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ÖKOLOGIE

Thema: Wie wircht sich Fast Food auf die


Umwelt aus?
FAST FOOD

 Fast Food ist schnelles Essen für den Hunger. Es findet in der Regel anderes
Haus statt und ist unkompliziert. Meist kann man das Essen einfach in der
Hand nehmen und ohne große Beachtung von Tischsitten an Ort und Stelle
verzehren. Mengenmäßig werden bei uns ausgewählt Zwischenmahlzeiten wie
Schnitzel- und Leberkäsesemmel, Würstel etc.verändert. Fast Food ist in
einer ausgewogenen Wahrnehmung hin und wieder zugelassen, gehört selber
aber keine ausgewogene Wahrnehmung dar. Es besteht meistens hohe Mengen
an Fett, weißem Zucker und Salz, weniger wenig Ballaststoffe und Vitamin.
Wenn man den ganzen Tag nur Fast Food isst, ist es kaum möglich alle
Nährstoffe beziehen, die der Körper fühlen.
FLEISCH VERBRAUCHT UMWELT

 Der hohe Fleischverbrauch stellt ein Problem für die Umwelt dar – mit
Ausnahme von Biofleisch. Um Fleisch zu erzeugen bedarf es riesiger Mengen
an Futtermitteln. Besonders in Entwicklungsländern werden Wälder abgeholzt
um Futtermittel anzubauen.
 Oft werden auch Gebiete, in denen eigentlich Lebensmittel für die hungernde
Bevölkerung angebaut werden sollten, aus finanziellen Gründen für die
Futtermittelerzeugung genutzt. Billige Futtermittel wie beispielsweise
Sojaschrot wird auch an österreichische Tiere verfüttert, deren Fleisch dann
im Burger oder in der Bratwurst landet. Nur Biofleisch wird ohne diese
Futtermittel und im Einklang mit der Natur erzeugt. Jeder Quadratmeter
weniger des tropischen Waldes reduziert den wichtigen Kohlendioxid-Speicher
für die Stabilität des Weltklimas und verstärkt den Treibhauseffekt.
Bodenerosion, Überflutungen, Verlängerung der Trockenzeiten, Minderung der
biologischen Vielfalt, langfristige Zerstörung der Lebensgrundlagen der
Bevölkerung kommen hinzu.
ZUSAMMENFASSUNG:

 Fehlt uns die Zeit, greifen wir gerne zu „schnellem Essen“. Fast Food, ob in
Form von Rindfleischlaibchen, Pizza, Würstchen oder Teigwaren, ist nur
ausgewogen, wenn bewusst gesunde Beilagen gewählt werden und auf extrem
fetthaltige Beilagen verzichtet wird. Die unnötig hohen Verpackungsmengen
verursachen riesige Müllberge. Der große Bedarf an Weideund
Futtermittelanbauflächen für die Rinderhaltung bedeutet Raubbau am
größten Klimaregulierer der Welt, dem Regenwald. Deshalb sollten nach
Möglichkeit immer regionale und biologische Speisen bevorzugt werden, denn
diese sind gesund und schonen Umwelt und Natur
ALTERNATIVES FAST FOOD
 Selbst gemachtes Fast Food kann genauso gut und trotzdem gesund sein:
Brote oder Weckerl mit Aufstrichen und Gemüse, Obst und Gemüse zum
zwischendurch Knabbern oder Salate in der Frischhaltedose eignen sich auch
hervorragend zum Mitnehmen. Außerdem kann man sicher sein etwas
Gesundes und Nahrhaftes zu sich zu nehmen.
SLOW FOOD

 Bewussten Abstand vom schnellen Essen nimmt die Slow FoodBewegung.


Deren Maxime ist eine Küche aus frischen Zutaten, die aus der Region
stammen und saisongerecht sind. Als Zwischenmahlzeit eignet sich ein
Bioapfel immer noch besser als unnötige Hastigkeit, die den Appetit für eine
ordentliche, warme Hauptmahlzeit verdirbt.
GEMACHT:

 JANA GJORGIEVSKA
 BLAGOJA MLADENOV
IVA