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Agentur für Bodenaushub

GmbH Zwickau

„Ökologischer Straßenbau“
Dipl.-Geologe Frank Bär
ö.b.u.v. Sachverständiger
Gewinnung von Terrabas®

Gewinnung von Terrabas® als Abfallprodukt der Schotterherstellung


Ausgangssituation

Bauvorhaben ohne tragfähigen Untergrund (Sand)


Ausgangssituation

Bauvorhaben ohne tragfähigen Untergrund (Lehm, Ton)


Untergrundvorbereitung

Planieren des Untergrundes, Errichtung von Neigung und Gefälle,


Beräumung von organischen Bestandteilen
Aufstreuen des Zuschlagstoffes

Dosiertes Aufstreuen von Terrabas® auf den vorbereiteten Untergrund


Bodenfräse

Einfräsen des Zuschlagstoffes in den Untergrund, Arbeitstiefe ca. 0,5 m


Verdichtung

Verdichtung des Untergrundes mittels Schaffuß- und Glattmantelwalze


Qualitätskontrolle

Dynamischer Fallplattenversuch zur Kontrolle der Verdichtung


Qualitätskontrolle

Entnahme von Bohrkernen aus dem stabilisierten Bodenmaterial,


hohe Festigkeit bei stark inhomogener Materialzusammensetzung
Ergebnis

Stabilisierter und frostsicherer Sandboden, befahrbar mit schweren Geräten


Ergebnis

Frostsicherer Waldweg, mit schweren Lasten befahrbar,


lange Haltbarkeit, leichte Reparatur
Technische Daten
Verfahren Bodenstabilisierungs- und Verfestigungstechnologie

Globalrezeptur Rezepturen werden individuelle nach Eignungsprüfung entwickelt. Der Bindemittelgehalt


liegt zwischen 1-6 %.

Einsatzmöglichkeit Uneingeschränkt einsatzfähig, umweltverträglich, geeignet auch für Schutzgebiete

Maschinenbedarf Handelsübliche Bau- und Bodenbearbeitungsmaschinen bzw. Maschinen der


Schüttgutindustrie und Landwirtschaft

Aushärtezeit Je nach Mengenzugabe zwischen 1 bis 7 Tage

Endprodukt Verfestigtes/stabilisiertes Material mit hohem Verformungsmodul, absolut rissfrei

Ausgangsstoffe Bodenmaterial der Klassen 2-5 nach DIN 18300, unabhängig von Korngröße,
Straßenaufbruch, kontaminierte Böden, Aschen, Schlacken, Bauschutt, Restmassen

Festigkeit Steuerbar, je nach Mengenzugabe und Verdichtung, von 180 MN/m² bis 1100 MN/m²

Testverfahren Entsprechend einschlägigen DIN-Verfahren

Verfahrensart Mixed-in-place Verfahren

Durchlässigkeit 10 ex -8 bis max. 10 ex -12 m/s, je nach Bedarf und Rezeptur

Wirtschaftlichkeit Deutlich kostengünstiger als herkömmliche Verfahren und wesentlich umwelt-


freundlicher, auch Kleinstmengen möglich, gute Reparatureigenschaften
Gewichts- /
Volumenveränderung Grundsätzlich keine Volumenveränderung, max. Gewichtszunahme von 4-10 %

Kapazität beliebig, bei Frästechnologie bis 2.000 m³/d bzw. 6000 m²/d

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