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Stress

Erklären Sie den Begriff „Stress“.

Definition Stress

Stress wird durch verschiedene Situationen im menschlichen Leben


hervorgerufen, die in den häufigsten Fällen von dieser selbst impliziert werden.
Dadurch entsteht im Körper immer der gleiche Prozess, der bewirkt dass sich
derjenige in einem Zustand des „Kampfes“ befindet.

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Stress
Nennen Sie Stressbewältigungsstrategien.

Strategien zur Stressbewältigung

• zu einer anhaltenden aktiven Stressbewältigung gehören

 die Analyse der persönlichen Stressbelastungen


 das Kennenlernen und Ausprobieren verschiedener
Stressbewältigungsmethoden
 die Entwicklung eines persönlichen Antistressprogramms
 die kontinuierliche Selbstkontrolle der persönlichen Zufriedenheit bzw. des
Stressniveaus

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Stress
Nennen Sie Stressbewältigungsstrategien.

Strategien zur Stressbewältigung

• Ressourcen stärken
 Seelische Kräfte: Sich seine Starken immer wieder bewusst zu machen, führt
zu mehr Selbstvertrauen: Was kann ich gut? Was traue ich mir zu? Was traue
ich mir evtl. nicht zu? Menschen, die unsicher sind, reagieren bei Anforderungen
eher ängstlich und fühlen sich schneller überfordert. Selbstbewusste Menschen
nehmen Belastungen nicht gleich als krankmachenden Stress wahr
 Soziale Kontakte: Im Gespräch mit anderen können wir uns entlasten,
gemeinsam lassen sich Gedanken und Gefühle neu sortieren. Fragen Sie sich
in stressenden Situationen: Wer kann mir helfen?
 Wissen: Es gibt uns die nötige Sicherheit, auch mit schwierigen Situationen
besser umzugehen: Was weiß ich über die stressauslösende Situation? Wo
erhalte ich noch mehr Wissen? Bin ich bereit, dazuzulernen?

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Stress
Nennen Sie Stressbewältigungsstrategien.

Strategien zur Stressbewältigung

• Einstellung ändern
• um die Stressursachen langfristig zu verändern und Problemlösungen
anzustreben, ist es u. a. wichtig, neue Fähigkeiten zu entwickeln
• dazu gehört vor allem eine Einstellungsänderung
• wir können stressende Situationen als belastendes Problem erleben oder als
eine Herausforderung
• die Einstellung kann verändert werden, indem zunächst Verallgemeinerungen
vermieden werden wie „alle", „nie", „immer", „jeder", „keiner", „sicher",
„grundsätzlich" usw.
• negative Glaubenssätze blockieren und führen zu inneren Konflikten, die das
eigene Leben schwer machen. Z.B.
 “Das schaffe ich nie.“, “Das hat ja sowieso keinen Zweck“. „lch muss besonders
gut sein“. „Es ist mir wichtig, dass mich alle mögen“. „lch bin nicht liebenswert.“
“Andere wollen mich nur übers Ohr hauen."

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Stress
Nennen Sie Stressbewältigungsstrategien.

Strategien zur Stressbewältigung

• kurzfristige Methoden

• kurzfristig können die nachfolgend genannten Methoden in akuten


Stresssituationen helfen:

 spontane Entspannung durch eine Atemübung


 positives Selbstgespräch: „Ich werde das schaffen!"
 kontrolliertes Abreagieren, z. Β. lautes Schreien im Auto
 Wahrnehmungslenkung und Gedankenstopp, um wieder einen klaren Kopf zu
bekommen, z. Β. mit Gedanken an positive Ereignisse wie Urlaub, Freunde,
Hobbys, lustige Ereignisse

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Stress
Nennen Sie Stressbewältigungsstrategien.

Strategien zur Stressbewältigung

• langfristige Methoden

 körperliche Bewegung
 Qi Gong und Tai-Chi
 Yoga
 Progressiνe Muskelentspannung

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Kristin Bacharis
DEKRA Akademie EPE

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