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Johann Wolfgang von

Goethe
1749 - 1832
Hervorragende Persönlichkeit
*Dichter
*Naturforscher

*Staatsmann

*Denker
Johann Wolfgang vo
n Goethe wurde am 2
8. August 1749 in Fra
nkfurt am Main gebor
en.
Die Familie
Die Mutter Der Vater
Catharina Elisabeth 17 Johann Caspar
31-1808 1710—1782

Die Schwester
Cornelia Friederica Christiana
Schlosser
1750 – 1777 Johann Wolfgang
Die Bildung

 1756-1758 besuchte Johann Wolfgang ei


ne öffentliche Schule.
 Danach wurde er gemeinsam mit der Sch
wester vom Vater sowie durch Hauslehrer
unterrichtet.
Griechisch Italienisch

Französisch Englisch

Cello spielen
Religion
Latein

Der Stundenplan
Zeichnen
Naturwissenschaftliche Fächer

Reiten
Klavier spielen
Fechten Tanzen
Die Literatur
 Schon früh kam der Jung
e in Kontakt mit Literatur .
 Das begann mit den Gute
-Nacht-Geschichten der
Mutter.
 Für eines Puppentheater
schrieb er seine ersten St
ücke.
Leipzig

 Auf Weisung des Vaters begann Goethe im Herbst 1765 ein


Jurastudium. Aber das Pflichtstudium begann er schon bald z
u vernachlässigen.

 Der 16- und 17-Jährige hatte die Freiheiten fern dem Elternh
aus.

 So er besuchte lieber die Poetikvorlesungen und Theaterauff


ührungen.

 In die Leipziger Zeit fiel Goethes erste Verliebtheit .


Dresden

 1768 unternahm er Reisen nach Dresden.


 Dort wurde er schwer krank und er reiste
nach Elternhaus.
 Die Genesung war langsam. So er war mi
t naturphilosophisch-mystischen Texten b
eschäftigt.
Straßburg

 Im April 1770 reiste er nach Straßburg a


b.
 Dort studierte er und schloss das Studiu
m mit der Promotion in 1771 ab.
Frankfurt

 Danach war er der Rechtsanwalt in Frankf


urt.

 Und er arbeitete viel an seinen literarische


n Werken.
Weimar

 1775-1785 verbrachte er in Weimar.


 Dann führte naturwissenschaftliche Fors
chungen durch.
Die Ehefrau
Christiane Vulpius
1762-1827

Der Sohn
Julius August Walter v
on Goethe
1789 - 1830
 Er schrieb viele Werke.
 1831 endete er sein Hauptwerk «Faust».
 Am 22. März starb er in Weimar.
 Goethe hat ein reiches kulturellen Erbe h
interlassen: viele Dramen und Romane
und auch fast 1600 Gedichte.
 Ihm zu Ehren wurde das Institut genannt.
 Er ist einer der berühmtesten Leute Deut
schlands.
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit!

Maliarchuk Boh
dana, 10-A