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Die Politik des Wirtschaftswachstums: Eine empirische Untersuchung des Einflusses von Gewerkschaften und Regierungsparteien auf das Wirtschaftswachstum in den Mitgliedsstaaten der OECD
Zur Diskussion um die Relativierung des völkerrechtlichen Souveränitätsprinzips: Eine Studie im Anschluss an die deliberative Theorie
Zur Funktionsweise von Mediationsverfahren in den internationalen Beziehungen
eBook-Reihen7 Titel

Politik begreifen. Schriften zu theoretischen und empirischen Problemen der Politikwissenschaft

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Über diese Serie

Das Verhältnis von Staat und Religion ist schon seit jeher ein zentrales Forschungsfeld der Politischen Theorie. Das Spannungsfeld, welches in Jahrhunderten zwischen Religionsgemeinschaften und staatlichen Akteuren entstanden ist, ist in Zeiten von islamistischem Terrorismus und ethischen Grundsatzdiskussionen in westlichen Demokratien aktueller denn je. In der Forschung liegt der Fokus meist auf der Betrachtung und Entwicklung liberaler Vorstellungen, welche als Ideal für das Verhältnis von Staat und Religion dienen sollen. Bastian Strobel löst sich von dieser Sichtweise und legt den Fokus auf die Betrachtung und den Vergleich der Vorstellungen religiöser Denker. Wie unterscheiden sich die Auffassungen christlicher Denker von den Ideen muslimischer Gelehrter? Gibt es Unterschiede innerhalb der Religionsgemeinschaften? Dazu werden die Vorstellungen von Augustinus, Joseph Ratzinger und Heinrich Bedford-Strohm mit denen von Hassan al-Banna und Ayatollah Ruhollah Khomeini verglichen. Um einen sinnvollen Vergleich möglich zu machen, werden vorher grundlegende liberale Anforderungskriterien erstellt, anhand derer die Vorstellungen der religiösen Denker verglichen werden.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum13. März 2014
Die Politik des Wirtschaftswachstums: Eine empirische Untersuchung des Einflusses von Gewerkschaften und Regierungsparteien auf das Wirtschaftswachstum in den Mitgliedsstaaten der OECD
Zur Diskussion um die Relativierung des völkerrechtlichen Souveränitätsprinzips: Eine Studie im Anschluss an die deliberative Theorie
Zur Funktionsweise von Mediationsverfahren in den internationalen Beziehungen

Titel in dieser Serie (7)

  • Zur Funktionsweise von Mediationsverfahren in den internationalen Beziehungen
    Zur Funktionsweise von Mediationsverfahren in den internationalen Beziehungen
    Zur Funktionsweise von Mediationsverfahren in den internationalen Beziehungen

    Mediationsverfahren in den internationalen Beziehungen haben eine lange Tradition und stellen einen Mechanismus bereit, um festgefahrene Fronten aufzubrechen und Konflikte einer friedlichen Einigung zuzuführen. Anders als im nationalstaatlichen Kontext sind die Verfahren auf der internationalen Ebene bislang jedoch kaum institutionalisiert worden. Auch die politikwissenschaftliche Forschung bietet nur wenig zufriedenstellende Erklärungsansätze und Modelle. Aber wie und warum funktioniert Mediation in den internationale Beziehungen? Kevin Urbanski entwickelt mit Hilfe der modernen Kooperationstheorie einen Ansatz Konflikte so zu erfassen, dass sich ihnen spezifische Mediationsstrategien zuordnen lassen. Als Beispiel dienen die 1978 mit den USA als Vermittler geführten Friedensverhandlungen von Camp David zwischen Israel und Ägypten.

  • Die Politik des Wirtschaftswachstums: Eine empirische Untersuchung des Einflusses von Gewerkschaften und Regierungsparteien auf das Wirtschaftswachstum in den Mitgliedsstaaten der OECD
    Die Politik des Wirtschaftswachstums: Eine empirische Untersuchung des Einflusses von Gewerkschaften und Regierungsparteien auf das Wirtschaftswachstum in den Mitgliedsstaaten der OECD
    Die Politik des Wirtschaftswachstums: Eine empirische Untersuchung des Einflusses von Gewerkschaften und Regierungsparteien auf das Wirtschaftswachstum in den Mitgliedsstaaten der OECD

    Im Jahr 2013 angekommen, beobachten Wirtschaftswissenschaftler und Politikgelehrte merkliche Unterschiede im Wohlstandsniveau der industrialisierten OECD-Mitgliedsstaaten. Während einige Volkswirtschaften dieses Wirtschafts- und Entwicklungsbundes seit dem Ölpreisschock von 1973 so stark angewachsen sind, dass sie heute dazu in der Lage sind große Mengen an Staatsgeldern zu verleihen, droht anderen der Staatsbankrott. Wie können die ökonomischen Unterschiede zwischen den gleichermaßen hochentwickelten wie auch demokratisch verfassten Staaten erklärt werden? Reichen Entwicklungsvorsprünge und Investitionsvolumina in Forschung und Entwicklung als Erklärungen aus? Oder haben auch die Markteingriffe der politischen Akteure dieser Demokratien einen mitbestimmenden Einfluss auf die unterschiedlichen Wachstumspfade? Um sich den Antworten auf diese Fragen anzunähern, testet diese Arbeit den Einfluss von Gewerkschaften und von wirtschaftspolitisch unterschiedlich ausgerichteten Regierungsparteien auf das langfristige Wirtschaftswachstum innerhalb der OECD.

  • Zur Diskussion um die Relativierung des völkerrechtlichen Souveränitätsprinzips: Eine Studie im Anschluss an die deliberative Theorie
    Zur Diskussion um die Relativierung des völkerrechtlichen Souveränitätsprinzips: Eine Studie im Anschluss an die deliberative Theorie
    Zur Diskussion um die Relativierung des völkerrechtlichen Souveränitätsprinzips: Eine Studie im Anschluss an die deliberative Theorie

    Wie staatliche Souveränität und das Nichtinterventionsverbot mit anderen Grundsätzen, beispielsweise den Menschenrechten und der responsibility to protect, vereinbar sind, ist eine der zentralen Fragestellungen der zeitgenössischen politischen Theorie. Man darf hierbei nicht nur an moralische Normen denken, die Souveränitätsrechte einschränken, sondern bereits die Abgabe von staatlichen Befugnissen an Institutionen wie die Europäische Union wirft die demokratietheoretische Frage auf, ob und wie weit hier nicht zuletzt eine tatsächliche Entmachtung der Bürger stattfindet. Michael Roseneck stellt relevante Argumentationen aus der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion – Republikanismus, Kommunitarismus, Postdemokratie – vor und analysiert diese im Kontext der deliberativen Theorie der Demokratie auf ihre Standfestigkeit hin. So wird eine Perspektive ausgebildet, die den Blick für die legitime Abgabe staatlicher Souveränität schärft.

  • Der umkämpfte Begriff Nachhaltigkeit: Deutungsmuster in der Medienöffentlichkeit
    Der umkämpfte Begriff Nachhaltigkeit: Deutungsmuster in der Medienöffentlichkeit
    Der umkämpfte Begriff Nachhaltigkeit: Deutungsmuster in der Medienöffentlichkeit

    Der Begriff der Nachhaltigkeit hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einem zentralen Begriff der politischen Debatte in Deutschland entwickelt. Zugleich fällt die Bestimmung eines inhaltlichen Kerns zunehmend schwer. Der Kampf um die Deutungshoheit wird durch verschiedene Akteure wie Parteipolitiker, Wirtschaftsvertreter oder Umweltaktivisten in der Arena der Massenmedien ausgetragen. Die beabsichtigte Strahlkraft des Nachhaltigkeitsbegriffs als politisches und gesellschaftliches Leitbild verblasst allerdings aufgrund seines inflationären Gebrauchs.Thomas Buchal hat in seiner umfangreichen Analyse die Verwendung des Begriffs Nachhaltigkeit in der Zeit von 1992 bis 2012 in den überregionalen Tageszeitungen Frankfurter Allgemeine Zeitung, die tageszeitung, Die Welt und Süddeutsche Zeitung untersucht. Er zeichnet die Entwicklung der vorherrschenden Deutungsmuster nach und trägt zu einer Strukturierung und Versachlichung der Debatte bei.

  • "Alter Wein in neuen Schläuchen?": Eine kritische Analyse des Konzepts Sozialer Mechanismen vor dem Hintergrund Hartmut Essers Modell Soziologischer Erklärung (MSE)
    "Alter Wein in neuen Schläuchen?": Eine kritische Analyse des Konzepts Sozialer Mechanismen vor dem Hintergrund Hartmut Essers Modell Soziologischer Erklärung (MSE)
    "Alter Wein in neuen Schläuchen?": Eine kritische Analyse des Konzepts Sozialer Mechanismen vor dem Hintergrund Hartmut Essers Modell Soziologischer Erklärung (MSE)

    Das Schlagwort von den "Social Mechanisms" wird in der internationalen Methodologie-Diskussion der Sozialwissenschaften geradezu inflationär verwendet. Vertreter des Forschungsprogramms der Analytischen Soziologie sehen im Mechanismus-Konzept den Königsweg zur Computerunterstützten Modellierung sozialer bzw. politischer Prozesse. Jedoch liegt mit Hartmut Essers "Modell Soziologischer Erklärung" (MSE) bereits ein etabliertes Analyse-Werkzeug vor, mit dem sich prozessuale Mehr-Ebenen-Modellierungen flexibel gestalten lassen. Florian Auras provoziert deshalb mit der Frage, ob es sich beim Konzept der Sozialen Mechanismen womöglich um "Alten Wein in neuen Schläuchen" handelt, ob also unter dem Deckmantel eines erneuerten Etiketts in Wahrheit die Essersche "Badewanne" weiter ihre treuen Dienste leistet oder leisten könnte.Deshalb startet er einen Integrationsversuch und überprüft, inwieweit sich die zentralen Bausteine des Mechanismus-Konzepts, sowie Modelle mechanismischer Erklärungen von Peter Hedström und Michael Schmid tatsächlich in das Vokabular des MSE überführen lassen. Nach und nach entsteht so ein kritischer Vergleich, der sich nebenbei um eine Klärung des logischen Verhältnisses beider Methodologie-Konzepte bemüht.

  • Wie wehrhaft ist die europäische Demokratie?: Eine Untersuchung der EU-internen Handlungsfähigkeit bei Verstößen gegen demokratische Prinzipien am Beispiel Ungarns
    Wie wehrhaft ist die europäische Demokratie?: Eine Untersuchung der EU-internen Handlungsfähigkeit bei Verstößen gegen demokratische Prinzipien am Beispiel Ungarns
    Wie wehrhaft ist die europäische Demokratie?: Eine Untersuchung der EU-internen Handlungsfähigkeit bei Verstößen gegen demokratische Prinzipien am Beispiel Ungarns

    Die EU versteht sich selbst als Wertegemeinschaft, die sich der Sicherung und Verbreitung von Frieden, Menschenrechten, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit verpflichtet sieht. Doch was bleibt vom Europäischen Projekt, wenn Mitgliedsstaaten der EU aktiv gegen diese Werte verstoßen? Welche politischen und rechtlichen Möglichkeiten hat die EU, um gegen Demokratieverletzungen in Mitgliedstaaten vorzugehen und welche Faktoren verhindern deren Einsatz? In Zeiten von Krisen und Konflikten gewinnen diese Fragen weiter an Aktualität – sind doch antieuropäische und rechtspopulistische Kräfte europaweit auf dem Vormarsch. Am Beispiel von Ungarn zeigt der Autor, welche Mittel der EU bei Werteverstößen durch Mitgliedsstaaten zur Verfügung stehen und überprüft das konkrete Vorgehen der europäischen Institutionen im "Fall Ungarn" auf ihre Wirksamkeit. Detailliert und dabei den Gesamtkontext stets im Blick behaltend, zeichnet er die Entwicklungen der EU-Ungarn-Beziehungen der vergangenen Jahre nach, nutzt das Eingreifen der EU in Österreich bei der erstmaligen Regierungsbeteiligung der rechtspopulistischen FPÖ als Vergleichsfolie und bewertet die angewandten Instrumente nach eingehender analytischer Überprüfung. Aus seinen Erkenntnissen lassen sich Schlüsse ziehen, die auch auf aktuelle europäische Entwicklungen übertragbar sind.

  • Gott + Staat = Gottesstaat?: Das Verhältnis von Staat und Religion in Christentum und Islam
    Gott + Staat = Gottesstaat?: Das Verhältnis von Staat und Religion in Christentum und Islam
    Gott + Staat = Gottesstaat?: Das Verhältnis von Staat und Religion in Christentum und Islam

    Das Verhältnis von Staat und Religion ist schon seit jeher ein zentrales Forschungsfeld der Politischen Theorie. Das Spannungsfeld, welches in Jahrhunderten zwischen Religionsgemeinschaften und staatlichen Akteuren entstanden ist, ist in Zeiten von islamistischem Terrorismus und ethischen Grundsatzdiskussionen in westlichen Demokratien aktueller denn je. In der Forschung liegt der Fokus meist auf der Betrachtung und Entwicklung liberaler Vorstellungen, welche als Ideal für das Verhältnis von Staat und Religion dienen sollen. Bastian Strobel löst sich von dieser Sichtweise und legt den Fokus auf die Betrachtung und den Vergleich der Vorstellungen religiöser Denker. Wie unterscheiden sich die Auffassungen christlicher Denker von den Ideen muslimischer Gelehrter? Gibt es Unterschiede innerhalb der Religionsgemeinschaften? Dazu werden die Vorstellungen von Augustinus, Joseph Ratzinger und Heinrich Bedford-Strohm mit denen von Hassan al-Banna und Ayatollah Ruhollah Khomeini verglichen. Um einen sinnvollen Vergleich möglich zu machen, werden vorher grundlegende liberale Anforderungskriterien erstellt, anhand derer die Vorstellungen der religiösen Denker verglichen werden.

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