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Grund-Erfahrungen des Denkens: Das Denken des Denkens bei Fichte, Schelling, Heidegger und Derrida
Selbstverhältnis im Weltbezug: Teil II
Rationalität und Spiritualität
eBook-Reihen9 Titel

Weltphilosophie im Gespräch

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Über diese Serie

Inhaltsverzeichnis
Claudia Bickmann
Vorwort

I. Was ist das, die Philosophie. und was nicht?
Bilder und Begriffe philosophischen Denkens in interkultureller Perspektive

Claudia Bickmann
Verkörperung der Freiheit im Wesen der individuellen Natur -
Heidegger, Schelling und Platon

Kwang-Sun Joo
Gegenseitige Abhängigkeit in Nagarjurnas Denken als Paradigma für Interkulturaltät?

Björn Karg
Die Philosophie als "Weisheit der Liebe". Der Dritte als Urheber des gerechten Diskurses im Denken von Emmanuel Levinas

Anja Solbach
Metaphorik und Metaphysik. Ästhetik nach Heidegger und Ricoeur im Rahmen eines hermeneutischen Philosophiebegriffs

Silja Graupe
Wozu wissen? Zur Bedeutung der (interkulturellen) Philosophie in der modernen Wissensgesellschaft

Markus Wirtz
Philosophie als Medium universeller Versöhnung im Denken

II. Weltphilosophien zur Frage der Bildungsfähigkeit des Menschen

Kai Hochscheid
Das Bild des Denkens im Kontext kultureller Bildung

Özgür Aktok
Unverborgenheit als die Grundleistung der Ideen. Heideggers Auslegung von Platons Höhlengleichnis

Tanehisa Otabe
Die Kunst des alten Japan im "Weltstrom".
Zur Kulturphilosophie des frühen Tetsuro Watsuji

Po Cheng Huang
Der Bildungsbegriff bei Mengzi und Hegel

Verzeichnis der Autorinnen und Autoren
SpracheDeutsch
HerausgeberTraugott Bautz
Erscheinungsdatum11. Juni 2009
Grund-Erfahrungen des Denkens: Das Denken des Denkens bei Fichte, Schelling, Heidegger und Derrida
Selbstverhältnis im Weltbezug: Teil II
Rationalität und Spiritualität

Titel in dieser Serie (9)

  • Rationalität und Spiritualität
    Rationalität und Spiritualität
    Rationalität und Spiritualität

    Die Reihe "Weltphilosophien im Gespräch" zielt auf die Erforschung der Grundlagen philosophischer Selbstauslegung kultureller Traditionen und erhält Brückenfunktion im Dialog der Kulturen. Erarbeitet werden die Tiefenstrukturen der philosophischen Selbstverständnisse, um Übersetzungshilfe zwischen unterschiedlichen philosophischen Traditionen zu leisten. Akzentuiert wird darum der Grundlagenstreit innerhalb der und zwischen den verschiedenen Welt-Philosophien: Von der Annahme der gänzlichen Verschiedenheit der Diskurse oder Sprachspiele bis hin zur Annahme universeller Regeln und Formen der Weltauslegung öffnet sich dabei ein Horizont möglicher Auslegungsarten, in deren Konsequenz entweder der Universalisierungs- oder aber der Spezifikationsaspekt überwiegt. Innerhalb dieser Spannbreite werden nicht nur europäische und nicht-europäische Traditionen, sondern auch die verschiedensten philosophischen Methoden (spekulative Philosophie, Dialektik, Transzendentalphilosophie, Phänomenologie, philosophische Hermeneutik, Dekonstruktion, Pragmatismus, analytische Philosophie etc.) miteinander in ein Gespräch gebracht.

  • Grund-Erfahrungen des Denkens: Das Denken des Denkens bei Fichte, Schelling, Heidegger und Derrida
    Grund-Erfahrungen des Denkens: Das Denken des Denkens bei Fichte, Schelling, Heidegger und Derrida
    Grund-Erfahrungen des Denkens: Das Denken des Denkens bei Fichte, Schelling, Heidegger und Derrida

    Von den Philosophien Fichtes und Schellings über Heidegger zu Derrida wird verfolgt, wie unterschiedliche Theorieentwürfe möglich sind und wie sie sich entfalten. Die verschiedenen und zumeist getrennten Denktraditionen werden in ihrer eigenen Begrifflichkeit analysiert, um sie anschließend miteinander in einen wechselseitigen Austausch treten zu lassen. Dabei spielen die Denkkategorien der Identität und Differenz, die in den gegenwärtigen Debatten der Philosophie, der Kulturwissenschaften und anderen Geisteswissenschaften immer wieder auftauchen, eine wichtige Rolle, um zugleich die Unterschiedenheit der Denkansätze zu statuieren und die Möglichkeit der Bezugnahme untereinander möglich zu machen. Mit dem Plural "Grund-Erfahrungen" wird der Möglichkeit eines einheitlichen Grundes oder eines "fundamentum inconcussum" des Denkens in Bezug auf die vier Theorieentwürfe eine Absage erteilt. Dabei wird mit dem Konzept des "Denk-Raums" eine Lektürepraxis entworfen, die es ermöglicht, unterschiedliche Denkpositionen miteinander in Beziehung zu setzen, ohne eine alle umfassenden einheitliche Position oder eine theoretische Metaperspektive einzunehmen.

  • Selbstverhältnis im Weltbezug: Teil II
    Selbstverhältnis im Weltbezug: Teil II
    Selbstverhältnis im Weltbezug: Teil II

    Inhaltsverzeichnis Claudia Bickmann Vorwort Markus Wirtz Einleitung Claudia Bickman Selbstverhältnis im Fremdbezug? Po-Cheng Huang Die Identität von Tao und Handlung des Menschen im Tao Te King Laotses Evrim Kutlu Selbstbezug im Fremdbezug: Fichtes transzendental-philosophische Begründung des Selbstbewusstseins durch die Intersubjektivität Emiliano Acosta Ist Fichte ein Nationalsolipsist? Myriam-Sonja Hantke Das welthafte Ich und die ichhafte Welt bei Friedrich Hölderlin und Nishida Kitarō Junichi Ono Mulla Sadra und die Überwindung der Prädikatstheorie Nishidas Silja Graupe Das Spiel der Wirtschaft. Kritik einer ökonomischen Metapher aus Sicht der Philosophie der Kyōto-Schule Dacian Bugnar Die Erschaffung einer Weltgesellschaft. Über die sozialontologischen Grundlagen einer Philosophie der Interkulturalität Julie Chatzistamatiou Das demokratische Selbstverhältnis als Autoimmunisierung bei Jacques Derrida Markus Wirtz Selbstzweifel und Zweifel am Anderen/an Anderem. Phänomenologische Überlegungen in zwischenmenschlicher bzw. interkultureller Absicht Autorinnen und Autoren

  • Die Poesie der All-Einheit bei Friedrich Hölderlin und Nishida Kitarō
    Die Poesie der All-Einheit bei Friedrich Hölderlin und Nishida Kitarō
    Die Poesie der All-Einheit bei Friedrich Hölderlin und Nishida Kitarō

    Inhaltsverzeichnis DANKSAGUNG I. EXPOSITION - HÖLDERLIN UND DIE JAPANISCHE GEISTESWELT 1. Die Fraktalität des Subjekts und Objekts 2. Die Hölderlin-Rezeption in Japan 3. Der Herbst - Hölderlins späte Jahreszeitengedichte und die japanische Haiku-Lyrik 4. Die Idee der All-Einheit in Ost und West 5. Hölderlin und Nishida - Seit ein Gespräch wir sind 6. Forschungsstand - Eine unerfüllte Aufgabe 7. Zur Gestaltung des Textes II. HÖLDERLINS 'ABSOLUTES SEYN' 1. DENK-LANDSCHAFTEN 1. Konstellationen 2. Hölderlin und der Deutsche Idealismus 3. Hölderlin und die Frühromantik 4. Inter-Konstellation 2. HÖLDERLINS FRAGMENT 'SEYN UND URTHEIL' 1. Kritik an Fichte - Schelling und Hegel 2. Überlieferung 3. Das Fragment 'Seyn und Urtheil' a. Seyn/Vor-Urthei b. Urtheil c. Intellectuale Anschauung d. Modalität 4. Der Begriff der Strafe - Ethiko-Ästhetik a. Freiheit und Natur b. Leiden als Strafe c. Moralität und Legalität 5. Hen kai pan - Die Idee der All-Einheit 3. MOMENTE DER ALL-EINHEIT IN HÖLDERLINS POESIE UND PHILOSOPHIE 1. DIE ERINNERUNG a. Die Poesie als Herr des Seyns b. Die Auflösung und die Erinnerung c. Die Tragik-Poesie d. Die idealische Auflösung e. Das Ideal: Griechenland f. Das entgegengesetzt Eine 2. DER TRAGISCHE OPFERTOD a. Die tragische Ode b. Allgemeiner Grund c. Grund zum Empedokles α) Natur und Kunst β) Selbstmord γ) Empedokles - Der Dichter δ) Das Schicksal ε) Vereinigung der Extreme = 0 3. JESUS CHRISTUS UND DIE GRIECHISCHEN GÖTTER a. Der Geist Gottes α) Das höhere Leben β) Die Einheit und die Pluralität Gottes γ) Jesus Christus, Herakles und Dionysos δ) Gott und der Dichter ε) Zwischen Glauben und Wissen ζ) Das Sämann-Gleichnis oder das Theodizeeproblem b. Erinnerung und Dankbarkeit α) Physis und Moral β) Der Stillstand und die Wiederholung des Lebens c. Gott der Mythe - Die poetische Religion α) Das Mythische β) Der mythische Stoff - Der Gott der Mythe, Epik und Dramatik γ) Der mythische Vortrag - Teil und Ganzes δ) Die Poesie als Wesen der Religion III. NISHIDAS 'REINE ERFAHRUNG' 1. KONSTELLATIONEN - DENK-LANDSCHAFTEN 1. Auf dem Weg zur welthaften Welt 2. Nishidas Lebensweg zwischen Religion und Philosophie 3. Inter-Konstellation - Nishida und Tanabe 4. Drei Phasen 2. NISHIDAS 'STUDIE ÜBER DAS GUTE' 1. Die Reine Erfahrung 2. Das Denken 3. Der Wille 4. Die intellektuelle Anschauung 5. Das Gute a. Exkurs: Der Begriff des 'Guten' im Japanischen b. Das Gute α) Das Verhalten und der freie Wille β) Die drei traditionellen Ethiklehren γ) Die Antinomie des Guten δ) Die Aufhebung der Antinomie des Guten in der handlungsorientierten Theorie ε) Das Ideal des höchsten Gutes ζ) Der Erweis der Existenz Gottes aus der unmittelbaren Erfahrung des Selbst η) Entsubjektivierung - Die Suche nach einer höheren All-Einheitsidee 3. MOMENTE DER ALL-EINHEIT IN NISHIDAS PHILOSOPHIE 1. Der Ort des absoluten Nichts 2. Ich, Du und die Welt der Ers 3. Der Buddha-Christus IV. DIE POESIE DER ALL-EINHEIT - SEIT EIN GESPRÄCH WIR SIND 1. HÖLDERLIN UND NISHIDA - EINE INTERKULTURELLE KONSTELLATION 1. Gemeinsamer Gesang a. Form - Seele, Welt und Gott b. Inhalt - Der in-differente Monismus 2. Verschiedene Sprachen a. Form - Andichtung und Andenken b. Inhalt - Sein und Nichts 2. IDENTITÄT UND DIFFERENZ 1. Hölderlins 'hen diapheron heauto' im 'Hyperion' a. Die entgegengesetzte Einheit b. Das Ideal der Poesie c. Die Realisierung des Ideals der Poesie d. Die Poesie als letzter Ort - Der Dichterberuf 2. Nishidas 'Logik der widersprüchlichen Selbstidentität a. Der Wirkungsakt und das sich spiegelnde Bewußtsein b. Die Logik des soku-hi und das sō-soku c. Grenzbegriff und Infinitesimalverfahren d. Die absolute Dialektik 3. Die Dramatik - Der metaphysische Hintergrund Hölderlins und Nishidas V. AUSBLICK - DIE SUCHE NACH DER EINHEIT VON POESIE UND PHILOSOPHIE 1. Die dramatische Neoromantik 2. Poesie und Poiesis oder das Wesen der Idee der All-Einheit 3. Die Poetophilosophie GLOSSAR LITERATUR a. Friedrich Hölderlins Werke b. Nishida Kitarōs Werke c.

  • Selbstverhältnis im Weltbezug: Teil I
    Selbstverhältnis im Weltbezug: Teil I
    Selbstverhältnis im Weltbezug: Teil I

    Inhaltsverzeichnis Claudia Bickmann Vorwort: Einführung in die Thematik Markus Wirtz Einleitung: Zu den Beiträgen des Bandes Claudia Bickmann Selbstverhältnis im Weltbezug? Zwischen Vernunft und Erfahrungswissen Monika Kirloskar-Steinbach Selbst- und Weltverhältnis. Eine Advaita-Perspektive Klaus von Stosch Selbst, Welt und Gott im Spannungsfeld von Einheit, Verschiedenheit und Nicht-Dualität. Ein Gespräch zwischen Advaita Vedanta und christlicher Trinitätstheologie vor dem Horizont modernen Freiheitsdenkens Konrad Wrobel Glauben und Wissen bei Kant und Hegel - Probleme doppelter Weltbürgerschaft aus absoluter Perspektive Myriam-Sonja Hantke Vom Wesen des Negativen Idealismus - Die Poesie als Urgrund von Selbst und Welt Markus Wirtz Gibt es mich? Marxistische und buddhistische Positionen (und Negationen) zur un-aufhebbaren Dynamik des Selbst-Welt-Verhältnisses Tatjana Sheplyakova Der Mensch - "Schauspieler" oder "Doppelgänger"? Zur Auszeichnung des Öffentlichen im Ausgang von anthropologischen Grundlegungsfiguren bei Plessner und Bachtin Kai Hochscheid Heidegger - Ontologische Differenz und Ereignis Anja Solbach Hymnische Dichtung und die différance. Hölderlin-Heidegger-Derrida Markus Pfeifer Die Welt ist nicht genug. Levinas' Diagnose des Selbst- und Weltverhältnisses vor dem Hintergrund nachmetaphysischen Denkens Autorinnen und Autoren

  • Zeitlichkeit als Element von Weltbildungen
    Zeitlichkeit als Element von Weltbildungen
    Zeitlichkeit als Element von Weltbildungen

    Vorwort (M. Wirtz) Einleitung: Zeitlichkeit als Element von Weltbildungen Die Zeitlehre Augustins Zeit als Realisierungsbedingung der Erkenntnis und die Zeitlichkeit des Erkennens Zeit als Erkenntnisfundament und als Macht des Lebens. Husserls Zeitanalyse im Widerstreit mit ästhetisch gestalteter Zeiterfahrung Ästhetische Kontemplation als Entlastung von der Zeit. Schopenhauers Kunstverständnis zwischen Tradition und Moderne Von der unvermeidlichen Pluralität der Rede von Zeit und der Irrevelanz der einen Zeit Zeit als Verfügungsspielraum und Entzug. Husserl und Proust Nochmals: ,die' Zeit? Einige phänomenologische Konsequenzen aus philosophischen und literarischen Perspektiven auf Zeit im 20. Jahrhundert Bemerkungen zu christlichem Geschichtsdenken im Ausgang von Augustins Gottestaat Existenz - Dasein - Mensch. Vom Anschein bezeichnenden Sprechens und eines ihm folgenden Wissens aus der Perspektive geschichtlicher Zeit Camus, L'Homme révolté oder ein Versuch, geschichtliche Erfahrungen des 20. Jahrhunderts nach dem Ende der Metaphysik und der Geschichtsphilosophie zu bewältigen Quellennachweise Über den Autor

  • Absolutheit und Kontingenz: Beiträge zum Universalismus/Relativismus-Problem
    Absolutheit und Kontingenz: Beiträge zum Universalismus/Relativismus-Problem
    Absolutheit und Kontingenz: Beiträge zum Universalismus/Relativismus-Problem

    Inhaltsverzeichnis Claudia Bickmann Vorwort: Einführung in die Thematik I. Zur Grundlegung des Verhältnisses von Absolutem und Kontingentem, Universalem und Relativem Claudia Bickmann Das Absolute: Grund der Möglichkeit des Kontingenten? Markus Wirtz Ist das Absolute kontingent oder das Kontingente absolut? Antwortversuche aus verschiedenen Denkkulturen Morteza Ghasempour Grundweisen philosophischer Universalismuskritik und die Konzeption eines relativistischen Universalismus Johannes Balle Die Indexikalität des Guten. Plädoyer für einen Universalismus mit partikularem Gesicht Thomas Nawrath Was ist ,globale Aufklärung'? Versuch einer systematischen Kriteriologie der Philosophie des interkulturellen Dialogs II. Das Verhältnis von Absolutem und Kontingentem in verschiedenen weltphilosophischen Traditionen Monika Kirloskar-Steinbach Die Rolle des Nichtwissens in der Advaita-Philosophie Christian Blum Solidarität als universale Grundlage nationaler Staatlichkeit. Zur Aktualität von Ibn Halduns Muquaddima Dacian Bugnar ,A nihilo nihil fit': Überlegungen zum Grundgedanken des Spinozismus Myriam-Sonja Hantke Die Stufen des Absoluten. Die Idee der All-Einheit in der Philosophie Hölderlins und Nishidas Maren Zimmermann Das Denken und seine Negativität: Hegel und Nishida im interkulturellen Vergleich III. Absolutheit und Kontingenz in phänomenologischen Ansätzen des 20. Jahrhunderts Nikolai Plößer Dasein, Störfall und die ,Wissenschaft von der verkehrten Welt'. Heideggers ,Technikphilosophie' in Sein und Zeit. Markus Pfeifer Die Last des Antlitzes. Levinas' Philosophie des Anderen zwischen Bruch und Neubegründung der Ontologie Anja Solbach Agape, wechselseitige Anerkennung und ästhetisches Urteil. Überlegungen zu Ricoeur und Kant

  • Selfhood East and West: Selfhood East and West: De-Constructions of Identity
    Selfhood East and West: Selfhood East and West: De-Constructions of Identity
    Selfhood East and West: Selfhood East and West: De-Constructions of Identity

    Selected Papers from the 18th Symposium of the Académie du Midi: Identity-East and West, Alet-les-Bains, France, 2010

  • Sinnhorizonte. Weltphilosophien zur Bildbarkeit des Menschen
    Sinnhorizonte. Weltphilosophien zur Bildbarkeit des Menschen
    Sinnhorizonte. Weltphilosophien zur Bildbarkeit des Menschen

    Inhaltsverzeichnis Claudia Bickmann Vorwort I. Was ist das, die Philosophie. und was nicht? Bilder und Begriffe philosophischen Denkens in interkultureller Perspektive Claudia Bickmann Verkörperung der Freiheit im Wesen der individuellen Natur - Heidegger, Schelling und Platon Kwang-Sun Joo Gegenseitige Abhängigkeit in Nagarjurnas Denken als Paradigma für Interkulturaltät? Björn Karg Die Philosophie als "Weisheit der Liebe". Der Dritte als Urheber des gerechten Diskurses im Denken von Emmanuel Levinas Anja Solbach Metaphorik und Metaphysik. Ästhetik nach Heidegger und Ricoeur im Rahmen eines hermeneutischen Philosophiebegriffs Silja Graupe Wozu wissen? Zur Bedeutung der (interkulturellen) Philosophie in der modernen Wissensgesellschaft Markus Wirtz Philosophie als Medium universeller Versöhnung im Denken II. Weltphilosophien zur Frage der Bildungsfähigkeit des Menschen Kai Hochscheid Das Bild des Denkens im Kontext kultureller Bildung Özgür Aktok Unverborgenheit als die Grundleistung der Ideen. Heideggers Auslegung von Platons Höhlengleichnis Tanehisa Otabe Die Kunst des alten Japan im "Weltstrom". Zur Kulturphilosophie des frühen Tetsuro Watsuji Po Cheng Huang Der Bildungsbegriff bei Mengzi und Hegel Verzeichnis der Autorinnen und Autoren

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