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Personenzentrierte Ansatz nach Tom Kitwood

PFLEGEN
MENSCHEN
MIT DEMENZ
SALMA
INHALTSVERZEICHN
IS  • Einführung
• Definition "Personsein"
• Die wichtigsten Psychischen Bedürfnissen
• Die 12 Positiven Interaktionen 
• Pflegeorganisation 
• Pflegekultur (alte und Neu Pflegekultur)
• literaturverzeichnis
  
EINFÜHRUNG
Tom Kitwood war Psychologe an der Er hat die Zwölf verschiedene Arten positiven
Universität Bradford in England  Interaktionen als Provisorisch. Sie können sich jeder Zeit
verändern. 
Personenzentrierte Ansatz wurde von
ihm 1995 entwickelt  Im Pflegeorganisation geht es um die organisation der
Ziel dieses Konzept ist das Personsein arbeit um die Fachkrafte wohl zu fühlen so kann eine gute
von Menschen mit Demenz zu erhalten, Pflege erreichen
zu fördern und wiederherzustellen. in pflegekultur unterscheidet kitwood über die alte
Dann beschreibt er die pflegekultur und neue pflegekultur und hat für jeder ein
Grundbedürfnisse   von MmD in fünf Punkt
Bereich  
DIE WICHTIGSTEN PSYCHISCHEN BEDÜRFNISSEN

•Tom Kitword besagt, dass MmD erkrankungen ihre


Bedürfnisse nicht direkt äußern könne, deswegen hat er die fünf
zentrale Grundbedürfnisse identifiziert, die sich gegenseitig
überlappen und sich in dem zentralen bedürfnis nach
großzügiger bedingungsloser, verzeihender Annahme
nach Liebe verbinden 
  TROST                                   BINDUNG  
Trost ist, die Situation, in der sich eine Person • Menschen mit Demenz haben häufig bedürfniss
mit einer Demenzerkrankung befindet, empathisch nach Sicherheit und Bindung, da sie viel Stress-
wahrzunehmen und ihr in seiner  nahe zu sein.  und Belastungssituationen erleben haben.

• Hand halten,  • Sie brauchen Vertraute Personen ( Angehörige,


Ehrenamtliche,Pflegende) 
• Aktiv zuhören,
• Regelmäßigkeiten(betreuerisch,pflegerisch)
• Gefühle zulassen,
• Gleiche Abläufe
• Mitgefühl zeigen,
• Rituale
• Mut, Hoffnung,
• Vertraute Gegenstände, Bilder
• Humor und Rückkehr in den Altag (ablenken) 
• Sicherheit
EINBEZIEHUNG                   
•BESCHÄFTIGUNG
Teil einer Gruppe zu sein, ist sehr wichtig für • MmD haben auch das Bedürfniss, sich zu
MmD damit eine verbindende Kommunikation beschäftigen. Es ist wichtig die Art der
im Zusammensein entsteht,  Beschäftigung zu wahlen.
• Gruppenangebote begleitet und spezifisch an •  Z.B. in Alltagsaktivitäten einbeziehen,
die Lebensgeschichte, I zusammenarbeiten bei Körperpflege,
• nteressen und Fähigkeiten der teilnehmenden ankleiden, kochen, backen, „reparieren“, 
Menschen angebunden sein.  • Angebote zum Betasten, ordnen, verstecken,
• Schutz in der Gruppe gewährleisten sammeln machen.
d. vermittelndes Eingreifen
IDENTIÄT 
•MmD brauchen die Sozialer
Unterstützung des Umgebungs.
Die  Begleits-und
Btreuungsperson können
beitragen, um die Grad der
MmD zu bewahren z.B durch
Erinnerung, ansprechen,
Biographiearbeit, Prägende
Rollen, Dinge die zu diesem
Menschen gehören, Rituale,
Vertrautheit mit sich selbst. 
          DIE 12 POSITIVEN INTERAKTIONEN 
•   Ein Teil der Personenzentrierte Ansatz besteht aus die 12 Positiven Interaktionen zwischen dem
MmD und Seinem Begleiter. Unter interaktion in diesem kontekt verstaht man der Symbolischen
interaktionismus und nicht der Behaviorismus (Reiz-Reaktion). Es handelt hier um die Herstellung
von Bedeutungen Gemeinsamkeit zwischen mehreren handelnden Personen.  Interaktion beinhaltet
nach Kitwood Reflexion, Antizipation, Erwartung und Kreativität. Er hat verschiedene Arten positiver
interaktin identifiziert. 
1. Erkennen und Anerkennen: mit Namen begrüßen, Blickkontakt.
2. Verhandeln und Aushandeln: Individuelle Wünsche und Bedürfnisse erkennen und beachten, dabei
Ängste und Unsicherheiten erkennen.
3. Zusammenarbeit: Räume schaffen für Eigeninitiative, z.B. Bett machen, Tisch decken.
          DIE 12 POSITIVEN INTERAKTIONEN 
4. Zwecklosigkeit und Spiel: Räume schaffen für Eigeninitiative, z.B. Akkordeon spielen
5. Basale Stimulation/Timalation: Gefühlsvolle Anregung der Sinne, z.B. Aromapflege
6. Feste feiern: Gemeinsam mit Angehörigen, Personal
7. Entspannen: Nähe, Sicherheit und Ruhe vermitteln
8. Validation: Anerkennen der aktuellen Gefühle
9. Halten: Sicherheit bieten
10. Erleichtern: Handlungsabläufe unterstützen, nonverbal, fehlende Handlungsschritte ergänzen 
11. Interaktion durch Symbole: Positiv auf gleich ablaufende Rituale, wiederkehrender Tagesablauf 
12. Geben: dienste angenehmer gestalten, an arbeit etwas geben, freuen
                   PFLEGEPRGANISATION 
• Kitwood geht davon aus, dass für eine gute Demenzpflege ein kooperativer und respektvoller
Mitarbeiter wichtig ist
• die Einrichtungen sind verantwortlich das Personal zu sorgen durch Entlohnung und betriebliche
Leistung, Sicherheit und Wertschätzung, die Mitarbeiter müssen ständig in Kommunikation zu
bleiben z.B. Feedback erhalten und geben, schwierigen Situationen besprechen, Fortbildung und
Trainingsmaßnahme. 
• Die Organisation spielt hier eine sehr wichtige Rolle, da die Mitarbeitet ihre Arbeit und Ihre
Werthaltung immer wieder zu reflektieren.
                   PFLEGEPRGANISATION 
•  Kitwood hat die Lebenskonzepten in drei Pflegetypen unterschieden. 1-der fürsorglich Pflegende,2-
der einfühlsame Pflegende, 3- der selbstaufopfernde Pflegende.
• Jeder Pflegekraft bringt ihr eigenes Lebenskonzept in den Pflegealltag ein und muss durch
Entwicklungsarbeit lernen. 
• Kitwood hat die Entwicklungsarbeit in vier Aspekt befasst 
1. Bewusstwerden                              2. Entwickeln einer toleranten Haltung gegenüber dem Selbst 
3. Befriedigung persönlicher Bedürfnisse                            4. Realismus 
                   ALTE PFLEGEKULTUR 
• Demenz ist eine Krankheit 
• Persönlichkeit und Identität werden zerstört
• Ärzte und Herrn Forscher verfügen über das zuverlässigste relevante wissen
• mehr biomedizinische Forschung weil ohne durch Bruch in der Medizin für Menschen mit Demenz nicht
viel getan werden kann
• Pflege bedeutet Befriedigung von grundbedürfnisse und eine Kompetenz Körperpflege kognitive beeinträch
Beschäftigung stehen im Vordergrund
• Verlauf der Demenz kann in Stadien eingeteilt werden
• effizienter und technische gut Umgang mit Probleme Verhalten
• ignorieren der eigenen Gefühle sorgen und effizienten und vernünftiges erledigen der Arbeit
NEUE PFLEGEKULTUR
• Demenz ist eine Behinderung
• Beeinträchtigung hängt von der pflegequalität ab
• geschickte erfahrene und verständnisvoller Pflegekraft verfügen über das zuverlässigen relevanten wissen
• Es gibt viel was man jetzt schon tun kann und weiter erforscht werden muss
• Pflege bedeutet Erhalt und stärkung des personensein Befriedigung von grundbedürfnissen und Körperpflege sind nur ein
Teil davon
• wie igkeiten Geschmacksrichtungen Interesse wertvoll Stellungen und Ich bin stehen im Vordergrund
• Es gibt eben so viel manifestationen von Demenz wie es Menschen mit Demenz gibt
• Probleme Verhalten als Versuch der Kommunikation im Zusammenhang mit einem Bedürfnis was verstehen und auf das
und eingegangen werden muss
• wahrnehmen der eigenen Gefühle und um diese in positive Ressourcen für die Arbeit umzuwandeln
                LITERATURVERZEICHNIS

 Quellen Bilder                                                                      
www.Pharmazentische-Zeitung.de 
www.curadomo.com
Andere Quellen 
Www.curaviva.ch
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