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Die parlamentarische Kontrolle des Regierungshandelns in der Rechtsprechung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs
Abhängige Beschäftigung - ein Auslaufmodell?
Hannah Arendt, das Asylrecht und die Menschenwürde
eBook-Reihen4 Titel

Schriften der Juristischen Studiengesellschaft Regensburg e. V.

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Über diese Serie

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Rechtsstaat (Art. 20 und 28 GG). Häufig werden jedoch rechtsstaatswidrige Zustände beklagt, die sich aus einem angeblichen "Missbrauch" von prozessualen Rechtsmitteln ergeben sollen. Bei näherer Betrachtung bleibt von den erhobenen Vorwürfen vor allem gegen die Verwaltungsgerichtsbarkeit nicht viel übrig. Weder im Umweltrecht (Dieselfahrverbote, Klage von Umweltverbänden) noch im Asylrecht ist ein allgemeiner Missbrauch erkennbar. Gefahren für den Rechtsstaat ergeben sich vielmehr vor allem dadurch, dass Behörden sich rechtswidrig über Entscheidungen der Gerichte hinwegsetzen. Dieser Entwicklung gilt es entgegen zu wirken.
SpracheDeutsch
HerausgeberNomos Verlag
Erscheinungsdatum30. Juni 2017
Die parlamentarische Kontrolle des Regierungshandelns in der Rechtsprechung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs
Abhängige Beschäftigung - ein Auslaufmodell?
Hannah Arendt, das Asylrecht und die Menschenwürde

Titel in dieser Serie (4)

  • Hannah Arendt, das Asylrecht und die Menschenwürde
    Hannah Arendt, das Asylrecht und die Menschenwürde
    Hannah Arendt, das Asylrecht und die Menschenwürde

    Hannah Arendt galt als eine der bedeutendsten politischen Philosophen des 20. Jahrhunderts. In den unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenen Schriften unterzog sie nicht nur Nationalismus und Totalitarismus einer fundamentalen Kritik, sondern befasste sich auch mit den hiervon Betroffenen: den Verfolgten und Ausgebürgerten. Ihnen stehe das einzige Menschenrecht im Wortsinne zu: das Recht auf Zugehörigkeit zu einer politischen Gemeinschaft. Gerade das aktuelle Migrationsgeschehen bietet allen Anlass, sich erneut mit diesen Texten zu befassen.

  • Die parlamentarische Kontrolle des Regierungshandelns in der Rechtsprechung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs
    Die parlamentarische Kontrolle des Regierungshandelns in der Rechtsprechung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs
    Die parlamentarische Kontrolle des Regierungshandelns in der Rechtsprechung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs

    Im demokratischen System der Bundesrepublik und der Länder wird das Regierungshandeln nicht nur durch unabhängige Gerichte, sondern auch und vor allem durch die Parlamente kontrolliert. Da in der Parteiendemokratie Regierung und Parlamentsmehrheit regelmäßig eng verzahnt sind, kommt vor allem der parlamentarischen Opposition erhebliche Bedeutung bei der wirksamen Kontrolle der Exekutive zu. Klassische Instrumente für diese Kontrolle sind das Frage- und Informationsrecht der Abgeordneten sowie das Recht auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses. In der Regel sind es die Verfassungsgerichte, die Reichweite und Grenzen dieser Rechte bestimmen. Der Beitrag gibt anhand einer Reihe von Beispielen Einblick in die Rechtsprechung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs zu einschlägigen Organstreitverfahren.

  • Abhängige Beschäftigung - ein Auslaufmodell?
    Abhängige Beschäftigung - ein Auslaufmodell?
    Abhängige Beschäftigung - ein Auslaufmodell?

    Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Rechtsbegriff der abhängigen Beschäftigung, welcher als Anknüpfungspunkt für die Erhebung von Sozialversicherungsbeiträgen dient. Dessen Konkretisierung durch die Gerichte bewegt sich in einem Spannungsverhältnis zwischen dem Ziel der Rechtssicherheit und einer sich rasant wandelnden Arbeitswelt, in der Arbeitsformen und herkömmliche Abgrenzungskriterien an Kontur verlieren. Außerdem entsteht für die Sozialversicherung insgesamt ein Akzeptanzproblem, wenn vom Staat eine vergleichbare soziale Sicherung gewährt wird, ohne dass hierfür überhaupt Beiträge entrichtet worden sind. Als Lösungsansätze kommen unter anderem Abstandsgebote für beitragsfinanzierte Sozialleistungen sowie die Einführung einer Erwerbstätigenversicherung unter Einschluss der Selbstständigen in Betracht. Zugleich gilt es aber auch, das Verhältnis zwischen Bürger und Staat neu zu ordnen und die Eigenverantwortung des Einzelnen zu stärken.

  • Der Rechtsstaat und sein Missbrauch: Verwaltungsrechtsschutz in der öffentlichen Kritik
    Der Rechtsstaat und sein Missbrauch: Verwaltungsrechtsschutz in der öffentlichen Kritik
    Der Rechtsstaat und sein Missbrauch: Verwaltungsrechtsschutz in der öffentlichen Kritik

    Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Rechtsstaat (Art. 20 und 28 GG). Häufig werden jedoch rechtsstaatswidrige Zustände beklagt, die sich aus einem angeblichen "Missbrauch" von prozessualen Rechtsmitteln ergeben sollen. Bei näherer Betrachtung bleibt von den erhobenen Vorwürfen vor allem gegen die Verwaltungsgerichtsbarkeit nicht viel übrig. Weder im Umweltrecht (Dieselfahrverbote, Klage von Umweltverbänden) noch im Asylrecht ist ein allgemeiner Missbrauch erkennbar. Gefahren für den Rechtsstaat ergeben sich vielmehr vor allem dadurch, dass Behörden sich rechtswidrig über Entscheidungen der Gerichte hinwegsetzen. Dieser Entwicklung gilt es entgegen zu wirken.

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