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DEUTSCHE EINHEIT

Gliederung
1.Überblick
2.Dien bien
3.Kte ctri
4.Vhoa xh
5.Gduc
6.Quiz
Überblick
Das geteilte
Deutschland
• Nach der Niederlage im 2. Weltkrieg
wurde das Deutsche Reich von den
vier alliierten Siegermächten, USA,
Britannien, Frankreich und
Russland, in vier Besatzungszonen
aufgeteilt.
• Der westliche Teil USA,
Frankreich, Großbritannien
• Der östliche Teil Sowjetunion
BERLIN 1945
• 1961 ließ die Ostberliner Regierung eine Mauer mitten dutch
die Stadt bauen. Sie trennte Ostberlin von Westberlin.
Viele Familien waren
getrennt, Straßen
zugemauert.
s
Trotz
N
Stacheldraht,
Mauer und
Schießbefehl
nahmen viele
Bürger der
DDR das
Risiko auf
sich, in den
Westen zu
fliehen.
Der Fortschritt der
Wiedervereinigung
Deutschlands
_____________________________
I, Mauerfall
(am 9.November 1989)

-  Ab September 1989, gab es


vielen Städten der DDR
Dmonstrationen für Freiheit, die 
heißt „Montagsdemonstrationen”
- Darüber hinaus  waren es der Druck
der Straße, die wirtschaftliche Lage und
die Massen-Flucht der DDR-Bürger seit
Sommer 1989, die zu Mauerfall und
dem Ende der DDR führten.
II, Nach dem Mauerfall am 9. November 1989 

• 19.Dezember 1989: „Die Menschen wollen die Einheit” – Kohls Rede in Dresden
- 13.Februar 1990: Die Zwei-plus-Vier-Gespräche werden beschlossen
18.März 1990:
 Die erste freie
(und letzte)
Volkskammerwahl
31. AUGUST 1990: „VERTRAG ÜBER
DIE HERSTELLUNG DER EINHEIT
DEUTSCHLANDS“
12. September 1990:
Der Zwei-Plus-Vier-
Vertrag wird
unterzeichnet
2.Oktober 1990:
Die Ansprache von Bundeskanzler 
Helmut Kohl zur Wiedervereinigung
Die politischen wirtschaftlichen Veränderungen Deutschlands nach der
Wiedervereinigung
Einleitung
• Nach dem Fall der Mauer nahm die Geschichte Fahrt auf:
Die DDR brach nach vierzigjähriger Existenz gleichsam über
Nacht ein.
• Doch zwanzig Jahre später wird deutlich, dass sich mit der
Wiedervereinigung nicht nur die neuen Länder,
sondern Deutschland insgesamt stärker verändert hat, als es
vielen bewusst ist: Auf den Fundamenten der alten
Bundesrepublik ist ein neues Deutschland entstanden. Mit der
Wiedervereinigung hat sich Deutschland insgesamt stärker
verändert, als es vielen bewusst ist: Auf den Fundamenten der
alten Bundesrepublik ist ein neues Deutschland entstanden.
Wirtschaftlich

• Das Pro-Kopf-Einkommen der östlichen


Staaten nur 73% desjenigen der westlichen
Staaten.
• Noch wichtiger ist, dass es nach 30 Jahren
Wiedervereinigung im Osten immer noch
viele gibt, die das Gefühl haben, dass
Ostdeutschland eher annektiert wurde als
eine gleichberechtigte Einheit, da
Westdeutschland immer noch nicht nur
wirtschaftlich, sondern auch politisch und
akademisch dominierte.
politisch

• Wiedervereinigung auf Wählerebene


• Parteien im Prozess der Integration
• Das Bundesverfassungsgericht - Hüter
eines gesamtdeutschen
Grundkonsenses
Sozialunion in der deutschen Einheit
Zusammenbruch der Sed-diktatur
- Das SED-Regime in der DDR unter Parteichef Erich Honecker macht keine
Reformen.
 Unzufriedene Ostdeutsche bilden Oppositionsgruppen.
- 5/1889: Die Fälsungen der Kommunalwahl und Montagsdemonstrationen.
Weiter...
- Zugleich verlassen Ostdeutsche aus unzufiedenheit massenhalt die DDR in Richtung Western.
- SED reagiert auf Massenflucht indem sie Reformen versprechen und Zugständnissen wie der Gewährung von Reisefreiheit machen.

 9/11/1889:
Öffnung der Berliner Mauer
 Das SED-Regime bricht
kurz darauf zusammen.
Die DDR sucht am ‘‘Runden Tisch,, Gespräche mit der Opposition
und man vereinbart gemeisam die Auflösung der Staatsicherheit und
freie Volkskammerwahlen.
18/5/1990:
Unterzeichnen einen Vertrag über die
Schaffung einer Wähnung-, Wirtschaft-,
und Sozialunion zwischen des
Bundespublik Deutschland und der
DDR.
Die wirtschaftliche Eingliederung der
DDR ist in die Bundesrepublik
vollzogen
Die Einheit

9/1990:
1/7/1990: Zwei-plus-Vier- 3/10/1990:
Mit dem inkrafttreten Vertrag regelt die In kraft tretende
des Vertrags entfallen außenpolitischen Einigungsvertrag
auch die bisherigen Bedingungen der vollendet die Einheit
Personenkontrollen. Deutschen Einheit. Deutschlands.
 Die Veränderung der Bildungsmobilität in Ost und
Westdeutschland nach der Wiedervereinigung
 In Westdeutschland werden die Kinder
überwiegend nach der vierten Klasse in verschiedene
Schultypen.
 Die Hochschulreife erhielten Kinder durch den
Besuch der erweiterten Oberschule.
 Nach der Wende wurde von den neuen Ländern in
enger Zusammenarbeit mit westdeutschen Ländern
das Schulsystem geändert.
 Verteilung der Bildungsabschlüsse in Ost
und Westdeutschland

 Die Verteilung der Abschlüsse


war in Ost und Westdeutschland
vor der Wiedervereinigung sehr
unterschiedlich.
 in Ostdeutschland gab es eine
große Homogenität in den
Schulabschlüssen.
In Westdeutschland sank die Anzahl der
Volksschulabsolventen kontinuierlich,
aber auch in der Geburtskohorte von 1970
liegt deren Anteil noch bei knapp 30 %.
Abitur und Realschulabschlüsse machen
im Westen auch jeweils ca. 30 % aus.
 Bildungsanteile von Eltern in unserer Stichprobe
Die erste Beobachtung nach der Wende
stammt aus dem Jahr 1991 und zeigt den noch tendenziell
niedrigen Anteil an Schülern in der gymnasialen
Oberstufe, der aus dem Schulsystem der Vorwendezeit
stammt. Allgemein ist der Anteil der Mädchen in der
Oberstufe höher als der der Jungen. Schon 1993 hat der
Anteil der Mädchen im Osten den Anteil im Westen
eingeholt, während der Anteil der Jungen im Osten hinter
dem Anteil im Westen zurückbleibt. Nach 1993 verlaufen
die Kurven weitgehend parallel.
 Ergebnisse der Schätzung der Bildungsmobilität
• Die Veränderung wird im Osten durch einen geringeren Anstieg
der Schulbesuchszahlen von Mädchen als von Jungen getrieben,
während es im Westen zu einer starken Verbesserung für
Mädchen bei einer gleichbleibenden Zahl für Jungen kommt.
• Das Geschlechterverhältnis hat sich also zwischen Ost- und
Westdeutschland über die Zeit ausge glichen.
• Die Hypothesen über die Geschlechterverteilung beim Besuch
der gymnasialen Oberstufe können also durch die Daten
bestätigt werden.
Von wem stammt das Zitat: "Niemand hat die Absicht, eine
Mauer zu errichten?"

A. Walter Ulbricht B. Wilhelm Pieck

C. Willi Stoph D. Erik Honecker

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Wer war der erste Bundeskanzler, der zu politischen
Gesprächen in die DDR reiste?

A. Konrad Adenauer B. Willi Brandt

C. Helmut Schmidt D. Helmut Kohl

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Wer hat gesagt: "Mein Ziel bleibt die Einheit der
Nation?"

A. Helmut Schmidt B. Konrad Adenauer

C. Willi Brandt D. Helmut Kohl

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Das Brandenburger Tor in Berlin steht sowohl für die Trennung als
auch für die Wiedervereinigung Deutschlands. Wann wurde das
Brandenburger Tor wieder geöffnet?

A. November 1989 B. Oktober 1989

C. Dezember 1989 D. Uli 1898

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Was ist das "Grüne Band"?

A. Rasenfläche am Kanzleramt B. Absperrung bei Staatsbesuchen

C. Ampelschaltung bei D. Naturstreifen auf der ehemaligen


Staatsbesuchen innerdeutschen Grenze

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