquitären Netzstrukturen unterlegt sind. Das
Thema-Netz Smart Cities steht für die Bündelung und Koordination der Akteure und Kompetenzen in
NRW, um hoch innovative ubiquitäre Services für alle Lebens- und Arbeitsbereiche in Städten und
Gemeinden zu entwickeln und zu vermarkten.

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Franz-Reinhard Habbel, Deutscher Städte- und Gemeindebund als Experte

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O Ausgestaltung des Forums ÄSmart Cities³ im Rahmen der Veranstaltung Ä2. InnovationsDialog
Nordrhein-Westfalen³ der InnovationsAllianz
O Gespräche zur Initiierung von Aktivitäten im Jahr 2010, u.a. mit IBM Deutschland, IVAM ±
Fachverband für Mikroelektronik und dem Netzwerk Universal Home

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O Einbeziehung weiterer Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft in die Aktivitäten des Thema-
Netzes Smart Cities
O Start einer Veranstaltungsreihe ÄSMART³ in Kooperation mit IBM Deutschland zu verschiedenen
Äsmarten³ Anwendungsbereichen wie Gesundheit, Logistik, Verkehr und Energie
O Start einer Kooperation mit dem Netzwerk Universal Home (Stiftung Zollverein) und dem IVAM
- 1. Aktivität: Workshop ÄSmart Cities³ am 12. Februar 2010 mit Universal Home und IVAM

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Das Clusterboard IKT.NRW ist ein operatives Gremium aus Vertreterinnen und Vertretern aller Thema-
Netze und Initiativen sowie des Clustermanagements. Es hat die Aufgabe, Synergiepotenziale zwischen
den Thema-Netzen zu identifizieren und die Aktivitäten zwischen den Thema-Netzen zu koordinieren und
abzustimmen. Bisher fanden drei Sitzungen statt:
O 1. Sitzung des Cluster Boards am 25. März 2009 bei der IHK in Düsseldorf
O 2. Sitzung am 1. September 2009 im Fraunhofer IML in Dortmund
O 3. Sitzung am 21. Januar 2010 beim Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit in Bochum

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O Eine gemeinsame Veranstaltung der Thema-Netze Geoinformation, Mobile Communications und
RFID
O Eine gemeinsame Veranstaltung der Thema-Netze IT-Sicherheit und Geoinformation mit Fokus auf
die durch neue gesetzliche Rahmenbedingungen entstehenden Anforderungen an die IT-
Sicherheit im Geoinformationsbereich.
O Die Einrichtung einer Arbeitsgruppe "Gesellschaftliche Dimensionen von Informations- und
Kommunikationstechnologien" mit dem Ziel der Erarbeitung eines Positionspapiers.
O Erweiterung des Clusterboards




Führende Vertreter aus wichtigen IKT-Unternehmen und -Verbänden in Nordrhein-Westfalen bilden den
Beirat des Clusters IKT.NRW. Er stellt die Abstimmung und den Austausch mit der Wirtschaft und den
Netzwerken sicher und bringt fachlichen und strategischen Input von dieser Seite in die Entwicklung und
Aktivitäten des IKT-Clusters ein. Vorbereitet werden die regelmäßigen Treffen des Beirats durch Berichte
aus den Thema-Netzen, die vom Cluster Board über das Clustermanagement vorgelegt werden.


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O Online Community www.ikt-nrw.de
O Informations- und Kommunikationsplattform für alle, die am Cluster interessiert sind und mitwirken
O 272 Personen sind als Mitglieder registriert
O 50 Unternehmen sind als Cluster-Supporter aktiv

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O Präsentation des Clusters IKT.NRW auf der CeBIT 2010 auf dem
Gemeinschaftsstand des Ministeriums für Mittelstand, Wirtschaft und
Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
O Veranstaltung eines Workshops im Rahmen des 22. Medienforums NRW
zum Thema Augmented Reality
O Sommerfest des Clusters IKT.NRW mit allen Aktiven
O Tag der Informations- und Kommunikationswirtschaft
Nordrhein-Westfalen 2010
O Zweite Jahresveranstaltung der Cross-Innovation Initiative amc ±
automotive meets communications am 28.10.2010

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Martin-Schmeißer-Weg 4
44227 Dortmund

Tel.: 0231/975056-0
Fax: 0231/975056-10
E-Mail: cluster@ikt-nrw.de

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