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Fürstentum Liechtenstein

Yulia Karnaukh
Kontinent: Europa
Hauptstadt : Vaduz
Amtssprache: Deutsch
Währung: 1 Schweizer Franken (sfr) = 100 Rappen
Bevölkerung: 37.132
Fläche: 160,00 km2
Grenzlänge: 76,00 km
Grenzländer: Österreich, Schweiz
Staatsreligion: keine
Auto-Kennzeichen: FL
TLD: .li
Telefon-Vorwahl: +423
Zeitzone: MEZ
Regierungsform: Parlamentarische Monarchie
Staatsoberhaupt: Fürst Hans-Adam II.
Regierungschef: Präsident
Nationalfeiertag: 15. August
Geographie
 Das Fürstentum Liechtenschtein liegt im südlichen Mitteleuropa.
 Es liegt zwischen der Schweiz und Österreich an der klassischen
Nord-Süd Route, die vom Bodensee über Chur nach Italien fährt.
 Das Land bedeckt eine Fläche von 160,475 Quadratkilometern.
 Insgesamt gibt es in Liechtenstein 32 Berge mit einer Höhe von
mindestens 2000 Metern.
 Der höchste Punkt ist der Vordere Grauspitz mit einer Höhe.
 Der Rhein ist das wichtigste und grösste Gewässer.
 Einer davon ist der Stausee Steg, der grösste See Liechtensteins.
 Von der Landesfläche sind 11 Prozent Siedlungsraum, 33 Prozent
landwirtschaftliche Nutzfläche, 41 Prozent Waldgebiet und 15
Prozent unproduktive Fläche.
Geschichte
1) Erwerb der Grundstücke in der Umgebung von Vaduz und
Schellenberg durch die österreichischen Liechtensteiner in den
Jahren 1699 und 1713.
2) 1815 wurde es Teil des Deutschen Bundes.
3) Im Österreich-Preußischen Krieg von 1866 fungierte
Österreich als Verbündeter.
4) Im Jahr 1868 wurde nach dem Zusammenbruch des Bundes
dauerhafte Neutralität ausgerufen.
5) Nach der ersten Weltorientierung in die Schweiz.
6) Nach der zweiten Welt begann eine Rolle als Finanzplatz zu
spielen.
7) 1990 trat er der UNO bei und 1991 in der EFTA.
Kultur
Das Kunstmuseum Liechtenstein ist das staatliche Museum für internationale
moderne und zeitgenössische Kunst in Vaduz

Das Theater am Kirchplatz in Schaan ist das bedeutendste Theater in


Liechtenstein.

Der 1978 gegründete P.E.N.-Club Liechtenstein versammelt internationale


Persönlichkeiten im wohl bekanntesten internationalen Autorenverband der
Welt.

Das Kunstmuseum Liechtenstein ist das staatliche Museum für moderne und
zeitgenössische Kunst in Vaduz.

Grosse Bedeutung besitzt ausserdem das Liechtensteinische Landesmuseum,


das im Jahre 2003 nach umfassender Renovation neu eröffnet wurde und die
Geschichte sowie die Landes- und Naturkunde Liechtensteins präsentiert.
Nationale Küche

Käsknöpfle mit Apfelmus


Ribel mit Milch
Schwartenmagen
Kratzete
Feiertage
• 6. Januar - Taufe

• Mobiltermin ist März-April - Karfreitag.

• Umzugstermin ist März-April - Sauberer Montag.

• Der 19. März ist der Tag des Hl. Joseph.

• Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit.

• Umzugsdatum im Mai - Himmelfahrt.

• Umzugsdatum im Mai-Juni - Tag der Spirituosen

• Bewegendes Datum im Juni ist das Fest des Leibes Christi.

• Der 8. September ist die Geburt der Heiligen Jungfrau Maria.

• Der 1. November ist Allerheiligen.

• 8. Dezember - Unbefleckte Empfängnis.

• 25. Dezember ist Weihnachten.

• Der 26. Dezember ist der Tag des Heiligen Stephanus.


Politische system
Die Hauptstadt
Malbun
Malbun liegt im Südosten des
Landes zwischen den Bergen.

Hier ist das Hauptskigebiet.

Hier gibt es zwei Skischulen.

Einige gute Strecken für


Anfänger und
Fortgeschrittene.
Schloss Vaduz
Burg Gutenberg
Ruine Schellenberg
Die St.-Florins-Kirche in Vaduz
Berühmte Personen
Hans-Adam II. (14 Februar
1945)
ist Fürst und Staatsoberhaupt
Liechtensteins sowie Chef des
Fürstenhauses Liechtenstein. Die
Regierungsgeschäfte nimmt seit
2004
jedoch sein Sohn Alois wahr.
Mario Frick (*
8. Mai 1965 in
Chur) ist ein
ehemaliger
Regierungschef
von Liechtenstein
.
Andreas «Andy» Wenzel (18
. März 1958 in Straubing,
Bayern) ist ein ehemaliger
liechtensteinischer
Skirennläufer.
Christina „Tina“ Weirather (
24. Mai 1989 in Vaduz) ist eine
Liechtensteiner Skirennläuferin,
die auch die
österreichische Staatsbürgerscha
ft
besitzt. Das Mitglied des
National-Kaders des
Liechtensteinischen Skiverbande
s
(LSV) ist die Tochter der beiden
ehemaligen Skirennläufer Harti
Weirather und Hanni Wenzel.
Wirtschaft und Industrie
Liechtenstein ist ein prosperierendes Industrieland mit einem
entwickelten Finanzdienstleistungssektor und einem hohen
Lebensstandard. Hauptwirtschaftszweig ist die
Fertigungsindustrie: Metallverarbeitung,
Präzisionsinstrumentenbau, Optik, Vakuumtechnik, elektronische
Systeme, Mikroprozessoren. Die Basis der Branche ist der
präzise Maschinen- und Instrumentenbau. Die Industrie ist fast
ausschließlich exportorientiert. Einen bedeutenden Platz nehmen
die Lebensmittelindustrie (insbesondere die Herstellung von
Konserven und Weinen), die Textil-, Keramik- und
Pharmaindustrie ein.
Starke Exportorientierung aufgrund des kleinen Binnenmarktes
(Schweiz, Deutschland, USA)
Landwirtschaft

 Das Hauptgewicht der Landwirtschaft liegt heute bei der


Viehhaltung und der Milchwirtschaft. Dazu kommen
Ackerbau, Weinbau und Alpwirtschaft. In der Rheinebene
züchtet man Weizen, Mais, Kartoffeln, Taback, Spinat,
Rüben, Erbsen und Bohnen. Viele tierische undpflanzige
Produkte werden zu Konserven verarbeitet.
Sprache
 In den Lautungen liegt der grösste Unterschied und teilweise auch im
Sprechtempo. Die höchstalemannische Sprache der Triesenberger hat
Lauterscheinungen, die noch althochdeutsch sind, während die
Talmundarten dem gemeinalemannischen Oberdeutsch angehören. Die
grössten Unterschiede sind in der Umsetzung von mittelhochdeutsch -ei-,
welches in Triesenberg erhalten blieb, in den Talmundarten aber
verschiedene Ergebnisse vorgibt. Z. B. das mittelhochdeutsche Leitere für
die Leiter: In den Talmundarten hört man Läätara, Lootara, Laatara.

 Bei den heranwachsenden Kindern geht es schon seit Jahren eindeutig in


Richtung Schweizerdeutsch. Schweizerdeutsch sprechende Lehrpersonen
in den Unterstufen und schweizerdeutsche Medien bleiben nicht ohne
Wirkung. Auch die Jugendsprache ist in Liechtenstein zu hören. Sie richtet
sich ebenfalls gegen Westen und ist etwa als gemässigte Züricher
Jugendsprache zu bezeichnen.
Danke
fürs
Anshauen