Islamische Religiosität und Integration: Die Bedeutung islamischer Religiosität im Integrationsprozess der zweiten türkischen Generation in Hamburg
Bildungschancen von Kindern mit Migrationshintergrund: Eine Fallstudie über drei Kinder aus Hamburg-Wilhelmsburg
Dialog im Hamburger Religionsunterricht - aus der Sicht muslimischer Schülerinnen und Schüler
eBook-Reihen16 Titel

Veröffentlichungen des Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstituts

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SpracheDeutsch
HerausgeberTraugott Bautz
Erscheinungsdatum12. März 2008
Islamische Religiosität und Integration: Die Bedeutung islamischer Religiosität im Integrationsprozess der zweiten türkischen Generation in Hamburg
Bildungschancen von Kindern mit Migrationshintergrund: Eine Fallstudie über drei Kinder aus Hamburg-Wilhelmsburg
Dialog im Hamburger Religionsunterricht - aus der Sicht muslimischer Schülerinnen und Schüler

Titel in dieser Serie (16)

  • Dialog im Hamburger Religionsunterricht - aus der Sicht muslimischer Schülerinnen und Schüler
    Dialog im Hamburger Religionsunterricht - aus der Sicht muslimischer Schülerinnen und Schüler
    Dialog im Hamburger Religionsunterricht - aus der Sicht muslimischer Schülerinnen und Schüler

    eBook #1

    Dialog im Hamburger Religionsunterricht - aus der Sicht muslimischer Schülerinnen und Schüler

    Simon Hecker
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    Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG 2.1 GESELLSCHAFTLICHE SITUATION IN DEUTSCHLAND 2.2 SITUATION DES RELIGIONSUNTERRICHTS IN HAMBURG 2.2.1 Historische Situation 2.2.2 Entwicklung des Konzeptes "Religionsunterricht für alle" 2.2.3 Dialogorientierung im Religionsunterricht 2.3 MUSLIMISCHER ANSATZ ZUM THEMA DIALOG UND RELIGIONEN 2.3.1 KORANISCHE THEOLOGIE DER RELIGIONEN 2.3.2 Erfahrungen mit Dialog aus muslimischer Perspektive 3 DER FORSCHUNGSPROZESS DER UNTERSUCHUNG 3.1 METHODISCHES VORGEHEN 3.1.2 Auswahl der Untersuchungsgruppe 3.1.3 Datenerhebung 3.1.4 Auswertungsmethode 3.1.5 Gütekriterien der Untersuchung 3.2 STAND BISHERIGEN EMPIRISCHE FORSCHUNG 4 FALLBEISPIELE: SICHTWEISEN MUSLIMISCHER SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER 4.1 DARSTELLUNG UND KOMMENTAR IN PORTRAITFORM 4.1.1 Schüler Sm01 4.1.2 Schüler Sm03 4.1.3 Schülerin Sw13 4.1.4 Schülerin Sw14 4.1.5 Schülerin Sw31 4.2 FAZIT 5 AUSWERTUNG UND SCHLUSSBETRACHTUNG 5.1 QUERVERGLEICH 5.1.1 Interessen und Erwartungen 5.1.2 Eigene Meinungsäußerung 5.1.3 Umgang mit Meinungsäußerungen anderer 5.1.4 Bewertung der Ergebnisse des Dialoges 5.2 VERBINDUNG MIT THEORETISCHEN ANSATZ 5.3 MÖGLICHE HANDLUNGSSTRATEGIEN 5.3.1 Allgemeine Kommunikationssituation 5.3.2 Thema Islam im Unterricht 5.3.3 Thema Christentum im Unterricht 5.3.4 Scheitern von Dialog 5.4 RESÜMEE UND AUSBLICK 6 LITERATURVERZEICHNIS 7 ANHANG 7.1 INTERVIEWLEITFADEN 7.2 TRANSKRIPTIONSKONVENTIONEN 7.3 TRANSKRIPTE DER INTERVIEWS 7.3.1 Interview Schüler Sm01 7.3.2 Interview Schüler Sm03 7.3.3 Interview Schülerin Sw13 7.3.4 Interview Schülerin Sw14 7.3.5 Interview Schülerin Sw31

    Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG 2.1 GESELLSCHAFTLICHE SITUATION IN DEUTSCHLAND 2.2 SITUATION DES RELIGIONSUNTERRICHTS IN HAMBURG 2.2.1 Historische Situation 2.2.2 Entwicklung des Konzeptes "Religionsunterricht für alle" 2.2.3 Dialogorientierung im Religionsunterricht 2.3 MUSLIMISCHER ANSATZ ZUM THEMA DIALOG UND RELIGIONEN 2.3.1 KORANISCHE THEOLOGIE DER RELIGIONEN 2.3.2 Erfahrungen mit Dialog aus muslimischer Perspektive 3 DER FORSCHUNGSPROZESS DER UNTERSUCHUNG 3.1 METHODISCHES VORGEHEN 3.1.2 Auswahl der Untersuchungsgruppe 3.1.3 Datenerhebung 3.1.4 Auswertungsmethode 3.1.5 Gütekriterien der Untersuchung 3.2 STAND BISHERIGEN EMPIRISCHE FORSCHUNG 4 FALLBEISPIELE: SICHTWEISEN MUSLIMISCHER SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER 4.1 DARSTELLUNG UND KOMMENTAR IN PORTRAITFORM 4.1.1 Schüler Sm01 4.1.2 Schüler Sm03 4.1.3 Schülerin Sw13 4.1.4 Schülerin Sw14 4.1.5 Schülerin Sw31 4.2 FAZIT 5 AUSWERTUNG UND SCHLUSSBETRACHTUNG 5.1 QUERVERGLEICH 5.1.1 Interessen und Erwartungen 5.1.2 Eigene Meinungsäußerung 5.1.3 Umgang mit Meinungsäußerungen anderer 5.1.4 Bewertung der Ergebnisse des Dialoges 5.2 VERBINDUNG MIT THEORETISCHEN ANSATZ 5.3 MÖGLICHE HANDLUNGSSTRATEGIEN 5.3.1 Allgemeine Kommunikationssituation 5.3.2 Thema Islam im Unterricht 5.3.3 Thema Christentum im Unterricht 5.3.4 Scheitern von Dialog 5.4 RESÜMEE UND AUSBLICK 6 LITERATURVERZEICHNIS 7 ANHANG 7.1 INTERVIEWLEITFADEN 7.2 TRANSKRIPTIONSKONVENTIONEN 7.3 TRANSKRIPTE DER INTERVIEWS 7.3.1 Interview Schüler Sm01 7.3.2 Interview Schüler Sm03 7.3.3 Interview Schülerin Sw13 7.3.4 Interview Schülerin Sw14 7.3.5 Interview Schülerin Sw31

  • Islamische Religiosität und Integration: Die Bedeutung islamischer Religiosität im Integrationsprozess der zweiten türkischen Generation in Hamburg
    Islamische Religiosität und Integration: Die Bedeutung islamischer Religiosität im Integrationsprozess der zweiten türkischen Generation in Hamburg
    Islamische Religiosität und Integration: Die Bedeutung islamischer Religiosität im Integrationsprozess der zweiten türkischen Generation in Hamburg

    eBook #2

    Islamische Religiosität und Integration: Die Bedeutung islamischer Religiosität im Integrationsprozess der zweiten türkischen Generation in Hamburg

    Erdoğan Arabacý
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    Der Hamburger Islamwissenschaftler Erdogan Arabaci hat zeitgleich zum "Integrationsgipfel" der Bundesregierung im Jahre 2006 empirisch die Frage nach der Religiosität türkisch-sunnitischer Muslime gestellt, die der in Deutschland geborenen zweiten Generation angehören. Er nimmt ihre Integration in den Blick, da sie häufig mit der Kritik konfrontiert werden, dass sie nicht integriert seien bzw. zu wenig Integrationsbereitschaft besäßen. Dieser "Untersuchungsgruppe" stellt er die "Vergleichsgruppe" von Muslimen entgegen, die der Einhaltung religiöser Pflichten keinen so hohen Wert beimessen wie die Untersuchungsgruppe selbst. Er unterscheidet also zwischen praktizierenden und nicht-praktizierenden Muslimen. Seine Untersuchung gibt Aufschluss über das Verhältnis von Ausübung religiöser Pflichten und Integrationswillen. Er zeigt somit, in welchem Maß die Religiosität von Muslimen in Deutschland für den Grad ihrer Integration ausschlaggebend ist.

    Der Hamburger Islamwissenschaftler Erdogan Arabaci hat zeitgleich zum "Integrationsgipfel" der Bundesregierung im Jahre 2006 empirisch die Frage nach der Religiosität türkisch-sunnitischer Muslime gestellt, die der in Deutschland geborenen zweiten Generation angehören. Er nimmt ihre Integration in den Blick, da sie häufig mit der Kritik konfrontiert werden, dass sie nicht integriert seien bzw. zu wenig Integrationsbereitschaft besäßen. Dieser "Untersuchungsgruppe" stellt er die "Vergleichsgruppe" von Muslimen entgegen, die der Einhaltung religiöser Pflichten keinen so hohen Wert beimessen wie die Untersuchungsgruppe selbst. Er unterscheidet also zwischen praktizierenden und nicht-praktizierenden Muslimen. Seine Untersuchung gibt Aufschluss über das Verhältnis von Ausübung religiöser Pflichten und Integrationswillen. Er zeigt somit, in welchem Maß die Religiosität von Muslimen in Deutschland für den Grad ihrer Integration ausschlaggebend ist.

  • Bildungschancen von Kindern mit Migrationshintergrund: Eine Fallstudie über drei Kinder aus Hamburg-Wilhelmsburg
    Bildungschancen von Kindern mit Migrationshintergrund: Eine Fallstudie über drei Kinder aus Hamburg-Wilhelmsburg
    Bildungschancen von Kindern mit Migrationshintergrund: Eine Fallstudie über drei Kinder aus Hamburg-Wilhelmsburg

    eBook #3

    Bildungschancen von Kindern mit Migrationshintergrund: Eine Fallstudie über drei Kinder aus Hamburg-Wilhelmsburg

    Nergiz Çevik
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    Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG 2 PORTRAIT VON HAMBURG-WILHELMSBURG 3 CHANCENGLEICHHEIT IN DER BILDUNG FÜR MIGRANTENKINDER? 3.1 DIE ZWEISPRACHIGKEIT ALS RESSOURCE UND BARRIERE 3.2 ZUSAMMENHANG VON FAMILIENMERKMALEN UND SCHULERFOLG 3.2.1 Mangelnde Passung zwischen Familien- und Schulkultur 3.2.2 Zur Problematik der Elternmitarbeit in der Schule 3.2.3 Informationsgrad der Eltern über schulische Bildung 3.2.4. Erziehungsziele türkischer Eltern 3.3 INSTITUTIONELLE DISKRIMINIERUNG 4 THEORETISCHER ANSATZ VON PIERRE BOURDIEU 4.1 BOURDIEUS "HABITUS-BEGRIFF" 4.1.1 Der soziale Raum 4.1.2 Der Klassenbegriff 4.1.3 Der Habitus 4.1.4 Der Klassenhabitus 4.2 BOURDIEU: ÖKONOMISCHES, KULTURELLES UND SOZIALES KAPITAL 4.2.1 Definition des Kapitals 4.2.2 Das ökonomische Kapital 4.2.3 Das kulturelle Kapital 4.2.3.1 Das objektivierte Kulturkapital 4.2.3.2 Das inkorporierte Kulturkapital 4.2.3.3 Das institutionalisierte Kulturkapital 4.2.4 Das soziale Kapital 4.3 KAPITALUMWANDLUNG UND CHANCENGLEICHHEIT 4.4 BOURDIEUS KAPITALTHEORIEN BEZOGEN AUF DAS PRAXISFELD DES FRANZÖSISCHEN BILDUNGSSYSTEMS 5 DER FORSCHUNGSPROZESS DER UNTERSUCHUNG 5.1 ZUGANG ZUM FORSCHUNGSFELD UND ENTWICKLUNG DER FRAGESTELLUNG 5.2 AUSWAHL DER UNTERSUCHUNGSGRUPPE 5.3 METHODE DER DATENERHEBUNG 5.4 DIE DATENAUSWERTUNG 5.5 RÜCKBLICK AUF DEN FORSCHUNGSPROZESS 6 FALLBEISPIELE 6.1 MUAMMER 6.2 PELIN 6.3 MELIHA 7 DISKUSSION 7.1 ZWEISPRACHIGKEIT ALS BARRIERE? 7.2 MANGELNDE PASSUNG ZWISCHEN FAMILIEN- UND SCHULKULTUR 7.3 ZUR PROBLEMATIK DER ELTERNMITWIRKUNG IN DER SCHULE 7.4 INFORMATIONSGRAD DER ELTERN ÜBER SCHULISCHE BILDUNG 7.5 ERZIEHUNGSZIELE DER MIGRANTENELTERN 7.6 INSTITUTIONELLE DISKRIMINIERUNG 8 INTERPRETATION DER ERGEBNISSE AUF DER GRUNDLAGE VON PIERRE BOURDIEUS THEORIE 9 RESÜMEE UND AUSBLICK 10 LITERATURVERZEICHNIS 11 ANHANG

    Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG 2 PORTRAIT VON HAMBURG-WILHELMSBURG 3 CHANCENGLEICHHEIT IN DER BILDUNG FÜR MIGRANTENKINDER? 3.1 DIE ZWEISPRACHIGKEIT ALS RESSOURCE UND BARRIERE 3.2 ZUSAMMENHANG VON FAMILIENMERKMALEN UND SCHULERFOLG 3.2.1 Mangelnde Passung zwischen Familien- und Schulkultur 3.2.2 Zur Problematik der Elternmitarbeit in der Schule 3.2.3 Informationsgrad der Eltern über schulische Bildung 3.2.4. Erziehungsziele türkischer Eltern 3.3 INSTITUTIONELLE DISKRIMINIERUNG 4 THEORETISCHER ANSATZ VON PIERRE BOURDIEU 4.1 BOURDIEUS "HABITUS-BEGRIFF" 4.1.1 Der soziale Raum 4.1.2 Der Klassenbegriff 4.1.3 Der Habitus 4.1.4 Der Klassenhabitus 4.2 BOURDIEU: ÖKONOMISCHES, KULTURELLES UND SOZIALES KAPITAL 4.2.1 Definition des Kapitals 4.2.2 Das ökonomische Kapital 4.2.3 Das kulturelle Kapital 4.2.3.1 Das objektivierte Kulturkapital 4.2.3.2 Das inkorporierte Kulturkapital 4.2.3.3 Das institutionalisierte Kulturkapital 4.2.4 Das soziale Kapital 4.3 KAPITALUMWANDLUNG UND CHANCENGLEICHHEIT 4.4 BOURDIEUS KAPITALTHEORIEN BEZOGEN AUF DAS PRAXISFELD DES FRANZÖSISCHEN BILDUNGSSYSTEMS 5 DER FORSCHUNGSPROZESS DER UNTERSUCHUNG 5.1 ZUGANG ZUM FORSCHUNGSFELD UND ENTWICKLUNG DER FRAGESTELLUNG 5.2 AUSWAHL DER UNTERSUCHUNGSGRUPPE 5.3 METHODE DER DATENERHEBUNG 5.4 DIE DATENAUSWERTUNG 5.5 RÜCKBLICK AUF DEN FORSCHUNGSPROZESS 6 FALLBEISPIELE 6.1 MUAMMER 6.2 PELIN 6.3 MELIHA 7 DISKUSSION 7.1 ZWEISPRACHIGKEIT ALS BARRIERE? 7.2 MANGELNDE PASSUNG ZWISCHEN FAMILIEN- UND SCHULKULTUR 7.3 ZUR PROBLEMATIK DER ELTERNMITWIRKUNG IN DER SCHULE 7.4 INFORMATIONSGRAD DER ELTERN ÜBER SCHULISCHE BILDUNG 7.5 ERZIEHUNGSZIELE DER MIGRANTENELTERN 7.6 INSTITUTIONELLE DISKRIMINIERUNG 8 INTERPRETATION DER ERGEBNISSE AUF DER GRUNDLAGE VON PIERRE BOURDIEUS THEORIE 9 RESÜMEE UND AUSBLICK 10 LITERATURVERZEICHNIS 11 ANHANG

  • "Darin sind Zeichen für Nachdenkende": Islamische Theologie - in sechzig Freitagspredigten homiletisch entfaltet
    "Darin sind Zeichen für Nachdenkende": Islamische Theologie - in sechzig Freitagspredigten homiletisch entfaltet
    "Darin sind Zeichen für Nachdenkende": Islamische Theologie - in sechzig Freitagspredigten homiletisch entfaltet

    eBook #4

    "Darin sind Zeichen für Nachdenkende": Islamische Theologie - in sechzig Freitagspredigten homiletisch entfaltet

    Halima Krausen
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    Die islamische Theologin Halima Krausen legt in diesem Buch sechzig Freitagspredigten vor, die sie als Imam geschrieben hat. Freitagspredigten sollen zum Nachdenken anregen, indem sie Texte aus dem Qur'an zu Gehör bringen und sie dabei in die Lebenswirklichkeit von Menschen islamischen Glaubens sprechen lassen. Die Vielfalt, in der dies geschieht, ist darin begründet, dass islamische Theologie - wie jede andere Theologie auch - immer durch das Umfeld geprägt ist, in dem sie erarbeitet und zur Sprache gebracht wird. Denn in jeder Zeit und in jedem gesellschaftlichen und kulturellen Kontext geht es darum, die Bedeutung der Aussagen des Qur'ans in für Musliminnen und Muslime relevanter Weise zu erläutern und Fragen ihrer Zeit aufzugreifen. Die Freitagspredigten von Halima Krausen zeigen exemplarisch, wie diese Aufgabe wahrgenommen wird.

    Die islamische Theologin Halima Krausen legt in diesem Buch sechzig Freitagspredigten vor, die sie als Imam geschrieben hat. Freitagspredigten sollen zum Nachdenken anregen, indem sie Texte aus dem Qur'an zu Gehör bringen und sie dabei in die Lebenswirklichkeit von Menschen islamischen Glaubens sprechen lassen. Die Vielfalt, in der dies geschieht, ist darin begründet, dass islamische Theologie - wie jede andere Theologie auch - immer durch das Umfeld geprägt ist, in dem sie erarbeitet und zur Sprache gebracht wird. Denn in jeder Zeit und in jedem gesellschaftlichen und kulturellen Kontext geht es darum, die Bedeutung der Aussagen des Qur'ans in für Musliminnen und Muslime relevanter Weise zu erläutern und Fragen ihrer Zeit aufzugreifen. Die Freitagspredigten von Halima Krausen zeigen exemplarisch, wie diese Aufgabe wahrgenommen wird.

  • Das orientalische Wohnhaus: Sein Wandel vom Mittelalter bis zur Gegenwart - exemplarisch dargestellt anhand des Hamburger Stadtteils Wilhelmsburg
    Das orientalische Wohnhaus: Sein Wandel vom Mittelalter bis zur Gegenwart - exemplarisch dargestellt anhand des Hamburger Stadtteils Wilhelmsburg
    Das orientalische Wohnhaus: Sein Wandel vom Mittelalter bis zur Gegenwart - exemplarisch dargestellt anhand des Hamburger Stadtteils Wilhelmsburg

    eBook #5

    Das orientalische Wohnhaus: Sein Wandel vom Mittelalter bis zur Gegenwart - exemplarisch dargestellt anhand des Hamburger Stadtteils Wilhelmsburg

    Ayse Öztürk-Samadzade
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    Inhaltsübersicht 1. Einführung in die Thematik 2. Einige islamische Grundbegriffe 2.1. Der Islam 2.2. Allah 2.3. Din 2.4. Der Koran 3. Die fünf Säulen des Islam 3.1. Das Glaubensbekenntnis (Schahada) 3.2. Das Gebet (Salah) 3.3. Die Almosensteuer (Zakah) 3.4. Das Fasten (Saum) 3.5. Die Pilgerfahrt (Hajj) 4. Die Moschee 4.1. Der Mihrab 4.2. Der Minbar 4.3. Funktion einer Moschee 5. Die drei panislamischen Heiligtümer 5.1. Mekka 5.2. Medina 5.3. Jerusalem 6. Das islamische Menschenbild 7. Das Leben des Propheten Mohammad (s.a.w.) 8. Die Paradiesvorstellung im Islam bzw. im Koran 9. Die Bedeutung des Wassers in der islamischen Architektur 10. Allgemeines zur Bauart und Haustypen im arabisch-islamischen Raum 10.1. Soziale und religiöse Sinnbezüge von Baugestalt und Lebensordnung/Tradition und geistige Überlieferung als tieferer Gehalt von Bauwerken 10.2. Metaphern und Analogien zum Thema Haus und Familie im Sprachgebrauch 10.3. Bauen als gesellschaftlicher Akt 10.4. Räumlicher Aufbau und Funktion eines typischen Hofhauses 11. Konzept der Familie 12. Drinnen und Draußen 13. Geschlechtliche Trennung zwischen Mann und Frau 14. Möblierung 15. Die Geschichte von Wilhelmsburg 15.1. Die politische Zugehörigkeit von Wilhelmsburg 15.2. Wilhelmsburg vor der Industrialisierung bis zur Sturmflut 19621 15.3 Das heutige Wilhelmsburg 15.4. Die Verkehrserschließung in Wilhelmsburg 16. Der soziokulturelle Wandel von Wilhelmsburg 16.1. Anwerbung von Arbeitskräften 16.2. Gastarbeiter 17 Städtisches Leben mit fremden Kulturen 17.1. Wohnverhältnisse der türkischen Migranten in Wilhelmsburg 17.2. Wohnungsbestand in Wilhelmsburg 18. Schlussfolgerungen Anhang Literaturverzeichnis

    Inhaltsübersicht 1. Einführung in die Thematik 2. Einige islamische Grundbegriffe 2.1. Der Islam 2.2. Allah 2.3. Din 2.4. Der Koran 3. Die fünf Säulen des Islam 3.1. Das Glaubensbekenntnis (Schahada) 3.2. Das Gebet (Salah) 3.3. Die Almosensteuer (Zakah) 3.4. Das Fasten (Saum) 3.5. Die Pilgerfahrt (Hajj) 4. Die Moschee 4.1. Der Mihrab 4.2. Der Minbar 4.3. Funktion einer Moschee 5. Die drei panislamischen Heiligtümer 5.1. Mekka 5.2. Medina 5.3. Jerusalem 6. Das islamische Menschenbild 7. Das Leben des Propheten Mohammad (s.a.w.) 8. Die Paradiesvorstellung im Islam bzw. im Koran 9. Die Bedeutung des Wassers in der islamischen Architektur 10. Allgemeines zur Bauart und Haustypen im arabisch-islamischen Raum 10.1. Soziale und religiöse Sinnbezüge von Baugestalt und Lebensordnung/Tradition und geistige Überlieferung als tieferer Gehalt von Bauwerken 10.2. Metaphern und Analogien zum Thema Haus und Familie im Sprachgebrauch 10.3. Bauen als gesellschaftlicher Akt 10.4. Räumlicher Aufbau und Funktion eines typischen Hofhauses 11. Konzept der Familie 12. Drinnen und Draußen 13. Geschlechtliche Trennung zwischen Mann und Frau 14. Möblierung 15. Die Geschichte von Wilhelmsburg 15.1. Die politische Zugehörigkeit von Wilhelmsburg 15.2. Wilhelmsburg vor der Industrialisierung bis zur Sturmflut 19621 15.3 Das heutige Wilhelmsburg 15.4. Die Verkehrserschließung in Wilhelmsburg 16. Der soziokulturelle Wandel von Wilhelmsburg 16.1. Anwerbung von Arbeitskräften 16.2. Gastarbeiter 17 Städtisches Leben mit fremden Kulturen 17.1. Wohnverhältnisse der türkischen Migranten in Wilhelmsburg 17.2. Wohnungsbestand in Wilhelmsburg 18. Schlussfolgerungen Anhang Literaturverzeichnis

  • Hirntod und Organtransplantation aus islamischer Sicht
    Hirntod und Organtransplantation aus islamischer Sicht
    Hirntod und Organtransplantation aus islamischer Sicht

    eBook #6

    Hirntod und Organtransplantation aus islamischer Sicht

    Omar Samadzade
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    Inhaltsübersicht 1. Einführung in die Thematik 2. Leben und Tod im Islam 3. Das islamische Menschenbild 3.1. Islamische Aqida (arabisch: Glaubensüberzeugung) 4. Das islamische Ethikverständnis 5. Islamische Medizinethik 5.1. Ethisches Verhalten des muslimischen Arztes 5.2. Grundsätzliche ethische Prinzipien0 5.2.1. Autonomie 5.2.2. Schadensvermeidung 5.2.3. Nutzen 5.2.4. Gerechtigkeit 5.3. Heutige Realität der islamischen Medizinethik 6. Islamische Wissenschaftsgeschichte 6.1. Die Blütezeit der islamischen Wissenschaften 7. Islamische Medizingeschichte 7.1. Errichtung von Krankenhäusern 7.2. Organisation der Ärzteschaft 7.3. Ausgewählte Beispiele bedeutender muslimischer Ärzte 8. Das islamische Rechtsverständnis 8.1. Al-Fiqh - Die islamische Rechtswissenschaft 8.2. Einteilung der islamischen Rechtswissenschaft 8.2.1. Quellen des islamischen Rechts 8.3. Der islamische Rechtsspruch (arab.: Al-Hukm-u-Schari) 8.4. Die selbständige Rechtsfindung im Islam (arab.: Al-Idschtihad) 8.4.1. Historische Entwicklung des Idschtihad 8.5 Die islamischen Rechtsschulen 8.6. Beziehung von Nichtmuslimen zu Muslimen im islamischen Recht 8.7. Kompatibilität des islamischen Rechts mit dem bundesdeutschen Recht 9. Muslime in Europa 9.1. Historische Begegnungen zwischen Muslimen und Europäern 9.2. Schlussfolgerungen 10. Muslime in Deutschland 10.1. Geschichte der Muslime in Deutschland 10.1.2. Muslime in Deutschland seit 1945 10.2. Probleme einer konkreten zahlenmäßigen Erfassung 10.3. Zahlenmaterial über Muslime in Deutschland 10.4. Muslimische Organisationen in Deutschland 10.4.1. Organisationsstrukturen muslimischer Gemeinden 11. Organtransplantation und Hirntod 11.1. Geschichte der Organtransplantation 11.2. Rechtsstatus der Organtransplantation in der BRD 11.3. Definition des Hirntodes durch die Bundesärztekammer 11.4. Hirntod aus islamischer Sicht 11.4.1. Generelle Diskussionen muslimischer Wissenschaftler zum Hirntod 11.4.2. Diskussion von Muslimen in Deutschland über den Hirntod 11.5. Organtransplantation aus islamischer Sicht 11.5.1. Organtransplantation in der muslimischen Welt 11.5.1.1. Beispiele der Organspendepraxis aus der muslimischen Welt 11.5.1.1.1. Saudi Arabien 11.5.1.1.2. Türkei 11.5.1.1.3. Iran 11.6. Ethische und islamrechtliche Diskussionen zur Organtransplantation in der muslimischen Welt 11.7. Diskussion und Praxis der Organtransplantation von Muslimen in der Bundesrepublik Deutschland - Empirische Ergebnisse 11.7.1. Datenmaterial von Transplantationszentren der Bundesrepublik 11.8. Empirische Erhebung unter der muslimischen Bevölkerung 11.9. Standpunkte muslimischer Organisationen in der Bundesrepublik 11.10. Organhandel 12. Hirntod und Organtransplantation aus islamischer Sicht - Diskussion der Ergebnisse 13. Zusammenfassung 14. Literaturverzeichnis

    Inhaltsübersicht 1. Einführung in die Thematik 2. Leben und Tod im Islam 3. Das islamische Menschenbild 3.1. Islamische Aqida (arabisch: Glaubensüberzeugung) 4. Das islamische Ethikverständnis 5. Islamische Medizinethik 5.1. Ethisches Verhalten des muslimischen Arztes 5.2. Grundsätzliche ethische Prinzipien0 5.2.1. Autonomie 5.2.2. Schadensvermeidung 5.2.3. Nutzen 5.2.4. Gerechtigkeit 5.3. Heutige Realität der islamischen Medizinethik 6. Islamische Wissenschaftsgeschichte 6.1. Die Blütezeit der islamischen Wissenschaften 7. Islamische Medizingeschichte 7.1. Errichtung von Krankenhäusern 7.2. Organisation der Ärzteschaft 7.3. Ausgewählte Beispiele bedeutender muslimischer Ärzte 8. Das islamische Rechtsverständnis 8.1. Al-Fiqh - Die islamische Rechtswissenschaft 8.2. Einteilung der islamischen Rechtswissenschaft 8.2.1. Quellen des islamischen Rechts 8.3. Der islamische Rechtsspruch (arab.: Al-Hukm-u-Schari) 8.4. Die selbständige Rechtsfindung im Islam (arab.: Al-Idschtihad) 8.4.1. Historische Entwicklung des Idschtihad 8.5 Die islamischen Rechtsschulen 8.6. Beziehung von Nichtmuslimen zu Muslimen im islamischen Recht 8.7. Kompatibilität des islamischen Rechts mit dem bundesdeutschen Recht 9. Muslime in Europa 9.1. Historische Begegnungen zwischen Muslimen und Europäern 9.2. Schlussfolgerungen 10. Muslime in Deutschland 10.1. Geschichte der Muslime in Deutschland 10.1.2. Muslime in Deutschland seit 1945 10.2. Probleme einer konkreten zahlenmäßigen Erfassung 10.3. Zahlenmaterial über Muslime in Deutschland 10.4. Muslimische Organisationen in Deutschland 10.4.1. Organisationsstrukturen muslimischer Gemeinden 11. Organtransplantation und Hirntod 11.1. Geschichte der Organtransplantation 11.2. Rechtsstatus der Organtransplantation in der BRD 11.3. Definition des Hirntodes durch die Bundesärztekammer 11.4. Hirntod aus islamischer Sicht 11.4.1. Generelle Diskussionen muslimischer Wissenschaftler zum Hirntod 11.4.2. Diskussion von Muslimen in Deutschland über den Hirntod 11.5. Organtransplantation aus islamischer Sicht 11.5.1. Organtransplantation in der muslimischen Welt 11.5.1.1. Beispiele der Organspendepraxis aus der muslimischen Welt 11.5.1.1.1. Saudi Arabien 11.5.1.1.2. Türkei 11.5.1.1.3. Iran 11.6. Ethische und islamrechtliche Diskussionen zur Organtransplantation in der muslimischen Welt 11.7. Diskussion und Praxis der Organtransplantation von Muslimen in der Bundesrepublik Deutschland - Empirische Ergebnisse 11.7.1. Datenmaterial von Transplantationszentren der Bundesrepublik 11.8. Empirische Erhebung unter der muslimischen Bevölkerung 11.9. Standpunkte muslimischer Organisationen in der Bundesrepublik 11.10. Organhandel 12. Hirntod und Organtransplantation aus islamischer Sicht - Diskussion der Ergebnisse 13. Zusammenfassung 14. Literaturverzeichnis

  • Imame in türkisch-sunnitischen Gemeinden in Deutschland: Ihre Rolle und Bedeutung - dargestellt anhand der Situation in Hamburg
    Imame in türkisch-sunnitischen Gemeinden in Deutschland: Ihre Rolle und Bedeutung - dargestellt anhand der Situation in Hamburg
    Imame in türkisch-sunnitischen Gemeinden in Deutschland: Ihre Rolle und Bedeutung - dargestellt anhand der Situation in Hamburg

    eBook #7

    Imame in türkisch-sunnitischen Gemeinden in Deutschland: Ihre Rolle und Bedeutung - dargestellt anhand der Situation in Hamburg

    Claudia Thiele
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    Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Begriffsbestimmung "Imam" 2.1 Definition 2.2 Der Prophet und seine Nachfolger als Imame 2.2.1 Der sunnitische Imam 2.2.2 Der schiitische Imam 3 Die türkischstämmige Gemeinschaft in Deutschland 3.1 Die türkischstämmige Bevölkerung in Deutschland ab 1961 3.1.1 Die erste Generation der türkischen Arbeitsmigranten 3.1.2 Familienzusammenführung ab den 1970ern 3.1.3 Türkischstämmige Jugendliche heute 3.2 Migration 3.2.1 Der Migrationsprozess der türkischen Arbeiter 3.2.2 Folgen der türkischen Arbeitermigration 4 Moscheen und Organisationen 4.1 Moscheen in Deutschland 4.1.1 Entstehung und Entwicklung 4.1.2 Bedeutung und Funktion 4.2 Islamische Organisationen in Deutschland 4.2.1 Das islamische Vereinswesen in Deutschland 4.2.2 Organisationen türkischer Muslime in Deutschland 4.2.3 Organisationen türkischer Muslime in Hamburg 4.3 Bündnis der islamischen Gemeinden in Norddeutschland e.V. (BIG) 4.3.1 Basisinformationen 4.3.2 Organisation 4.3.3 Finanzierung 4.3.4 Aufgaben und Ziele 4.3.5 Dialogarbeit 5 Imame in Deutschland 5.1 Zur Situation der Imame in Deutschland Exkurs I: weibliche Imame 5.2 Ausbildung 5.3 Aufgaben des Imam 5.3.1 Spezifische Aufgaben 5.3.1.1 Vorbeter 5.3.1.2 Prediger 5.3.1.3 Koranschullehrer Exkurs II: Die Bedeutung der Korankurse 5.3.1.4 Berater 5.3.2 Traditionelle Aufgaben 5.3.2.1 Eheschließer 5.3.2.2 Namensgeber 5.3.2.3 Bestattungen und Sterbezeremonien 5.3.2.4 Leiter der Pilgerfahrt 5.3.3 Soziale Aufgaben 5.3.3.1 Betreuung der Gemeinde 5.3.3.2 Krankenbesuche 5.3.3.3 Betreuung von Gefängnisinsassen 5.3.4 Öffentlichkeitsarbeit 6 Interviewreihe mit Hamburger Imamen des BIG 6.1 Zur Methodik und Durchführung des verwendeten Forschungsverfahrens 6.1.1 Methode: Das Leitfadeninterview 6.1.2 Leitfaden 6.2 Zur Durchführung der Interviewreihe 6.2.1 Untersuchungsgruppe 6.2.2 Ablauf der Befragung 6.2.3 Angaben zu den Gemeinden 7 Auswertung der Interviews 7.1 Aufgaben in der Gemeinde 7.1.1 Spezifische Aufgaben 7.1.2 Traditionelle Aufgaben 7.1.3 Soziale Aufgaben 7.2 Die Beziehung zwischen Imam und Gemeinde 7.2.1 Vergleich zur Arbeit eines Imam in der Türkei 7.2.2 Grenzen und Probleme 7.2.3 Leistung im Integrationsprozess 7.2.4 Einstellung zur institutionalisierten Imam-Ausbildung in Deutschland 8 Fazit und Ausblick 8.1 Der Imam als Schlüsselfigur der Integration?!? 8.2 Bedingungen, Umsetzung und Chancen einer institutionalisierten Imam-Ausbildung in Hamburg Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Internetquellen Anhang: Interviewleitfaden

    Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Begriffsbestimmung "Imam" 2.1 Definition 2.2 Der Prophet und seine Nachfolger als Imame 2.2.1 Der sunnitische Imam 2.2.2 Der schiitische Imam 3 Die türkischstämmige Gemeinschaft in Deutschland 3.1 Die türkischstämmige Bevölkerung in Deutschland ab 1961 3.1.1 Die erste Generation der türkischen Arbeitsmigranten 3.1.2 Familienzusammenführung ab den 1970ern 3.1.3 Türkischstämmige Jugendliche heute 3.2 Migration 3.2.1 Der Migrationsprozess der türkischen Arbeiter 3.2.2 Folgen der türkischen Arbeitermigration 4 Moscheen und Organisationen 4.1 Moscheen in Deutschland 4.1.1 Entstehung und Entwicklung 4.1.2 Bedeutung und Funktion 4.2 Islamische Organisationen in Deutschland 4.2.1 Das islamische Vereinswesen in Deutschland 4.2.2 Organisationen türkischer Muslime in Deutschland 4.2.3 Organisationen türkischer Muslime in Hamburg 4.3 Bündnis der islamischen Gemeinden in Norddeutschland e.V. (BIG) 4.3.1 Basisinformationen 4.3.2 Organisation 4.3.3 Finanzierung 4.3.4 Aufgaben und Ziele 4.3.5 Dialogarbeit 5 Imame in Deutschland 5.1 Zur Situation der Imame in Deutschland Exkurs I: weibliche Imame 5.2 Ausbildung 5.3 Aufgaben des Imam 5.3.1 Spezifische Aufgaben 5.3.1.1 Vorbeter 5.3.1.2 Prediger 5.3.1.3 Koranschullehrer Exkurs II: Die Bedeutung der Korankurse 5.3.1.4 Berater 5.3.2 Traditionelle Aufgaben 5.3.2.1 Eheschließer 5.3.2.2 Namensgeber 5.3.2.3 Bestattungen und Sterbezeremonien 5.3.2.4 Leiter der Pilgerfahrt 5.3.3 Soziale Aufgaben 5.3.3.1 Betreuung der Gemeinde 5.3.3.2 Krankenbesuche 5.3.3.3 Betreuung von Gefängnisinsassen 5.3.4 Öffentlichkeitsarbeit 6 Interviewreihe mit Hamburger Imamen des BIG 6.1 Zur Methodik und Durchführung des verwendeten Forschungsverfahrens 6.1.1 Methode: Das Leitfadeninterview 6.1.2 Leitfaden 6.2 Zur Durchführung der Interviewreihe 6.2.1 Untersuchungsgruppe 6.2.2 Ablauf der Befragung 6.2.3 Angaben zu den Gemeinden 7 Auswertung der Interviews 7.1 Aufgaben in der Gemeinde 7.1.1 Spezifische Aufgaben 7.1.2 Traditionelle Aufgaben 7.1.3 Soziale Aufgaben 7.2 Die Beziehung zwischen Imam und Gemeinde 7.2.1 Vergleich zur Arbeit eines Imam in der Türkei 7.2.2 Grenzen und Probleme 7.2.3 Leistung im Integrationsprozess 7.2.4 Einstellung zur institutionalisierten Imam-Ausbildung in Deutschland 8 Fazit und Ausblick 8.1 Der Imam als Schlüsselfigur der Integration?!? 8.2 Bedingungen, Umsetzung und Chancen einer institutionalisierten Imam-Ausbildung in Hamburg Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Internetquellen Anhang: Interviewleitfaden

  • Die älteren türkischen Migranten in Deutschland: Eine Sekundäranalyse und empirische Erhebung zu Lebenslagen und -perspektiven dieser Gruppe
    Die älteren türkischen Migranten in Deutschland: Eine Sekundäranalyse und empirische Erhebung zu Lebenslagen und -perspektiven dieser Gruppe
    Die älteren türkischen Migranten in Deutschland: Eine Sekundäranalyse und empirische Erhebung zu Lebenslagen und -perspektiven dieser Gruppe

    eBook #8

    Die älteren türkischen Migranten in Deutschland: Eine Sekundäranalyse und empirische Erhebung zu Lebenslagen und -perspektiven dieser Gruppe

    Saliha Kocaman
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    Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Theoretische Konzeption des "Alters" 2.1 Das "Alter" 2.2 Das "Altern" 2.3 Der Prozess des Alterns: die Mehrdimensionalität 2.3.1 Die biologisch-physiologische Dimension 2.3.2 Die soziale Dimension 2.4 Vorstellungen über Alter und alte Menschen: Altersbilder 2.5 Wann beginnt die Phase des Alters? 2.6 Altersgrenzen im Rahmen der Institutionalisierung des Lebenslaufs 2.6.1 Das Verhältnis zwischen familiärem und staatlichem Generationenvertrag 2.6.2 Der familiäre und staatliche Generationenvertrag und türkische Migranten 3 Altern in Deutschland 3.1 Die demografische Entwicklung 3.2 Lebenslage älterer Menschen in Deutschland 3.3 Finanzielle Situation älterer Menschen in Deutschland 3.4 Die gesundheitliche Situation und das subjektive Wohlbefinden älterer Menschen 3.4.1 Die gesundheitliche Situation älterer Menschen 3.4.2 Das subjektive Wohlbefinden älterer Menschen 3.5 Hilfeleistungen für ältere Menschen 3.6 Pflegesituation der älteren Menschen 3.7 Die Wohnsituation älterer Menschen 3.8 Die sozialen Kontakte und Freizeitaktivitäten älterer Menschen in Deutschland 3.9 Zeitgestaltung im Alter 3.10 Alter und Familie 4 Migranten in Deutschland 4.1 Der Beginn der Migration von Türken nach Deutschland 4.2 Demografische Entwicklung der türkischen Migranten 4.3. Demografische Daten 4.3.1 Demografische Struktur der ausländischen Bevölkerung in Deutschland 4.3.2 Demografische Entwicklung der ausländischen Bevölkerung 4.3.3 Der Anteil der älteren türkischen Migranten 4.3.4 Immigrationszeitraum und Aufenthaltsdauer der türkischen Migranten in Deutschland 4.4 Lebenssituationen und Lebenszufriedenheiten älter werdender und älterer Migranten 4.4.1 Lebenszufriedenheit der älteren Migranten in Deutschland 4.4.2 Finanzielle Situation älterer Migranten in Deutschland 4.5 Die gesundheitliche Situation und das subjektive Wohlbefinden älterer Migranten 4.5.1 Der gesundheitliche Zustand älterer Migranten 4.5.2 Das subjektive Wohlbefinden älterer Migranten 4.6 Die Hilfeleistungen für ältere Migranten 4.7 Die Wohnsituationen älterer Migranten 4.8 Die sozialen Kontakte und Freizeitaktivitäten älterer Migranten 5 Methode 5.1 Methode zur empirischen Untersuchung 5.2 Kontaktaufnahme zu den Interviewten 5.3 Durchführung der Interviews 5.4 Anonymisierung 6 Ergebnisse der empirischen Untersuchung 6.1 Zu den Herkunftsregionen 6.2 Überblick über die Interviewten 6.2.1 Die interviewten Frauen 6.2.2 Die interviewten Männer 6.3 Finanzielle Situation 6.4 Gesundheitliche Situation 6.5 Wohnsituation 6.6 Freizeitaktivitäten 6.7 Familie und Verwandtschaft 6.7.1 Vor der Familienzusammenführung 6.7.2 Die Lebenssituation nach der Familienzusammenführung 6.7.3 Die Beziehung zu den Kindern 6.7.4 Kontakte in der Anfangszeit der Migration zu Familie und Verwandten in der Türkei 6.7.5 Kontakte zur Familie und Verwandten in der Türkei nach verlängertem Migrationsaufenthalt 6.7.6 Verhältnis der Kinder zur Heimat 6.8 Rückkehrwunsch der Migranten in die Heimat 6.9 Heimat 6.10 Soziale Kontakte 6.11 Zukunft 7 Schlussbetrachtung Literaturverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Theoretische Konzeption des "Alters" 2.1 Das "Alter" 2.2 Das "Altern" 2.3 Der Prozess des Alterns: die Mehrdimensionalität 2.3.1 Die biologisch-physiologische Dimension 2.3.2 Die soziale Dimension 2.4 Vorstellungen über Alter und alte Menschen: Altersbilder 2.5 Wann beginnt die Phase des Alters? 2.6 Altersgrenzen im Rahmen der Institutionalisierung des Lebenslaufs 2.6.1 Das Verhältnis zwischen familiärem und staatlichem Generationenvertrag 2.6.2 Der familiäre und staatliche Generationenvertrag und türkische Migranten 3 Altern in Deutschland 3.1 Die demografische Entwicklung 3.2 Lebenslage älterer Menschen in Deutschland 3.3 Finanzielle Situation älterer Menschen in Deutschland 3.4 Die gesundheitliche Situation und das subjektive Wohlbefinden älterer Menschen 3.4.1 Die gesundheitliche Situation älterer Menschen 3.4.2 Das subjektive Wohlbefinden älterer Menschen 3.5 Hilfeleistungen für ältere Menschen 3.6 Pflegesituation der älteren Menschen 3.7 Die Wohnsituation älterer Menschen 3.8 Die sozialen Kontakte und Freizeitaktivitäten älterer Menschen in Deutschland 3.9 Zeitgestaltung im Alter 3.10 Alter und Familie 4 Migranten in Deutschland 4.1 Der Beginn der Migration von Türken nach Deutschland 4.2 Demografische Entwicklung der türkischen Migranten 4.3. Demografische Daten 4.3.1 Demografische Struktur der ausländischen Bevölkerung in Deutschland 4.3.2 Demografische Entwicklung der ausländischen Bevölkerung 4.3.3 Der Anteil der älteren türkischen Migranten 4.3.4 Immigrationszeitraum und Aufenthaltsdauer der türkischen Migranten in Deutschland 4.4 Lebenssituationen und Lebenszufriedenheiten älter werdender und älterer Migranten 4.4.1 Lebenszufriedenheit der älteren Migranten in Deutschland 4.4.2 Finanzielle Situation älterer Migranten in Deutschland 4.5 Die gesundheitliche Situation und das subjektive Wohlbefinden älterer Migranten 4.5.1 Der gesundheitliche Zustand älterer Migranten 4.5.2 Das subjektive Wohlbefinden älterer Migranten 4.6 Die Hilfeleistungen für ältere Migranten 4.7 Die Wohnsituationen älterer Migranten 4.8 Die sozialen Kontakte und Freizeitaktivitäten älterer Migranten 5 Methode 5.1 Methode zur empirischen Untersuchung 5.2 Kontaktaufnahme zu den Interviewten 5.3 Durchführung der Interviews 5.4 Anonymisierung 6 Ergebnisse der empirischen Untersuchung 6.1 Zu den Herkunftsregionen 6.2 Überblick über die Interviewten 6.2.1 Die interviewten Frauen 6.2.2 Die interviewten Männer 6.3 Finanzielle Situation 6.4 Gesundheitliche Situation 6.5 Wohnsituation 6.6 Freizeitaktivitäten 6.7 Familie und Verwandtschaft 6.7.1 Vor der Familienzusammenführung 6.7.2 Die Lebenssituation nach der Familienzusammenführung 6.7.3 Die Beziehung zu den Kindern 6.7.4 Kontakte in der Anfangszeit der Migration zu Familie und Verwandten in der Türkei 6.7.5 Kontakte zur Familie und Verwandten in der Türkei nach verlängertem Migrationsaufenthalt 6.7.6 Verhältnis der Kinder zur Heimat 6.8 Rückkehrwunsch der Migranten in die Heimat 6.9 Heimat 6.10 Soziale Kontakte 6.11 Zukunft 7 Schlussbetrachtung Literaturverzeichnis

  • Der utopische Roman 'Das Land der Bienen' von Ali Nar
    Der utopische Roman 'Das Land der Bienen' von Ali Nar
    Der utopische Roman 'Das Land der Bienen' von Ali Nar

    eBook #9

    Der utopische Roman 'Das Land der Bienen' von Ali Nar

    Ali Nar
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    Der Autor Ali Nar hat als Lehrer, Literat und Theologe zahlreiche Werke veröffentlicht. Mit dem vorliegenden Band setzt sich der Autor mit der innertürkischen Islamdiskussion auseinander, die nach dem Ende des Osmanischen Reichs ein Spannungsfeld schuf, das bis heute in die türkische Gesellschaft hinein wirkt. Der utopische Roman 'Das Land der Bienen? des Autors Ali Nar beschreibt den Aufstieg und Niedergang einer Bienenzivilisation, ihr Wiederaufleben sowie die jeweiligen Ursachen dafür. Wie ist dieser Roman einzuordnen, welche Symbolik steckt dahinter und welche Motive verfolgt der Autor? Er unternimmt den Versuch, die innertürkische Auseinandersetzung um den Islam auf die Ebene der Fabel zu projizieren. Die Besonderheit dieses Werkes liegt darin, dass mit ihm vor dem Hintergrund politisch brisanter Verhältnisse versucht wird, gesellschaftliche und politische Ereignisse aus einer entsprechend islamisch-ideologischen Perspektive zu verarbeiten. Theologisch lässt sich Ali Nar dem konservativen Gelehrtenmilieu zuordnen, das Reform und Zeitbezug argwöhnisch beäugt und kritisiert. Hier liegt denn auch der besondere Wert dieses Werkes, der die Protagonisten eines Prozesses auf eine Bühne stellt und den Konflikt aus der theologischen Perspektive zu lösen versucht. Es ist ein wertvoller Einblick in den Islamdiskurs eines Landes, welches sich als Erbe des Osmanischen Reiches den kritischen vielleicht aber überstürzten Fragen zur Moderne gestellt hat. Dass dieser Prozess noch nicht zu seinem Ende gekommen ist, zeigen die aktuellen Entwicklungen in der Türkei. Der Herausgeber: Prof. Dr. Bülent Ucar lehrt seit Sommersemester 2008 Islamische Religionspädagogik an der Universität Osnabrück.

    Der Autor Ali Nar hat als Lehrer, Literat und Theologe zahlreiche Werke veröffentlicht. Mit dem vorliegenden Band setzt sich der Autor mit der innertürkischen Islamdiskussion auseinander, die nach dem Ende des Osmanischen Reichs ein Spannungsfeld schuf, das bis heute in die türkische Gesellschaft hinein wirkt. Der utopische Roman 'Das Land der Bienen? des Autors Ali Nar beschreibt den Aufstieg und Niedergang einer Bienenzivilisation, ihr Wiederaufleben sowie die jeweiligen Ursachen dafür. Wie ist dieser Roman einzuordnen, welche Symbolik steckt dahinter und welche Motive verfolgt der Autor? Er unternimmt den Versuch, die innertürkische Auseinandersetzung um den Islam auf die Ebene der Fabel zu projizieren. Die Besonderheit dieses Werkes liegt darin, dass mit ihm vor dem Hintergrund politisch brisanter Verhältnisse versucht wird, gesellschaftliche und politische Ereignisse aus einer entsprechend islamisch-ideologischen Perspektive zu verarbeiten. Theologisch lässt sich Ali Nar dem konservativen Gelehrtenmilieu zuordnen, das Reform und Zeitbezug argwöhnisch beäugt und kritisiert. Hier liegt denn auch der besondere Wert dieses Werkes, der die Protagonisten eines Prozesses auf eine Bühne stellt und den Konflikt aus der theologischen Perspektive zu lösen versucht. Es ist ein wertvoller Einblick in den Islamdiskurs eines Landes, welches sich als Erbe des Osmanischen Reiches den kritischen vielleicht aber überstürzten Fragen zur Moderne gestellt hat. Dass dieser Prozess noch nicht zu seinem Ende gekommen ist, zeigen die aktuellen Entwicklungen in der Türkei. Der Herausgeber: Prof. Dr. Bülent Ucar lehrt seit Sommersemester 2008 Islamische Religionspädagogik an der Universität Osnabrück.

  • Wege zur Integration
    Wege zur Integration
    Wege zur Integration

    eBook #10

    Wege zur Integration

    Libreka GmbH
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    Wurde das Thema Integration noch vor wenigen Jahren lediglich in einem kleinen Kreis von Fachleuten diskutiert, so hat sich dies mittlerweile gänzlich geändert. Die Fragen, ob Integration gelungen ist oder nicht und wie sie realisiert werden soll, nehmen in den Massenmedien breiten Raum ein und werden in politischen Wahlkämpfen als Themen bemüht. Was aber ist unter Integration zu verstehen und wie kann sie konkret Gestalt annehmen? Diese Fragen werden in dem vorliegenden Sammelband von Erzieherinnen, Erziehungswissenschaftlerinnen, Sozialpädagoginnen, Islamwissenschaftlern und Theologen behandelt - angefangen im Kindergarten über die Frage der Sprachentwicklung in Familie und Schule bis hin zu Fragen der Bildung und Integration. Dabei kommen auch die damit zusammenhängenden Themen Migration, Sprache und Bildung zur Sprache.

    Wurde das Thema Integration noch vor wenigen Jahren lediglich in einem kleinen Kreis von Fachleuten diskutiert, so hat sich dies mittlerweile gänzlich geändert. Die Fragen, ob Integration gelungen ist oder nicht und wie sie realisiert werden soll, nehmen in den Massenmedien breiten Raum ein und werden in politischen Wahlkämpfen als Themen bemüht. Was aber ist unter Integration zu verstehen und wie kann sie konkret Gestalt annehmen? Diese Fragen werden in dem vorliegenden Sammelband von Erzieherinnen, Erziehungswissenschaftlerinnen, Sozialpädagoginnen, Islamwissenschaftlern und Theologen behandelt - angefangen im Kindergarten über die Frage der Sprachentwicklung in Familie und Schule bis hin zu Fragen der Bildung und Integration. Dabei kommen auch die damit zusammenhängenden Themen Migration, Sprache und Bildung zur Sprache.

  • Wie einen wärmenden Mantel: Zukunftsfähiger Dialog statt Abgrenzung in der interreligiösen Begegnung
    Wie einen wärmenden Mantel: Zukunftsfähiger Dialog statt Abgrenzung in der interreligiösen Begegnung
    Wie einen wärmenden Mantel: Zukunftsfähiger Dialog statt Abgrenzung in der interreligiösen Begegnung

    eBook #11

    Wie einen wärmenden Mantel: Zukunftsfähiger Dialog statt Abgrenzung in der interreligiösen Begegnung

    Wilfried Oertel
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    Muss man als Christ sein Verhältnis zu Juden und Muslimen allein durch die Brille der Dogmatik bestimmen? Nein, denn dieser Weg baut auch negative Abgrenzungen auf. Die Handreichung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aus dem Jahr 2006 "Klarheit und gute Nachbarschaft - Christen und Muslime in Deutschland" ist dafür ein Bespiel. Was wir demgegenüber brauchen, sind Dialog und Begegnung, die an den Grenzen Brücken bauen, statt Abgrenzungen aufzubauen. Dieses Buch liefert Argumente für diesen Weg. Der Gedankengang richtet sich auf praktische wie theoretische Modelle, die Dialog und Begegnung reflektieren und zeigen, wie es möglich ist, Gemeinsames zu teilen und Unterschiede stehen zu lassen. Das eigene Besondere kann wie ein wärmender Mantel angeboten werden, anstatt es dem Gegenüber wie einen nassen Lappen um die Ohren zu schlagen.

    Muss man als Christ sein Verhältnis zu Juden und Muslimen allein durch die Brille der Dogmatik bestimmen? Nein, denn dieser Weg baut auch negative Abgrenzungen auf. Die Handreichung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aus dem Jahr 2006 "Klarheit und gute Nachbarschaft - Christen und Muslime in Deutschland" ist dafür ein Bespiel. Was wir demgegenüber brauchen, sind Dialog und Begegnung, die an den Grenzen Brücken bauen, statt Abgrenzungen aufzubauen. Dieses Buch liefert Argumente für diesen Weg. Der Gedankengang richtet sich auf praktische wie theoretische Modelle, die Dialog und Begegnung reflektieren und zeigen, wie es möglich ist, Gemeinsames zu teilen und Unterschiede stehen zu lassen. Das eigene Besondere kann wie ein wärmender Mantel angeboten werden, anstatt es dem Gegenüber wie einen nassen Lappen um die Ohren zu schlagen.

  • Zeichen an den Horizonten - Zeichen in euch selbst Freitagspredigten zum Nachdenken: Veröffentlichungen des Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstituts Band 12
    Zeichen an den Horizonten - Zeichen in euch selbst Freitagspredigten zum Nachdenken: Veröffentlichungen des Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstituts Band 12
    Zeichen an den Horizonten - Zeichen in euch selbst Freitagspredigten zum Nachdenken: Veröffentlichungen des Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstituts Band 12

    eBook #12

    Zeichen an den Horizonten - Zeichen in euch selbst Freitagspredigten zum Nachdenken: Veröffentlichungen des Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstituts Band 12

    Halima Krausen
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  • Salafismus in Deutschland-sein deutscher Prediger Pierre Vogel
    Salafismus in Deutschland-sein deutscher Prediger Pierre Vogel
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    eBook #13

    Salafismus in Deutschland-sein deutscher Prediger Pierre Vogel

    Annika Lindow
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    Annika Lindow widmet sich in ihrer islamwissenschaftlichen Studie dem in Deutschland aktuellen Thema des "Salafismus". Die Salafiya ist eine Prägung des islamischen Reformismus, die sich im späten 19. Jahrhundert in Ägypten zentrierte. Ihr Ziel war es, den Islam durch eine Rückkehr zur Tradition, zum Islam der "frommen Vorfahren", zu erneuern. Im Zentrum ihrer Arbeit steht dabei der deutsche Prediger Pierre Vogel, der durch seine Internetauftritte berühmt geworden ist und vor allem Anhänger unter der Jugend hat; ein Phänomen, mit dem sich auch der Verfassungsschutz beschäftigt. Lindow untersucht unter anderem die verschiedenen Facetten dieser Strömung, die sie in eine klassische, vormoderne, moderne und zeitgenössische Salafiya unterteilt. Dabei wird schon allein die zeitgenössische Salafiya entweder als eine Art Neo-Fundamentalismus bezeichnet (mit einer Unterteilung in konservativ und in radikal/djihadistisch) oder als islamistisch (mit einer Unterteilung in gemäßigt und in radikal/djihadistisch/ Al-Qaida) oder als liberal. Das Buch geht vor allem auch der Frage nach, ob "Salafisten" eine Gefahr für die deutsche Gesellschaft bilden.

    Annika Lindow widmet sich in ihrer islamwissenschaftlichen Studie dem in Deutschland aktuellen Thema des "Salafismus". Die Salafiya ist eine Prägung des islamischen Reformismus, die sich im späten 19. Jahrhundert in Ägypten zentrierte. Ihr Ziel war es, den Islam durch eine Rückkehr zur Tradition, zum Islam der "frommen Vorfahren", zu erneuern. Im Zentrum ihrer Arbeit steht dabei der deutsche Prediger Pierre Vogel, der durch seine Internetauftritte berühmt geworden ist und vor allem Anhänger unter der Jugend hat; ein Phänomen, mit dem sich auch der Verfassungsschutz beschäftigt. Lindow untersucht unter anderem die verschiedenen Facetten dieser Strömung, die sie in eine klassische, vormoderne, moderne und zeitgenössische Salafiya unterteilt. Dabei wird schon allein die zeitgenössische Salafiya entweder als eine Art Neo-Fundamentalismus bezeichnet (mit einer Unterteilung in konservativ und in radikal/djihadistisch) oder als islamistisch (mit einer Unterteilung in gemäßigt und in radikal/djihadistisch/ Al-Qaida) oder als liberal. Das Buch geht vor allem auch der Frage nach, ob "Salafisten" eine Gefahr für die deutsche Gesellschaft bilden.

  • Der Islam in deutschen Schulgeschichtsbüchern
    Der Islam in deutschen Schulgeschichtsbüchern
    Der Islam in deutschen Schulgeschichtsbüchern

    eBook #14

    Der Islam in deutschen Schulgeschichtsbüchern

    Yavuz Kudret Gürsoy
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  • Zeichen von Gottes Barmherzigkeit
    Zeichen von Gottes Barmherzigkeit
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    eBook #15

    Zeichen von Gottes Barmherzigkeit

    Halima Krausen
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    Qur'an bedeutet wörtlich „das zu Lesende“. Und so ist der Qur'an auch tatsächlich eins der meistgelesenen Bücher der Welt. Er wird in täglichen Gebeten und bei feierlichen Anlässen rezitiert. Gläubige lesen ihn zur Erbauung oder auf der Suche nach Rat in ihrem täglichen Leben. Wissenschaftler erforschen seine Entstehungs- und Wirkungsgeschichte. Gelehrte ergründen seine tieferen Weisheiten und leiten aus dem Text Antworten auf ethische und rechtliche Fragen her, Glaubenssätze der systematischen Theologie, philosophische Denkanstöße und mystische Einsichten. Wie jede heilige Schrift, so kann man also selbstverständlich auch den Qur'an von verschiedenen Perspektiven her lesen und verstehen. In diesem Band steht der Gesichtspunkt der göttlichen Barmherzigkeit im Mittelpunkt und wird von verschiedenen Richtungen her beleuchtet. Wo wird sie wahrnehmbar, wie spiegelt sie sich in der Schöpfung und insbesondere im Menschen wider? Wie verhält sie sich zu Gottes Gerechtigkeit und Weisheit? Wie steht sie immer auch da im Hintergrund, wo sie nicht direkt erörtert wird?

    Qur'an bedeutet wörtlich „das zu Lesende“. Und so ist der Qur'an auch tatsächlich eins der meistgelesenen Bücher der Welt. Er wird in täglichen Gebeten und bei feierlichen Anlässen rezitiert. Gläubige lesen ihn zur Erbauung oder auf der Suche nach Rat in ihrem täglichen Leben. Wissenschaftler erforschen seine Entstehungs- und Wirkungsgeschichte. Gelehrte ergründen seine tieferen Weisheiten und leiten aus dem Text Antworten auf ethische und rechtliche Fragen her, Glaubenssätze der systematischen Theologie, philosophische Denkanstöße und mystische Einsichten. Wie jede heilige Schrift, so kann man also selbstverständlich auch den Qur'an von verschiedenen Perspektiven her lesen und verstehen. In diesem Band steht der Gesichtspunkt der göttlichen Barmherzigkeit im Mittelpunkt und wird von verschiedenen Richtungen her beleuchtet. Wo wird sie wahrnehmbar, wie spiegelt sie sich in der Schöpfung und insbesondere im Menschen wider? Wie verhält sie sich zu Gottes Gerechtigkeit und Weisheit? Wie steht sie immer auch da im Hintergrund, wo sie nicht direkt erörtert wird?

  • Flüchtlingsarbeit in Hamburger Moscheen
    Flüchtlingsarbeit in Hamburger Moscheen
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    eBook #16

    Flüchtlingsarbeit in Hamburger Moscheen

    Katharina Schackert
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