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Das Ende vor Augen - Soldaten erzählen aus dem Zweiten Weltkrieg
Roter Stern am Schwarzen Meer: Vom Kuban zur Krim
Der endlose Weg - Deutsche Grenadiere an der Ostfront
eBook-Reihen30 Titel

Zeitzeugen

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Über diese Serie

Elfi hat alles, was sie sich im Leben wünscht. Ohne Sorgen wächst sie auf dem Gut der Familie in Polen auf. Die Eltern tadeln das Naturkind nur selten.
Doch Elfi hat neben ihrem freien Geist auch einen wachen Verstand. Längst weiß sie, dass dunkle Wolken ihr Paradies bedrohen.
Der Einbruch des Zweiten Weltkrieges verändert alles. Ihre Familie wird vertrieben. Sie muss lernen, sich anzupassen, um überleben zu können. Das unbedarfte Kind wird zu einer starken Frau, die nie die Hoffnung verliert.

Diese bewegende Geschichte beruht auf den Erinnerungen Elfriede Mosenthins, Autorin der bekannten "Nachtschwester"-Romane, die darin beschreibt, wie sie das Schicksal zum Beruf der Nachtschwester führte.
SpracheDeutsch
HerausgeberEdition Förg
Erscheinungsdatum27. Feb. 2014
Das Ende vor Augen - Soldaten erzählen aus dem Zweiten Weltkrieg
Roter Stern am Schwarzen Meer: Vom Kuban zur Krim
Der endlose Weg - Deutsche Grenadiere an der Ostfront

Titel in dieser Serie (40)

  • Der endlose Weg - Deutsche Grenadiere an der Ostfront
    Der endlose Weg - Deutsche Grenadiere an der Ostfront
    Der endlose Weg - Deutsche Grenadiere an der Ostfront

    Eigentlich hatte der Gefreite Josef Brosik gehofft, endlich in Urlaub gehen zu können, stattdessen wird er zu einer neu aufgestellten Einheit versetzt. Vom eher geruhsamen Besatzungsdienst in Frankreich geht es in die Hölle der Ostfront. Schon bei der ersten Feindberührung wird fast das ganze Regiment vernichtet; Brosik gehört zu den wenigen Überlebenden. In der Folgezeit wird er Meldegänger - eine zwar bevorzugte, doch harte Aufgabe. Sie führt dazu, dass Brosik viele Einheiten und Offiziere kennenlernt und über die Zustände an der Ostfront wesentlich mehr weiß als seine Kameraden. Da er Russisch kann, weiß er bald auch recht gut darüber Bescheid, was die Zivilbevölkerung und die russischen Soldaten denken. F. John-Ferrer zeichnet in diesem fesselnden Zeitzeugenroman ein authentisches Bild der Ostfront, das nichts beschönigt und nichts verschweigt - ein Dokument einer entfesselten, grausamen Zeit und eines Geschehens, das sich nie wiederholen darf.

  • Das Ende vor Augen - Soldaten erzählen aus dem Zweiten Weltkrieg
    Das Ende vor Augen - Soldaten erzählen aus dem Zweiten Weltkrieg
    Das Ende vor Augen - Soldaten erzählen aus dem Zweiten Weltkrieg

    Millionen von Soldaten verloren im Zweiten Weltkrieg ihr Leben, viele waren durch die körperlichen und seelischen Verletzungen nie mehr dieselben. Dieses Buch lässt die sprechen, die mittendrin waren: Ehemalige Soldaten berichten aus unterschiedlichen Perspektiven von ihren Erfahrungen und Erlebnissen an der Front während des Zweiten Weltkrieges. Journalist Christian Huber, Herausgeber der Pressewoche hat ihre Berichte gesammelt und für dieses Buch zusammengestellt. Die hier geschilderten Erfahrungen bewahren das Andenken an die Opfer des Zweiten Weltkrieges, sie sind aber auch Mahnung und Warnung für die Nachwelt.

  • Roter Stern am Schwarzen Meer: Vom Kuban zur Krim
    Roter Stern am Schwarzen Meer: Vom Kuban zur Krim
    Roter Stern am Schwarzen Meer: Vom Kuban zur Krim

    Oberleutnant Emser und seine Männer glauben nicht mehr an die Ideale, die Ihnen jahrelang eingetrichert worden sind. Die Hoffnung auf den Sieg schwindet. Verzweifelt versuchen die Soldaten, die bereits eroberten Gebiete zu halten. Der Kuban-Brückenkopf spielt dabei eine erhebliche Rolle. Als Emser erfährt, dass seine Frau bei einem Luftangriff ums Leben gekommen ist, fällt es ihm schwer, noch einen Sinn in seinem Leben zu sehen. Da lernt er Marianne kennen. Die junge Frau schafft es, ihm neuen Lebensmut zu geben. Und inmitten von Krieg und Zerstörung erlebt er ein kleines bisschen Glück. Doch der Brückenkopf ist nicht zu halten und der Rückzug auf die Krim fordert weitere Leben.

  • Die Todgeweihten: Deutsche Kampfschwimmer im Einsatz
    Die Todgeweihten: Deutsche Kampfschwimmer im Einsatz
    Die Todgeweihten: Deutsche Kampfschwimmer im Einsatz

    Als im Kriegsjahr 1944 die Hauptkampflinie quer durch Italien lief, tobten um Monte Cassino und bei Forma-Francavilla erbitterte Kämpfe. Zu dieser Zeit fasste die deutsche Abwehr den Plan, den alliierten Streitkräften, die im süditalienischen Nachschubhafen Bari lagen, einen schweren Schlag zu versetzen. Das Ziel war, die Schiffseinheiten zu schwächen und gleichzeitig auf dem dortigen Flugplatz die Treibstofflager und die Hangars zu vernichten. Von diesem gemeinsamen Einsatz deutscher und italienischer Kampfschwimmer und Sabotage-Spezialisten berichtet der vorliegende Roman basierend auf authentischen Unterlagen eines überlebenden Teilnehmers.

  • Und über uns die Ewigkeit: Deutsche Kampfflieger in England
    Und über uns die Ewigkeit: Deutsche Kampfflieger in England
    Und über uns die Ewigkeit: Deutsche Kampfflieger in England

    In der Luftschlacht über England sind Kampfgeschwader in rastlosen Einsätzen unterwegs. Auf einem Stützpunkt in der Normandie treffen sich zwei alte Freunde wieder, Leutnant Hanke, jetzt Kampfflieger, und Leutnant Brechtmann, der bei seinem ersten Einsatz einen Absturz erleidet. Er wird gerettet und sieht sich der Krankenschwester Doris gegenüber, in die er sich sofort verliebt. Einst war Hanke mit ihr verlobt, trennte sich aber mit der Begründung, ein Soldat müsse ungebunden sein. Brechtmann verlobt sich nun mit Doris und es kommt zum Zerwürfnis mit Hanke. Als Brechtmann von einem Einsatz nicht zurückkehrt, finden Doris und Hanke in ihrer Trauer wieder zueinander. Sie wissen nicht, dass Brechtmann lebt und ihr gemeinsames Schicksal eine dramatische Wende nehmen wird ...

  • Standgericht: Kampf um Aachen
    Standgericht: Kampf um Aachen
    Standgericht: Kampf um Aachen

    Im September 1944 gelingt Feldwebel Helmut Klingler in einem belgischen Dorf westlich von Aachen die Flucht aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Klingler, schafft es bis zu seiner alten Einheit. Sie werden in einem Bunker von den Amerikanern eingekesselt. Er entkommt erneut. Auf seiner Flucht beobachtet er SA-Männer, die einen Jungen beim Plündern erschießen. Er bringt sie um und gilt fortan als Mörder und Deserteur. Ihm droht eine Verurteilung durch das Standgericht. Er würde diese Tat mit seinem Leben bezahlen. Klingler begegnet Jacqueline, die er in der Nähe von Mons schon einmal in einer Gefangenenkolonne gesehen hatte. Ebenso wie er ist sie auf der Flucht. Ihr gemeinsames Schicksal schweißt sie zusammen. Im zerbombten Aachen kämpfen sie ums Überleben.

  • Standgericht: Kampf um Aachen
    Standgericht: Kampf um Aachen
    Standgericht: Kampf um Aachen

    Im September 1944 gelingt Feldwebel Helmut Klingler in einem belgischen Dorf westlich von Aachen die Flucht aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Klingler, schafft es bis zu seiner alten Einheit. Sie werden in einem Bunker von den Amerikanern eingekesselt. Er entkommt erneut. Auf seiner Flucht beobachtet er SA-Männer, die einen Jungen beim Plündern erschießen. Er bringt sie um und gilt fortan als Mörder und Deserteur. Ihm droht eine Verurteilung durch das Standgericht. Er würde diese Tat mit seinem Leben bezahlen. Klingler begegnet Jacqueline, die er in der Nähe von Mons schon einmal in einer Gefangenenkolonne gesehen hatte. Ebenso wie er ist sie auf der Flucht. Ihr gemeinsames Schicksal schweißt sie zusammen. Im zerbombten Aachen kämpfen sie ums Überleben.

  • Tausend Tage ohne Hoffnung: Berichte aus der Kriegsgefangenschaft
    Tausend Tage ohne Hoffnung: Berichte aus der Kriegsgefangenschaft
    Tausend Tage ohne Hoffnung: Berichte aus der Kriegsgefangenschaft

    Am Ende des Zweiten Weltkrieges standen viele Soldaten vor dem Nichts. Ihre Ideale hatten sich als falsch erwiesen, der Traum vom großen Sieg war geplatzt. Stattdessen mussten sie sich nun mit der Rolle der Verlierer abfinden, die zu spüren bekamen, welches Leid sie ihren Gegnern zugefügt hatten. Dieses Buch berichtet vom Schicksal jener Soldaten, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Kriegsgefangenschaft gerieten. Unmenschlichen Bedingungen und unermesslichen Strapazen ausgesetzt, waren sie es, die für die Verbrechen des Dritten Reichs büßen mussten. Der Journalist Christian Huber hat nach "Das Ende vor Augen" erneut eine Sammlung von Zeitzeugenberichten zusammengestellt. Er schildert eindrucksvoll und anschaulich die Situation, seiner Freiheit beraubt zu sein und nur noch von der Hoffnung zu leben.

  • Zwischen Kairo und Tunis: Deutsche Soldaten in Afrika
    Zwischen Kairo und Tunis: Deutsche Soldaten in Afrika
    Zwischen Kairo und Tunis: Deutsche Soldaten in Afrika

    Unteroffizier Willi Trump schildert den Afrikafeldzug. Er beschreibt, wie er und seine Männer im blinden Gehorsam die Wüste durchqueren, auf Schlaf verzichten, Hunger und Durst leiden. Immer in dem Glauben, dass die Heeresleitung schon weiß, was sie mit ihnen vorhat. Wie mechanische Wesen, die einem fremden Willen gehorchen, kämpfen sie gegen Fliegenschwärme und die Angriffe der Gegner. Schließlich werden sie besiegt. Auf dem Rückzug müssen sie mit den unerbittlichen Angriffen der Amerikaner und Engländer fertig werden. Am Ende bleibt ihnen nur noch die Sehnsucht nach der Heimat, die viele von ihnen niemals wiedersehen werden.

  • Der vergessene Bunker: Überlebenskampf in Karelien
    Der vergessene Bunker: Überlebenskampf in Karelien
    Der vergessene Bunker: Überlebenskampf in Karelien

    Die deutschen Armeen an der Ostfront sind 1944 bis an die finnischen Grenzen zurückgedrängt. Die Finnen haben bereits kapituliert, der Rückzug wird vorbereitet. Die Gruppe Teichmann, eine Gebirgsjägerkompanie, erreicht der Befehl, sich abzusetzen, nicht mehr. Am Rand des karelischen Waldes sieht sie sich plötzlich in ihrem Bunker ganz auf sich allein gestellt. Zu acht brechen sie schließlich auf. Ihr Ziel ist das nun feindliche Finnland zu durchqueren, um ins neutrale Schweden zu gelangen. Doch wie viele von Ihnen werden es schaffen? F. John-Ferrer schildert den Überlebenskampf der Soldaten authentisch nach dem Bericht eines Teilnehmers.

  • Verlorene Ehre Verratene Treue - Zeitzeugenbericht eines Soldaten
    Verlorene Ehre Verratene Treue - Zeitzeugenbericht eines Soldaten
    Verlorene Ehre Verratene Treue - Zeitzeugenbericht eines Soldaten

    Als Achtzehnjähriger wächst Herbert Maeger in den Zweiten Weltkrieg hinein und erlebt ihn als unentrinnbares Schicksal. Ohne Pathos und mit großer Eindringlichkeit beschreibt er die Not des Hungers, des schrecklichen russischen Winters, die Aussichtslosigkeit der gnadenlosen Kämpfe und das ständige Bewusstsein, vom Tode bedroht zu sein. Die Einsicht, dass eine gewissenlose Führung die Soldaten gleichzeitig zu Vollstreckern und Opfern eines skrupellosen Vernichtungsprogramms macht, stiegert die Verzweiflung. Der ungeschönte Bericht eines Zeitzeugen über den Zweiten Weltkrieg, der mit den geschilderten Erfahrungen und Erlebnisse belegt: Ich war dabei.

  • Befehle von oben: Verwundet in Stalingrad
    Befehle von oben: Verwundet in Stalingrad
    Befehle von oben: Verwundet in Stalingrad

    Durch eine schwere Verwundung bei Stalingrad ist das Gesicht des Leutnants Lemke entstellt, er fühlt sich gebrandmarkt und ausgestoßen. Der furchtbare Krieg in Stalingrad aber hat seinen Blick für die Hintergründe und Zusammenhänge der Ereignisse geschärft. Da er nicht offen sprechen darf, beginnt er während eines Lazarettaufenthaltes mit der Aufzeichnung seiner Gedanken und beendet sie in den Stellungen des Kuban-Brückenkopfes. Leutnant Lemke steht stellvertretend für eine verlorene Generation, die den Krieg als prägend für ihr gesamtes Leben erlebt hat. Franz Taut, selbst als Kriegsteilnehmer an der Ostfront verwundet, hat in diesem Buch eigene Erfahrungen verarbeitet.

  • Der Hölle entkommen: Flucht aus der Kriegsgefangenschaft
    Der Hölle entkommen: Flucht aus der Kriegsgefangenschaft
    Der Hölle entkommen: Flucht aus der Kriegsgefangenschaft

    Georg von Beeke und seine Kompanie geraten gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Eingesperrt in ein Lager am Rhein erleben sie die Hölle auf Erden: Die Gefangenen leben im Matsch, zu Hunderten zusammengepfercht und der Witterung schutzlos ausgeliefert. Hunger und Krankheit sind ihre ständigen Begleiter. In der Gemeinschaft finden Georg und seine Kameraden immer wieder die Kraft, ihr Schicksal zu ertragen. Und noch etwas lässt Georg durchhalten: Die Sehnsucht nach seiner großen Liebe, Marie. Mithilfe seiner Kameraden kann Georg schließlich fliehen. Doch das Deutschland, das er kannte, gibt es nicht mehr. Er begibt sich auf den schwierigen Heimweg durch ein zerstörtes Land - eine Reise mit ungewissem Ausgang.

  • Gefangen im russischen Winter: Unternehmen Barbarossa in Dokumenten und Zeitzeugenberichten 1941/42
    Gefangen im russischen Winter: Unternehmen Barbarossa in Dokumenten und Zeitzeugenberichten 1941/42
    Gefangen im russischen Winter: Unternehmen Barbarossa in Dokumenten und Zeitzeugenberichten 1941/42

    Am 22. Juni 1941 trat die deutsche Wehrmacht zum Angriff auf die Sowjetunion an. Damit begann die Eskalation zum Weltkrieg mit Schauplätzen auf nahezu der ganzen Erde. Ein Schwerpunkt der Operationen lag im Südabschnitt der Ostfront. In wechselseitigen Offensiven wurde dort verbissen gekämpft - auch im bitterkalten Winter 1941/42. Ziel der Deutschen war der Zugang zu den Erdölfeldern am Kaspischen Meer. Der Sachbuchautor und Militärhistoriker Roland Kaltenegger hat mit über 20 sorgfältig recherchierten Büchern über bis dahin ungeklärte Fragen zum Zweiten Weltkrieg im In- und Ausland großes Aufsehen erregt. Hier zeichnet er das Geschehen an einem Brennpunkt der Kriegsereignisse anhand bisher unveröffentlichter Text- und Bilddokumente sowie Zeitzeugenaussagen nach und beleuchtet die Hintergründe.

  • Gefangen im russischen Winter - Unternehmen Barbarossa in Dokumenten und Zeitzeugenberichten 1941/42
    Gefangen im russischen Winter - Unternehmen Barbarossa in Dokumenten und Zeitzeugenberichten 1941/42
    Gefangen im russischen Winter - Unternehmen Barbarossa in Dokumenten und Zeitzeugenberichten 1941/42

    Am 22. Juni 1941 trat die deutsche Wehrmacht zum Angriff auf die Sowjetunion an. Damit begann die Eskalation zum Weltkrieg mit Schauplätzen auf nahezu der ganzen Erde. Ein Schwerpunkt der Operationen lag im Südabschnitt der Ostfront. In wechselseitigen Offensiven wurde dort verbissen gekämpft - auch im bitterkalten Winter 1941/42. Ziel der Deutschen war der Zugang zu den Erdölfeldern am Kaspischen Meer. Der Sachbuchautor und Militärhistoriker Roland Kaltenegger hat mit über 20 sorgfältig recherchierten Büchern über bis dahin ungeklärte Fragen zum Zweiten Weltkrieg im In- und Ausland großes Aufsehen erregt. Hier zeichnet er das Geschehen an einem Brennpunkt der Kriegsereignisse anhand bisher unveröffentlichter Text- und Bilddokumente sowie Zeitzeugenaussagen nach und beleuchtet die Hintergründe.

  • Oberst ohne Ritterkreuz: Zwischen Befehl und Gewissen
    Oberst ohne Ritterkreuz: Zwischen Befehl und Gewissen
    Oberst ohne Ritterkreuz: Zwischen Befehl und Gewissen

    Viel hat die Winterschlacht am Donez nicht übrig gelassen vom Regiment des Oberst Metzelbrod. Immer kleiner wird der Haufen, immer größer die Zahl der Verwundeten. Um diese und die Reste des Regiments zu retten, entschließt sich Metzelbrod, den Stützpunkt aufzugeben, gegen den der Feind mit weit überlegenen Kräften immer wieder anrennt. Wider höheren Befehl wird der Rückzug angetreten. Damit beginnt dieser Bericht, den Leutnant Emser, Metzelbrods Adjutant, von dem Geschehen gibt, das nun unaufhaltsam und unabwendbar über einen Offizier hereinbricht, der - zwischen Befehl und Gewissen stehend - sich für das Gewissen entscheidet. Ein Buch über den Krieg und gegen den Krieg.

  • Oberst ohne Ritterkreuz: Zwischen Befehl und Gewissen
    Oberst ohne Ritterkreuz: Zwischen Befehl und Gewissen
    Oberst ohne Ritterkreuz: Zwischen Befehl und Gewissen

    Viel hat die Winterschlacht am Donez nicht übrig gelassen vom Regiment des Oberst Metzelbrod. Immer kleiner wird der Haufen, immer größer die Zahl der Verwundeten. Um diese und die Reste des Regiments zu retten, entschließt sich Metzelbrod, den Stützpunkt aufzugeben, gegen den der Feind mit weit überlegenen Kräften immer wieder anrennt. Wider höheren Befehl wird der Rückzug angetreten. Damit beginnt dieser Bericht, den Leutnant Emser, Metzelbrods Adjutant, von dem Geschehen gibt, das nun unaufhaltsam und unabwendbar über einen Offizier hereinbricht, der - zwischen Befehl und Gewissen stehend - sich für das Gewissen entscheidet. Ein Buch über den Krieg und gegen den Krieg.

  • Wo sind sie geblieben: Vom Dnjepr bis zum Rhein
    Wo sind sie geblieben: Vom Dnjepr bis zum Rhein
    Wo sind sie geblieben: Vom Dnjepr bis zum Rhein

    1943 tobt in Tscherkassy eine Kesselschlacht. Unter den Soldaten der deutschen Wehrmacht befindet sich Feldwebel Martin Hajek. Was er bis zum Kriegsende in Russland erlebt, die Gefechte am Bug und der schier aussichtslose Kampf mit dem unerbittlichen, grausamen Winter, wird in diesem aufwühlenden und zugleich packenden Roman erzählt. Tod und Verwundung sind ständig präsent, doch die Hoffnung auf eine Rückkehr nach Hause und die Menschlichkeit in einer unmenschlichen Zeit lassen die Soldaten durchhalten. Der Autor F. John-Ferrer hat selbst als Soldat den Zweiten Weltkrieg überlebt. Die Schicksale, die er schildert, stehen stellvertretend für die Tausender von Soldaten.

  • Das Boot U 188: Zeitzeugenbericht aus dem Zweiten Weltkrieg
    Das Boot U 188: Zeitzeugenbericht aus dem Zweiten Weltkrieg
    Das Boot U 188: Zeitzeugenbericht aus dem Zweiten Weltkrieg

    Von hunderten deutscher U-Boote, die im Zweiten Weltkrieg im Einsatz waren, sind nur wenige zurückgekehrt. Und kaum einer aus der kleinen Zahl der überlebenden Besatzungsmitglieder war bereit, über seine Erlebnisse aus dieser Zeit zu berichten. Klaus Willmann hatte Gelegenheit, mit einem dieser wenigen zu sprechen und seine Geschichte niederzuschreiben - auch mit Hilfe des wieder nach Deutschland gelangten Original-Kriegstagebuch von U 188. Anton Staller, in einfachen Verhältnissen aufgewachsen und später erfolgreicher Orgelbauer, hat den Wahnsinn des Seekrieges miterlebt. Der sehr persönliche Bericht lässt nicht nur den Alltag auf dem Boot mit seiner bedrückenden Enge, der ständigen Bedrohung durch Wasserbomben- und Fliegerangriffe plastischer werden. Wir erfahren auch von den Gedanken und Gefühlen der Soldaten auf See: vom ewigen Widerspruch zwischen Pflichtbewusstsein und Zweifeln, von der Sucht danach, jede Möglichkeit der Ablenkung vom Kriegsalltag zu nutzen, vom Wissen um die zerstörerischen Folgen des eigenen Tuns und der sich immer mehr Bahn brechenden Erkenntnis, für eine sinn- und aussichtslose Sache ins tödliche Abenteuer gehetzt zu werden.

  • Das Boot U 188: Zeitzeugenbericht aus dem Zweiten Weltkrieg
    Das Boot U 188: Zeitzeugenbericht aus dem Zweiten Weltkrieg
    Das Boot U 188: Zeitzeugenbericht aus dem Zweiten Weltkrieg

    Von hunderten deutscher U-Boote, die im Zweiten Weltkrieg im Einsatz waren, sind nur wenige zurückgekehrt. Und kaum einer aus der kleinen Zahl der überlebenden Besatzungsmitglieder war bereit, über seine Erlebnisse aus dieser Zeit zu berichten. Klaus Willmann hatte Gelegenheit, mit einem dieser wenigen zu sprechen und seine Geschichte niederzuschreiben - auch mit Hilfe des wieder nach Deutschland gelangten Original-Kriegstagebuch von U 188. Anton Staller, in einfachen Verhältnissen aufgewachsen und später erfolgreicher Orgelbauer, hat den Wahnsinn des Seekrieges miterlebt. Der sehr persönliche Bericht lässt nicht nur den Alltag auf dem Boot mit seiner bedrückenden Enge, der ständigen Bedrohung durch Wasserbomben- und Fliegerangriffe plastischer werden. Wir erfahren auch von den Gedanken und Gefühlen der Soldaten auf See: vom ewigen Widerspruch zwischen Pflichtbewusstsein und Zweifeln, von der Sucht danach, jede Möglichkeit der Ablenkung vom Kriegsalltag zu nutzen, vom Wissen um die zerstörerischen Folgen des eigenen Tuns und der sich immer mehr Bahn brechenden Erkenntnis, für eine sinn- und aussichtslose Sache ins tödliche Abenteuer gehetzt zu werden.

  • In der Heimat gefangen - Eine Kindheit zwischen Krieg und Vertreibung
    In der Heimat gefangen - Eine Kindheit zwischen Krieg und Vertreibung
    In der Heimat gefangen - Eine Kindheit zwischen Krieg und Vertreibung

    Als 14-Jähriger erlebt der Autor den Einmarsch russischer Truppen in sein östlich der Neiße gelegenes Heimatdorf. Als dann im Juni 1945 die plötzliche Ausweisung der deutschen Bewohner erfolgt, werden seine Eltern und er unter militärischer Bewachung festgehalten. Der Vater wird als Arzt für die Versorgung der neu angesiedelten polnischen Bevölkerung benötigt. Bei diesem Bericht handelt es sich um ein erschütterndes autobiografisches Zeitdokument. Der Kampf ums Überleben, der Schrecken und die Schikanen, denen die Familie ausgesetzt war, werden auf ergreifende Weise dargestellt.

  • Verlorene Heimat - Flüchtlingsschicksal zwischen Deutschland und Russland
    Verlorene Heimat - Flüchtlingsschicksal zwischen Deutschland und Russland
    Verlorene Heimat - Flüchtlingsschicksal zwischen Deutschland und Russland

    Im Herbst 1943 flieht Elisabeth mit ihrer Mutter und der Schwester Anna aus dem von Deutschen besiedelten Dorf Konteniusfeld in der Ukraine. Sie entkommen nur knapp den russischen Soldaten. Denn während des Krieges werden alle in Russland lebenden deutschstämmigen Bürger in Gefangenenlager gesteckt. Die Frauen schaffen es, halbverhungert und zu Tode erschöpft, Deutschland zu erreichen. Doch nach Kriegsende geht der Albtraum weiter: Es kommt zu einer massenhaften Zurückverschleppung der aus Russland stammenden Deutschen. Für Elisabeth, ihre Mutter und die Schwester beginnt wieder ein Wettlauf mit dem Tod. Anna stirbt schließlich in einem russischen Gefangenenlager an Unterernährung. Es dauert über zwanzig Jahre, bis die Familie wieder deutschen Boden betreten darf. Das Buch beruht auf den erschütternden Erlebnissen der Mutter von Nelli Pietsch. Ein Zeitdokument, das dem heutigen Leser die Grausamkeiten des Krieges auf ungeschönte Weise näher bringt.

  • Mit Erbsen auf Soldaten - Eine Freundschaft zwischen Fußball und Fliegeralarm
    Mit Erbsen auf Soldaten - Eine Freundschaft zwischen Fußball und Fliegeralarm
    Mit Erbsen auf Soldaten - Eine Freundschaft zwischen Fußball und Fliegeralarm

    Herbst 1944, inmitten des kriegsgebeutelten Berlin lebt der 11-jährige Egon. Sein Vater ist vermisst, die Mittel zum Leben sind knapp, die Zukunft ist ungewiss. Die einzige Ausflucht ist das Fußballspiel und die Freundschaft zu Kalle. Gemeinsam träumen sie von besseren Zeiten und einer Karriere in einem erfolgreichen Club. Täglich erleben sie die Einschränkungen, die Zerstörung und das Leid des Krieges. Dazu kommt die Angst, selbst eingezogen zu werden und als Kanonenfutter zu enden. Dann scheint sich ein Ausweg zu öffnen: ein bekannter Verein sucht einen Nachwuchsspieler. Nur ein Junge soll aufgenommen werden, nur ein Junge kann damit dem Kriegsdienst entgehen. Die Freunde stehen plötzlich zwischen Gewissen und Rivalität, Sport und Überlebenskampf.

  • Brigade der Verdammten: Warschauer Aufstand 1944
    Brigade der Verdammten: Warschauer Aufstand 1944
    Brigade der Verdammten: Warschauer Aufstand 1944

    Die Weiten Polens und Russlands, die Städte und Dörfer dieser Gebiete waren 1939 gezeichnet von brennenden Häusern, Blut und Tränen. Diese Spuren hinterließ die als "Mordbrigade" bekannte Einheit des SS-Oberführers Dirlewanger. Himmler und sein "Hauptamt SS" schufen diese Truppe, die die Ehre des Frontsoldaten tausendfach mit Füßen trat. Klar und realistisch behandelt Franz Taut dieses Thema über die Mordbrigade des SS-Oberführers Dirlewanger. Er zeigt den Wahnsinn einer absoluten Diktatur, in der Menschenrechte und Menschenwürde zum Spielball der Macht wurden und für die das Leben des Menschen keinen Wert besaß.

  • Brigade der Verdammten: Warschauer Aufstand 1944
    Brigade der Verdammten: Warschauer Aufstand 1944
    Brigade der Verdammten: Warschauer Aufstand 1944

    Die Weiten Polens und Russlands, die Städte und Dörfer dieser Gebiete waren 1939 gezeichnet von brennenden Häusern, Blut und Tränen. Diese Spuren hinterließ die als "Mordbrigade" bekannte Einheit des SS-Oberführers Dirlewanger. Himmler und sein "Hauptamt SS" schufen diese Truppe, die die Ehre des Frontsoldaten tausendfach mit Füßen trat. Klar und realistisch behandelt Franz Taut dieses Thema über die Mordbrigade des SS-Oberführers Dirlewanger. Er zeigt den Wahnsinn einer absoluten Diktatur, in der Menschenrechte und Menschenwürde zum Spielball der Macht wurden und für die das Leben des Menschen keinen Wert besaß.

  • Kampf in der Fremde: Schicksalswende in Indochina
    Kampf in der Fremde: Schicksalswende in Indochina
    Kampf in der Fremde: Schicksalswende in Indochina

    Unter der glühenden Sonne Afrikas schleift Korporal Hoyer, von den Legionären nur "der Hai" genannt, die neuen Soldaten der Legion. Er hetzt den schmächtigen Willi Brem durch den heißen Sand, bis er liegen bleibt. Zähneknirschend packt Fred Kramer mit an, seinen ohnmächtigen Kameraden ins Lazarett zu schaffen. Rache schwört er dem Hai, als Willi stirbt. Von Oran aus werden die ausgebildeten Legionäre nach Saigon gebracht. Auch Hoyer ist dabei. Kramer sieht eine Gelegenheit sich zu rächen. In Saigon kommt es zu einer Schlägerei, bei der Hoyer den Kürzeren zieht. Kurz darauf befindet sich die Gruppe auf dem Marsch durch den dichten Dschungel, um einen Stützpunkt abzulösen. Dabei treten Ereignisse ein, die Fred Kramer und Hoyer zu Kameraden, ja zu Freunden werden lassen.

  • Vom Himmel in die Hölle - Zeitzeugenbericht eines Nachtfernaufklärers
    Vom Himmel in die Hölle - Zeitzeugenbericht eines Nachtfernaufklärers
    Vom Himmel in die Hölle - Zeitzeugenbericht eines Nachtfernaufklärers

    Gerhard Ehlert gehört zu den wenigen Überlebenden der Elite-Flugeinheit der Nachtfernaufklärer für den Bereich Russland im Zweiten Weltkrieg. Obwohl er aus einem Elternhaus kommt, das sich gegen das Nazi-Regime ausspricht, meldet er sich freiwillig. 22 Feindflüge besteht er, landet sein Flugzeug oft blind mitten im Nebel. Im Juni 1944 wird er abgeschossen und gerät in russische Kriegsgefangenschaft. Die Zeit in dem Lager wird sein Leben für immer verändern. Dieser Zeitzeugenroman beruht auf den Erinnerungen eines überlebenden deutschen Fliegerleutnants.

  • Ohne Panzer Ohne Straßen: Beginn des Russlandfeldzugs
    Ohne Panzer Ohne Straßen: Beginn des Russlandfeldzugs
    Ohne Panzer Ohne Straßen: Beginn des Russlandfeldzugs

    Wachtmeister Hohberg, der im Frankreichfeldzug gekämpft hat, wird zum Leutnant befördert. Es geht in den Osten. Mit dem Angriff des Großdeutschen Reiches auf die Sowjetunion wird der deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt gebrochen. Nach anfänglichen Erfolgen wird schnell klar, dass sich der Gegner nicht so einfach bezwingen lässt. Das unbekannte Land und die Wetterlage verschärfen die Probleme. Mehrmals führt Leutnant Hohberg die Batterie an und wartet vergeblich auf die Unterstützung durch Panzer. Der fehlende Nachschub, Feuerüberfälle und Fliegerangriffe machen ein Durchdringen unmöglich. Ihm ist klar, dass sie rechtzeitig den Donez erreichen müssen, denn der Winter in Russland ist unberechenbar ...

  • Wenn alles in Scherben fällt: Der Weg des Strafbataillons 999
    Wenn alles in Scherben fällt: Der Weg des Strafbataillons 999
    Wenn alles in Scherben fällt: Der Weg des Strafbataillons 999

    "Strafsoldaten sind zum Sterben da", das ahnt auch Helmut Kalmeder, der wegen seiner Begeisterung für kommunistische Ideen bereits seit vier Jahren im KZ in Dachau ist. Eigentlich ist er daher für den Dienst an der Front ungeeignet, doch eine Verfügung vom Oktober 1942 hebt die Wehrunwürdigkeit für die Dauer des Krieges auf. Aus Zuchthäusern und Konzentrationslagern werden kampftaugliche Männer geholt, gedrillt und auf ihre Aufgaben als Soldat vorbereitet. Verbrecher und politisch Andersdenkende finden als Ersatzbataillon 999 ihr Schicksal an der Ostfront, in Afrika, aber auch auf dem Balkan, um dort für ein Vaterland zu sterben, an dessen Ideale kaum einer glaubt.

  • Befehle von oben: Verwundet in Stalingrad
    Befehle von oben: Verwundet in Stalingrad
    Befehle von oben: Verwundet in Stalingrad

    Durch eine schwere Verwundung bei Stalingrad ist das Gesicht des Leutnants Lemke entstellt, er fühlt sich gebrandmarkt und ausgestoßen. Der furchtbare Krieg in Stalingrad aber hat seinen Blick für die Hintergründe und Zusammenhänge der Ereignisse geschärft. Da er nicht offen sprechen darf, beginnt er während eines Lazarettaufenthaltes mit der Aufzeichnung seiner Gedanken und beendet sie in den Stellungen des Kuban-Brückenkopfes. Leutnant Lemke steht stellvertretend für eine verlorene Generation, die den Krieg als prägend für ihr gesamtes Leben erlebt hat. Franz Taut, selbst als Kriegsteilnehmer an der Ostfront verwundet, hat in diesem Buch eigene Erfahrungen verarbeitet.

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