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Tödliche Lust: Sexualstraftaten in der DDR
Falsche Ideale: Fünf wahre Verbrechen
Mörder auf der Flucht: und sechs weitere Fälle
eBook-Reihen14 Titel

Blutiger Osten

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Über diese Serie

Money, money, money / must be funny / in the rich man's world. Nicht nur die Spaßgesellschaft lässt Menschen nach dem Gelde streben. Seitdem Zahlungsmittel im Umlauf, versucht man mehr davon zu bekommen, um sein Leben angenehmer zu gestalten. Straftaten aus materieller Bereicherung sind nicht nur Raub und Raubmord, auch betrügerischer Bankrott, Falschgeldherstellung, Insolvenzverschleppung, Unterschlagung, Steuerhinterziehung, Anlagebetrug … die Schlagzeilen letzter Jahre beweisen, dass die Phantasie auch hier keine Grenzen setzt. Doch die Praktiken gleichen sich über die Jahrhunderte in erstaunlicher Weise. Vorgeführt am Beispiel einer Stadt: Leipzig. Allein, sie steht für viele. Und auch vor Ort könnten der Verbrechen mehr aufgezählt werden …
SpracheDeutsch
HerausgeberBild und Heimat
Erscheinungsdatum22. Feb. 2016
Tödliche Lust: Sexualstraftaten in der DDR
Falsche Ideale: Fünf wahre Verbrechen
Mörder auf der Flucht: und sechs weitere Fälle

Titel in dieser Serie (14)

  • Mörder auf der Flucht: und sechs weitere Fälle
    Mörder auf der Flucht: und sechs weitere Fälle
    Mörder auf der Flucht: und sechs weitere Fälle

    Morde, Autoschieberbanden, Entführung, abgetauchte Verbrecher - Kriminalfälle, die von den Ermittlern besonderen Einsatz verlangen. Die Autoren berichten als Insider, wie man gewitzten und abgebrühten Tätern mit Hilfe der Zielfahndung und anderen kriminaltechnischen Methoden doch irgendwann auf die Spur kommt. Eine spannende Dokumentation aus dem Polizeialltag!

  • Tödliche Lust: Sexualstraftaten in der DDR
    Tödliche Lust: Sexualstraftaten in der DDR
    Tödliche Lust: Sexualstraftaten in der DDR

    Ein weiteres Kapitel der DDR-Kriminalgeschichte: Sexualdelikte und ihre Aufklärung. Wer waren die Täter? Wie wurde ermittelt? Wie die Öffentlichkeit informiert? Ein spannendes Sachbuch, das mit manchen überkommenen Vorstellungen aufräumt.

  • Falsche Ideale: Fünf wahre Verbrechen
    Falsche Ideale: Fünf wahre Verbrechen
    Falsche Ideale: Fünf wahre Verbrechen

    Jung, verzweifelt, skrupellos Plauen, Osterwoche 1956. Mittwoch, der 28. März: Mit dem Abend zieht ins Haus der Familie Rehdanz das Grauen ein. Über der Idylle liegt fortan tiefer Schatten, Schrecken und Erschütterung. Eine Tragödie hatte sich ereignet. Wie konnte es geschehen, dass die junge Lissy Rehdanz zur Kindsmörderin wurde? Limbach-Oberfrohna, 19. März 1965: In dem neunzehnjährigen Gisbert Küttner bildet sich aus einer verfahrenen Lage heraus ein innerer Unwille, ein Ingrimm, etwas Drückendes und zugleich Aggressives, das ihn beschwert und von dem er sich befreien will: Entweder besaufen oder auf einen anderen Menschen einschlagen, sagt er sich – mit fatalen Folgen … Fünf wahre Verbrechen, verübt von jungen Menschen in der DDR, präsentiert Henner Kotte. Virtuos rekonstruiert der Autor aus Vernehmungsprotokollen, Tatortberichten und Gerichtsurteilen den Tathergang und die Ermittlungen und geht der Frage nach: Was treibt junge Menschen in die Kriminalität?

  • Der Kinderwagen-Brandstifter: und vier weitere Verbrechen
    Der Kinderwagen-Brandstifter: und vier weitere Verbrechen
    Der Kinderwagen-Brandstifter: und vier weitere Verbrechen

    Verrat, Verbrechen, Volkspolizei Ostberlin, 1976: Ein Brandstifter verbreitet im Bezirk Pankow Angst und Schrecken unter der Bevölkerung. In Wohnhäusern abgestellte Kinderwagen sind seine Brandziele. Doch immer, wenn die Kriminalpolizei verstärkt observiert, erfolgt kein Brand. Wie ist das zu erklären? – Hohenschönhausen, 1988: Ein sechs Monate altes Baby wird vor dem Handelshaus aus seinem Kinderwagen entführt – ein Schreckensszenario für die Eltern. Endlich führt der Hinweis einer alten Dame die Ermittler auf die richtige Spur. – Prenzlauer Berg, 1970: Ein Unbekannter hat ein zehnjähriges Mädchen in einem Hauskeller in der Schönhauser Allee unsittlich belästigt. Einiges spricht dafür, dass die Polizei den Täter im Tageskino "Skala" stellen kann. Dieser Band versammelt ungewöhnliche Kriminalfälle aus der ehemaligen Hauptstadt der DDR – hochspannend und garantiert authentisch! Berndt Marmulla, seit den 1960er Jahren Polizist, schied als Kriminaloberrat aus dem aktiven Dienst aus. In Ostberlin leitete er das Dezernat für Schwere Verbrechen und Serientäter, in Westberlin bekämpfte er Straftaten im Raubdezernat. In der Reihe Blutiger Osten erschien von ihm bereits "Ein Mord wie im Kino" (2015).

  • Die vermauerte Frau: Wahre Verbrechen aus Leipzig
    Die vermauerte Frau: Wahre Verbrechen aus Leipzig
    Die vermauerte Frau: Wahre Verbrechen aus Leipzig

    In den Siedlungshäusern am Rande von Leipzig wohnen Familien. Man kennt einander, man hilft sich. So ist man verwundert, als Ernst Stöber seine Frau am 9. Januar 1969 als vermisst melden muss. Er gibt zu, sich mit Hildegard gestritten zu haben. Möglich scheint, dass sie Wohnung und Gatten sowie Sohn auf immer verließ. Aber Hildegard Stöber bleibt verschwunden, so sehr man auch fahndet. Eine Flucht in den Westen gilt als wahrscheinlich. Der Ehemann trauert und ändert sein Leben. Eine Tragödie. Nach Jahren wird Hildegard Stöber gefunden. Sie hat ihr Wohnhaus niemals verlassen … True-Crime-Spezialist Henner Kotte hat diesen und zehn weitere authentische Kriminalfälle aus Leipzig akribisch recherchiert und aus Polizeiberichten sowie Verhörprotokollen gekonnt rekonstruiert und spannungsreich aufbereitet.

  • Der Schülermord von Steglitz: und 22 weitere Verbrechen
    Der Schülermord von Steglitz: und 22 weitere Verbrechen
    Der Schülermord von Steglitz: und 22 weitere Verbrechen

    "Es ist eine wahnsinnig spannende Geschichte aus Liebe und Eifersucht, aus seelischer Erschütterung und jugendlichem Übermut, aus romantischer Verklärung und Weltschmerz." In den Morgenstunden des 28. Juni 1927 spielt sich in der Steglitzer Hochparterre-Wohnung des Kaufmanns Otto Scheller in der Berliner Albrechtstraße ein fürchterliches Drama ab, bei dem der Oberprimaner Günther Scheller und der Kochlehrling Hans Stephan sterben. Die Kriminalpolizei findet die beiden Jugendlichen tot im Schlafzimmer der Schellers vor. Was ist passiert? Frank-Rainer Schurich präsentiert in einem breiten historischen Bogen spektakuläre, erstaunliche und zuweilen kuriose wahre Kriminalfälle. Mit lockerer Hand verfasst, schildert der Kriminalistik-Experte echte und manchmal auch nur vermutete Verbrechen, deren Aufklärung, Täter oder Motive die Zeitgenossen in Atem hielten.

  • Flucht über die Todeszelle: und zwei weitere Raubfälle
    Flucht über die Todeszelle: und zwei weitere Raubfälle
    Flucht über die Todeszelle: und zwei weitere Raubfälle

    Mythos, Habgier, Niedergang Bilder, Bücher, Preziosen und Pokale sind Kunstschätze, die von Geschichte, Macht und Kultur erzählen. Auf diese Werte sind Städte stolz und präsentieren sie in ihren Museen der Öffentlichkeit. Doch gemeine Verbrecher gehen auf Raubzug, um dieses Allgemeingut in privaten Profit umzumünzen. So auch in Leipzig, Bürgerstadt und reiche Messemetropole. Jede der berühmten kommunalen Sammlungen wurde in der Vergangenheit von Dieben heimgesucht und auf spektakuläre Weise beraubt. Nachher waren Schrecken, Wut und Diskussionen groß. Über den Kunstraub hinaus geben diese Kriminalfälle ein getreues Abbild der Machtstrukturen und gesellschaftspolitischen Realitäten der Zeit und können damit als historische Gemälde verbrecherischer Art betrachtet werden.

  • Leipzig mit blutiger Hand: und fünf weitere Verbrechen
    Leipzig mit blutiger Hand: und fünf weitere Verbrechen
    Leipzig mit blutiger Hand: und fünf weitere Verbrechen

    Henner Kotte widmet sich ganz speziellen Fällen aus der Leipziger ­Kriminalgeschichte - denn »kopflos« im wahren Sinne des Wortes waren alle Opfer der hier versammelten Verbrechen und Straftaten. Virtuos setzt er aus Vernehmungsprotokollen, Aussagen, Tatort­berichten und Presseberichterstattung das Geschehen zusammen und macht so das Handeln der Täter und Ermittler nachvollziehbar.

  • Schüsse im Finsteren Winkel: und sechs weitere Verbrechen
    Schüsse im Finsteren Winkel: und sechs weitere Verbrechen
    Schüsse im Finsteren Winkel: und sechs weitere Verbrechen

    Henner Kotte rollt besondere Fälle aus den Anfangsjahren der DDR nochmals auf: Aussagen, Vernehmungsprotokolle, Tatortberichte und Zeitungsmeldungen sind einzigartige Dokumente, die das Handeln der Täter und die Reaktionen von Angehörigen und Ermittlern nachvollziehbar machen. Diesem authentischen Sog kann sich kein Leser entziehen.

  • Der Makronenmord: und sechs weitere authentische Kriminalfälle aus der DDR
    Der Makronenmord: und sechs weitere authentische Kriminalfälle aus der DDR
    Der Makronenmord: und sechs weitere authentische Kriminalfälle aus der DDR

    Wer könnte den unbeliebten, notorischen Säufer, der selbst von seiner Mutter verachtet wurde, ermordet haben? Hat das junge Paar etwas mit dem Erfrierungstod eines Neugeborenen zu tun? Der ehemalige Kriminalist Siegfried Schwarz stellt in Der Makronenmord sieben wahre und authentische Fälle der DDR-Kriminalgeschichte vor. Nach dem großen Erfolg seines ersten Buches Mord nach Mittag liefert der Hauptmann a. D. weitere spannende Einblicke in die Ermittlungsarbeit der Volkspolizei. Sachlich und detailgetreu lässt er uns teilhaben an den Verbrechen und ihrer Aufklärung, zeigt Hintergründe und Umstände auf und beweist: In der DDR wurde nicht wenig gemordet.

  • Raubsache Leipzig: und vier weitere Verbrechen
    Raubsache Leipzig: und vier weitere Verbrechen
    Raubsache Leipzig: und vier weitere Verbrechen

    Heinrich Wilhelm Künschner soll den Tod durch das Fallbeil sterben. Er wird beschuldigt, am 3. November 1865 den allseits geachteten Kaufmann August Markert ausgeraubt und heimtückisch ermordet zu haben. Noch vor seinem Scharfrichter beteuert der junge Mann seine Unschuld … Während der Leipziger Frühjahrsmesse 1976 wird ein Brand im Centrum-Warenhaus gelegt - Menschenleben in Gefahr! Geschah es aus Rache eines abgesetzten Mitarbeiters, einem Akt der Westspionage oder doch aus reiner Habgier? Virtuos nimmt Henner Kotte die Spur der Täter und Ermittler auf und rekonstruiert aus Vernehmungsprotokollen, Tatortberichten, Presseartikeln sowie privaten schriftlichen Zeugnissen aufsehenerregende Verbrechen aus zwei Jahrhunderten - packend und authentisch!

  • Stiefel für den Tod: und zwei weitere Verbrechen
    Stiefel für den Tod: und zwei weitere Verbrechen
    Stiefel für den Tod: und zwei weitere Verbrechen

    Henner Kotte widmet sich ganz speziellen Fällen aus der Leipziger Kriminalgeschichte. Virtuos setzt er aus Vernehmungsprotokollen, Aussagen, Tatortberichten und Presseberichterstattung das Geschehen zusammen und macht so das Handeln der Täter und Ermittler nachvollziehbar.

  • Die Tote von Wandlitz: und zwei weitere authentische Kriminalfälle aus der DDR
    Die Tote von Wandlitz: und zwei weitere authentische Kriminalfälle aus der DDR
    Die Tote von Wandlitz: und zwei weitere authentische Kriminalfälle aus der DDR

    Im Sommer 1988 fährt eine 13-jährige Berlinerin zu Verwandten in den Bezirk Potsdam - und kommt dort nie an. Trotz vieler Hinweise vom Tatort und der Leiche des bei Wandlitz ermordeten Mädchens gelingt es nicht, den Täter zu überführen. Am 1. November 1989 wird der Fall zu den Akten gelegt - über zehn Jahre danach wird er jedoch wieder aufgerollt. Ein hoher Funktionär aus dem Vertrautenkreis um Margot Honecker wurde ermordet. Es beginnt eine der spektakulärsten Fahndungen der DDR-Kriminalgeschichte - vergebens. Erst ein Zufall Jahre später bringt entscheidende Hinweise. Was veranlasste den Oberleutnant aus dem Ministerium für Staatssicherheit, einen perfiden Plan zur Ermordung seiner Ehefrau monatelang umsichtig ins Werk zu setzen? Spielte seine Geliebte eine Rolle? Remo Kroll, aktiver Kriminalist, und Frank-Rainer Schurich, ehedem Professor für Kriminalistik an der HU zu Berlin, stellen drei spannende wahre Kriminalfälle aus DDR-Zeiten vor. Sachbezogen und auf Basis der originalen Akten rekonstruieren sie den Tathergang, analysieren die Ermittlungsansätze und lassen die Leser an der mit unter überraschenden Aufklärung teilhaben, die in zwei Fällen erst Jahre nach den Taten selbst erfolgt - und beweisen damit einmal mehr: Verbrechen lohnt sich (doch) nicht!

  • Leipziger Heimsuchung: und vier weitere Verbrechen
    Leipziger Heimsuchung: und vier weitere Verbrechen
    Leipziger Heimsuchung: und vier weitere Verbrechen

    Money, money, money / must be funny / in the rich man's world. Nicht nur die Spaßgesellschaft lässt Menschen nach dem Gelde streben. Seitdem Zahlungsmittel im Umlauf, versucht man mehr davon zu bekommen, um sein Leben angenehmer zu gestalten. Straftaten aus materieller Bereicherung sind nicht nur Raub und Raubmord, auch betrügerischer Bankrott, Falschgeldherstellung, Insolvenzverschleppung, Unterschlagung, Steuerhinterziehung, Anlagebetrug … die Schlagzeilen letzter Jahre beweisen, dass die Phantasie auch hier keine Grenzen setzt. Doch die Praktiken gleichen sich über die Jahrhunderte in erstaunlicher Weise. Vorgeführt am Beispiel einer Stadt: Leipzig. Allein, sie steht für viele. Und auch vor Ort könnten der Verbrechen mehr aufgezählt werden …

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