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Die

Literaturepoche
Klassik
Der Gliederung
1. Der Begriff Klassik
2. Weimarer Klassik (1786–1832)
3. Was ist die Epoche der deutschen Literatur der Klassik?
4. Bekannte Autoren & Vertreter der Weimarer Klassik
5. Bekannte Werke der Epoche Weimarer Klassik
Der Begriff Klassik
• Der Begriff Klassik führt auf mehrere Bedeutungen zurück, die allesamt
für das Verständnis der Literaturepoche bedeutsam sind. So spiegelt sich
in der Ableitung des lateinischen Wortes »classicus«,
• welches die römischen Bürger der höchsten Steuerklasse bezeichnete
Weimarer Klassik (1786–1832)
• Die Weimarer Klassik (1786 – 1832) bezeichnet eine an den Idealen
der Aufklärung angelehnte literarische Epoche, als deren zentrale
Vertreter Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller in
Erscheinung getreten sind.
• Die zeitliche Abgrenzung trägt allerdings allein Goethes
herausgehobener Stellung Rechnung: So wird dessen erste
Italienreise im Jahr 1786 als Beginn der deutschen Klassik
angesehen, die dann mit seinem Tod im Jahr 1832 ihr Ende nimmt
Was ist die Epoche der deutschen Literatur der Klassik?

• Die Epoche der deutschen Literatur der Klassik ist eine literarische
Bewegung, die ca. 1786 begann und etwa 1832 endete.
• Der Rückschritt zu alten Epochen sind Hauptmerkmale der Klassik. Die
Merkmale dieser Zeiten wurden wiederverwendet.
• Die Definition für die Klassik kann unterschiedlich sein.
Merkmale
• zumeist an dem Widerspruch zwischen egoistischem Gefühl und
allgemeingültiger Vernunft zugrunde
• steht bei der Klassik nunmehr das Streben nach Harmonie,
• Sittlichkeit und menschlicher sowie
• ästhetischer Vollendung in Mittelpunkt
• Der Literatur kommt dabei die Aufgabe zu, die Menschheit zu Humanität
zu erziehen
Bekannte Autoren & Vertreter der Weimarer
Klassik
• Johann Wolfgang von Goethe
• Friedrich Schiller
• Christoph Martin Wieland
• Johann Gottfried Herder
• Friedrich Hölderlin
• Heinrich von Kleist
Bekannte Werke der Epoche Weimarer
Klassik
• Iphigenie auf Tauris (1787) – Goethe
• Faust I (1806) – Goethe
• Die Marquise von O… (1808) Heinrich von Kleist
• Faust II (1831) – Goethe
• Wallenstein (1798/99) – Schiller
• Maria Stuart (1800) – Schiller
• Wilhelm Tell (1804) – Schiller
• Das Erdbeben von Chili (1807) – Kleist
Erlkönig
• Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? • „Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?
• Es ist der Vater mit seinem Kind; • Meine Töchter sollen dich warten schön;
• Er hat den Knaben wohl in dem Arm, • Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn,
• Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm. • Und wiegen und tanzen und singen dich ein.“
• Mein Sohn, was birgst du so bang dein • Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht
Gesicht?- dort
• Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht? • Erlkönigs Töchter am düstern Ort? -
• Den Erlenkönig mit Krone und Schweif? - • Mein Sohn, mein Sohn ich seh es genau:
• Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. - • Es scheinen die alten Weiden so grau. -
• „Du liebes Kind, komm, geh mit mir! • „Ich liebe dich, mich reizt deine schöne
Gestalt;
Klassik
• Zeit:1786- 1832
• Schriftstellern: Gothe – Schiller
• Epochen merkmalle:
Die Hauptvertreter waren Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller.
Die Klassik wurde auch durch die Französische Revolution 1789 stark geprägt
Vornehmlich die Ballade wurde in der Klassik als Textform aufgegriffen
Gleiderung
• Gar schöne Spiele spiel ich mit dir; • Und bist du nicht willig, so brauch ich
Gewalt.“
• Manch bunte Blumen sind an dem Strand,
• Meine Mutter hat manch gülden Gewand.“
• Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich
an!
• Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
• Erlkönig hat mir ein Leids getan! -
• Was Erlenkönig mir leise verspricht? -
• Dem Vater grauset’s, er reitet geschwind,
• Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind; • Er hält in Armen das ächzende Kind,
• In dürren Blättern säuselt der Wind. • Erreicht den Hof mit Müh und Not;
• In seinen Armen das Kind war tot
quellen
• https://www.oel-bild.de/Friedrich-Schiller~11559.htm
Friedrich schiller
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