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Husserl und Thomas von Aquin bei Edith Stein
The Hat and the Veil The Phenomenology of Edith Stein Hut und Schleier Die Phänomenologie Edith Steins
Das Phänomenologenheim: Der Bergzaberner Kreis im Kontext der frühen phänomenologischen Bewegung
eBook-Reihen15 Titel

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Über diese Serie

Konstitutiv gesprochen, gehen die Horizonte der finiten Welt immer der Möglichkeit einer transfiniten Transgression voraus, sind a priori vorgängig. D. h. die sogen. „metaphysischen“ Begriffe wie Gott (intellectus archetypus), Jenseits, Geburt und Tod sind, sofern sie nicht als bloße Grenzbegriffe (finite Horizonte) gefaßt werden, selbst als transfinite Entitäten Abwandlungen bestimmter Strukturen (noetischer wie noematischer) der absoluten transzendentalen Subjektivität.

Eugen Fink
SpracheDeutsch
HerausgeberTraugott Bautz
Erscheinungsdatum18. Dez. 2015
Husserl und Thomas von Aquin bei Edith Stein
The Hat and the Veil The Phenomenology of Edith Stein Hut und Schleier Die Phänomenologie Edith Steins
Das Phänomenologenheim: Der Bergzaberner Kreis im Kontext der frühen phänomenologischen Bewegung

Titel in dieser Serie (15)

  • Das Phänomenologenheim: Der Bergzaberner Kreis im Kontext der frühen phänomenologischen Bewegung
    Das Phänomenologenheim: Der Bergzaberner Kreis im Kontext der frühen phänomenologischen Bewegung
    Das Phänomenologenheim: Der Bergzaberner Kreis im Kontext der frühen phänomenologischen Bewegung

    Während des Ersten Weltkrieges bildet sich ein Kreis junger Phänomenologinnen und Phänomenologen, die in Anlehnung an Adolf Reinach die "eigentliche" Phänomenologie vertreten wollen. Der Versuch der Gruppe um Theodor Conrad, Hedwig Conrad- Martius, Jean Hering, Alexandre Koyré, Hans Lipps, Edith Stein und Alfred von Sybel im pfälzischen Bergzabern ein "Phänomenologenheim" zu etablieren, scheitert zwar, wird aber prägend für alle Mitglieder des Bergzaberner Kreises sowie entscheidend für das Verhältnis zur übrigen phänomenologischen Bewegung, insbesondere zu Heidegger, Husserl, Ingarden und Scheler. Zahlreiche bislang unveröffentlichte Dokumente aus den Nach-lässen der sieben Phänomenologen gewähren neue Einblicke in ihre persönliche, philosophische, politische und religiöse Entwicklung, die gewohnte Sichtweisen in Frage stellen. Zugleich zeigt sich der Bergzaberner Kreis als Gemeinschaft von leidenschaftlichen Brückenbauern zwischen Phänomenologie und Biologie, Psychologie, Sprachwissenschaft, Theologie sowie Wissen-schaftsgeschichte und dadurch als gelebtes Plädoyer für den interdisziplinären Diskurs.

  • Husserl und Thomas von Aquin bei Edith Stein
    Husserl und Thomas von Aquin bei Edith Stein
    Husserl und Thomas von Aquin bei Edith Stein

  • The Hat and the Veil The Phenomenology of Edith Stein Hut und Schleier Die Phänomenologie Edith Steins
    The Hat and the Veil The Phenomenology of Edith Stein Hut und Schleier Die Phänomenologie Edith Steins
    The Hat and the Veil The Phenomenology of Edith Stein Hut und Schleier Die Phänomenologie Edith Steins

  • Die Person im Kontext von Moral und Sozialität
    Die Person im Kontext von Moral und Sozialität
    Die Person im Kontext von Moral und Sozialität

    Der vorliegende Band widmet sich bedeutsamen, bisher jedoch wenig behandelten Aspekten im Werk von Edmund Husserl und ihrer weiteren Bearbeitung im Umkreis der Münchener-Göttinger Phänomenologie bei Adolf Reinach, Max Scheler, Moritz Geiger und Maximilian Beck. Im thematischen Focus des Personalen stehen dabei ethische und soziale Fragen im Vordergrund, wie z. B. die Funktion von Gemeinschaften als Subjekten zweiten Grades, die Gesetze der affektiven Vernunft und die apriorischen Grundlagen der sozialen Akte.

  • Sehen als-ob: Husserls Bildlehre zwischen Ästhetik und Pragmatik
    Sehen als-ob: Husserls Bildlehre zwischen Ästhetik und Pragmatik
    Sehen als-ob: Husserls Bildlehre zwischen Ästhetik und Pragmatik

    Dieses Buch möchte nicht so sehr eine vollständige Darstellung der Husserlschen Bildtheorie liefern, als eher, im Ausgang von einer rein wahrnehmungstheoretischen Auffassung der Bildbetrachtung bei Husserl, den Werdegang eines pragmatischen Ansatzes zum Bildproblem skizzieren. Dieser Ansatz verspricht sowohl eine nähere Fühlungnahme mit den konkreten Praktiken und Kontexten der gegenwärtigen Bildrezeption als auch eine fruchtbare Auseinandersetzung der phänomenologischen Betrachtungsweise mit anderen einschlägigen kulturtheoretischen und kulturkritischen Ansätzen.

  • Generativität, Instinktivität und Faktizität im Denken Edmund Husserls
    Generativität, Instinktivität und Faktizität im Denken Edmund Husserls
    Generativität, Instinktivität und Faktizität im Denken Edmund Husserls

  • Wert, Rechtheit und Gut Adolf Reinach’s Contribution to Early Phenomenological Ethics
    Wert, Rechtheit und Gut Adolf Reinach’s Contribution to Early Phenomenological Ethics
    Wert, Rechtheit und Gut Adolf Reinach’s Contribution to Early Phenomenological Ethics

    Adolf Reinach (1883-1917) is one of the most important figures in the history of phenomenological philosophy. As a teacher at the University of Göttingen, his form of phenomenology was influential for many early phenomenologists, including Edith Stein and Dietrich von Hildebrand, shaping to a greater or lesser extent the development of an entire philosophical school of thought. As a philosopher in his own right, he wrote on a number of topics from phenomenological theory to the philosophy of law. Today Reinach is best known for his work on the phenomenology of judgements, states of affairs and social acts. Yet in both his published and unpublished works, ethics are also a significant theme. In a 1913 lecture, Reinach declared the question of whether we have objective knowledge of values – knowledge of what is good, what is moral – to be perhaps the most important in the world. In this book, Adolf Reinach’s work on ethics is explored alongside that of his colleagues and contemporaries. Building from Reinach’s publications and transcripts of his lectures, we examine Reinach’s writings on topics including values, obligations, motivation and freedom, and consider how this work stands up as a contribution to the field of early phenomenological ethics.

  • Freiheit und Reduktion: Grundzüge einer phänomenologischen Meontik bei Eugen Fink (1927-1946)
    Freiheit und Reduktion: Grundzüge einer phänomenologischen Meontik bei Eugen Fink (1927-1946)
    Freiheit und Reduktion: Grundzüge einer phänomenologischen Meontik bei Eugen Fink (1927-1946)

  • Edith Stein, Europe and Its Identity - Europa und seine Identität
    Edith Stein, Europe and Its Identity - Europa und seine Identität
    Edith Stein, Europe and Its Identity - Europa und seine Identität

    The work of Edith Stein – Saint Teresa Benedykta of the Cross – is part of the most powerful interpretative sources of the “European spirit”. The foundations of European identity are related to the philosophy of ancient Greece, Roman law and the ethos of Judeo-Christianity. All three pillars of European culture co-create the conception of the person and its inalienable dignity, the idea of human rights, civil society and the rule of law. This book explains in two parts the relevance of Edith Stein’s work and moral patterns of life for the identity of contemporary Europe. The first part contains historical and philosophical-theological issues of Edith Stein’s creativity which offer a key to the problems of European identity. The second part is an attempt to explicate these issues in the context of diagnosing the current state of European identity.

  • Heideggers Hermeneutik der Faktizität: L'herméneutique de la facticité de Heidegger - Heidegger's Hermeneutics of Facticity
    Heideggers Hermeneutik der Faktizität: L'herméneutique de la facticité de Heidegger - Heidegger's Hermeneutics of Facticity
    Heideggers Hermeneutik der Faktizität: L'herméneutique de la facticité de Heidegger - Heidegger's Hermeneutics of Facticity

    Die Veröffentlichung von Heideggers frühen Freiburger Vorlesungen hat in den letzten zwanzig Jahren eine große internationale Resonanz erzeugt. Die im Rahmen der II. Abteilung der Gesamtausgabe edierten Texte wurden von der Heidegger-Forschung in erster Linie als wertvolles Material zur Erhellung der Entstehung von Sein und Zeit benutzt. Als besonders aufschlussreich erwies sich der auf dieser Grundlage rekonstruierte geistgeschichtliche Kontext, der Bezüge zum Neukantianismus, zu Lebensphilosophie und Phänomenologie offengelegt hat. Der vorliegende Band geht von den Leistungen dieser ersten Rezeptionsetappe aus, um einen neuen Deutungsansatz vorzuschlagen. Die heideggersche „Hermeneutik der Faktizität“ wird hier als ein eigenständiges philosophisches Vorhaben aufgefasst, dessen Originalität bereits in der eigens geprägten Begrifflichkeit zum Ausdruck kommt. Durch die Analyse und Rekonstruktion der vielfältigen Grundthemen wollen die Beiträger des Bandes die begriffliche Signatur von Heideggers früher Philosophie herausarbeiten. So soll nicht nur deren Eigentümlichkeit, sondern auch und gerade ihre noch nicht ausgeschöpften Möglichkeiten diskutiert werden.

  • Liebe und Ein-samkeit: Komplementäre Gegebenheitsweisen des Anderen nach Edith Stein und Jean-Paul Sartre
    Liebe und Ein-samkeit: Komplementäre Gegebenheitsweisen des Anderen nach Edith Stein und Jean-Paul Sartre
    Liebe und Ein-samkeit: Komplementäre Gegebenheitsweisen des Anderen nach Edith Stein und Jean-Paul Sartre

    Die Phänomenologie der Einfühlung nach Edith Stein und die Phänomenologie des Blicks nach Jean-Paul Sartre bilden zwei zueinander versetzte philosophische Ansätze, die Husserls Problem des Anderen auf je eigene Weise fortgeschrieben haben. Der vorliegende Band widmet sich der Aufgabe, diese zwei unterschiedlichen Gegebenheitsweisen des Anderen füreinander fruchtbar zu machen. Dabei werden Sartre und Stein nicht nur als Gegenstücke betrachtet, sondern treten vis-á-vis in einen Dialog, der über die grundsätzliche Unvereinbarkeit beider Gegebenheitsweisen hinausweist und ihre Komplementarität zutage fördert. Die produktive Spannung in den jeweiligen Ansätzen kulminiert in der Gegenüberstellung der Liebesbegriffe beider Autoren. Das Scheitern der Liebe bei Sartre führt in die Erfahrung der Einsamkeit, welche wiederum die Ein-samkeit als grundlegende Bedingung der Möglichkeit, überhaupt mit einem Anderen in Beziehung treten zu können, enthüllt. Diesem Scheitern wird die Möglichkeit der Liebe bei Stein entgegengehalten. Im Ausgang von der parallelen Lesart beider Gegebenheitsweisen zeigt sich, wie ein Überschreiten der Einsamkeit hin zu einer Liebe als Beziehung gleichursprünglicher Partner möglich ist.

  • Natur und Kosmos: Entwürfe der frühen Phänomenologie
    Natur und Kosmos: Entwürfe der frühen Phänomenologie
    Natur und Kosmos: Entwürfe der frühen Phänomenologie

    Natur und Kosmos markieren zentrale Themen der Münchener und Göttinger Phänomenologie. Die Beiträge dieses Bandes stellen diverse Ansätze dieser naturphilosophischen und kosmologischen Forschungsbereiche im Schnittfeld der mit ihnen sich neu artikulierenden Ontologie und Kosmologie vor. Sie befragen das Werk von Alexander Pfänder, Max Scheler, Moritz Geiger, Wilhelm Schapp, Edith Stein und insbesondere von Hedwig Conrad-Martius, beziehen aber auch den Standpunkt Husserls mit ein; sie nehmen die von seinen Schülern und Kollegen vorgebrachten Einwände gegen seine transzendentale Phänomenologie ins Visier, wobei auch eine von Conrad-Martius formulierte Kritik hier erstmals veröffentlicht wird. Darüber hinaus wird zu den gegenwärtigen Strömungen des Neuen Realismus und dem Trans- und Posthumanismus Stellung bezogen und eine soziologische Befragung der Quantentheorie unternommen.

  • Prolegomena zu einer materiellen Wertethik: Schelers Bestimmung des Apriori in Abgrenzung zu Kant und Husserl
    Prolegomena zu einer materiellen Wertethik: Schelers Bestimmung des Apriori in Abgrenzung zu Kant und Husserl
    Prolegomena zu einer materiellen Wertethik: Schelers Bestimmung des Apriori in Abgrenzung zu Kant und Husserl

    Gibt es eine materiale Ethik, die gleichwohl a priori ist in dem Sinne, daß ihre Sätze evident sind und durch Beobachtung und Induktion weder nachweisbar noch widerlegbar? Gibt es materiale ethische Intuitionen? Max Scheler Das Buch widmet sich der frühen phänomenologischen Ethik von Max Scheler und Edmund Husserl in ihrem Verhältnis zur philosophischen Tradition, vor allem zu Kant. Dabei rückt der Begriff des Apriori ins Zentrum, und es geht darum zu zeigen, wie hier das Apriori als ein sowohl materiales als auch als ein emotionales bestimmt wird. Mit diesem Konzept eines emotionalen materialen Apriori bietet Schelers Ethik eine Lösung für den seit Sokrates und Protagoras andauernden Streit zwischen einer Vernunftethik einerseits und einer Gefühlsethik andererseits. Bei der sich sodann aufdrängenden Frage, inwiefern Schelers Ethik als eine phänomenologische Metaethik zu verstehen ist, geht es vor allem um Schelers Bestimmung dessen, was das Gute sei, und um die Grundlegung, die in die Lage versetzt, auf diese Frage eine Antwort zu formulieren.

  • Stimmung und Zeit in Heideggers Deutung der Seinsfrage
    Stimmung und Zeit in Heideggers Deutung der Seinsfrage
    Stimmung und Zeit in Heideggers Deutung der Seinsfrage

    Wan Yik Cheung Stimmung und Zeit in Heideggers Deutung der Seinsfrage AD FONTES STUDIEN ZUR FRÜHEN PHÄNOMENOLOGIE, Band 14 Abstract / Rezension „Gebannt in die Weite des Zeithorizontes und doch damit hingezwungen in die Spitze des Augenblicks als des eigentlich Ermöglichenden, das sich als solches nur bekunden kann, wenn es sich als Mögliches aufzwingt – das geschieht in dieser Langeweile.“

  • Formen der Versunkenheit: Die Rolle der Traumanalyse im Frühwerk Eugen Finks
    Formen der Versunkenheit: Die Rolle der Traumanalyse im Frühwerk Eugen Finks
    Formen der Versunkenheit: Die Rolle der Traumanalyse im Frühwerk Eugen Finks

    Konstitutiv gesprochen, gehen die Horizonte der finiten Welt immer der Möglichkeit einer transfiniten Transgression voraus, sind a priori vorgängig. D. h. die sogen. „metaphysischen“ Begriffe wie Gott (intellectus archetypus), Jenseits, Geburt und Tod sind, sofern sie nicht als bloße Grenzbegriffe (finite Horizonte) gefaßt werden, selbst als transfinite Entitäten Abwandlungen bestimmter Strukturen (noetischer wie noematischer) der absoluten transzendentalen Subjektivität. Eugen Fink

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