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Zukunftslabor Schleswig-Holstein: Demographie und Digitalisierung #ZLabSH
Wie macht man Teilhabe?: Inklusion durch Umbau der Angebote gemeinsam verwirklichen - Zwischenbericht der Evaluation
Soziales Europa 2030/2045: Zukunftsszenarien für die EU-Sozialpolitik
eBook-Reihen5 Titel

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Über diese Serie

Digitale Medien halten verstärkt Einzug in traditionelles Lehren und Lernen und zugleich werden digitale Formate sozialer und kommunikativer. Beide Entwicklungen vollziehen sich parallel. Die Erfahrungen zeigen auch, dass trotz Digitalisierung die Präsenzformate unverzichtbar bleiben.

Die Digitalisierung bezieht sich nicht nur auf das Lehren und Lernen. Bei den strategischen Überlegungen zur Digitalisierung in der Erwachsenen- und Weiterbildung ist der gesamte Bildungsprozess mit all seinen Ebenen vom gesellschaftlichen und institutionellen Kontext über die Programme und Angebote bis hin zum Personal und den Teilnehmenden einzubeziehen. Deshalb orientiert sich die hier vorgelegte Studie an einem Mehrebenenmodell der Digitalisierung. Am Beispiel von zwei freien Trägern der Erwachsenenbildung wird exemplarisch die zentrale Bedeutung der Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie im Sinne einer organisationssensiblen Digitalisierungsforschung vorgestellt.

Ob sich die mit der Digitalisierung verbundenen Erwartungen hinsichtlich des Abbaus von Bildungsprivilegien, der Angleichung von Lernchancen, der Beförderung demokratischer Prozesse, der Überwindung digitaler Disparitäten und der Realisation von mehr Teilhabe an Bildung verwirklichen lassen, können die Stakeholder der Erwachsenen- und Weiterbildung gestalten.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum1. Feb. 2021
Zukunftslabor Schleswig-Holstein: Demographie und Digitalisierung #ZLabSH
Wie macht man Teilhabe?: Inklusion durch Umbau der Angebote gemeinsam verwirklichen - Zwischenbericht der Evaluation
Soziales Europa 2030/2045: Zukunftsszenarien für die EU-Sozialpolitik

Titel in dieser Serie (5)

  • Soziales Europa 2030/2045: Zukunftsszenarien für die EU-Sozialpolitik
    Soziales Europa 2030/2045: Zukunftsszenarien für die EU-Sozialpolitik
    Soziales Europa 2030/2045: Zukunftsszenarien für die EU-Sozialpolitik

    Die Vorstellung, dass Europa auch eine Solidargemeinschaft sein kann, eine Wohlfahrtsgesellschaft mit einem Wohlfahrtsstaat, erscheint kühn und doch für viele Menschen zukunftsträchtig. Dieser Band stellt sowohl kurzfristige, mittlere wie sehr weitreichende Überlegungen für ein soziales Europa vor.

  • Zukunftslabor Schleswig-Holstein: Demographie und Digitalisierung #ZLabSH
    Zukunftslabor Schleswig-Holstein: Demographie und Digitalisierung #ZLabSH
    Zukunftslabor Schleswig-Holstein: Demographie und Digitalisierung #ZLabSH

    Die Auseinandersetzung über die Zukunft des Sozialstaats handelt von der Nachhaltigkeit des Sozialstaats. Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat im Jahr 2017 ein "Zukunftslabor" auf den Weg gebracht, das für die Zukunft der Sozialen Sicherung neben systemimmanenten Reformen die Reformideen Grundeinkommen und Bürgergeld untersuchen und diskutieren soll. Die vorliegende Literaturstudie dokumentiert die Ergebnisse der ersten Arbeitsphase, einer Bestandsaufnahme der Herausforderungen von Demographie und Digitalisierung an die Soziale Sicherung. Auf ihr sollen die Zukunftsszenarien und dann die konkreten Reformszenarien aufbauen, die später berechnet werden und die sozialpolitische Diskussion nach vorne bringen sollen.

  • Wie macht man Teilhabe?: Inklusion durch Umbau der Angebote gemeinsam verwirklichen - Zwischenbericht der Evaluation
    Wie macht man Teilhabe?: Inklusion durch Umbau der Angebote gemeinsam verwirklichen - Zwischenbericht der Evaluation
    Wie macht man Teilhabe?: Inklusion durch Umbau der Angebote gemeinsam verwirklichen - Zwischenbericht der Evaluation

    Zwischenbericht der Evaluation zum von der Aktion Mensch Stiftung geförderten Projekt "Wie macht man Teilhabe? Inklusion durch Umbau der Angebote gemeinsam entwickeln". Das Projekt soll die Ambulantisierung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Beeinträchtigung nach dem neuen Bundesteilhabegesetz (BTHG) erproben. Die Evaluation wirft grundlegende Fragen zu den Erfolgsbedingungen zeitgemäßer Inklusionsgestaltung durch Sozialpolitik und Soziale Arbeit auf.

  • Perfektionismus und Umgang mit Fehlern: Wie wirkt sich dabei eine Achtsamkeitsübung aus?
    Perfektionismus und Umgang mit Fehlern: Wie wirkt sich dabei eine Achtsamkeitsübung aus?
    Perfektionismus und Umgang mit Fehlern: Wie wirkt sich dabei eine Achtsamkeitsübung aus?

    Fehlermachen ist ein integraler Bestandteil des Menschseins. Wir machen ständig Fehler und diese Fehler sind uns in der Regel unangenehm. Sie sind meist mit Gefühlen von Scham oder Schuld verbunden - Emotionen, die eng mit der Selbstbewertung verknüpft sind. Deshalb versuchen die meisten Menschen, Fehler zu vermeiden. Ein entspannterer Umgang mit Fehlern erleichtert es jedoch, aus ihnen zu lernen. Es existieren daher gute Gründe für den Aufbau einer Fehlerkultur sowohl im Unternehmensbereich als auch in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Um aus einem Fehler lernen zu können, ist es notwendig, dass die handelnde Person sich ihres Fehlers auch bewusst wird. Die Aufmerksamkeit der Person muss demnach bei sich selbst und ihrem Handeln liegen. Eine effektive Fehleranalyse setzt die Fähigkeit voraus, starke Affekte regulieren zu können. Aufmerksamkeitsfokussierung und Emotionsregulation - diese beiden Fähigkeiten sind essentiell für einen adaptiven Umgang mit Fehlern. Eine Möglichkeit, sowohl die Fähigkeit der Aufmerksamkeitsfokussierung als auch die Emotionsregulationsfähigkeit zu stärken, bilden beispielsweise Achtsamkeitsübungen. Die Studie von Laura Stalb-Opielka untersucht, ob sich die Adaptivität des Umgangs mit Fehlern durch eine kurze Online-Achtsamkeitsübung beeinflussen lässt und ob die Ausprägung von Fehlersensibilität und hohen Standards dabei eine bedeutsame Rolle spielen. Um diesen Forschungsfragen nachzugehen, wurde ein computerbasiertes Online-Experiment durchgeführt, bei dem die TeilnehmerInnen zufällig den Versuchsbedingungen zugeordnet wurden. Die TeilnehmerInnen der Experimentalgruppe nahmen an einer Achtsamkeits-, die TeilnehmerInnen der Kontrollgruppe  an einer Mindwanderingübung teil. Die Daten wurden mithilfe multivariater Methoden analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass eine kurze Online-Achtsamkeitsübung nicht geeignet ist, kurzfristig zu adaptiverem Umgang mit Fehlern zu verhelfen oder negativen Affekt zu reduzieren. Allerdings ließ sich die Adaptivität der Reaktion auf Fehler durch die Art des Feedbacks manipulieren. Die Bedeutung der Ergebnisse für Forschung und Praxis werden diskutiert sowie Vorschläge für weiterführende Forschungsarbeiten unterbreitet.

  • Online-Delphi in der Zukunftsforschung zur Sozialpolitik
    Online-Delphi in der Zukunftsforschung zur Sozialpolitik
    Online-Delphi in der Zukunftsforschung zur Sozialpolitik

    Das Online-Delphi ist eine bewährte Methode der Zukunftsforschung, um ExpertInnen zu komplexen Fragestellungen der Zukunftsgestaltung aktiv einzubeziehen. In der Zukunftsforschung zur Sozialpolitik wurde diese Methode bisher kaum genutzt. Timo Hutflesz und Michael Opielka berichten aus den Erfahrung mit dieser Methode in einem äußerst anspruchsvollen Projekt, dem "Zukunftslabor" in Schleswig-Holstein. Es soll untersuchen, ob Konzept wie Bürgergeld und Grundeinkommen die Zukunft der Sozialpolitik prägen können und sollten, oder ob die Sozialsysteme nur immanent fortzuentwickeln sind. Die Autoren zeigen, dass es nicht leicht ist, in Politik und Verwaltung Verständnis für eine solch tastende, explorative Forschungsmethode zu erlangen.

Autor

Michael Opielka

Michael Opielka veröffentlichte zahlreiche Gedichtbände, zuletzt "Brennende Zunge". Dies ist sein vierter Roman. Er lebt in Siegburg und Jena.

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