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VON ANNA MIKL

LIPIDE
LIPIDE

INHALT
▸ Grundlagen
▸ Fettsäuren
▸ Gesättigte- & Ungesättigte Fettsäuren
▸ Cis- & Transfettsäuren
▸ Fette & Öle
▸ Wachs
▸ Phospholipide
▸ Sphingolipide & Isoprenoide
▸ Aufgabe
LIPIDE

GRUNDLAGEN
▸ Lipide = Fette
▸ wasserunlösliche Naturstoffe -> Hydrophob

▸ Bestandteil der Biomembran, Energiespeicher oder Hormone


▸ 6 Hauptgruppen:
Fettsäuren, Fette & Öle, Wachse, Phospholipide, Sphingolipide, Isoprenoide
LIPIDE

▸ Ester von Glycerin & Fettsäuren


▸ Triglyceride
▸ Eigenschaften von Fett hängt von
Fettsäuren ab
LIPIDE

FETTSÄUREN
KOHLENHYDRATE EIWEIßE FETTE

AUS AUS AUS


EINFACHZUCKER AMINOSÄUREN FETTSÄUREN
LIPIDE SEHR
ENERGIEREICH
FETTSÄUREN
KOHLENHYDRATE EIWEIßE FETTE

AUS AUS AUS


EINFACHZUCKER AMINOSÄUREN FETTSÄUREN
4 KCAL / G 4,1 KCAL / G 9,3 KCAL / G
LIPIDE

‣ Unverzweigte Kohlenwasserstoffkette
‣ Meist 16, 18, 20 oder 22 C-Atome
‣ Carbonsäure-Gruppe + Alkyrest
‣ kurzkettige, mittelkettige und langkettige; gesättigte und ungesättigte; essenzielle und
nicht essenzielle; cis- und trans-Fettsäuren
LIPIDE

GESÄTTIGTE & UNGESÄTTIGTE Ungesättigte Fettsäure


FETTSÄURE ‣ Mindestens eine Doppelbindung
Gesättigte Fettsäure
‣ Weicher/Flüssiger
‣ Keine Doppelbindungen zwischen C-Atomen
‣ Einfach ungesättigt:
‣ Energielieferung
‣ Wichtig für Funktionen der Zellmembran
‣ Vor allem in tierischen und Fertig-Produkten
‣ Raps- und Olivenöl
‣ Erhöhen Cholesterinspiegel
‣ Gut für Stoffwechsel

‣ Mehrfach ungesättigt:

‣ Omega-3 & -6

‣ Essentiel = lebenswichtig
TEXT

CIS- & TRANSFETTSÄUREN


CIS Fettsäure TRANS Fettsäure

▸ Natürliche ungesättigte Fette ▸ Industrielle ungesättigte Fette


▸ Reste auf gleicher Seite der ▸ Reste auf gegenüberliegen Seiten der
Doppelbindung Doppelbindung
▸ Fetthärtung
LIPIDE

FETTE & ÖLE


▸ Energiequelle für Körperfunktionen TRIGLYCERID
▸ Überschüssige Kohlenhydrate werden zu Fett
▸ Triglyceride (Neutralfette)

KOMMT IN FETTZELLEN
VOR ALS
‣ ISOLIERUNG
‣ MECHANISCHER SCHUTZ
‣ ENERGIESPEICHER
LIPIDE

WACHSE
▸ Aus Wachsäure
▸ Ester langkettiger Fettsäuren mit 16 bis 36 C-Atomen
▸ Tierisch: Bienenwachs
▸ Pflanzlich: Carnaubawachs
LIPIDE

PHOSPHOLIPIDE

CHOLIN
PHOSPHAT HYDROPHIL
LIPOPHOB
GLYCERIN

FETTSÄURE
HYDROPHOB
LIPOPHIL
AMPHIPHIL
‣KÖNNEN MEMBRANEN
FORMEN
‣LIPSOME
‣MIZELLEN
LIPIDE

SPHINGOLIPIDE
▸ Signalübermittlung bei Zell-Interaktionen

ISOPRENOIDE
▸ Signalmoleküle = Hormone
▸ Steroide
▸ Cortisol
▸ Cholesterol
▸ Geschlechtshormone
LIPIDE

Zerteilt man eine auf dem Wasser schwimmende Ölschicht in kleine


Tropfen, fließen diese nach kurzer Zeit wieder zu einer Fläche oder zu
großen Tropfen zusammen.
Gibt man zuvor Gallensalze (amphiphil) oder Phospholipide hinzu,
bleiben die Öltropfen klein.
Erklären Sie beide Beobachtungen.

Seite 45 Aufgabe 2
LIPIDE

Zerteilt man eine auf dem Wasser schwimmende Ölschicht in kleine


Tropfen, fließen diese nach
‣ kurzer Zeit wieder zu einer Fläche oder
Hydrophobe Teilchen schließen sich zusammen, zu
großen Tropfen zusammen. da dann im Wasser mehr
Gibt man zuvor Wasserstoffbrückenbindungen entstehen können
Gallensalze oder Phospholipide hinzu, bleiben die und
sich die großen Fettmoleküle durch Van-der-Waals-
Öltropfen klein.
Kräfte anziehen.
Erklären Sie beide Beobachtungen.
‣ Gallensalze sind amphiphil und legen sich als
„vermittelnde Schicht“ um die Öltröpfchen, die sich
dann nicht mehr verbinden. Seite 45 Aufgabe 2
LIPIDE

QUELLEN
▸ Lehrbuch- S. 44-45
▸ Youtube- Simpleclub
▸ chemie.de
▸ lernhelfer.de
▸ chemie-schule.de
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