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FRIEDRICH SCHILLER

Lebenslauf
 Am 10.11 1759
geboren

 Sein Vater war der


Offizier und Wundarzt
Johann Caspar Schiller.

 Schiller war der einzige


Sohn unter sechs
Kindern.

 Karlsschule in Stuttgart
- Medizinstudium
 Er bestand sein
Medizinexamen und
vollendete zwei Jahre später
sein erstes Theaterstück,
„Die Räuber”.
 Schiller war am Abend der
Uraufführung trotz des
Verbotes von Herzog Karl
Eugen anwesend.
 Der Herzog warf ihn für 14
Tage in das Gefängnis und
verbot ihm, weitere Dramen
zu schreiben.
 In der Nacht vom 22. auf den 23.
September 1782 floh Schiller nach
Weimar.
 1789 in Jena - Prof. der Geschichte und
Philosophie
 Am 9. Mai 1805, starb Schiller an
Tuberkulose.
Freundschaft mit Goethe
 Das Verhältnis der
beiden war zu
Anfang nicht
besonders gut.
 Gespräch über die
Urpflanze
 Goethe schrieb auch
für die Zeitschrift
„Die Horen“.
 Zusammen bildeten
sie die „Weimarer
Klassik“.
Schillers Philosophie
 Ästhetik, Ethik, Onthologie,
Metaphysik und politische Theorie.
 Zentraler Einfluss – Immanuel Kant
 "Durch die Schönheit wird der
sinnliche Mensch zur Form und
zum Denken geleitet; durch die
Schönheit wird der geistige
Mensch zur Materie zurückgeführt
und der Sinnenwelt
wiedergegeben.„
   „Es ist die Schönheit , durch
welche man zur Freiheit wandert".
 Kallias Briefe, Über die ästhetische
Erziehung der Menschen, Über
Anmut und Würde und Über naive
Schillers Schädel
 1805 wurde der Leichnam
Schillers zunächst im Weimarer
Kassengewölbe beigesetzt.
 Als das Sammelgrab zwei
Jahrzehnte später geräumt
wird, veranlasst Goethe, dass
man ihm die sterblichen
Überreste des Freundes ins
Haus bringt.
 „Bei Betrachtung von Schillers
Schädel“ – eines der schönsten
Gedichte seiner letzten Jahre.
Schiller und die Äpfel
 Friedrich Schiller liebte Äpfel.
 Modrig gewordene Äpfel lagen überall in
seiner Schreibstube herum und seine
Schubladen waren voll mit ihnen.
 Schiller nutzte die riechenden Äpfel als
Quelle seiner Inspiration.
 Faule Äpfel waren heilsame Essenz, die
ihm das Atmen erleichterte.
 Schiller wurde als schlanker,
blasser, rothaariger,
sommersprossiger Junge
beschrieben.
 Ein sensibler Mensch, der
sich nach Freiheit sehnte
 Er war ein Aufrührer, ein
Rebell, der allerdings zu
einer Zeit lebte, in der es
gefährlich war, seine
Meinung frei zu äußern, und
so tat er dies durch
Schreiben.
Zitate
 Deine Weisheit sei die Weisheit der grauen Haare,
aber dein Herz – dein Herz sei das Herz der
unschuldigen Kindheit. (Die Räuber, 1781)

 Das Universum ist ein Gedanke Gottes. (Briefe)

 Dreifach ist der Schritt der Zeit:/ Zögernd kommt


die Zukunft hergezogen,/ pfeilschnell ist das Jetzt
verflogen,/ ewig still steht die Vergangenheit. 

 Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit


ist nur auf der Bühne. (Der Parasit)
Geburtshaus in Marbach am
Neckar 
Schiller auf der Flucht mit seinem Freund
Andreas Streicher
Steintisch, an dem Schiller
oft mit Goethe
zusammensaß, im Garten
Schillers Wohnhaus in der heutigen
Schillerstraße in Weimar
Vielen Dank für
die
Aufmerksamkeit!