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Norwegen ist ganz schön lang: Kurzweilige Impressionen einer Reise mit dem Fahrrad
Die Amerikafahrt: Aus den Goldgräberjahren eines Schwarzwälder Bauernsohns
Carlo: Oder über den Umgang mit Katzen, Menschen und Büchern
eBook-Reihen5 Titel

Wunderfitz

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Über diese Serie

Das Leben des Pilgers auf dem Jakobsweg besteht darin, den Rucksack ein- und auszupacken. Tag für Tag. Dieser Teil der Wahrheit stellt sich schon auf den ersten 100 Kilometern ein. Der spirituelle Teil einer Pilgerreise auf dem Jakobsweg zeigt sich erst später: beispielsweise darin, dass das geographische Ziel, Santiago de Compostela, gar nicht so wichtig ist. Zumindest nicht für Maren Kopper, die sich von der Schwäbischen Alb aus 2014 für sechs Wochen auf den Weg gemacht hat. Viel essentieller war für sie, welche Gefährtinnen sie unterwegs getroffen hat und welche Erfahrungen sie mit ihnen machen durfte. Den einen Camino de Santiago gibt es nicht, es gibt viele. Jeder Pilger geht auf der vorgezeichneten Strecke seinen eigenen, individuellen Weg.
Der Camino eröffnet dem Pilgernden die Möglichkeit für tiefsinnige, ehrliche Gespräche; aber auch für Heiterkeit und bewegende landschaftliche Eindrücke. Er bietet unterwegs genügend Zeit, um über sich und andere nachzudenken: Wohin soll mich mein Leben führen?
Der Camino ist kein Zwang, Wettstreit und keine Pflicht. Er hält viele Chancen bereit, um tief in sich hineinzuhören: ungeschminkt, offen, neugierig. Er ist kein Allheilmittel für sämtliche Probleme, aber er kann, wie bei der Autorin dieses Buches, zu der Erkenntnis führen, dass das Wesentliche im Leben nicht unbedingt bunt oder bombastisch sein muss. Und dass es wichtig ist, Ballast abzulegen, bevor er einen erschlägt.
Der Camino kann dem Pilgernden auf seiner Wanderschaft immer wieder ein überwältigendes, tiefgreifendes Gefühl schenken: das alles besänftigende Gefühl von Freiheit.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum4. Sept. 2015
Norwegen ist ganz schön lang: Kurzweilige Impressionen einer Reise mit dem Fahrrad
Die Amerikafahrt: Aus den Goldgräberjahren eines Schwarzwälder Bauernsohns
Carlo: Oder über den Umgang mit Katzen, Menschen und Büchern

Titel in dieser Serie (5)

  • Carlo: Oder über den Umgang mit Katzen, Menschen und Büchern
    Carlo: Oder über den Umgang mit Katzen, Menschen und Büchern
    Carlo: Oder über den Umgang mit Katzen, Menschen und Büchern

    »Im Buch eines weltberühmten Wissenschaftlers stieß ich auf die These, Katzen seien hochgefährlich. Wer noch an die Zukunft der Menschheit und der eigenen Familie glaube, solle sich davor hüten, sich Katzen zuzulegen. Es sei unbestritten, daß diese Tiere schön, charmant und klug seien; ihre Intelligenz könne bisweilen geradezu literarische Züge annehmen. Vor allem aber seien sie macht­bewußte Ursur­patoren, Diktatoren auf Samtpfoten sozusagen, die es verstünden, ihre Menschen in kürzester Zeit zu willfährigen Dienern zu degradieren.«

  • Norwegen ist ganz schön lang: Kurzweilige Impressionen einer Reise mit dem Fahrrad
    Norwegen ist ganz schön lang: Kurzweilige Impressionen einer Reise mit dem Fahrrad
    Norwegen ist ganz schön lang: Kurzweilige Impressionen einer Reise mit dem Fahrrad

    »Für alles kann man die Norweger befinden, wenn man nur will: stur, wortkarg, rot- und altbacken, witzlos, nur eines sind sie nicht im Entferntesten: aufdringlich. (…) Es gibt aber eine Situation, wo alle Berührungsängste schwinden, wo der Norweger Gebaren beinahe an Hemmungslosigkeit grenzt: Fragt man sie etwas, antworten sie.« Ein humoristisch unterfütterter Erlebnisbericht einer Radtour durchs südliche Norwegen, in dem Elche, Schutzhütten, blonde Norwegerinnen, Qi-Gong-Übungen inmitten sehr lästiger Mückenschwärme, norwegischer Dauerregen, Straßen mit Höhenfieber und norwegischer Frauenfußball eine nicht unbedeutende Rolle spielen.

  • Die Amerikafahrt: Aus den Goldgräberjahren eines Schwarzwälder Bauernsohns
    Die Amerikafahrt: Aus den Goldgräberjahren eines Schwarzwälder Bauernsohns
    Die Amerikafahrt: Aus den Goldgräberjahren eines Schwarzwälder Bauernsohns

    »Die Amerikafahrt« ist eine Erzählung vom Überleben und Leben in schwerer Zeit und unter schwierigsten Bedingungen - man denke nur an die gefährlichen Schiffspassagen, an die Epidemien mit tausenden Toten oder an die zahlreichen Raubüberfälle, von denen Dorus Kromer berichtet. Sie ist ein spannend erzählter Abenteuerroman und vermittelt Einblicke in das Leben von Farmern, Jobsuchenden, Gelegenheitsarbeitern, Dienstboten, Sklavenhaltern und Sklaven in der neuen Welt.

  • Zur Psychologie des Bergsteigens
    Zur Psychologie des Bergsteigens
    Zur Psychologie des Bergsteigens

    Ein Buch über die Psychologie des Bergsteigens und des Extremwanderns. Ein Buch für alle, die es in die Berge zieht. Ausgezeichnet mit dem Literaturpreis des Deutschen Alpenvereins

  • You shall not wish to kill your fellow pilgrims!: Was mich sechs Wochen auf dem Jakobsweg gelehrt haben
    You shall not wish to kill your fellow pilgrims!: Was mich sechs Wochen auf dem Jakobsweg gelehrt haben
    You shall not wish to kill your fellow pilgrims!: Was mich sechs Wochen auf dem Jakobsweg gelehrt haben

    Das Leben des Pilgers auf dem Jakobsweg besteht darin, den Rucksack ein- und auszupacken. Tag für Tag. Dieser Teil der Wahrheit stellt sich schon auf den ersten 100 Kilometern ein. Der spirituelle Teil einer Pilgerreise auf dem Jakobsweg zeigt sich erst später: beispielsweise darin, dass das geographische Ziel, Santiago de Compostela, gar nicht so wichtig ist. Zumindest nicht für Maren Kopper, die sich von der Schwäbischen Alb aus 2014 für sechs Wochen auf den Weg gemacht hat. Viel essentieller war für sie, welche Gefährtinnen sie unterwegs getroffen hat und welche Erfahrungen sie mit ihnen machen durfte. Den einen Camino de Santiago gibt es nicht, es gibt viele. Jeder Pilger geht auf der vorgezeichneten Strecke seinen eigenen, individuellen Weg. Der Camino eröffnet dem Pilgernden die Möglichkeit für tiefsinnige, ehrliche Gespräche; aber auch für Heiterkeit und bewegende landschaftliche Eindrücke. Er bietet unterwegs genügend Zeit, um über sich und andere nachzudenken: Wohin soll mich mein Leben führen? Der Camino ist kein Zwang, Wettstreit und keine Pflicht. Er hält viele Chancen bereit, um tief in sich hineinzuhören: ungeschminkt, offen, neugierig. Er ist kein Allheilmittel für sämtliche Probleme, aber er kann, wie bei der Autorin dieses Buches, zu der Erkenntnis führen, dass das Wesentliche im Leben nicht unbedingt bunt oder bombastisch sein muss. Und dass es wichtig ist, Ballast abzulegen, bevor er einen erschlägt. Der Camino kann dem Pilgernden auf seiner Wanderschaft immer wieder ein überwältigendes, tiefgreifendes Gefühl schenken: das alles besänftigende Gefühl von Freiheit.

Autor

Jürgen Glocker

Jürgen Glocker, geb. 1954 in Pforzheim. Er studierte Germanistik und Geschichte und promovierte mit einer Dissertation über einen spätmittelalterlichen Erzähler. Er hat an mehreren Universitäten unterrichtet und lebt heute als Kulturvermittler, Pressesprecher und Autor in Südbaden. Er hat, neben theoretischen Texten, vor allem Hörspiele (SWR) und Prosa publiziert. Zusammen mit dem Schweizer Fotografen Rolf Frei veröffentlichte Glocker 2012 den Band »So ist es gewesen«. In der Edition Isele erschienen Jürgen Glockers Romane »Glückliche Tage im Schwarzwald« (2014) und »Madame Bovary und ihre Wiener Affäre« (2010) sowie »Q«, ein Bildband mit Fotos und Haiku (2011).

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