Die soziale Absicherung von Tagespflegepersonen
Beteiligung des sozialen Umfelds im Täter-Opfer-Ausgleich: Leitfaden für die Mediation - Reihe Jugend und Familie (J 12)
Controlling in der offenen Jugendarbeit
eBook-Reihen7 Titel

Jugend und Familie

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Über diese Serie

Aktuelle Forschungsbefunde zeigen Pflegekinder als Hochrisikogruppe für Entwicklungsbeeinträchtigungen. Die Studie analysiert konzeptionelle und rechtliche Grundlagen sowie methodische und strukturelle Problemfelder einer kontinuitätssichernden Perspektivplanung für Pflegekinder und bereitet diesbezügliche Reformen in den USA auf. Ihre Ergebnisse bieten wichtige Impulse für eine auf Stabilität und Kontinuität ausgerichtete Kindesunterbringung sowie für den Reformdiskurs zum Pflegekinderrecht.
SpracheDeutsch
HerausgeberLambertus-Verlag
Erscheinungsdatum1. Jan. 2006
Die soziale Absicherung von Tagespflegepersonen
Beteiligung des sozialen Umfelds im Täter-Opfer-Ausgleich: Leitfaden für die Mediation - Reihe Jugend und Familie (J 12)
Controlling in der offenen Jugendarbeit

Titel in dieser Serie (7)

  • Controlling in der offenen Jugendarbeit
    Controlling in der offenen Jugendarbeit
    Controlling in der offenen Jugendarbeit

    eBook #6

    Controlling in der offenen Jugendarbeit

    Heinz-Jürgen Dahme
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    Die fachlichen und wirtschaftlichen Steuerungsanforderungen an die kommunale Sozialverwaltung haben sich in den letzten Jahren gravierend gewandelt und in der Folge ändern sich auch Aufgabenplanung, Aufgabenerledigung und Organisationsstrukturen der freien Träger. Die Prozesse sind zum einen durch die seit einiger Zeit verbindlich vorgeschriebenen Leistungs-, Entgelt- und Qualitätsvereinbarungen ausgelöst worden; zum anderen erfordert die Übertragung von Steuerungsaufgaben auf die Sozial- und Jugendhilfeplanung die Entwicklung neuer Steuerungsinstrumente. Insbesondere die Einführung des Controllings stellt die sozialen Dienste und Einrichtungen vor große Herausforderungen. Die Arbeitshilfe wurde auf der Basis eines gemeinsam mit der Landeshauptstadt Magdeburg durchgeführten modellhaften Praxisversuchs entwickelt. Sie stellt Controllingkonzepte anhand der offenen Jugendarbeit vor und soll dazu beitragen, dass sich Sozialverwaltung und freie Träger in gemeinsamer Verantwortung der neuen Aufgabe Controlling stellen. In theoretisch-konzeptionellen Ausführungen und Praxisbeispielen werden die Grundlagen und Verfahren vorgestellt. Es wird gezeigt, dass Controlling für die lokale Sozialpolitik nicht nur die Implementierung von Verfahren der Finanzkontrolle, des monetären Ressourcenflusses oder der Wirtschaftlichkeitsprüfung bedeutet. Vielmehr geht es um strategische Aufgaben der Kommunen und darum, kooperative Controllingsysteme für ein gemeinsames Arbeiten vor Ort zu entwickeln. Die Arbeitshilfe richtet sich an Kommunalverwaltungen, Praktiker/innen der sozialen Arbeit, Jugendhilfeplaner/innen und Institutionen der Aus-, Fort- und Weiterbildung.

    Die fachlichen und wirtschaftlichen Steuerungsanforderungen an die kommunale Sozialverwaltung haben sich in den letzten Jahren gravierend gewandelt und in der Folge ändern sich auch Aufgabenplanung, Aufgabenerledigung und Organisationsstrukturen der freien Träger. Die Prozesse sind zum einen durch die seit einiger Zeit verbindlich vorgeschriebenen Leistungs-, Entgelt- und Qualitätsvereinbarungen ausgelöst worden; zum anderen erfordert die Übertragung von Steuerungsaufgaben auf die Sozial- und Jugendhilfeplanung die Entwicklung neuer Steuerungsinstrumente. Insbesondere die Einführung des Controllings stellt die sozialen Dienste und Einrichtungen vor große Herausforderungen. Die Arbeitshilfe wurde auf der Basis eines gemeinsam mit der Landeshauptstadt Magdeburg durchgeführten modellhaften Praxisversuchs entwickelt. Sie stellt Controllingkonzepte anhand der offenen Jugendarbeit vor und soll dazu beitragen, dass sich Sozialverwaltung und freie Träger in gemeinsamer Verantwortung der neuen Aufgabe Controlling stellen. In theoretisch-konzeptionellen Ausführungen und Praxisbeispielen werden die Grundlagen und Verfahren vorgestellt. Es wird gezeigt, dass Controlling für die lokale Sozialpolitik nicht nur die Implementierung von Verfahren der Finanzkontrolle, des monetären Ressourcenflusses oder der Wirtschaftlichkeitsprüfung bedeutet. Vielmehr geht es um strategische Aufgaben der Kommunen und darum, kooperative Controllingsysteme für ein gemeinsames Arbeiten vor Ort zu entwickeln. Die Arbeitshilfe richtet sich an Kommunalverwaltungen, Praktiker/innen der sozialen Arbeit, Jugendhilfeplaner/innen und Institutionen der Aus-, Fort- und Weiterbildung.

  • Die soziale Absicherung von Tagespflegepersonen
    Die soziale Absicherung von Tagespflegepersonen
    Die soziale Absicherung von Tagespflegepersonen

    eBook #9

    Die soziale Absicherung von Tagespflegepersonen

    Maren Lode
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    Die Bundesregierung hat sich auf die Fahnen geschrieben, bis 2013 für bundesweit 35 % der Kinder im Alter unter 3 Jahren Betreuungsplätze in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege zu schaffen. Aus diesem Grund wurden durch das Tagesbetreuungsausbaugesetz die Regelungen zur Kindertagespflege neu gefasst mit dem erklärten Ziel, die Kindertagespflege zu einem den Tageseinrichtungen gleichrangigen Angebot aufzuwerten. Die Neuausrichtung der Kindertagespflege als eigenständiges Berufsfeld bringt für die Personen, die sich in der Kindertagespflege engagieren möchten, eine Vielzahl von Fragestellungen mit sich. So stellt sich unter anderem das Problem, wie eine Tagespflegeperson sozial abgesichert ist. Der Gesetzgeber hat in § 23 SGB VIII einige Regelungen installiert, die dem Umstand der sozialversicherungsrechtlichen Absicherung von Tagespflegepersonen gerecht werden sollen. Aber: Reicht dieser gesetzliche Vorstoß aus? Dieser zentralen Frage widmet sich die Arbeit von Maren Lode. Die Autorin zeigt vor allem die derzeitig problematische Situation von Tagespflegepersonen auf und gibt Anstöße für eine Weiterentwicklung der rechtlichen Möglichkeiten zur Sicherung einer qualitativ hochwertigen Kindertagespflege. Für alle, die sich mit dem Thema der Kindertagespflege und den Tagespflegepersonen beschäftigen, ein umfassender Berater, der viele Möglichkeiten einer festen Installation der Kindertagespflege im deutschen Kinderbetreuungssystem demonstriert.

    Die Bundesregierung hat sich auf die Fahnen geschrieben, bis 2013 für bundesweit 35 % der Kinder im Alter unter 3 Jahren Betreuungsplätze in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege zu schaffen. Aus diesem Grund wurden durch das Tagesbetreuungsausbaugesetz die Regelungen zur Kindertagespflege neu gefasst mit dem erklärten Ziel, die Kindertagespflege zu einem den Tageseinrichtungen gleichrangigen Angebot aufzuwerten. Die Neuausrichtung der Kindertagespflege als eigenständiges Berufsfeld bringt für die Personen, die sich in der Kindertagespflege engagieren möchten, eine Vielzahl von Fragestellungen mit sich. So stellt sich unter anderem das Problem, wie eine Tagespflegeperson sozial abgesichert ist. Der Gesetzgeber hat in § 23 SGB VIII einige Regelungen installiert, die dem Umstand der sozialversicherungsrechtlichen Absicherung von Tagespflegepersonen gerecht werden sollen. Aber: Reicht dieser gesetzliche Vorstoß aus? Dieser zentralen Frage widmet sich die Arbeit von Maren Lode. Die Autorin zeigt vor allem die derzeitig problematische Situation von Tagespflegepersonen auf und gibt Anstöße für eine Weiterentwicklung der rechtlichen Möglichkeiten zur Sicherung einer qualitativ hochwertigen Kindertagespflege. Für alle, die sich mit dem Thema der Kindertagespflege und den Tagespflegepersonen beschäftigen, ein umfassender Berater, der viele Möglichkeiten einer festen Installation der Kindertagespflege im deutschen Kinderbetreuungssystem demonstriert.

  • Beteiligung des sozialen Umfelds im Täter-Opfer-Ausgleich: Leitfaden für die Mediation - Reihe Jugend und Familie (J 12)
    Beteiligung des sozialen Umfelds im Täter-Opfer-Ausgleich: Leitfaden für die Mediation - Reihe Jugend und Familie (J 12)
    Beteiligung des sozialen Umfelds im Täter-Opfer-Ausgleich: Leitfaden für die Mediation - Reihe Jugend und Familie (J 12)

    eBook #12

    Beteiligung des sozialen Umfelds im Täter-Opfer-Ausgleich: Leitfaden für die Mediation - Reihe Jugend und Familie (J 12)

    Andrea Bruhn
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    Konferenzen zur Beteiligung des sozialen Umfelds von beschuldigter und geschädigter Person sind eine erfolgreiche Methode im Täter-Opfer-Ausgleich. Der Leitfaden bietet einen Einstieg in das Konzept und die Durchführung von Konferenzen. Fallbeispiele, Checklisten, Moderationshinweise u.a. erleichtern die Umsetzung in die Praxis. Er richtet sich an JugendamtsmitarbeiterInnen, MediatorInnen und sonstige Fachkräfte der sozialen Arbeit.

    Konferenzen zur Beteiligung des sozialen Umfelds von beschuldigter und geschädigter Person sind eine erfolgreiche Methode im Täter-Opfer-Ausgleich. Der Leitfaden bietet einen Einstieg in das Konzept und die Durchführung von Konferenzen. Fallbeispiele, Checklisten, Moderationshinweise u.a. erleichtern die Umsetzung in die Praxis. Er richtet sich an JugendamtsmitarbeiterInnen, MediatorInnen und sonstige Fachkräfte der sozialen Arbeit.

  • 25 Jahre SGB VIII: Paradigmenwechsel und Dauerbaustelle
    25 Jahre SGB VIII: Paradigmenwechsel und Dauerbaustelle
    25 Jahre SGB VIII: Paradigmenwechsel und Dauerbaustelle

    eBook #15

    25 Jahre SGB VIII: Paradigmenwechsel und Dauerbaustelle

    Bookwire
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    Das SGB VIII feiert Geburtstag - 1990 wurde die Kritik an der Eingriffsorientierung des ehemaligen Jugendhilferechts aufgenommen und ein Angebots- und Leistungsgesetz für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern geschaffen, das auf Unterstützung und Hilfsangebote setzt. Das Inkrafttreten des SGB VIII wird daher zurecht als Paradigmenwechsel angesehen, wobei kontroverse Standpunkte und dauerhafte Herausforderungen ständige Begleiter des Kinder- und Jugendhilferechts geworden sind. Zum 25-jährigen Bestehen des SGB VIII fasst dieser Band ausgewählte Spannungsfelder in prägnanter Weise zusammen, wagt gleichzeitig auch einen Blick nach vorne und versucht, eine Vision des SGB VIII für die nächsten 25 Jahre zu entwerfen.

    Das SGB VIII feiert Geburtstag - 1990 wurde die Kritik an der Eingriffsorientierung des ehemaligen Jugendhilferechts aufgenommen und ein Angebots- und Leistungsgesetz für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern geschaffen, das auf Unterstützung und Hilfsangebote setzt. Das Inkrafttreten des SGB VIII wird daher zurecht als Paradigmenwechsel angesehen, wobei kontroverse Standpunkte und dauerhafte Herausforderungen ständige Begleiter des Kinder- und Jugendhilferechts geworden sind. Zum 25-jährigen Bestehen des SGB VIII fasst dieser Band ausgewählte Spannungsfelder in prägnanter Weise zusammen, wagt gleichzeitig auch einen Blick nach vorne und versucht, eine Vision des SGB VIII für die nächsten 25 Jahre zu entwerfen.

  • Halt(ungen) im Wandel – Qualität im Diskurs: Reihe Jugend und Familie - Band 17
    Halt(ungen) im Wandel – Qualität im Diskurs: Reihe Jugend und Familie - Band 17
    Halt(ungen) im Wandel – Qualität im Diskurs: Reihe Jugend und Familie - Band 17

    eBook #17

    Halt(ungen) im Wandel – Qualität im Diskurs: Reihe Jugend und Familie - Band 17

    Bookwire
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    Vom Allgemeinen zum Spezifischen und vom Spezifischen zum Allgemeinen – so lassen sich die meisten Grundsätze zwischen unterschiedlichen Settings transferieren und innerhalb dieser adaptieren. Insbesondere in Zeiten des Wandels kann das Bewusstsein für den Einsatz von bekannten sowie bisher unbekannten Maximen zu Halt(ung) führen. Solche Aspekte, die in jeglichen Kontexten hilfreich sein können, werden in diesem Band insbesondere in Bezug auf die Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen am Beispiel des rheinland-pfälzischen Ansatzes Qualitätsentwicklung im Diskurs (QiD) diskutiert.

    Vom Allgemeinen zum Spezifischen und vom Spezifischen zum Allgemeinen – so lassen sich die meisten Grundsätze zwischen unterschiedlichen Settings transferieren und innerhalb dieser adaptieren. Insbesondere in Zeiten des Wandels kann das Bewusstsein für den Einsatz von bekannten sowie bisher unbekannten Maximen zu Halt(ung) führen. Solche Aspekte, die in jeglichen Kontexten hilfreich sein können, werden in diesem Band insbesondere in Bezug auf die Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen am Beispiel des rheinland-pfälzischen Ansatzes Qualitätsentwicklung im Diskurs (QiD) diskutiert.

  • Familienrat in der Praxis – ein Leitfaden: Reihe Jugend und Familie (J 11)
    Familienrat in der Praxis – ein Leitfaden: Reihe Jugend und Familie (J 11)
    Familienrat in der Praxis – ein Leitfaden: Reihe Jugend und Familie (J 11)

    Familienrat in der Praxis – ein Leitfaden: Reihe Jugend und Familie (J 11)

    Bookwire
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    Der bewährte Leitfaden in erweiterter und aktualisierter Neuauflage! Er bietet einen unkomplizierten Einstieg in die Idee und die Anwendung des Familienrats. Voraussetzungen, Anforderungen und Stolpersteine werden lösungsorientiert dargestellt; Fallbeispiele, Checklisten und Argumentationshilfen erleichtern die Umsetzung in die Praxis.

    Der bewährte Leitfaden in erweiterter und aktualisierter Neuauflage! Er bietet einen unkomplizierten Einstieg in die Idee und die Anwendung des Familienrats. Voraussetzungen, Anforderungen und Stolpersteine werden lösungsorientiert dargestellt; Fallbeispiele, Checklisten und Argumentationshilfen erleichtern die Umsetzung in die Praxis.

  • Kontinuität im Kinderschutz - Perspektivplanung für Pflegekinder
    Kontinuität im Kinderschutz - Perspektivplanung für Pflegekinder
    Kontinuität im Kinderschutz - Perspektivplanung für Pflegekinder

    Kontinuität im Kinderschutz - Perspektivplanung für Pflegekinder

    Mériem Diouani-Streek
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    Aktuelle Forschungsbefunde zeigen Pflegekinder als Hochrisikogruppe für Entwicklungsbeeinträchtigungen. Die Studie analysiert konzeptionelle und rechtliche Grundlagen sowie methodische und strukturelle Problemfelder einer kontinuitätssichernden Perspektivplanung für Pflegekinder und bereitet diesbezügliche Reformen in den USA auf. Ihre Ergebnisse bieten wichtige Impulse für eine auf Stabilität und Kontinuität ausgerichtete Kindesunterbringung sowie für den Reformdiskurs zum Pflegekinderrecht.

    Aktuelle Forschungsbefunde zeigen Pflegekinder als Hochrisikogruppe für Entwicklungsbeeinträchtigungen. Die Studie analysiert konzeptionelle und rechtliche Grundlagen sowie methodische und strukturelle Problemfelder einer kontinuitätssichernden Perspektivplanung für Pflegekinder und bereitet diesbezügliche Reformen in den USA auf. Ihre Ergebnisse bieten wichtige Impulse für eine auf Stabilität und Kontinuität ausgerichtete Kindesunterbringung sowie für den Reformdiskurs zum Pflegekinderrecht.

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