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AUFBAU DES

GESUNDHEITSSYSTEMS
INTERDISZIPLINÄRES
TEAM
Jimmy Carpon Jr
B.Sc Pflege, MAN ©
GUK, Praxisanleiter
Ökumenische Institut für Pflegeberufe in der Ortenau

Referenzen: Herr Anton, Herr Held, 2019


HERZLICH WILLKOMMEN in
DEUTSCHLAND!
10:45-11:15 Vorstellung/Vorbereitung
11:15-11:30 Eisbrecher
11:30-12:00 Interdisziplinäres Team
12:00-12:20 Finanzierung Krankenhaus
13:00-14:15 Gemeinsame Ziele und Aufgaben der
PK im interdisziplinären Team
14:15-14:25 kleine Pause
14:25-15:00 Gemeinsame Ziele ….
15:00-15:20 Reflexion und Zusammenfassung
Eisbrecher

Mitte Gruppe Alle

Sommer Winter Herbst


Aufgaben der Pflege

 ANA, 1980
 Schröck, 1988
 ICN – Pflege umfasst die eigenverantwortliche
Versorgung und Betreuung, allein oder in
Kooperation mit Berufsangehörigen, von Menschen
aller Altersgruppen, von Familien oder
Lebensgemeinschaften, sowie von Gruppen und
sozialen Gemeinschaften, ob krank oder gesund, in
allen Lebensituationen (Settings)
Ausbildungen für den Bereich Pflege

 GUK (Gesundheits- und Krankenpflege)


 Seit 2004 Gesetzt

 Heilerziehungspfleger
Ausbildungen für den Bereich Pflege

 Altenpfleger
Berufsgruppen

 Mediziner / Ärzte
Berufsgruppen

 Apotheker
Berufsgruppen

 Pflegehilfsberufe

1. GUK Helfer /
Pflegehelfer/in
Berufsgruppen

 Pfelgehilfsberufe

2. Altenpflegehelfer
Berufsgruppen

 Pflegehilfsberufe

3. HEP-Helfer
4. HEP-Assistent
Berufsgruppen

 Physiotherapeut
Berufsgruppen

 Logopädie
Berufsgruppen

 Ergotherapien
Berufsgruppen

 Psychologen/Psychotherapeuten
Berufsgruppen

 Podologen
Entwicklung der beruflichen Pflege
Überblick

 Erst 1781 – Franz Anton May – erste Ausbildung


 1836 – Friederike Fliedner und Theodor Fliedner in
Kaiserwerth - ,,Evangelischen Verein für christliche
Krankenpflege´´
 Kaiserwerther Diakonie – erste theoretische und
praktische Ausbildung
 Florence Nightingale
 1900 – Roten Kreuzes
 Agnes Karll – Berufsorganisation in DE
 1.01.2004 Krakenpflegegesetz
2004 Krankenpflegegesetz

 Integration GUK und GUKK


 Theorie > von 1600 auf 2100
 Praktische Ausbildung > 3000 auf 2500
 Hochschulqualifikation > Schulleitungen
 Ausreichende Zahl fachlich qualifizierter Lehrer mit
Hochschulqualifikation
 Ausbildung um präventiv, palliativ und rehabilitative
Anteile
 Sicherstellung der praktischen Ausbildung durch
Praxisanleiter
2004 Krankenpflegegesetz

 Übertragung der Gesamtverantwortung der


Ausbildung auf die Schulen
 Änderung der Zusammensetzung und
Qualifikationen im Prüfungsausschuss
 Anpassung an EU-Recht und Anerkennung
gleichwertiger Ausbildungen
Was ist Pflege?

Was ist Pflege?

Was tut Pflege?

Was weiß Pflege?

Wie denkt Pflege?

Was darf und kann Pflege?


Stufen der Pflegekompetenz

 Patricia Benner
Kompetenzen den Pfleger

 Methodische Kompetenz
 Persönlichkeitskompetenz
 Fachliche Kompetenz
 Soziale Kompetenz
Weiterbildungen in der Pflege

 Intensivpflege/ Anästhesie
 Operationsdienst
 Endoskopie
 Psychiatrische Pflege
 Nephrologie
 Onkologie
 Pflege in der Reha
 Hygienefachkraft
 Gerontopsychiatrie
 Ambulante Pflege
 Praxisanleitung
 Stationsleitung
 Pflegediensleitung
 Lehrer/in für Pflegeberufe
Anerkennung für internationale Pflegepersonen

Sicherheit für die Menschen

Grundwissen Prophylaxen Verantwortung


Pflegediagnosen
Finanzierung im Krankenhaus

DRG – Diagnosis Related Groups /FPG


Krankenhausfinanzierung

 Grundlage- SGV V Sozialgesetzbuches V


z.B Injektion – 3,37 Euro, Verbandswechsel –
Je 3,63, Euro, Grundpflege 19,72 Euro …. Usw.

> EDV Pflegeplanung


Gemeinsame Ziele und Aufbauen der Pflegekräfte
im interdisziplinären Team abhängig vom Setting

 Akutkrankenhaus
Rehabilitationsklinik
Krankenhausergänzende Einrichtungen

 Tagespflege Nachtpflege
Ambulante Pflege

 Sicherung der Selbständigkeit in der häuslichen


Umgebung zur Vermeidung der Notwendigkeit eines
stationären Aufenthaltes (Interaktion mit
Angehörigen und Praxis)

 Ambulant vor stationär SGB XI – Sozialgesetzbuch


Häusliche Pflege
Spezialisierte Behandlung ausgewählter
Erkrankungen

Fachklinik für Psychiatrie und


Psychotherapie
Ambulante Intensivpflege
Pflegeheime/stationäre Altenpflege
Wohnheim Seniorenresidenz
Stationäre Altenpflege mit Wohngruppenkonzept
Betreutes Wohnen
Pflegeberatung
Pflegesysteme

 Funktionspflege
 Bereichspflege
 Primary Nursing
Pflegesysteme

 Funktionspflege / Funktionelle Pflege /


Stationspflege
 Teilt die patientenbezogenen Pflegehandlungen in
Arbeitsschritte / Funktionen ein, die dann von den
Pflegenden entsprechend ihrer Qualifikation bei
allen Patienten ausgeführt werden.
Pflegesysteme

 Bereichspflege / Gruppenpflege / Zimmerpflege


 Einteilung einer Station in mehrere Bereiche (2-4
Zimmer mit 4-12 Patienten).
Pflegesysteme

 Primary Nursing / primäre Pflege /


Bezugspersonenpflege
 Jedem Patienten ist eine Pflegekraft fest zugeordnet.
 Von A bis E