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>>> VGB DIGITAL <<<VGB PowerTech - Autorenexemplar - © 2014 80Einhaltung der Grenzwerte für die Säureleitfähigkeit VGB PowerTech

12 l 2014AutorenAbstractCompliance of the boundary value forthe acid conductivity of VGB guidelinefor power plants using amine containingcorrosion inhibitors – Experiences oftwo power plantsTo avoid corrosion processes
in water-steam-circlesin power plants, various treatment chemicalsare used. In the past few years water treatmentwith organic corrosion inhibitors wasfurther developed and a lot of scientiic studieswere published and discussed. Recently the resultsof various investigations about the acidconductivity of boiler feedwater treated withamine containing products
were presented.The results have always shown that the actionlevel 1 limit for acid conductivity respectivelydegassed conductivity of < 0.2 μS/cm for theboiler feedwater VGB-S-010-T-00;2011-12.DEguideline could not be met.This led to a feeling of uncertainty by the operatorsof power plants regarding the use oforganic water treatment chemicals. By usingof the
right ilm forming and alkalisingamine products and their correct dosageit is possible to meet the VGB action level of< 0.2 μS/cm acid conductivity. This is shownin two case studies of water-tube boilers withperformances up to 240 t/h which operatewith a pressure of approx. 100 bar and a temperatureof 520 °C. Both steam generator plantshave been treated with
organic amine productsfor years and they have been running withoutany problems to fulill the action level of< 0.2 μS/cm acid conductivity. lEinhaltung der Grenzwerte für dieSäureleitfähigkeit nach VGB-Standardfür Dampf- und Industriekraftwerkebei Konditionierung mit PolyaminenEin Erfahrungsbericht aus zwei KraftwerkenKarsten Cramer, Johannes Münz und
Christian BriefDipl.-Ing. Karsten CramerDipl.-Ing. Johannes MünzDipl.-Ing. Christian BriefCWB Wasserbehandlung GmbHBerlin/DeutschlandEinleitungFür den störungsfreien und wirtschaftlichenBetrieb von Kraftwerken spielt die einwandfreieWasser- und Dampfqualität eineentscheidende Rolle. Bei unzureichenderDampfreinheit oder Verunreinigungen imWasser-
Dampf-Kreislauf kann es zu Ablagerungenoder zu Korrosionsprozessen inder Anlage kommen, welche massive Schädenhervorrufen können. Besonders sensibleAnlagenteile sind hierbei der Kesselund die Turbine. Aber auch Kesselspeisewasserbehältermit Entgaserdom und weitverzweigte Dampf- und Kondensatnetzebedürfen einer optimalen Wasserqualität,da
es ansonsten zu Lochfraß durch Sauerstoffkorrosionoder Materialabtrag durchSäurekorrosion kommen kann. Schon beidem Ausfall nur einer Anlagenkomponentemuss mit kostenintensiven Reparaturmaßnahmenbis hin zum Ausfall der Produktiongerechnet werden.Um Korrosionsprozesse an Anlagenteilenzu vermeiden, werden in der Praxis
verschiedenewasserchemische Fahrweisenmit unterschiedlichen Konditionierungsverfahrenangewendet: die alkalische, dieneutrale und die Kombifahrweise. Dabeikommt eine Vielzahl von Korrektivchemikalienwie Ammoniak, Hydrazin, Natriumhydroxid,Trinatriumphosphat oderSauerstoff zum Einsatz. Neben diesenChemikalien werden seit einigen Jahrenauch
organische Konditionierungsmittelwie neutralisierende oder alkalisierendeAmine, ilmbildende Amine und alkalischePolycarboxylate eingesetzt. Als Problematikbeim Einsatz organischer Konditionierungsmittelwird die Bildung vonorganischen Säuren und Kohlenstoffdioxiderwähnt: „Diese Zersetzungsprodukte erhöhendie Säureleitfähigkeit im gesamtenWasser-
Dampf-Kreislauf. Zusätzlich wirddas Eindringen von Verunreinigungen ausanderen Quellen möglicherweise maskiert“[5].Die Säureleitfähigkeit ist ein wichtiger Parameterfür die Kontrolle der Wasser- undDampfqualität und sollte daher kontinuierlichüberwacht werden. Auf Fachveranstaltungendes VGB PowerTech wurden Ergebnissezu Untersuchungen über den
Einsatzvon Aminen in Wasser-Dampf-Systemenpräsentiert [2, 3, 4]. Dabei wurde daraufhingewiesen, dass bei der Verwendungorganischer Konditionierungschemikaliender vorgegebene Grenzwert von <0,2 μS/cm für die Säureleitfähigkeit bzw. die entgasteSäureleitfähigkeit im Kesselspeisewasserund Dampf, bei salzfreier Fahrweisenach VGB-S-010-T-00;2011-
12.DE nichteingehalten werden kann.Dies führte in der Vergangenheit zu Verunsicherungenbei den Betreibern von Kraftwerkenbis hin zur Ablehnung dieser Fahrweise,da nicht zuverlässig geklärt werdenkonnte, was den Leitfähigkeitsanstiegverursacht hat bzw. eine Überwachungdes Wasser-Dampf-Kreislaufes anhand derLeitfähigkeit nicht zuverlässig möglich
sei.Seit einigen Jahren bieten verschiedeneHersteller Online-Messgeräte zur kontinuierlichenAnalyse und Erfassung derentgasten Säureleitfähigkeit an. Die Installationdieser Analysegeräte ermöglichtes, bei einem Anstieg der Leitfähigkeit imWasser-Dampf-System, zwischen gelöstemCO2 und anderen Verunreinigungen alsUrsache für den Anstieg zu
unterscheiden.Im Folgenden wird die Überwachung derGrenzwerte für die Säureleitfähigkeit undder entgasten Säureleitfähigkeit durch denEinsatz entsprechender Online-Messtechnikbei der Amin-Fahrweise an zwei Praxisbeispielenverdeutlicht.Grenzwerte für die Säureleitfähigkeitnach VGB StandardDie Anforderungen der Wasser- undDampfqualität werden
durch die Richtliniedes VGB-Standard für „Speisewasser-,Kesselwasser- und Dampfqualität fürKraftwerke/Industriekraftwerke“ (VGBS-010-T-00;2011-12.DE) und durch dieVorgaben der Turbinenhersteller, wie z. B.Siemens, ALSTOM und ABB, deiniert.Die geforderte Dampfreinheit soll den störungsfreienBetrieb der Anlage und den>>> VGB DIGITAL <<<VGB
PowerTech - Autorenexemplar - © 2014 81VGB PowerTech 12 l 2014Schutz der Turbine vor Korrosion und Belägengewährleisten. Verunreinigungen imDampf, wie zum Beispiel Eisen oder Kieselsäure,können zu Belägen auf der Turbineführen, welche zu erhöhten Betriebskostenführen und eine Reinigung der Turbine erforderlichmachen.Die Säureleitfähigkeit, als
Indikator für dieDampfreinheit, soll daher im Dauerbetriebder Kesselanlage bei <0,2 μS/cm liegen[5]. Höhere Aktionswerte (<0,5 μS/cm)können deiniert werden, wenn die Zunahmeder Säureleitfähigkeit auf Kohlendioxid(CO2) zurückgeführt werden kann und organischeZersetzungsprodukte als Ursacheausgeschlossen werden können.Beim Einsatz von
organischen, aminhaltigenKonditionierungsmitteln ist es für denKraftwerksbetreiber wichtig unterscheidenzu können, ob eine erhöhte Säureleitfähigkeitauf Zersetzungsprodukte oder lediglichauf im Wasser gelöstes Kohlendioxidzurückzuführen ist, welches im stark saurenKationentauscher freigesetzt wurde.Dazu gibt es seit einigen Jahren von
verschiedenenHerstellern Online-Messgerätezur kontinuierlichen Analyse der entgastenSäureleitfähigkeit. Die Funktionsweiseeines solchen Messgerätes ist in B i l d 1schematisch dargestellt.Die gekühlte Heißdampfprobe wird nachder Messung der direkten Leitfähigkeit amSensor 1 über einen stark sauren Kationenaustauschergeführt. Danach wird am Sensor2
die Säureleitfähigkeit gemessen. Anschließendwird die Probe in einen Reaktorgeführt, wo gelöstes CO2 und andere Gaseaus dem Wasser ausgetrieben werden. AmSensor 3 wird schließlich die entgaste Säureleitfähigkeitgemessen. Die Geräte derverschiedenen Hersteller unterscheidensich hinsichtlich der Methode, wie die gelöstenGase in dem Reaktor aus der
Probeentfernt werden. Bei dem in Fallbeispiel 1installierten Messgerät wird die Probe gemäßASTM-Norm (D4519-94) thermischentgast und somit CO2 aus dem Wasser entfernt.Bei dem Gerät in Fallbeispiel 2 wirddas in der Probe enthaltene CO2 durchdas Anlegen eines Unterdrucks bei Umgebungstemperaturaus der Probe entfernt.Durch das Austreiben des CO2
aus der Probewird der Beitrag der Kohlensäure zurLeitfähigkeit separiert. Dies ermöglichtden Kraftwerksbetreibern, bei einem Anstiegder Leitfähigkeit im Dampf, zwischendem Eintrag von Gasen oder anderen Verunreinigungen,wie zum Beispiel Fetten,Ölen und organischen Zersetzungsprodukten,unterscheiden zu können.AnwendungsbeispieleIn den beiden
folgenden Fallbeispielenwird verdeutlicht, dass alle gefordertenGrenzwerte für die Wasser- und Dampfqualitätnach VGB Standard VGB-S-010-T-00;2011-12.DE, bei Einsatz aminhaltiger Konditionierungsmittel,eingehalten werdenkönnen.Fallbeispiel 1Beim ersten Fallbeispiel handelt es sichum ein Industriekraftwerk mit insgesamtvier Hochdruckkesseln, fünf
installiertenTurbinen und mehreren nachgeschaltetenKesselanlagen, welche für Produktionsprozessemit Dampf aus dem Kraftwerkversorgt werden. Die Kessel verfügen übereine Dampleistung von zweimal 750 t/hbei einem Druck von ca. 100 bar und 520 °CTemperatur des überhitzten Dampfes.Darüber hinaus gibt es zwei Besicherungsdampferzeugermit einer
Dampleistungvon jeweils 240 t/h, bei einem Druck vonca. 100 bar und 520 °C Temperatur desüberhitzten Dampfes.Die Gesamtleistung der Turbinen beträgt360 MWel. Des Weiteren werden 66 MWthermthermische Leistung als Fernwärme auf demBetriebsgelände und an die angrenzendeKommune ausgekoppelt.Die Gewinnung des vollentsalzten
Kesselspeisewasserserfolgt über eine VE-Anlagemit nachgeschaltetem Mischbettilter undkatalytischer Entgasung. Die Leitfähigkeitdes Zusatzwassers liegt bei ca. 0,06 μS/cm.Die Kesselanlage wird seit mehreren Jahrenmit dem organischen KorrosionsinhibitorFINEAMIN in Kombination mit Ammoniakkonditioniert. Dabei handelt es sichum eine Kombination aus
Polyaminen undalkalischen Polycarboxylaten. Die Steue-Proben Eingang Entgasung, CO2Leitfähigkeitssensor1Leitfähigkeitssensor2Leitfähigkeitssensor3ProbenAusgangStarksaurerKationenaustauscherReaktorSensor 1: Direkte LeitfähigkeitSensor 2: SäureleitfähigkeitSensor 3: Entgaste SäureleitfähigkeitBild 1. Schematische Darstellung der Messung der entgasten
Säureleitfähigkeit.CWB Wasserbehandlung GmbHGlienicker Weg 95 | D - 12489 BerlinTel.: +49 (0)30 67 89 - 37 51Fax: +49 (0)30 67 89 - 38 21info @cwb - berlin.dewww.fineamin.deh2o facilities sa8 av. Grandes CommunesCH - 1213 Petit Lancy | SwitzerlandTel.: +41 22 879 95 00Fax: +41 22 879 95 09info @h2o - f.chwww.fineamin.comIhr Partner in
derWasserchemie>>> VGB DIGITAL <<<VGB PowerTech - Autorenexemplar - © 2014 82Einhaltung der Grenzwerte für die Säureleitfähigkeit VGB PowerTech 12 l 2014rung der Dosierung erfolgt in Abhängigkeitdes pH-Wertes und der Leitfähigkeitim Kesselspeisewasser und dem Kesselinhaltswasser.Die Dosiermenge liegt bei5 bis 20 ppm, um die pH-Werte im
Systemeinzustellen.Neben den alkalisierenden Inhaltsstoffensind im Konditionierungsmittel auch oberlächenaktivePolyamine enthalten, umspeziell im „early kondensate“ und im weitverzweigten Dampf- und Kondensatnetzder Anlage einen verbesserten Korrosionsschutzzu erreichen.Zur Überwachung der Dampfreinheit fürden Turbinenbetrieb wurden im
Sommer2013 im Heißdampf der beiden HochdruckkesselMessgeräte zur Ermittlung der entgastenSäureleitfähigkeit installiert ( B i l d 2 ) .In B i l d 3 sind die Ergebnisse der Messungüber einen Zeitraum von einem Monatdargestellt. Die Säureleitfähigkeit (blau)bewegte sich während des gesamten Untersuchungszeitraumeszwischen 0,2 μS/cm und 0,35 μS/cm. Die
entgaste Säureleitfähigkeit(rot) lag zwischen 0,1 μS/cm– <0,2 μS/cm. Der pH-Wert (grün) wurdekonstant zwischen 9,3 und 9,4 gefahren.Es ist zu erkennen, dass der Grenzwert von<0,2 μS/cm für die entgaste Säureleitfähigkeitund die geforderten <0,5 μS/cmfür die Säureleitfähigkeit nach VGB Richtlinieüber den gesamten Zeitraum hinwegeingehalten
wurde.Fallbeispiel 2Das zweite Beispiel ist ein Biomasseheizkraftwerk,welches ebenfalls seit mehrerenJahren mit dem aminhaltigen KorrosionsinhibitorFINEAMIN konditioniert wird.Die Steuerung der Dosierung geschieht inAbhängigkeit des pH-Wertes im Kesselwasser.Auch hier liegt die Dosiermenge zwischen5 und 20 ppm.Die Anlage besteht aus einem
Hochdruckkesselmit einer Dampleistung von 48 t/hbei 65 bar Druck und 450 °C des überhitztenDampfes. Die nachgeschaltete Turbinehat eine Leistung von 12,6 MWel und eswerden 66 MWtherm thermische Leistungfür die Fernwärme für die angrenzendeStadt bereitgestellt.Zur Überwachung der Dampfreinheit fürden Turbinenbetrieb wurde auch in
diesemKraftwerk im Jahr 2013 ein Messgerät fürdie entgaste Säureleitfähigkeit im Heißdampfinstalliert.Wie aus den in B i l d 4 dargestellten Ergebnissenzu erkennen ist, lag die Säureleitfähigkeitdes Heißdampfes im Untersuchungszeitraumzwischen 0,2 μS/cm und0,3 μS/cm und die entgaste Säureleitfähigkeitzwischen 0,1 μS/cm und <0,2 μS/cm.Der pH-Wert
wurde zwischen 9,2 und 9,3gehalten.Auch hier ist zu erkennen, dass die gefordertenGrenzwerte für die Leitfähigkeiteneingehalten wurden. Die Messgeräte sindbei beiden Anlagen fest installiert und bishergab es im Dauerbetrieb keinerlei Probleme,die Grenzwerte einzuhalten.ZusammenfassungDie vorgestellten Online-Messgeräte bietenden
Kraftwerksbetreibern die Möglichkeitzu einer sicheren Überwachung Leitfähigkeit in μS/cm0,400,300,200,100,00pH Wert9,509,409,309,209,109,0012.06.1315.06.1318.06.1321.06.1324.06.1327.06.1330.06.1303.07.1306.07.1309.07.1312.07.13DatumLF HeiDa Austr Kes μS/cm LF HeiDa Austr Kes (-CO2) μS/cm pH HeiDa Austr Kes pHBild 3. Leitfähigkeit und pH-
Wert Heißdampf.Leitfähigkeit in μS/cm0,400,300,200,100,00pH Wert9,509,409,309,209,109,00UhrzeitSäureleitfähigkeit Entgaste Säureleitfähigkeit pH Wert09:0011:0013:0015:0017:0019:0021:0023:0001:0003:0005:0007:0009:0011:0013:0015:0017:0019:0021:0023:00Bild 4. Leitfähigkeit und pH-Wert.SäureleitfähigkeitEntgaste LeitfähigkeitBild 2. Messgerät für
die entgaste Säureleitfähigkeit.>>> VGB DIGITAL <<<VGB PowerTech - Autorenexemplar - © 2014 83VGB PowerTech 12 l 2014 Einhaltung der Grenzwerte für die Säureleitfähigkeitdes gesamten Wasser-Dampf-Kreislaufes.Die kontinuierliche Messung der entgastenSäureleitfähigkeit gibt den Kraftwerksbetreiberndie Möglichkeit zu unterscheiden,ob
Leitfähigkeitserhöhungen lediglich aufden CO2-Anteil in der Probe zurückzuführensind oder andere Verunreinigungenim System vorhanden sind. Somit ist dieSäureleitfähigkeit weiterhin eine wichtigeÜberwachungsgröße für das Eindringenvon Verunreinigungen zum Beispiel ausder Produktion oder aus anderen Quellen.Eine zuverlässige Onlineüberwachung
desWasser-Dampf-Kreislaufes ist somit, wiebeim Einsatz herkömmlicher Konditionierungsmittel,auch beim Einsatz von Aminproduktenmöglich.Die Ergebnisse aus beiden Fallbeispielenhaben gezeigt, dass auch bei der Verwendungvon organischen Korrosionsschutzmittelnfür die Wasser- und Dampfkonditionierungder vorgegebene Grenzwert von<0,2 μS/cm für
die entgaste Säureleitfähigkeitim Dampf für den Turbinenbetrieb,bei salzfreier Fahrweise, nach VGB StandardVGB-S-010-T-00;2011-12.DE eingehaltenwerden kann. Voraussetzung dafürist neben der genauen Überwachung undEinstellung der Dosiermenge auch die Produktkombinationvon Polyaminen und Polycarboxylatenentsprechend der
anlagenspeziischenRahmenbedingungen. Dieskann sich je nach Wasseraufbereitung,Qualität des Zusatzwassers und Bauweiseder Kesselanlage deutlich unterscheidenund muss in Absprache mit dem Lieferantendeiniert werden.Literatur[1] Münz, J., et al.: Einhaltung der Grenzwertefür die Säureleitfähigkeit nach VGB Richtliniefür Dampf- und
Industriekraftwerkebei Aminfahrweise, VGB-Konferenz „Chemieim Kraftwerk“, Leipzig,2013[2] Hater, W.: Betrachtungen zur Leitfähigkeitund zum pH-Wert im Wasser/Dampf-Kreislaufbei Verwendung von organischen Aminen,Zittauer Kraftwerkschemisches Kolloquium,2013[3] Hillig, P., et al.: Erfahrungen beim Einsatzvon ilmbildenden Aminen zur
Stillstandskonservierungim Heizkraftwerk Cottbus,VGB-Konferenz „Chemie im Kraftwerk“,Leipzig, 2013[4] Wagner, R.: Konservierung von Kesselanlagenund Turbinen mit dem grenzlächenaktiven Stoff Octadecylamin (ODA), VGBKonferenz„Chemie im Kraftwerk“, Leipzig,2013[5] VGB PowerTech, VGB-S-010-T-00;2011-12.DE: VGB-Standard Speisewasser-,
Kesselwasser-und Dampfqualität für Kraftwerke/Industriekraftwerke“. l• Sie proitieren vom Image unserer international anerkannten Fachzeitschriftfür alle Bereiche d
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