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Der Dekalog: Eine retrospektive Betrachtung
Sterbliche Götter – göttliche Menschen: Psalm 82 und seine frühchristlichen Deutungen
Protevangelium: Zur Frage der kanonischen Geltung des Alten Testaments und seiner christologischen Auslegung
eBook-Reihen9 Titel

Stuttgarter Bibelstudien (SBS)

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Über diese Serie

Das Buch Rut ist in der christlichen Bibel Teil der alttestamentlichen
Geschichtsbücher; in der jüdischen Bibel steht es dagegen im dritten Kanonteil, den
"Schriften" (Ketubim). Die vorliegende Studie arbeitet heraus, dass das Buch als
Vorgeburtsgeschichte Davids enger in den Kontext der Geschichtsbücher eingebunden
ist als meist angenommen. Als Davidgeschichte mit messianischer Bedeutung konnte es
in der kirchlichen Auslegungstradition typologisch auf Jesus Christus bezogen werden.
Die im Judentum üblich gewordene Einordnung unter die Ketubim scheint dagegen
auf die Abwehr des christlichen Verständnisses zu zielen. Mit Überlegungen zu diesen
Fragen möchte die Studie einen Beitrag zur Diskussion über die kanonische Bedeutung
der heiligen Schriften Alt-Israels im Christentum ("Altes Testament") wie im Judentum
("Hebräische Bibel") leisten.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum8. Juni 2018
Der Dekalog: Eine retrospektive Betrachtung
Sterbliche Götter – göttliche Menschen: Psalm 82 und seine frühchristlichen Deutungen
Protevangelium: Zur Frage der kanonischen Geltung des Alten Testaments und seiner christologischen Auslegung

Titel in dieser Serie (9)

  • Protevangelium: Zur Frage der kanonischen Geltung des Alten Testaments und seiner christologischen Auslegung
    Protevangelium: Zur Frage der kanonischen Geltung des Alten Testaments und seiner christologischen Auslegung
    Protevangelium: Zur Frage der kanonischen Geltung des Alten Testaments und seiner christologischen Auslegung

    Das Buch widmet sich der Frage nach Geltung und Bedeutung des Alten Testaments in der christlichen Kirche. Neben hermeneutischen Grundlagenreflexionen über die notwendige Verbindung der anerkannten Methoden wissenschaftlicher Exegese mit Zugangsweisen der traditionellen, oft als "vorkritisch" bezeichneten Exegese, wird die Frage behandelt, ob sich in Anwendung diese erweiterten Methodenrepertoires zu Beginn der Genesis ein Text ausmachen lässt, der als erster biblischer Hinweis auf Jesus Christus, d.h. als "Protevangelium", gelten kann.

  • Der Dekalog: Eine retrospektive Betrachtung
    Der Dekalog: Eine retrospektive Betrachtung
    Der Dekalog: Eine retrospektive Betrachtung

    Im Laufe der Jahrhunderte ist der Dekalog (die Zehn Gebote) zu einem Paradigma für ethischen und politischen Formalismus geworden: Nicht wie und warum er formuliert wurde, war wichtig, sondern nur, dass seine Gebote eingehalten wurden. Debora Tonelli beschreitet einen historisch-politischen Weg, auf dem der inneren Verpflichtung des Individuums ein besonderes Augenmerk geliehen wird. Das Bewusstsein dieses Weges, der als Modell für eine "deontologische" Ethik betrachtet werden kann, führt einerseits zur Wiederentdeckung dieses kultur- und religionsgeschichtlich zentralen Textes und andererseits zur Kritik jeglichen ethischen und politischen Formalismus.

  • Sterbliche Götter – göttliche Menschen: Psalm 82 und seine frühchristlichen Deutungen
    Sterbliche Götter – göttliche Menschen: Psalm 82 und seine frühchristlichen Deutungen
    Sterbliche Götter – göttliche Menschen: Psalm 82 und seine frühchristlichen Deutungen

    Psalm 82 gilt als einer der "spektakulärsten Texte des Alten Testaments" (Erich Zenger). Der konkrete Anlass für die Beschäftigung mit ihm liegt in der Debatte um den Monotheismus, in der er eine zentrale Rolle spielt, verkündet er doch nichts geringeres als den Tod der anderen Götter. Die Studie zeigt drei verschiedene Verständnismodelle auf, die der Psalm im rahmen seiner Rezeption erfährt.

  • Paulus - Das Kapital eines Reisenden: Die Apostelgeschichte als sozialhistorische Quelle
    Paulus - Das Kapital eines Reisenden: Die Apostelgeschichte als sozialhistorische Quelle
    Paulus - Das Kapital eines Reisenden: Die Apostelgeschichte als sozialhistorische Quelle

    Die Apostelgeschichte lässt als Teil des lukanischen Doppelwerks ein ebenso klares historiographisches wie theologisches Profil erkennen. Trotzdem ist sie bis heute bevorzugter Gegenstand literarischer, historischer und theologischer Kritik. Im Kontext gegenwärtiger Debatten versammelt der vorliegende Band interdisziplinäre Beiträge von Theologen und Althistorikern, die anhand der in der Apostelgeschichte dargestellten Mobilität des Paulus historiographischen, wirtschaftsgeschichtlichen und sozialhermeneutischen Fragestellungen nachgehen. Sie eröffnen kulturwissenschaftlich und historisch neue Perspektiven auf einen alten Text.

  • Der immer neue Exodus: Aneignungen und Transformationen des Exodusmotivs
    Der immer neue Exodus: Aneignungen und Transformationen des Exodusmotivs
    Der immer neue Exodus: Aneignungen und Transformationen des Exodusmotivs

    Der Exodus stellt ein Grunddatum biblischer Überlieferung dar. Seine mannigfaltigen Rezeptionen und Variationen prägen wichtige Bereiche des Judentums und wurden darüber in das frühe Christentum und bis in den Islam vermittelt. Rezeption ist jedoch immer ein wechselseitiger Vorgang. Tradierung bedeutet Aneignung, und dies führt zu Transformationen, nicht nur der Rezipienten, sondern auch des Rezipierten. Dadurch wird der Exodus immer wieder neu geschrieben, und nur so konnte er in immer neuen religiösen, politischen und sozialen Konstellationen neuen Sinn generieren. Die Beiträge dieses Sammelbandes gehen der Frage nach, warum und mit welcher aktualisierenden Ausprägung das Motiv in konkreten historischen Situationen aufgenommen wurde, wie es diese transformierte und zugleich selbst neu geformt wurde. Damit dokumentiert der Band die Kraft, die in der je neu belebten Befreiungserfahrung steckt.

  • Das eingepflanzte Wort der Wahrheit: Struktur und Grundgedanke des Jakobusbriefes
    Das eingepflanzte Wort der Wahrheit: Struktur und Grundgedanke des Jakobusbriefes
    Das eingepflanzte Wort der Wahrheit: Struktur und Grundgedanke des Jakobusbriefes

    Das vorliegende Buch erkennt im Jakobusbrief eine durchgehende rhetorische Struktur, die einem konsequenten Gedankengang folgt. Dieser eröffnet einen faszinierenden Blick in den Ursprung der menschlichen Existenz: Gott, der Vater der Lichter, ruft einen jeden durch sein Wort der Wahrheit ins Leben, um am Werk seiner Schöpfung mitzuwirken (1,18) und an einem vollkommenen Werk, der "Vollendung des Herrn" (5,11), teilzunehmen. Wer dieses eingepflanzte Wort in rechter Disposition aufnimmt und einstimmt, erkennt darin "das vollkommene Gesetz der Freiheit" (1,25). Freilich kann sich der Mensch auch durch äußere Verlockungen verführen lassen und seine wahre Identität verlieren. Die hier vorgeschlagene Struktur ist ein Schlüssel, um scheinbar unzusammenhängende Argumente und Thesen in eine einsichtige Argumentation zu fügen, die eine bisher viel zu wenig geschätzte philosophisch-theologische Tiefe aufweist. Deshalb wird auch jeweils auf Übereinstimmungen bei Denkern der Vergangenheit und Gegenwart hingewiesen.

  • Vier Porträts Jesu: Die Anfänge der Evangelien gelesen mit den Augen Plutarchs
    Vier Porträts Jesu: Die Anfänge der Evangelien gelesen mit den Augen Plutarchs
    Vier Porträts Jesu: Die Anfänge der Evangelien gelesen mit den Augen Plutarchs

    In diesem Buch wird der Versuch gemacht, die Anfänge der Evangelien bis zum jeweiligen ersten öffentlichen Auftritt Jesu mit den Augen eines heidnischen Zeitgenossen der Evangelisten zu lesen. Dieser etwas jüngere Zeitgenosse ist Plutarch, der eigens vorgestellt wird und dessen Biographien und sonstige überlieferte Schriften ausgiebig zum Verständnis herangezogen werden. Dadurch rückt auch die Frage der "Mythen" in den Evangelien in ein neues Licht, und der Porträtcharakter dieser Biographien tritt deutlich hervor. Der sorgfältige Vergleich der Synoptiker untereinander und dieser wiederum mit Johannes soll die Unterschiede akzentuieren, aber auch die Einheitlichkeit des Gesamtporträts aufzeigen. Auf diese Weise lässt sich die Perspektivität der vier Porträts schärfer erfassen als bisher. Auch die Frage der historischen Zuverlässigkeit der Evangelien kann so differenzierter beantwortet werden.

  • Leben nach dem Tod: Josephus im Kontext antiker Geschichtsschreibung
    Leben nach dem Tod: Josephus im Kontext antiker Geschichtsschreibung
    Leben nach dem Tod: Josephus im Kontext antiker Geschichtsschreibung

    Über das Leben nach dem Tod bei dem jüdischen Historiker Flavius Josephus (1. Jh. n.Chr.) existiert ein breites Spektrum an Literatur. Eine Studie, in der die entsprechenden Textpassagen umfassend mit jenen anderer jüdischer, vor allem aber griechisch-römischer Geschichtswerke (5. Jh. v. – 2. Jh. n.Chr.) verglichen werden, steht aber noch aus. Sören Swoboda füllt diese Forschungslücke auf Basis vollständiger Textstellensammlungen und zieht aus einer solchen Gegenüberstellung Schlüsse hinsichtlich der Intentionen der beiden Historiographien des Josephus. Dabei nimmt er auch ausführlich Stellung zur Adressatenfrage.

  • Der Ursprung Davids: Studien zum Buch Rut im Alten Testament und in der Hebräischen Bibel
    Der Ursprung Davids: Studien zum Buch Rut im Alten Testament und in der Hebräischen Bibel
    Der Ursprung Davids: Studien zum Buch Rut im Alten Testament und in der Hebräischen Bibel

    Das Buch Rut ist in der christlichen Bibel Teil der alttestamentlichen Geschichtsbücher; in der jüdischen Bibel steht es dagegen im dritten Kanonteil, den "Schriften" (Ketubim). Die vorliegende Studie arbeitet heraus, dass das Buch als Vorgeburtsgeschichte Davids enger in den Kontext der Geschichtsbücher eingebunden ist als meist angenommen. Als Davidgeschichte mit messianischer Bedeutung konnte es in der kirchlichen Auslegungstradition typologisch auf Jesus Christus bezogen werden. Die im Judentum üblich gewordene Einordnung unter die Ketubim scheint dagegen auf die Abwehr des christlichen Verständnisses zu zielen. Mit Überlegungen zu diesen Fragen möchte die Studie einen Beitrag zur Diskussion über die kanonische Bedeutung der heiligen Schriften Alt-Israels im Christentum ("Altes Testament") wie im Judentum ("Hebräische Bibel") leisten.

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