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WLADIMIR ILJITSCH

LENIN
R U S S I S C H - В Л А Д И М И Р И Л Ь И Ч УЛ ЬЯ Н О В
INHALT

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Seine Herkunft Sein Leben Erste bedeutende Krankheit und Lenin und die Seine Quellenverzeichnis
und Ausbildung politische Lebensende Verbindung zum Veröffentlichungen
Handlung und Werk
Volk
SEINE HERKUNFT
UND AUSBILDUNG
• geboren am 22.04.1870 - als Wladimir Iljitsch Uljanow in Simbirsk
• Er ist das 3. Kind von 7 Geschwistern
• Vater: in den Adel aufgestiegener Schulinspektor
• Mutter: Gutsbesitzertochter
• Seine Geburtsstadt wird ihm zu Ehren 1924 in Uljanowsk
umbenannt
• Den Namen Lenin gibt sich Uljanow 1901
• 1879 Lenin kommt in die erste Klasse des humanistischen
Gymnasiums von Simbirsk
• im Laufe der Gymnasialzeit beschäftigt er sich mit dem
Kommunistischen Manifest von Karl Marx
• 1886 Lenins Vater stirbt
• 1887 erhält er sein Abitur mit Auszeichnung
• Im August 1887 zieht er in die Wolgastadt Kazan und beginnt mit
einem Jurastudium.
• 1891 Externes Juraexamen mit besten Noten an der Universität
von St. Petersburg
• 1892 Tätigkeit als Rechtsanwaltsgehilfe und dann als Anwalt
SEIN LEBEN
•1892 schließt sich er sich der revolutionären Bewegung an, nimmt aber auch Kontakt zu den Sozialdemokraten auf und ist ein sehr engagierter
Mitstreiter
•1895 war er an der Gründung des "Kampfbundes zur Befreiung der Arbeiterklasse" beteiligt
•Im selben Jahr wurde Uljanow wegen seines politischen Engagements verhaftet
•Die Jahr 1897 bis 1900 verbrachte er in sibirischer Verbannung
•In Sibirien verheiratete er sich 1898 mit Nadeschda Konstantinowna Krupskaja (1898-1924), die ihn in seiner politischen Arbeit während der
folgenden Jahre unterstützte
•Ab 1900 in der Emigration begründete Uljanow mit anderen russischen Revolutionären eine russischsprachige Zeitung, die in München unter
dem Titel "Iskra" erschien
•Sie bot die theoretisch-programmatische Plattform, in der Uljanow nun unter dem Decknamen "Lenin" die Ideologie des späteren Leninismus
entwickelte
•In diesem Zusammenhang bedeutend war auch seine 1902 publizierte Schrift "Was tun?„
•Die revolutionäre Programmatik des Leninismus sah die Errichtung einer Partei von Berufsrevolutionären vor, die als Avantgarde der
Arbeiterklasse diese an ein revolutionäres Bewusstsein heranzuführen und die anschließende Revolution zu leiten habe
•1903 - Die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Rußlands spaltet sich
•1905 - Die Bolschewisk entstehen unter der Führung Lenins
•Infolge einer nur vorübergehenden Rückkehr nach Russland 1905 hielt sich Lenin bis 1914 in der Schweiz, in Frankreich und in Polen auf, wo er
die philosophischen Grundzüge des Leninismus entwickelte
•1912 - Im Januar leitet Lenin die Prager Konferenz, bei der eine weitere Spaltung erfolgte
•1917 reist er aus der Schweiz ab und eröffnet in Petrograd seine Aprilthesen, die den Weg von der Februar in die Oktoberrevolution beschreiben
•Als Vorsitzender des Rats der Volkskommissare errichtete Lenin nun die "Diktatur des Proletariats", die er nur durch Gewaltmaßnahmen gegen
andere politische Kräfte aufrechtzuerhalten wusste
ERSTE BEDEUTENDE
POLITISCHE
HANDLUNG
• stellte er im März 1918 die Ratifizierung des Friedensvertrags
von Brest-Litowsk dar
• Unter seiner Führung gelang bis 1920 die Machtkonsolidierung
der Bolschewiken, die mithilfe der von Trotzki aufgebauten Roten
Armee im Bürgerkrieg siegten
• Der Machtkonzentration in einer kleinen Führungsgruppe diente
1919 die Gründung des Politbüros
• Durch die 1919 ins Leben gerufene Kommunistische
Internationale versuchte Lenin die ausbleibende Weltrevolution
zu forcieren, wobei er sich nach dem Scheitern der deutschen
Räterevolution 1918 vor allem auf die asiatischen Kolonialländer
konzentrierte
KRANKHEIT
UND LEBENSENDE
• Infolge eines Schlaganfalls war Lenin ab 1922 gezwungen, sich zunehmend aus dem politischen Leben
zurückzuziehen
• Am 16.12.1922 erlitt er seinen zweiten Schlaganfall, welche seine Arbeitsfähigkeit mindern
• Am 9. März 1923 folgte Lenins dritter Schlaganfall, er ist kaum noch regierungsfähig

• Wladimir Lenin starb am 21. Januar 1924 in Gorki bei Moskau nach schwerem Hirnleiden
• Er wird einbalsamiert und am 27. Januar im Mausoleum auf dem Roten Platz aufgebahrt und beigesetzt
• Auf der anschließenden Trauerfeier dokumentierte der Auftritt Stalins bereits den nun eingeleiteten
Übergang zur neuen Epoche des Stalinismus
 Seine Reden appellierten weniger an die Einbildungskraft und
das Gefühl als vielmehr an den Willen und an die LENIN UND
Entschlossenheit des Volkes
 Aber gerade diese einfache Weise sich auszudrücken und die DIE
damit verbunden Nähe zum Volk scheint es gewesen zu sein
die das Volk so sehr für Lenin einnahm VERBINDUNG
ZUM VOLK
SEINE
VERÖFFENT-
• 1902 die programmatische Schrift "Was tun?„ LICHUNGEN


1904 die Schrift "Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück„
1916 Lenin schreibt "Der Imperialismus als höchstes Stadium des
UND
Kapitalismus" in dem er den 1. Weltkrieg als Beginn der allgemeinen
Krise des Kapitalismus deutet
WERKE
• 1917 schreibt er im Exil seine fünf "Briefe aus der Ferne"
und verfaßt seine Schrift "Staat und Revolution" und leitet den
bewaffneten Aufstand in Petrograd
• 1922 diktiert er den "Brief an den Parteitag", sein Testament
• 1924 Lenin diktiert einen Zusatz zu seinem Testament mit seiner
Forderung Stalin, der bereits die Führung übernommen hatte,
abzusetzen
• Er konnte diese Maßnahme jedoch nicht mehr durchführen
QUELLENVERZEICHNIS
http://www.artikel33.com/geschichte/1/lenins-lebenslauf.php

http://dibb.de/lenin-oktoberrevolution.php

http://www.whoswho.de/bio/wladimir-iljitsch-uljanow.html

https://geboren.am/person/lenin

http://www.cpw-online.de/kids/lenin.htm