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KURSPROGRAMM:

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IM WANDEL DER ZEIT

a) Sehen Sie die Fotos an und beschreiben Sie die Situation.


b) Wie hätte die gleiche Situation wohl vor 20 Jahren ausgesehen?

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IM WANDEL DER ZEIT

c) Welche Auswirkungen hat diese Veränderung in unserem


Kommunikationsverhalten auf unser Leben?
d) Könnten die Fotos auch in Belarus aufgenommen worden sein?

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*Lebensabschnitt, der – Periode innerhalb eines Lebens;
Konsumverhalten, das - das Verhalten des Käufers in Bezug auf den Wareneinkauf

MEINE ART ZU LEBEN


Welche Frage 1-7 passt zu welchem Thema (A-G)? Ordnen
Sie zu. Geben Sie danach eine persönliche Antwort.

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GESELLSCHAFTLICHE VERÄNDERUNGEN
Arbeiten Sie zu viert. Wählen Sie eines der Themen für eine
Kurzpräsentation. Gehen Sie dann in folgenden Schritten vor.

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GESELLSCHAFTLICHE VERÄNDERUNGEN

Vorbereitungszeit – 10 Min.;
Präsentation – 8 Min.
Die anderen Gruppen geben ein Feedback. 8
AUFBAU EINER PRÄSENTATION:

1. Einleitung: Begrüßung, Vorstellung des Themas,


Vorausschau auf den Inhalt (20 % des Vortrags);
2. Hauptteil: Schilderung der Hauptaspekte (70 % des
Vortrags);
3. Schluss: Zusammenfassung (10 % des Vortrags).
Allgemeine Tipps:
•Halten Sie immer die Zeit im Blick.
•Sprechen Sie langsam und machen die Pausen.
•Halten Sie Blickkontakt zum Publikum (nicht nur zu einer Person).
•Formulieren Sie kurze Sätze.
•Gehen Sie sparsam mit Fremdwörtern um.

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SUBJEKTIVE BEDEUTUNG DER MODALVERBEN MÜSSEN, DÜRFEN UND
KÖNNEN
a) Ständig erreichbar? Ergänzen Sie die Sätze für sich persönlich.

b) Lesen Sie Ihre Antworten aus a und ergänzen Sie die fehlenden Modalverben. Was drückt aus, dass etwas wahrscheinlich, fast sicher, absolut sicher
oder möglich ist?

dürfte
müsste
muss
könnte
Um welche Grammatik könnte es sich handeln? Können Sie eventuell schon eine Regel formulieren?
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*

*Das Modalverb können hat im Indikativ auch eine subjektive Bedeutung

Er kann bald kommen.


(ca. 40% wahrscheinlich)

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c) Ergänzen Sie muss, müsste, dürfte und könnte auf der Skala.

40 75% 85% 100%


%
könnte dürfte müsste muss

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Antons Zug kann/könnte Verspätung haben.
1. Berta kann/könnte noch im Urlaub sein.
2. Doris dürfte noch im Stau stehen.
3. Eva muss noch beim Zahnarzt sein.
4. Friedrich kann/könnte heute zu Hause arbeiten.
5. Gerda müsste auf Dienstreise sein.
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6. Herbert dürfte seine Mutter im
Krankenhaus besuchen.
*

Infinitiv Perfek

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*Infinitiv Perfekt besteht aus Partizip II + Infinitiv von haben oder sein.
SUBJEKTIVE BEDEUTUNG DER MODALVERBEN MÜSSEN, DÜRFEN
UND KÖNNEN

Formulieren Sie Vermutungen über vergangenes Geschehen.

1. Jemand muss die Bilder gestohlen haben.

2. Er muss eingeschlafen sein.

3. Die Einbrecher müssen sie ausgeschaltet haben.

4. Jemand muss den Diebstahl in Auftrag gegeben haben.

5. Es muss dieselben Täter gewesen sein.

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SUBJEKTIVE BEDEUTUNG DER MODALVERBEN MÜSSEN, DÜRFEN
UND KÖNNEN

Formulieren Sie Vermutungen über vergangenes Geschehen.

Er kann/könnte sich über seine Kollegen geärgert haben.

Er kann/könnte unter der Arbeitsbelastung gelitten haben.

Er kann/könnte sich mit dem Chef gestritten haben.

Er kann/könnte bei der Konkurrenz eine bessere


Stelle bekommen haben.

Er kann/könnte im Lotto gewonnen haben.

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SUBJEKTIVE BEDEUTUNG DER MODALVERBEN MÜSSEN, DÜRFEN
UND KÖNNEN
a) Wie sicher ist sich der Sprecher? Ergänzen Sie 50 %, 75 %, 90 % oder 100 % in der mittleren Spalte.

50 % könnte

90 % müsste
50 % könnte
75 % dürft
100 e
muss
%
b) Ordnen Sie den Ausdrücken in a in der rechten Spalte die Modalverben müssen, dürfen und können in der richtigen Form zu.

c) Schreiben Sie die Sätze aus a mit dem passenden Modalverb neu.

könnte ihm guttun. 6. Freunde von Tom müssen auf diese Idee
3. Er müsste den Artikel über Handymanie gelesen haben. gekommen sein.
4. Das könnte sich für Tom ja auch wie Urlaub anfühlen. 20
5. Er dürfte das eine Woche lang gar nicht durchhalten.
HANDYMANIE

a) Sehen Sie das Foto an. Was könnte man unter dem
Begriff „Handymanie“ verstehen? Benutzen Sie bei Ihren
Antworten Modalverben in subjektiver Bedeutung.

b) Hören Sie einen Radiobeitrag zuerst einmal ganz. Wer


spricht und worum geht es in der Reportage?

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HANDYMANIE

с) Hören Sie dann den Beitrag in Abschnitten noch einmal und markieren Sie,
welche Informationen Sie gehört haben.

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˅

˅
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HAUSAUFGABE:

Sicher C1.1., Arbeitsbuch, Üb. 3-5, S. 10-11; Üb. 7-10, S. 12-14.

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LEBENSTEMPO
Sehen Sie das Foto an und lesen Sie den Satz. Was
bedeutet er für Sie? Geben Sie ein Beispiel aus
Ihrem Alltagsleben.

Eines der stärksten Gefühle, das viele Menschen teilen, ist das
Gefühl der Rastlosigkeit und der unaufhaltsamen
Beschleunigung.

*Rastlosigkeit, die – ein Zustand, in dem man ununterbrochen tätig ist und sich keine Ruhe
gönnt.
Beschleunigung, die – 1 a. das Schnellerwerden, das Schnellermachen; 1 b. Eile, Hast.

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UNSERE MODERNE LEBENSWEISE
a) Lesen Sie die erste Hälfte einer Glosse.
Nummerieren Sie, in welcher Reihenfolge
diese Aspekte angesprochen werden.

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UNSERE MODERNE LEBENSWEISE
b) Lesen Sie die zweite Hälfte. Welche
Phänomene beschreibt der Autor mit dem
Begriff „Entschleunigung“?
Fertigen Sie ein Mindmap zum Thema
„Entschleunigung“ an.

Entschleunigung

… …

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UNSERE MODERNE LEBENSWEISE

c) Wie beurteilen Sie die „Slow-Bewegung”? Wo sehen Sie die Vor- und Nachteile?
Würden Sie sich ihr anschließen? Warum (nicht)?

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DIE GLOSSE
a) Lesen Sie den Lerntipp zum Text.

Um was für eine Textsorte handelt es sich? Was fällt Ihnen am Still des Textes auf?
Nennen Sie Beispiele dafür.
b) Welche Textbeispiel passt zu welchem Stilelement einer Glosse?
Ordnen Sie zu.

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DIE GLOSSE. WORTSCHATZ. FREMDWÖRTER
a) Was passt? Ergänzen Sie, wo nötig, den Artikel und ordnen Sie zu.

reflektieren
analog
hektisch
ironisch
Glosse

b) Was passt? Ergänzen Sie die Wörter aus a.


Glosse
hektisch

ironisch
reflektieren
analog

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Reduktion
DIE GLOSSE. WORTSCHATZ. PARAPHRASEN

Welche Bedeutung haben die unterstrichenen Wörter? Markieren Sie.

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