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VALENTINSTA

G
Klasse 9A
“Vasile Alecsandri” National Kollegium
Schuler : Moga Victor, Dimofte Denisa ,
Pelin Doriana
Lehrerin: Cojocaru Lucica
Am 14. Februar ist Valentinstag, und obwohl das
Feiern des Valentinstages in Deutschland erst in den
letzten Jahrzehnten populär geworden ist, gibt es einige
Traditionen, die Deutschen mit ganzem Herzen
übernommen haben. Dazu gehört, dass man seinen
Liebsten an diesem besonderen Tag Karten, süße
Leckereien und Blumen schenkt.
Da der Valentinstag in
Deutschland erst seit kurzem
gefeiert wird, gibt es nicht so
viele Traditionen, die mit ihm
verbunden sind. Dieser Tag
richtet sich wirklich nur an
Erwachsene; Kinder tauschen
in den Schulen keine kleinen
herzförmigen Karten aus, wie
in anderen Ländern. Das ist
eine reine
"Erwachsenensache".
Dennoch sind das Ritual des
Kartengebens und die kleinen
herzförmigen Geschenke oder
Pralinen, die aus Frankreich
und England verbreitet sind,
auch für Deutsche üblich.
In Deutschland gibt es
eine kuriose Variante der
Valentinssymbole: kleine
Schweinchen, die Blumen
anbieten, oder andere, die
sich eher provokativ auf
Schokoladenherzen legen.
Da gibt es eine doppelte
Bedeutung: die des Glücks
und der Lust. Manchmal
gibt es beim Valentinstag
auch Schweine, die ein
vierblättriges Kleeblatt
halten, während sie auf
einer kleinen Leiter auf ein
Herz klettern.
Es gibt noch ein weiteres
interessantes Merkmal des
Valentinstags in Deutschland:
große Ingwer Kuchen hergestellt
in eines Herzens Form und
wurden mit Zuckerguss verziert.
Sie enthalten regelrecht ein paar
Wörter, die auf ihnen
geschrieben sind und die eigenen
Gefühle oder noch einfachere
Botschaften ausdrücken, die
Absichten des Liebhabers
beschreiben. Diese Kekse sind
auch vor Weihnachten
erhältlich, am Valentinstag
jedoch am beliebtesten.
Blumen schenken
 Der Brauch, Blumen zu
schenken, hat mehrere
Ursprünge.
Diese gehen zurück bis in die
Antike. Im antiken Rom war
der 14. Februar ein Gedenktag
der Göttin Juno. Dieser wurde
Blumen geopfert. Am selben
Tag wurden auch Paare per
Liebeslotterie für ein Jahr
verbandelt. Die Frauen
bekamen dazu Blumen
geschenkt.
Eine andere Geschichte
erzählt, der heilige Bischof
Valentin habe den von ihm
getrauten Liebespaaren bunte
Blumensträusse überreicht.
Liebestraum
Weit verbreitet war auch der Glaube, die jungen
Mädchen würden nach dem Verzehr
hartgekochter Eier, in der Nacht zum Valentinstag
von ihrem Liebsten träumen.
Der frühe Vogel...
 In jenen Tagen gab es den Volksglauben, dass derjenige,
den ein Mädchen am Valentinstag als Erstes sah, ihr
Zukünftiger werden würde. Junge heiratswillige Männer
standen deshalb am 14. Februar besonders zeitig auf und
überbrachten ihrer Angebeteten möglichst früh am
Morgen einen Blumenstrauss.
Valentinstagsorakel
• Die Suche nach dem Zukünftigen stand auch beim
Valentinstagsorakel im Vordergrund. Mann oder Frau schrieben die
Namen potentieller Liebhaber auf mehrere Zettelchen, zerknüllten
diese und umhüllten sie mit Lehm. Diese Lehmkügelchen schmissen
sie in ein Wasserglas. Das Zettelchen, dass als erstes freigegeben
wurde, enthielt angeblich den Namen des oder der Zukünftigen...
Vögel als
Liebesboten
 Man glaubte auch, dass Vögel voraussagen könnten,
welchen Mann eine Frau heiraten werde.
 Wenn also am Valentinstag eine Frau ein Rotkehlchen sah,
dann würde sie einen Seemann heiraten. Bei einem Spatz
heiratet sie zwar einen armen Mann, wird dafür aber
glücklich. Am besten war es bei einem Goldfink, der auf
einen Millionär hindeutete...