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Smart Grid

Madelleyne Marron Cruz


Inhalt
 Motivation
 Was ist ein Smart Grid?
 Was ist notwendig am Weg zum Smart Grid?
 Smart Meter
 Beispiele
 Smart Grid in Deutschland
 Vor- und Nachteile
Motivation
Struktur de Stromerzeugung in Deutschland 2016
gesamt: 648,3 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh)
Anteile in Prozent (Vorjahr in klammern)

 Kernenergie

Atommüll
 Fossile Brennstoffe: Kernenergie +
 Braunkohle Brennstoffe
 Steinkohle
=~ 71%
 Erdgas
↑CO 2

Quelle: AG Energiebilanzen e. V.
Motivation
 Erneuerbaren Energien  Stromverbrauch
 Ausbau der Erneuerbaren Energien
 Ziel: 2050 80% Stromverbrauch aus Erneuerbaren Energien
Was ist ein Smart Grid
 Smart Grid = Intelligentes Stromnetz
 Smart Grid beschreibt das
Zusammenspiel von :
 Energieerzeugern
 Energiespeichern
 Energieverbraucher
 Netzkomponenten

Quelle: Energicos
 Ziel: vorhandene Ressourcen effizienter
und kostengünstiger zu nutzen
Was ist ein Smart Grid
 Sorgt für:
 Informationsaustausch
 Nicht nur elektrisches Netzwerk sondern
auch kommunikatives Netzwerk
 Netzstabilität
 Weniger Stromausfälle
 Umweltfreundlicher

Selbstverwalten
Effiziente Strom Nutzung
Was ist notwendig am Weg
zum Smart Grid?
 Die Herausforderungen liegen :

 Technischen Bereich
Entwicklung neuer Technologien

 Rechtlicher und ökonomischer


Rahmenbedingungen
Was ist notwendig am Weg
zum Smart Grid?
Beispiel von notwendige Maßnahmen:
 Intelligente Messsysteme
 entlang des Netzes müssen intelligente Messsysteme installiert werden.
 Messsysteme  Sensoren
 Smart Metern

 Automatisierung
 „smarter“ Geräte und Systeme auf Signale reagieren  Automatik /automatisiert regulieren
 Kleine Ebene: vom Fernseher bis zur Klimaanlage oder Heizung.
 Große Ebene: Energiespeicher, Elektroautos, Großkraftwerke

 IT-Sicherheit
 gesellschaftliche Akzeptanz  Daten eine Datensicherheit herzustellen
 Dazu gibt es technische Spezifikationen, Standards und Normen, die dafür sorgen sollen, dass der
Datenschutz nicht auf der Strecke bleibt.
Smart Metern „ intelligenter Zähler“
 Die intelligenten Stromzähler erfassen, speichern
und übertragen alle Verbrauchsdaten elektronisch.

 monatliche Abrechnungen
 Regelmäßige Kontrolle des Stromverbrauchs
 Einsparpotenziale erkannt
 Sparerfolge zeitnah beobachtet

 Diese ermittelten Daten können Verbraucher dann


auf dem Smartphone oder einem anderen Endgerät
transparent einsehen.
Mehrwerte durch Smart Grids
Schlau im Haushalt:
Intelligente Netze machen das Wohnen
schon heute angenehmer Mitdenkende
 Waschmaschinen: Haushaltsgeräte
arbeiten immer dann, wenn genügend
Strom zur Verfügung steht, zum
Beispiel nachts.
 Intelligente Stromzähler überwachen
den Verbrauch und helfen bei der
Entlastung der Netze
Quelle: Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg e.V
Mehrwerte durch Smart Grids
Alles im Fluss:
Intelligente Netze machen die
Mobilität heute schon effizienter
 E-Mobile als Speicher: In den
intelligenten Netzen fungieren E-
Autos mit ihren großen Akkus als
Energiespeicher.
 Strom, den sie nicht nutzen,
wandert in Netz aus Erzeugern und
Verbrauchern. Quelle: Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg e.V
Mehrwerte durch Smart Grids
Mitdenkende Fabriken:
Intelligente Netze verbessernheute
schon die Produktionszahlen
 Neue Wege der Produktion: Intelligente
Netze revolutionieren auch die
Industrie.
 Die schlaue Fabrik der Zukunft ist
hocheffizient, bedarfsorientiert und
ohne lange Lagerzeiten, dazu weniger
umweltbelastend und klimafreundlich.

Quelle: Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg e.V


Smart Grids in Deutschland
 ersten Smart-Grids-Aktivitäten  Errichtung von sechs
Modellregionen

 Die sechs Projekte wiesen unterschiedliche


Zielrichtungen auf:
- eTelligence : Intelligenz für Energie, Märkte und Netze
Entwicklung und Demonstration dezentral vernetzter
- E-DeMa : Energiesysteme hin zum E-Energy Marktplatz der
Zukunft
- MEREGIO : Aufbruch zu Minimum Emission Regions
Modellstadt Mannheim in der Metropolregion Rhein-
- MoMa: Neckar
- RegModHarz: Regenerative Modellregion Harz
Quelle: BMWI
Steigerung der Selbstregelfähigkeit des
- Smart
Energiesystems durch die Etablierung eines Internets der
W@TTS: Energie
Vor – und Nachteile
Vorteile
• Angebot und Nachfrage flexibel
regulieren
• Integration erneuerbarer Energien
• Dynamische Steuerung
• Netzoptimierung
• Kostenoptimierung

Nachteile
• Smart Meter  teuer
(Verbraucher)
Danke für Ihre
Aufmerksamkeit