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DER SEKUNDÄRSEKTOR

1. Der sekundäre Sektor ver- und bearbeitet die Rohstoffe


des primären Sektors.
2. Die Weiterverarbeitung erfolgt durch die Industrie, das
Handwerk, das Baugewerbe, die Energiewirtschaft und
die Wasserversorgung.
3. Synonym wird häufig der Begriff industrieller Sektor
verwendet.
4. Es gibt zwei Teilbereiche-Schwerindustrie und
Leichtindustrie
5. Er ist sehr kapital-und materialintensiv
Schwerindustrie

Energiewirtschaft Metalurgie Chemie


Maschinenbau Porzellan-und Glasindustrie
ENERGIEWIRTSCHAFT
Die Energiewirtschaft vereingt
4 wichtige Stufen:  Grundlegender wirtschaftlicher Zweig
 Liefert Energie für Industrie und
Gewinnung von Energieträgern Bevölkerung
 Bestimmt den Zustand der Wirtschaft
Energiegewinnung von
 Braucht spezifische
Energieträgern
Anlagen:Energiekraftwerke, Stromnetz
Energieübertragung  Nimmt am Welthandel teil
 Braucht grosse Menge von Rohstoffen
 Kapitalintensiv
Energieverbrauch  Gewinnung, Übertragung und Verbrauch
der Energie ist fast gleichzeitig
Konventionelle
Fossile Brennstoffe(Kohle, Erdgas, Erdöl)
Kernbrennstoffe(Uranerz, Paladium)
Rohstoffe
Energieträger Erneuerbare
Wind, Wasser, Sonne, Biomasse,
Geothwrmale Energie
ENERGIEPRODUKTION
https://www.slideserve.com/caine/kraftwerke-erzeugung-
elektrischer-energie
METALLURGIE
Gewinnung und Verarbeitung von Metallen
Metalle

Schwarzmetalle Buntmetalle
Eisen
Mangan leicht schwer selten edel radioaktiv
Chrom Kupfer Nickel Gold Uran
Alluminium
Magnesium Zink Cobalt Silber Cesium
Beryllium Blei Wolfram Platinum Radium

Kennzeichen der Metallurgie Herstellungsstufen in Schwarzmetallutgie:


 grundlegender Wirtschaftszweig
 Bedingt die Entwicklung des Maschinenbaus, 1. Abbau von dem Erzkonzentrat
2. Roheisenherstellung
des Bauwesens
 Verbraucht grosse Rohstoffsmenge(Erze, 3. Stahlhertstellung
4. Walzgüter
Wasser, Energie)
 Unterteilt sich in Schwarz-und Buntmetallurgie
MASCHINENBAU
Fahrzeugbau
- Ein grundlegender M
Schiffbau
Wirtschaftszweig des A
Sekundärsektors S
- Versichert Elektrotechnik
Maschinen und
C
Anlagen für andere H Elektronik
Sektoren I
- zahlreiche N Feinmechanik und Optik
Unterzweige E
- Zwei wichtige
Merkmale:
N Landwirtschaftliche Maschinen
Spezialisierung und B
Kooperierung A EDV-Geräte
U
Werkzeuge
CHEMIE Produkte

Brennstoffe, Schmieröl, Plastik,


+Produziert ganz neue Stoffen und Produkte
+braucht grosse Rohstoffsmenge künstliche Fasern, Arzneimittel,
+kapitalintensiv Düngemittel, Farben, Harz, Seife,
KENNZEICHEN +verpestet die Umwelt Reinigungsmittel, Kosmetik, Parfüme,
+aus einem Rohstoff entstehen verschiedene
Produkte
Säuren, Basen

organische Chemie
Erdöl, Erdgas, Kohlen, Holz,Stroh
ROHSTOFFE
anorganische Chemie
Kalisalz, Kalkstein,Phosphorite,
Schwefel, Heilkräuter, ätherisches Öl
Leichtindustrie

Textilindustrie Nähindustrie Trikotageindustrie

Teppichproduktion Lederindustrie Schuhindustrie


 Produziert Güter zur Befriedigung des
Bevölkerungsbedarfs
 Verbraucht Rohstoffe verschiedener
Herkunft(pflanzlich, tierisch, chemisch,
mineralisch)
 Die meisten Beschäftigten sind Frauen
 Erfordert nicht so hohe Kapitalmenge
 Artenreiche Produktion-Stoffe, Garn,
Schuhe, Teppiche, Kleidung,Bücher, Gürtel,
Taschen, Mützen, Handschuhe
Baumwolletextil
Wolltextil
Textilindustrie Seidentextil
Flachs-und Hanftextil
Jutetextil
Nahrungs-und Genussmittelindustrie

- braucht grosse Menge Rohstoffe


- verarbeitet Rohstoffe verschiedener Herkunft und Art
- zahlreiche und unterschiedliche Bereiche
- Sichert die Ernährung der Bevölkerung

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