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Die wichtigsten Änderungen für Kapitalgesellschaften

durch den Entwurf des


Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMog ± 2007)

Dipl.-Kfm. Karl-Heinz Wößner


Wirtschaftsprüfer - Steuerberater

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Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Änderungen für Kapitalgesellschaften nach dem


Referentenentwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
B. Änderungen bei Kapitalgesellschaften in der Bilanzierung und
Bewertung nach dem Referentenentwurf des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
C. Änderungen des Anhangs durch den Referenten-Entwurf des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
D. Änderungen des Lageberichts durch den Referenten-Entwurf des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes

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A. Allgemeine Änderungen für Kapitalgesellschaften nach
dem Referentenentwurf des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes

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Anhebung der Schwellenwerte nach § 267 Abs. 1 und 2
HGB-E für kleine und mittlere Kapitalgesellschaften und
Personenhandelsgesellschaften i. S. d. § 264a Abs. 1
HGB-E.

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Neue Schwellenwerte nach dem Referenten-Entwurf
eines Bilanzierungsmodernisierungsgesetzes³ vom
08.11.2007

kleine Gesellschaften mittelgroße Gesellschaften große Gesellschaften


bis zu ¼ bis zu ¼ über ¼

©     

Bilanzsumme neu 4.840.000 19.250.000 19.250.000

       

Jahresnettoumsatz neu 9.860.000 38.500.000 38.500.000

     


      
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A Eventuell Anwendung der neuen Größenklassen für nach dem
31.12.2007 beginnende Geschäftsjahre Art. 66 Abs. 2 EGHGB-E.
A Es können mehr Befreiungen und Erleichterungen bei der
Rechnungslegung und der Offenlegung in Anspruch genommen
werden.
A Es werden weniger Unternehmen prüfungspflichtig.
A Die Anhebung der Schwellenwerte führt zu einer Kostensenkung der
begünstigten Unternehmen.

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Erweiterung der Jahresabschlussunterlagen für
kapitalmarktorientierte Unternehmen, die nicht
konzernrechnungslegungspflichtig sind um eine
Kapitalflussrechnung und einen Eigenkapitalspiegel § 264
Abs. 1 Satz 2 HGB-E

A Bisher nach § 264 Abs. 1 HGB nur zur Aufstellung von Bilanz, GuV
und Anhang verpflichtet.
A Ziel: Gleichstellung aller kapitalmarktorientierten Unternehmen.
A Annäherung an IFRS

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Definition des Begriffs kapitalmarktorientierte
Kapitalgesellschaft³ § 264d HGB-E

Eine Kapitalgesellschaft ist kapitalmarktorientiert, wenn sie einen


organisierten Markt im Sinn des § 2 Abs. 5 des
Wertpapierhandelsgesetzes durch von ihr ausgegebene Wertpapiere
im Sinn des § 2 Abs. 1 Satz 1 des Wertpapierhandelsgesetzes in
Anspruch nimmt oder die Zulassung zum Handel an einem
organisierten Markt beantragt hat.

A Sie gilt stets als große Kapitalgesellschaft


A Bisher waren an verschiedenen Stellen des HGB
kapitalmarktorientierte Unternehmen definiert
A Macht das HGB anwenderfreundlich

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Wahlrecht für Kapitalgesellschaften nach § 264e
HGB-E, die Aufstellung des Jahresabschlusses nach
HGB oder IFRS vorzunehmen

A Bestimmte handelsrechtliche Vorschriften müssen bei der


Aufstellung nach IFRS befolgt werden.
A Bei Aufstellung nach IFRS Aufnahme einer HGB-Bilanz und HGB-GuV
in den Anhang.
A Aufstellung eines HGB-Anhangs entfällt.
A Grundlage der Ausschüttungsbemessung sowie der steuerlichen
Gewinnermittlung weiterhin der handelsrechtliche Jahresabschluss.

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B. Änderungen bei Kapitalgesellschaften in der
Bilanzierung und Bewertung nach dem
Referentenentwurf des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes

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Aufhebung der Bilanzierungshilfe des § 269 HGB

A Bietet Spielraum für bilanzpolitische Gestaltungen.


A Bessere Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen.
A Ziel ist die Angleichung an IFRS.

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Aufhebung des Ausweiswahlrechts ausstehender
Einlagen § 272 Abs. 1 HGB-E

A Zwingender Ausweis der nicht eingeforderten ausstehenden


Einlagen auf der Passivseite der Bilanz (Nettoausweis).
A Bisher Ausweis der ausstehenden Einlagen auf der Aktivseite
möglich.
A Annäherung an IFRS.
A Stärkung der Informationsfunktion des handelsrechtlichen
Jahresabschlusses.

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Eigene Anteile sind auf der Passivseite vom gezeichneten
Kapital abzusetzen (§ 272 Abs. 1 a HGB-E).

Bildung einer Rücklage für Anteile an einem herrschenden


und mit Mehrheit beteiligten Unternehmen § 272 Abs. 4
HGB-E.

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Aktive und passive latente Steuern müssen in der
Bilanz ausgewiesen werden § 274 HGB-E

A Aufgabe des bisherigen timing-Konzepts (GuV-orientiert)


zugunsten des temporary-Konzepts (Bilanz-orientiert).
A Temporary-Konzept international gebräuchlicher
A Bisher Ansatzwahlrecht für aktive latente Steuern
A Die bisher in § 274 Abs. 2 HGB enthaltene Ausschüttungssperre
wird in § 268 Abs. 8 HGB neu geregelt.
A Kleine Kapitalgesellschaften müssen diese Vorschrift nicht
anwenden § 274a Nr. 5 HGB-E.

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Aufhebung der §§ 279 bis 283 HGB

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C. Änderungen des Anhangs durch den Referenten-
Entwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes:

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§ 285 Nr. 2 HGB-E

1. Zusammenfassung der Angaben zu den Verbindlichkeiten immer


im Anhang.
2. Streichung der Worte sofern sich diese Angaben nicht aus der
Bilanz ergeben³.
3. Dient der Klarheit und der besseren Übersichtlichkeit des
Jahresabschlusses.

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§ 285 Nr. 3 und 3a HGB-E

1. Angaben zu den sonstigen finanziellen Verpflichtungen und von


nicht in der Bilanz erscheinenden Geschäften.
2. Der bisherige § 285 Nr. 3 HGB wird durch § 285 Nr. 3 und Nr. 3a
HGB-E ersetzt.
3. Der Wortlaut der alten Regelung wird in die Nr. 3a übernommen.
4. Die neue Nr. 3 verpflichtet Unternehmen, nicht in der Bilanz
erscheinende Geschäfte im Anhang anzugeben, sofern diese für
die Beurteilung der Finanzlage notwendig sind.
5. Gilt nicht für kleine Kapitalgesellschaften § 288 Abs. 1 HGB-E neu.

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§ 285 Nr. 5 HGB wird aufgehoben.

1. Bislang war das Ausmaß anzugeben, in dem das Jahresergebnis


dadurch beeinflusst wird, dass bei Vermögensgegenständen im
Geschäftsjahr oder in früheren Geschäftsjahren Abschreibungen
nach §§ 254, 280 Abs. 2 HGB aufgrund steuerrechtlicher
Vorschriften vorgenommen oder beibehalten werden oder ein
Sonderposten nach § 273 HGB gebildet wird; ferner das Ausmaß
erheblicher künftiger Belastungen, die sich aus einer solchen
Bewertung ergeben.
2. Die Vorschrift ist im Zuge der Aufhebung des § 247 Abs. 3 HGB,
der §§ 254, 273, 279 Abs. 2 sowie des § 280 Abs. 2 HGB
aufzuheben.

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§ 285 Nr. 13 HGB-E

1. Betriebswirtschaftliche Nutzungsdauer eines aktivierten


Geschäfts- oder Firmenwerts von mehr als 5 Jahren ist zu
begründen.

2. Der Verweis auf die steuerliche Vorschrift des § 7 Abs. 1 Satz 3


EStG, wonach der Firmenwert steuerlich auf 15 Jahre
abzuschreiben ist, genügt nicht.

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§ 285 Nr. 16 HGB-E

1. Angabe, wo die Erklärung zur Corporate Governance nach 161


AktG öffentlich zugänglich gemacht wurde.
2. Erklärung muss der Allgemeinheit und nicht nur den Aktionären
zugänglich gemacht werden.
3. Bisherige Anhangsangabe, dass eine entsprechende Erklärung
abgegeben wurde, ist nicht mehr ausreichend.

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§ 285 Nr. 17 HGB-E

1. Angabepflicht des Gesamthonorars des Abschlussprüfers für alle


Kapitalgesellschaften
2. Unterteilung des Honorars in

 Abschlussprüfung
 andere Bestätigungsleistungen
 Steuerberatungsleistungen
 sonstige Leistungen

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§ 285 Nr. 17 HGB-E

3. Von der bisherigen Fassung des § 285 Nr. 17 HGB waren nur
kapitalmarktorientierte Unternehmen betroffen.
4. Kleine Kapitalgesellschaften sind von der Anwendung der
Vorschrift nach § 288 Abs. 1 HGB-E neu befreit.
5. Mittelgroße Gesellschaften sind, soweit sie die Angabe im Anhang
nicht machen, verpflichtet, diese der WP-Kammer auf deren
schriftliche Anforderung zu übermitteln § 288 Abs. 2 HGB-E.

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§ 285 Nr. 21 HGB-E

1. Angabe von nicht unter marktüblichen Bedingungen zustande


gekommene Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und
Personen.
2. Begriff der nahestehenden Unternehmen und Personen ist im Sinn
von IAS 24 zu verstehen. Unternehmen werden als nahestehend
betrachtet, wenn eine der Parteien über die Möglichkeit verfügt,
die andere Partei zu beherrschen oder einen maßgeblichen
Einfluss auf deren Finanzierung und Geschäftspolitik auszuüben.
3. Zweck ist die Annäherung der handelsrechtlichen
Berichtspflichten an die IFRS.
4. Gilt nicht für kleine Kapitalgesellschaften § 288 Abs. 1 HGB-E.
5. Gilt für mittelgroße Kapitalgesellschaften nur, sofern die
Rechtsform einer AG gewählt wurde § 288 Absatz 2 HGB-E.

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§ 285 Nr. 22 HGB-E

1. Angabe des Gesamtbetrags der Forschungs- und


Entwicklungskosten des Geschäftsjahres sowie der davon auf
selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens entfallende Betrag.
2. Die Angabe folgt aus der Aufhebung des Verbots der Aktivierung
selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens.
3. Gilt nicht für kleine Kapitalgesellschaften § 288 Abs. 1 HGB-E.

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§ 285 Nr. 24 HGB-E

1. Angabe des versicherungsmathematischen


Berechnungsverfahren zu den Pensionsrückstellungen sowie die
Gründe für deren Anwendung.
2. Anzugeben sind:
A Verfahren
A Gründe
A Annahmen der Berechnung
- Zinssatz
- erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
- Sterbetafel

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§ 285 Nr. 25 HGB-E

1. Vermögensgegenstände, die ausschließlich der Erfüllung von


Schulden dienen, sind nicht auf der Aktivseite der Bilanz
anzusetzen, sondern mit diesen Schulden zu verrechnen
(§ 246 Abs. 2 Satz 1 HGB-E).
2. Bei Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
nach § 246 Abs. 2 Satz 1 HGB-E sind die Beträge der verrechneten
Bilanzposten anzugeben.

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§ 285 Nr. 26 HGB-E

1. Umfangreiche Angabepflichten zu Anteilen an Spezialfonds im


Sinn des § 2 Abs. 3 Investmentgesetz.

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§ 285 Nr. 27 HGB-E

1. Angabe der Gründe für die Einschätzung des Risikos der


Inanspruchnahme für nach § 251 HGB unter der Bilanz
ausgewiesene Verbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse.

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Aufhebung des § 287 HGB

Möglichkeit der Angabe der in § 285 Nr. 11 und 11a HGB geforderten
Angaben in einer gesonderten Beteiligungsliste entfällt.

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D. Änderungen des Lageberichts durch den Referenten-
Entwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes:

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Erweiterung der Berichtspflicht für kapitalmarktorientierte
Kapitalgesellschaften § 264d HGB-E i. V. m. § 289 Abs. 5
HGB-E

Beschreibungspflicht der wesentlichen Merkmale des internen


Risikomanagementsystems im Hinblick auf den
Rechnungslegungsprozess.

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Einführung des § 289a HGB-E

Aufnahme einer Erklärung zur Unternehmensführung in den


Lagebericht.

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