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Hören ist

FERTIGKEIT HÖREN wichtig!


Hören

➢ Einstieg
➢ Fertigkeit Hören
○ Hörtextsorten
○ Phasen des HV
➢ Anwendungsaufgabe
○ Feedback
➢ Fazit
Einstieg
Zu fördernde Fertigkeiten
Hören ist flüchtig
Unmittelbarkeit der Rezeption. Ist nicht steuerbar
Prozesse: Dekodieren, Reduzieren, Speichern,
Antizipieren.
Hören ist lernbar
Identifikation mit dem Hör. In Dialogen, Gesprächen,
Diskussionen, Interviews
Modelldialoge- Redemittel
Monologische Hörtexte (Durchsagen, Ankündigungen,
Radiosendungen, Vorträge, Reden)
Hör-Seh-Texte(DVDs, Fernsehsendungen, Videos, der
visuelle Input/Reiz)
Phasen: Vorentlastung, global, selektiv, detailliert,
handlungsorientierter Transfer, Grammatik, Wortfeld
VORENTLASTUNG
Visuelle Informationen: Bilder, Fotos
Textuelle Inf.: Situationsbeschreibungen,
Dialoge
Akustische Inf.: Geräusche, klare
Ausschnitte aus dem Hörtext
VORENTLASTUNG
Vorwissen aktivieren: Weltwissen, Kulturwissen
Wortschatz, Redemittel, Strukturen aktivieren,
neu einführen
Erwartungen, Hypothesen bilden
Z.B. Wortigel
Neugier fördert die Konzentration
GLOBALES HÖREN
Beiläufig
Sich grob orientieren
Allgemeine Fragestellung(Bezug auf die
Vorentlastung, Vorerwartungen)
Aufgabe: Zuordnung von Dialogen und Fotos
SELEKTIVES HÖREN
Entspannt die wichtigsten Informationen
erfassen
Sich an die wesentlichen Informationen erinnern
Nicht aber an den Wortlaut
So wie im Leben
Kernstück des Hörverstehens
Aufgaben zum selektiven Hören: sehr wichtig
SELEKTIVES HÖREN-
AUFGABENSTELLUNGEN
SIND VIELFÄLTIG
Ankreuzen
Richtig-Falsch-Aufgaben
Verbinden von Informationen
Zuordnungen von Inf. und Bildern
Festlegen einer Chronologie von Inf.
Beantworten von Fragen
!!! Abwechslung
!!! Zeit zum Lösen lassen
!!! Noch einmal den Text abzuspielen- Kontrolle
TRANSFER
Das Gelernte ergibt einen Sinn
Bezug zur Lebenswelt und seinen Handlungsbedürfnissen
Aufgaben:
1. nach einem Wetterbericht über Wetter sprechen
2. nach einer Wegbeschreibung in Partnerarbeit einen Stadtplan/Weg
beschreiben
3. Maßnahmen zum Umweltschutz- weitere Maßnahmen
4. nach einer Staumeldung- sich beschweren, einen Brief an die
Stadtverwaltung schreiben
Fertigkeiten sind eng verbunden. Hören kann weiter zu L, Schr., Sp. anregen.
IMPLIZITE SPRACHLICHE ELEMENTE

Nach einem Hörtext- mit Wortschatz(Redemittel), Grammatik, Phonetik


arbeiten
Übungsformen vielfältig
Gretchenfragen: wie oft? Prüfungsvorbereiteung?Hörtexte schriftlich austeilen?
Modelldialoge: keine echten Dialoge; wichtig Redemittel; Verbesserung des
Hörverstehens; den Lernenden die Angst vor schwierigen Hörtexten nehmen;
Hörbücher- die Krönung.
HAUSAUFGABE NR. 1:
BEANTWORTEN SIE DIE
FRAGEN
1. Warum ist Hören so schwer?
2. Hörtextsorten: Was ist wichtig dabei?
3. Was sollte der Lehrer in der Vorentlastung machen?
4. Welche Ziele gibt es beim globalen Hören?
5. Welche Ziele, Aufgabenstellungen gibt es beim selektiven Hören?
6. Welche Aufgaben gibt es für detailliertes Hören?
7. Was Produktives und Rezeptives kann man beim Transfer tun?
HAUSAUFGABE NR. 2
Wählen Sie ein Lied aus. Wie würden Sie mit
diesem Lied im Deutschunterricht arbeiten?
(Vorentlastung, globales Hören, selektives Hören,
Transfer)