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m Definition und Daten

m Zielland: USA
m Afrika
m Ursachen für Emigration
m Folgen der Emigration für Herkunftsländer
m Mögliche Lösungen
—   


   
Entwicklung
Ursachen
Folgen
Mögliche Lösungsansätze


   
Vom Brain-Drain zum Win-win
Brain-Gain - die indische Erfolgstory
Einflussfaktoren
Bedeutung für die Wirtschaft

  
Abwanderungsrate für Personen mit Tertiärbildung (in 2000) ca. 21 %
Im Bereich Wissenschaft und Forschung noch höher
m
 
 

m Brain-Exchange (auch:
   )

m Brain-Waste

Ende 80er Jahre weltweit


m 80-100 Mio. Migranten
è davon Ä der Qualifizierten
m vachbarländer: Kolumbien, Argentinien, Mittel- und
Südamerika

m Ostasien: Philippinen
è r0er-Jahre >10% Akademiker (ca. 20.000
Mediziner)

m Südkorea und Taiwan: 10.000 bis 20.000 Studium im


Ausland und keine Rückkehr

m Indien: r0er Jahre


è ‰0.000 Akademiker und Mediziner
m Mitte 90er J. -> Länder Afrikas/jährlich
è 23.000 Akademiker
è nach: GB, F, USA
è insb. aus Ghana, Ägypten, Algerien, Sudan (ca.
33-‰0% der Ingeneure)

m prosperierende afrikanische Länder: vigeria und


Kenia

Allgemein: kleinere Länder leiden öfter unter Brain-


Drain als große Länder
m berufliche Karriereplanung
m vutzen müssen Verluste übersteigen
m Beschäftigungschancen

m Gute Integration im Ausland, wegen:


è Bilingualität
è akademische Standards
è Milieukenntnisse
„    „   
        

è geringe Berufschancen è vachfrage nach


Akademikern
è schlechte
Wirtschaftslage è Immigrationspolitik

è politische Instabilität è höheres Prestige der


Universitäten
è geringes Prestige der
Universitäten
m Westliche Orientierung und Bilingualität

m Existenz internationaler akademischer Kontakte

m Öffentliches, aber qualitativ minderwertiges System


höherer Bildung im Heimatland

m Existenz von Wirtschaftsaktivitäten


zw. dem Heimatland und Zielland
è Stipendienprogramme
  
è Wissen
è kulturellen und ethnischen Potenzialen
è Mängel im Beschäftigungssystem
è Wachstumspotenzial
è Fachkräften insb. im Gesundheitssektor

è Ausbildung kostet dem Staat -> ca. 2000 US$/p.P.


m †Reverse Transfer of Technology´
= Arme geben den Reichen
†
   
m Emigranten profitieren von ihrer Ausbildung
è Folge: im Land Verbliebene streben auch nach
höherer Bildung

m gesteigerter Handel

m Remittances

m Investitionen

m Softwareindustrie
m Rückkehrforderung (-> würde nicht funktionieren)

m ^   !  "# $ %  

è Arbeitsmarktimperfektionen bekämpfen
z.B. produktivitätsgerechte Löhne statt
statusbestimmter Löhne

è Erhöhung der Mobilität

è Reform der Ausbildungssysteme

è gesellschaftliche Konflikte friedlich lösen


Hauptstadt?& 

Staatsform?"' —(  

Fläche?)*+,-./0
â   % '1  
$ 

Einwohnerzahl?ÄÄ/,.*Ä,
2 *//.
â 3' %  4 
  
1960er Jahre ⠆Hauptabgabeland´
1990er Jahre â 20-2‰ Millionen vRI`s
2009 â ca. 3‰ Millionen

Zielländer:    , Australien,


viederlande, Deutschland, Kanada,
heute - !2„
1) 4  $ 5  %(   der USA
nach dem 2. Weltkrieg (Förderungen, H1-
B Visa)
2)   1" %in den Industrieländer
(insb. IT-Branche)
3) Allgemein  6  " 
„    %
4) 6 2  "  7( 
(  
1)„ %"# 8  "    â
´Entwicklungshilfe´ für Industrieländer
(2 Milliarden US$ pro Jahr)

2)%$5 %( für


Indien â Entwicklungsprobleme

3)„ 1% %  1 


Stammen aus den 19r0er Jahre:
Ć
 2 (einmaliger Beitrag ²
10.000 US$ )
*„5  %3 
)
  2 

â Alle nicht umgesetzt


Humankapitalverlust (brain Drain)

Humankapitalgewinn (brain Gain)

Weiterwanderung (brain circulation)

6 5 

    1   


$5 %1 ( "   
1. Schritt:     1" !2„
   1 %
2. Schritt: $      ((5  
 #  
3. Schritt: $^(  
5     
  ! 
Ergebnis: Ein wirklich wettbewerbsfähiger IT
Sektor in Indien
Ä9    
è Geringe Lohnkosten
è Hohes Qualifikationsniveau
*:    
è Umschwung der Wirtschaftspolitik â
vew-Economic-Policy
è Förderung des IT-Sektors
)2   %    % $ "" 
Vision: Verwandlung vom Armenhaus der
Erde in eine Supermacht des Wissens.

è weltweit am stärksten expandierende


Volkswirtschaft
è Softwarebranche ² einer der
dynamischsten Wirtschaftszweige der
Welt

  â : " "#  

è Ausbildungskosten werden über


Exporterlöse kompensiert
è Ohne vRI s in den USA wäre der indische
Aufschwung in Softwarebereich nicht
realisierbar
è 1 !5 %3

 
 
Ä% 7!*///?†
  
  
 %  7&5  %  ' 
$5 %? 
 (    2"5  % 
2)Hunger, U. (2003): †Vom Brain Drain zum Brain Gain ² Die
Auswirkung der Migration von Hochqualifizierten auf Abgabe
und Aufnahmeländer´.
3) Wiemann, Jürgen (2000): Von Indien lernen!
Entwicklungspolitische Bewertung der Anwerbungqualifizierter
Arbeitskräfte aus Entwicklungs- und Transformationsländern.