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Lesen im

Fremdsprachenunterricht
und der Leseprozess

1. Ayu Puspitasari G.
2. Erny Joharnia
3. Gustifinesa Evickesari
4. Wardina Putriani
5. Mochamad Ogi Sandria
Lesen im Fremdsprachenunterricht
Fremdsprachenunterricht bezeichnet das
Lehren und das Erlernen einer Sprache,
die nicht zu der oder den
Muttersprache(n) gehört, in
Bildungsintitutionen oder im
Privatunterricht.
Die Ziele des Fremdspracheunterrichts

1. Pragmatische Ziele.
man soll die Sprache produktiv und rezeptiv
benutzen, in der Schriftlichen und sprachlitchen
Form.
2. Kognitische Ziele.
die Schüler sollen Lernstrategien und
Lerntechniken kennenlernen und beherrschen.
3. Affektive Ziele.
Einfacher gesagt, das Ziel des
Fremdspracheunterrichts ist die Ausprägung
der interkulturellen Kommunikation und der
Komunikativen Kompetenz bei Shülern. Die
kommunikative Kompetenz bedeutet, dass
man Sprachmittel anderer Sprachen
verschiedenen kommunikativen Situationen
benutzen kann. Unter der kommunikativen
Kompetenz verstehen wir auch soziale
Verhältnisse zwischen den Sprechern.
• Bei dem Lesen in einer Fremdsprache ist
der Leseprozess viel schwieriger. Lesen
hat nämlich zwei Bestandteile : Lesen und
Verstehen ( Podrápská 2008,92)
Man liest nicht nur,
sondern muss auch
den Text verstehen.
Der Leseprozess
• Lesen ist komplexer Vorgang aus mehreren
flexiben und kontextabhängigen Teilprozessen
auf der Wort-, Satz-, und Textebene (vgl.
Christmann & Groeben, 1999).
• Auf der untersten Ebene sind das Erkennen von
Buchstaben und Wörtern und die Erfassung von
Wortbedeutungen angesiedelt ( wortebene).
• Auf fer mittleren Ebene steht die Herstellung
semantischer und syntaktischer Relation
zwischen Sätzen im Vorddergrund (Satzebene)
• Auf der höheren Ebene geht es dann um
die satzübergreifende Integration von
Sätzen zu Bedeutungseinheiten und den
Aufbau einer kohärenten mentalen
Repräsentation der Bedeutung des Textes
(Textebene).
• Lesen lässt sich als Fähigkeit auffassen, visuelle
Informationen aus grafischen Gebilden zu entnehmen
und deren Bedeutung zu verstehen (Rayner & Pollatsek,
1989, S.23). Der Bedeutungsentnahme stellt entgegen
den intuitiven Alltagsverständnis keine passive
Bedeutungsabbildung, sondern eine aktive (Re-)
Konstruktion von Informationen dar, bei der die
Rezipient/inn/en auf der Grundlage von Sprachwissen,
inhaltlichen Vorkenntnissen und allgemein Weltwissen
Textinhalte aufeinander beziehen und aktiv-konstruktiv in
ihre Wissenstrucktur einfüngen.
Quelle:
• Chrisman Ursula. Lesen. 2004 (Online unter
www.psychologie.uni-heidelberg.de)
• Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Expertise Förderung von Lesekompetenz. 2005
(Online unter www.schule.sachsen.de)
• Marcela Jašová. Arbeit mit literarischen Texten
im DaF Unterricht am Beispiel eines Textes von
Christine Nöstlinger. 2009 (Online unter
is.muni.cz)
Danke für Ihre
Aufmerksamkeit