Starke Augenblicke: Physiognomie der Mystik
Wir Untote: Über Posthumane, Zombies, Botox-Monster und andere Über- und Unterlebensformen in Life Science & Pulp Fiction
Der Traum, oder: Mond-Astronomie: Somnium sive astronomia lunaris. Mit einem Leitfaden für Mondreisende von Beatrix Langner
eBook-Reihen6 Titel

Batterien

Bewertung: 0 von 5 Sternen

()

Über diese Serie

Angesichts der neuen Unübersichtlichkeit globaler Entwicklungen
flüchtet sich die Wissenschaft, selbst die Philosophie, ins Fachspezialistentum
und in Einzelstudien. Dabei bedarf gerade unsere
verworrene Zeit einer Theorie, die ihren inneren Zusammenhang
aufklärt. Peter Trawny stellt sich diesem intellektuellen Wagnis: In
einer dichten, intensiven und unbedingten Denkanstrengung tastet
er die Topografie der von ihm Technik.Kapital.Medium (TKM)
genannten Weltform ab. Technik – hervorbringendes Vermögen, das
alles, was erfunden werden kann, schon erfunden hat –, Kapital – Bewegung
selbstverwertenden Wertes – und Medium – soghafte Repräsentation
aller Dinge – bilden eine absolute, ineinander verschränkte
Einheit selbstbezogener Immanenz, die alles integriert und keine
Freiheit in ihr, keine Alternative neben ihr mehr kennt: Unsere
Lebensziele konzentrieren sich in einem übersichtlichen Katalog.
Dieser bietet Biografien an, die sich aus den Möglichkeiten des
Universals TKM ergeben. Entgegen aller revolutionären Emphase
früherer Zeiten besteht die süße Tragik jedoch darin, dass TKM eine
Welt bildet, in der das Leben möglich ist. Von der Apokalypse sind
wir so weit entfernt wie vom Paradies. Doch etwas entzieht sich.
Die Philosophie als unmögliche und spurenlose Wissenschaft kann
der Verlusterfahrung in der perfekten Einheit von TKM nachgehen.
Doch sie erkennt, dass der Ausbruch – das Andere – unmöglich ist.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum21. Juni 2021
Starke Augenblicke: Physiognomie der Mystik
Wir Untote: Über Posthumane, Zombies, Botox-Monster und andere Über- und Unterlebensformen in Life Science & Pulp Fiction
Der Traum, oder: Mond-Astronomie: Somnium sive astronomia lunaris. Mit einem Leitfaden für Mondreisende von Beatrix Langner

Titel in dieser Serie (6)

  • Der Traum, oder: Mond-Astronomie: Somnium sive astronomia lunaris. Mit einem Leitfaden für Mondreisende von Beatrix Langner
    Der Traum, oder: Mond-Astronomie: Somnium sive astronomia lunaris. Mit einem Leitfaden für Mondreisende von Beatrix Langner
    Der Traum, oder: Mond-Astronomie: Somnium sive astronomia lunaris. Mit einem Leitfaden für Mondreisende von Beatrix Langner

    eBook #4

    Der Traum, oder: Mond-Astronomie: Somnium sive astronomia lunaris. Mit einem Leitfaden für Mondreisende von Beatrix Langner

    Johannes Kepler
    Bewertung: 0 von 5 Sternen
    0 Bewertungen
    Bewertung: 0 von 5 Sternen
    0 Bewertungen

    Wie im Rausch schrieb Johannes Kepler 1609 in zwei Nächten diese geheimnisvolle Traumerzählung einer Reise zum Mond. In seinen letzten Lebensjahren ergänzte er sie um einen umfangreichen astronomisch-mathematischen Anmerkungsteil, erst nach seinem Tod konnte diese Schrift veröffentlicht werden. Von zeitgenössischen Astronomen als "bizarr" und "seltsam" abgelehnt, steckt in ihr mehr als eine mutige Verteidigung des kopernikanischen Weltbilds. Zum ersten Mal erscheint nun diese Traumerzählung voll blühender Phantasie in einer textkritischen Übersetzung nach der Originalausgabe von 1634 vollständig auf Deutsch mit einem Essay von Beatrix Langner, in dem sie die Träumereien dieses äußerst ungewöhnlichen Mathematikers, Astronoms und Denkers des deutschen Humanismus vor dem Hintergrund der religions- und naturphilosophischen Debatten seiner Zeit nachzeichnet und deren Spur bis heute verfolgt.

    Wie im Rausch schrieb Johannes Kepler 1609 in zwei Nächten diese geheimnisvolle Traumerzählung einer Reise zum Mond. In seinen letzten Lebensjahren ergänzte er sie um einen umfangreichen astronomisch-mathematischen Anmerkungsteil, erst nach seinem Tod konnte diese Schrift veröffentlicht werden. Von zeitgenössischen Astronomen als "bizarr" und "seltsam" abgelehnt, steckt in ihr mehr als eine mutige Verteidigung des kopernikanischen Weltbilds. Zum ersten Mal erscheint nun diese Traumerzählung voll blühender Phantasie in einer textkritischen Übersetzung nach der Originalausgabe von 1634 vollständig auf Deutsch mit einem Essay von Beatrix Langner, in dem sie die Träumereien dieses äußerst ungewöhnlichen Mathematikers, Astronoms und Denkers des deutschen Humanismus vor dem Hintergrund der religions- und naturphilosophischen Debatten seiner Zeit nachzeichnet und deren Spur bis heute verfolgt.

  • Starke Augenblicke: Physiognomie der Mystik
    Starke Augenblicke: Physiognomie der Mystik
    Starke Augenblicke: Physiognomie der Mystik

    eBook #11

    Starke Augenblicke: Physiognomie der Mystik

    László F. Földényi
    Bewertung: 0 von 5 Sternen
    0 Bewertungen
    Bewertung: 0 von 5 Sternen
    0 Bewertungen

    Was ist Mystik? László F. Földényi untersucht in diesem klassischen Essay jene Augenblicke, die in der abendländischen Tradition als mystisch, kathartisch, erschütternd oder ekstatisch beschrieben werden. Die kulturgeschichtliche, religiöse und mythische Tradition dieser Erlebnisse im Blick, versucht er ihre Rolle von der Antike bis in unsere Zeit zu beschreiben. Földényi deckt auf, dass gerade diese scheinbaren zeit- und raumlosen Augenblicke den wahren Charakter des immer zeit- und raumgebundenen Lebens erleuchten. Dabei versucht er jenen Augenblick, von dem auch sein eigenes Schreiben durchdrungen ist, lebhaft zu machen und nicht als neutralen Gegenstand zu behandeln.

    Was ist Mystik? László F. Földényi untersucht in diesem klassischen Essay jene Augenblicke, die in der abendländischen Tradition als mystisch, kathartisch, erschütternd oder ekstatisch beschrieben werden. Die kulturgeschichtliche, religiöse und mythische Tradition dieser Erlebnisse im Blick, versucht er ihre Rolle von der Antike bis in unsere Zeit zu beschreiben. Földényi deckt auf, dass gerade diese scheinbaren zeit- und raumlosen Augenblicke den wahren Charakter des immer zeit- und raumgebundenen Lebens erleuchten. Dabei versucht er jenen Augenblick, von dem auch sein eigenes Schreiben durchdrungen ist, lebhaft zu machen und nicht als neutralen Gegenstand zu behandeln.

  • Wir Untote: Über Posthumane, Zombies, Botox-Monster und andere Über- und Unterlebensformen in Life Science & Pulp Fiction
    Wir Untote: Über Posthumane, Zombies, Botox-Monster und andere Über- und Unterlebensformen in Life Science & Pulp Fiction
    Wir Untote: Über Posthumane, Zombies, Botox-Monster und andere Über- und Unterlebensformen in Life Science & Pulp Fiction

    eBook #13

    Wir Untote: Über Posthumane, Zombies, Botox-Monster und andere Über- und Unterlebensformen in Life Science & Pulp Fiction

    Markus Metz
    Bewertung: 0 von 5 Sternen
    0 Bewertungen
    Bewertung: 0 von 5 Sternen
    0 Bewertungen

    Die untote Gesellschaft Klon, Transhumanismus, Enhanced Humanity, Hikikomori, Kinect, Cyborg, Epigenetik, Designer-Baby - Begriffe einer neuen Welt, in die wir bereits stärker verstrickt sind, als wir glauben. In das Blickfeld ernsthaften Nachdenkens über die Zukunft des Menschlichen rückt somit die Figur des "Untoten", des "Zombie", mit der nicht nur der eine oder andere Menschen (ob Botox-Monster oder hirntot gefesselt an eine Herz-Lungen-Maschine), sondern auch unsere Gesellschaft analysiert werden kann. Neue Konzepte des menschlichen Körpers, neue Formen der Gesellschaft - mit den Fortschritten in der Wissenschaft und Technik verschwimmen die Grenzen zwischen Leben und Tod, Kultur und Technik. Neue Fragestellungen geraten ins Zentrum ethischer und ästhetischer Überlegungen. Die Frage nach der Grenze des Machbaren wurde schon immer von der Realität als fiktiv und nicht relevant entlarvt. Stellen wir uns also der Frage nach dem Menschenpark. Wohin geht die Reise?

    Die untote Gesellschaft Klon, Transhumanismus, Enhanced Humanity, Hikikomori, Kinect, Cyborg, Epigenetik, Designer-Baby - Begriffe einer neuen Welt, in die wir bereits stärker verstrickt sind, als wir glauben. In das Blickfeld ernsthaften Nachdenkens über die Zukunft des Menschlichen rückt somit die Figur des "Untoten", des "Zombie", mit der nicht nur der eine oder andere Menschen (ob Botox-Monster oder hirntot gefesselt an eine Herz-Lungen-Maschine), sondern auch unsere Gesellschaft analysiert werden kann. Neue Konzepte des menschlichen Körpers, neue Formen der Gesellschaft - mit den Fortschritten in der Wissenschaft und Technik verschwimmen die Grenzen zwischen Leben und Tod, Kultur und Technik. Neue Fragestellungen geraten ins Zentrum ethischer und ästhetischer Überlegungen. Die Frage nach der Grenze des Machbaren wurde schon immer von der Realität als fiktiv und nicht relevant entlarvt. Stellen wir uns also der Frage nach dem Menschenpark. Wohin geht die Reise?

  • Das Panoptikum
    Das Panoptikum
    Das Panoptikum

    eBook #14

    Das Panoptikum

    Jeremy Bentham
    Bewertung: 0 von 5 Sternen
    0 Bewertungen
    Bewertung: 0 von 5 Sternen
    0 Bewertungen

    Überwachen und Strafen Im Panoptikum, Jeremy Benthams idealem Gefängnis- und Erziehungsbau, werden die Delinquenten permanenter Überwachung durch einen Aufseher unterzogen, der im Mittelpunkt eines kreisförmigen Gebäudes sitzt. Aber zu welchem Zweck? Michel Foucault interpretierte in seinem Werk Überwachen und Strafen (1975) Benthams Bau als Prototyp für die latente Perversion bürgerlicher Aufklärung, die Schizophrenie eines Liberalismus, der stets das Gute will und stets das Böse schafft. Aber stimmt das wirklich? Die erste deutsche Übersetzung von Panoptikum offenbart die Aktualität von Benthams Gedankenwelt. Als Begründer des Utilitarismus und Anhänger des Wirtschaftsliberalismus war er davon überzeugt, dass der Kapitalismus der wahre Schlüssel zum Glück des Menschen ist - und nichts anderes als den Weg zum Glück wollte er mit dem Panoptikum jedem Menschen ebnen. Ebook-Version ohne Interview mit Michel Foucault.

    Überwachen und Strafen Im Panoptikum, Jeremy Benthams idealem Gefängnis- und Erziehungsbau, werden die Delinquenten permanenter Überwachung durch einen Aufseher unterzogen, der im Mittelpunkt eines kreisförmigen Gebäudes sitzt. Aber zu welchem Zweck? Michel Foucault interpretierte in seinem Werk Überwachen und Strafen (1975) Benthams Bau als Prototyp für die latente Perversion bürgerlicher Aufklärung, die Schizophrenie eines Liberalismus, der stets das Gute will und stets das Böse schafft. Aber stimmt das wirklich? Die erste deutsche Übersetzung von Panoptikum offenbart die Aktualität von Benthams Gedankenwelt. Als Begründer des Utilitarismus und Anhänger des Wirtschaftsliberalismus war er davon überzeugt, dass der Kapitalismus der wahre Schlüssel zum Glück des Menschen ist - und nichts anderes als den Weg zum Glück wollte er mit dem Panoptikum jedem Menschen ebnen. Ebook-Version ohne Interview mit Michel Foucault.

  • Vom katholischen Fühlen
    Vom katholischen Fühlen
    Vom katholischen Fühlen

    eBook #19

    Vom katholischen Fühlen

    Mario Perniola
    Bewertung: 0 von 5 Sternen
    0 Bewertungen
    Bewertung: 0 von 5 Sternen
    0 Bewertungen

    Der italienische Philosoph Mario Perniola konstatiert in dieser tiefgreifenden Studie, die nun endlich auf Deutsch erscheint, dass sich das Wesen des Katholizismus nicht in Lehre und Dogma ausdrückt, sondern in einer bestimmten Art zu fühlen. Bezugnehmend u. a. auf Ignatius de Loyola definiert er einen autonomen kulturellen Katholizismus, der geprägt ist von einem objektiven, rituellen, in der antiken römischen Welt wurzelnden äußerlichen Fühlen. Perniola macht dabei auch einen traditionellen Formalismus stark und geht so weit, darin die Möglichkeit zur Rettung einer Welt zu sehen, die sich durch ihren sentimentalen Subjektivismus selbst zersetzt.

    Der italienische Philosoph Mario Perniola konstatiert in dieser tiefgreifenden Studie, die nun endlich auf Deutsch erscheint, dass sich das Wesen des Katholizismus nicht in Lehre und Dogma ausdrückt, sondern in einer bestimmten Art zu fühlen. Bezugnehmend u. a. auf Ignatius de Loyola definiert er einen autonomen kulturellen Katholizismus, der geprägt ist von einem objektiven, rituellen, in der antiken römischen Welt wurzelnden äußerlichen Fühlen. Perniola macht dabei auch einen traditionellen Formalismus stark und geht so weit, darin die Möglichkeit zur Rettung einer Welt zu sehen, die sich durch ihren sentimentalen Subjektivismus selbst zersetzt.

  • Technik.Kapital.Medium: Das Universale und die Freiheit
    Technik.Kapital.Medium: Das Universale und die Freiheit
    Technik.Kapital.Medium: Das Universale und die Freiheit

    eBook #26

    Technik.Kapital.Medium: Das Universale und die Freiheit

    Peter Trawny
    Bewertung: 0 von 5 Sternen
    0 Bewertungen
    Bewertung: 0 von 5 Sternen
    0 Bewertungen

    Angesichts der neuen Unübersichtlichkeit globaler Entwicklungen flüchtet sich die Wissenschaft, selbst die Philosophie, ins Fachspezialistentum und in Einzelstudien. Dabei bedarf gerade unsere verworrene Zeit einer Theorie, die ihren inneren Zusammenhang aufklärt. Peter Trawny stellt sich diesem intellektuellen Wagnis: In einer dichten, intensiven und unbedingten Denkanstrengung tastet er die Topografie der von ihm Technik.Kapital.Medium (TKM) genannten Weltform ab. Technik – hervorbringendes Vermögen, das alles, was erfunden werden kann, schon erfunden hat –, Kapital – Bewegung selbstverwertenden Wertes – und Medium – soghafte Repräsentation aller Dinge – bilden eine absolute, ineinander verschränkte Einheit selbstbezogener Immanenz, die alles integriert und keine Freiheit in ihr, keine Alternative neben ihr mehr kennt: Unsere Lebensziele konzentrieren sich in einem übersichtlichen Katalog. Dieser bietet Biografien an, die sich aus den Möglichkeiten des Universals TKM ergeben. Entgegen aller revolutionären Emphase früherer Zeiten besteht die süße Tragik jedoch darin, dass TKM eine Welt bildet, in der das Leben möglich ist. Von der Apokalypse sind wir so weit entfernt wie vom Paradies. Doch etwas entzieht sich. Die Philosophie als unmögliche und spurenlose Wissenschaft kann der Verlusterfahrung in der perfekten Einheit von TKM nachgehen. Doch sie erkennt, dass der Ausbruch – das Andere – unmöglich ist.

    Angesichts der neuen Unübersichtlichkeit globaler Entwicklungen flüchtet sich die Wissenschaft, selbst die Philosophie, ins Fachspezialistentum und in Einzelstudien. Dabei bedarf gerade unsere verworrene Zeit einer Theorie, die ihren inneren Zusammenhang aufklärt. Peter Trawny stellt sich diesem intellektuellen Wagnis: In einer dichten, intensiven und unbedingten Denkanstrengung tastet er die Topografie der von ihm Technik.Kapital.Medium (TKM) genannten Weltform ab. Technik – hervorbringendes Vermögen, das alles, was erfunden werden kann, schon erfunden hat –, Kapital – Bewegung selbstverwertenden Wertes – und Medium – soghafte Repräsentation aller Dinge – bilden eine absolute, ineinander verschränkte Einheit selbstbezogener Immanenz, die alles integriert und keine Freiheit in ihr, keine Alternative neben ihr mehr kennt: Unsere Lebensziele konzentrieren sich in einem übersichtlichen Katalog. Dieser bietet Biografien an, die sich aus den Möglichkeiten des Universals TKM ergeben. Entgegen aller revolutionären Emphase früherer Zeiten besteht die süße Tragik jedoch darin, dass TKM eine Welt bildet, in der das Leben möglich ist. Von der Apokalypse sind wir so weit entfernt wie vom Paradies. Doch etwas entzieht sich. Die Philosophie als unmögliche und spurenlose Wissenschaft kann der Verlusterfahrung in der perfekten Einheit von TKM nachgehen. Doch sie erkennt, dass der Ausbruch – das Andere – unmöglich ist.

Ähnlich wie Batterien

Ähnliche Bücher

Ähnliche Artikel

  • Finde den! Fehler
    EULENSPIEGEL, Das Satiremagazin

    Artikel

    Finde den! Fehler

    1. Jan. 1970

    Finde den! Fehler
    1 Min. lesen
  • Ungewisse Zeiten
    NaturApotheke

    Artikel

    Ungewisse Zeiten

    1. Jan. 1970

    Ungewisse Zeiten
    1 Min. lesen
  • Berufsprovokateur
    Bücher Magazin

    Artikel

    Berufsprovokateur

    1. Jan. 1970

    Berufsprovokateur
    2 Min. lesen
  • Wiederentdeckte Klassiker
    Bücher Magazin

    Artikel

    Wiederentdeckte Klassiker

    1. Jan. 1970

    Im Laufe der Siebziger formierte sich langsam die grün-alternative Bewegung, vor allem im Zuge der Anti-AKW-Proteste. Erste Jutebeutel (statt Plastik!) tauchten in den Einkaufsstraßen auf. Und schließlich wurde sogar eine Partei gegründet, um die neu

    2 Min. lesen
  • Nikil Mukerji/adriano Mannino
    Bücher Magazin

    Artikel

    Nikil Mukerji/adriano Mannino

    1. Jan. 1970

    Gelesen von Claus Vester Die Ereignisse in Wuhan waren für die Philosophen Mukerji und Mannino wie der Aufzug einer Katastrophe in Echtzeit. Sie konnten sich vorstellen, was passieren würde, die Katastrophenethik in der angewandten Philosophie ist ih

    1 Min. lesen
  • Heidi Kastner
    Bücher Magazin

    Artikel

    Heidi Kastner

    1. Jan. 1970

    Deutsche Originalausgabe Dummheit ist nicht gleichzusetzen mit einem Mangel an Intelligenz. Fur die Psychologin Heidi Kastner sind andere Facetten ausschlaggebend: die Weigerung, aus Erfahrung zu lernen, das fehlende Bewusstsein dafur, dass man zu we

    1 Min. lesen
  • Unmoralische Wahl
    Linux Magazin germany

    Artikel

    Unmoralische Wahl

    1. Jan. 1970

    Was soll das selbstfahrende Auto machen? Bei plötzlichem Bremsversagen kann es entweder die Spur halten und vier Obdachlose überfahren, die unrechtmäßig bei Rot die Straße überqueren, oder die Spur wechseln und zwei Männer und zwei Frauen töten, die

    2 Min. lesen
  • »freiheit Statt Freibrief«
    Falstaff Magazin Österreich

    Artikel

    »freiheit Statt Freibrief«

    1. Jan. 1970

    »freiheit Statt Freibrief«
    3 Min. lesen
  • INSPIRATION & BEGLEITUNG BÜCHER
    WECHSELJAHRE

    Artikel

    INSPIRATION & BEGLEITUNG BÜCHER

    1. Jan. 1970

    INSPIRATION & BEGLEITUNG BÜCHER
    1 Min. lesen
  • Ann-kristin Tlusty
    Bücher Magazin

    Artikel

    Ann-kristin Tlusty

    1. Jan. 1970

    Gelesen von C. Renschke, A. Tlusty Trotz jahrhundertelanger Kämpfe und weitgehender juristischer Gleichberechtigung ist das Verhältnis zwischen den Geschlechtern nicht egalitär – warum? Ins Zentrum ihrer Analyse stellt die Kulturwissenschaftlerin Ann

    1 Min. lesen
  • Aber Dann Halt Auch: No Love
    Bücher Magazin

    Artikel

    Aber Dann Halt Auch: No Love

    1. Jan. 1970

    Aber Dann Halt Auch: No Love
    5 Min. lesen
  • Die Magie Der Neurographik
    WECHSELJAHRE

    Artikel

    Die Magie Der Neurographik

    1. Jan. 1970

    Die Magie Der Neurographik
    3 Min. lesen
  • Begeisterung Für Eine Kluge Frau
    NaturApotheke

    Artikel

    Begeisterung Für Eine Kluge Frau

    1. Jan. 1970

    es hat schon viele Beiträge und Bücher über Hildegard von Bingen gegeben, nun also auch einen von uns. Was fasziniert uns so sehr an dieser Klosterfrau des Mittelalters? Da ist zum einen der beeindruckende Lebensweg der engagierten Äbtissin. Offen wa

    1 Min. lesen
  • Ein Lautes Ja Zum Leben Sagen!“
    WECHSELJAHRE

    Artikel

    Ein Lautes Ja Zum Leben Sagen!“

    1. Jan. 1970

    Ein Lautes Ja Zum Leben Sagen!“
    5 Min. lesen
  • Die Weihe Der Petersilie
    Bücher Magazin

    Artikel

    Die Weihe Der Petersilie

    1. Jan. 1970

    NORA GOMRINGER: Gottesanbieterin Voland & Quist, mit CD, 96 Seiten, 20 Euro UWE KOLBE: Imago S. Fischer, 112 Seiten, 21 Euro MATHIAS JESCHKE: Ich bin der Wal deiner Träume Mit Illustrationen von Anija Seedler Limbus (2019), 96 Seiten, 15 Euro Nora Go

    4 Min. lesen
  • Philip Pullman
    Bücher Magazin

    Artikel

    Philip Pullman

    1. Jan. 1970

    Übersetzt von Antoinette Gittinger CARLSEN, 752 Seiten, 27 Euro Seit den Ereignissen in „Der Goldene Kompass“, dem ersten Band der legendären Serie, ist fast ein Jahrzehnt vergangen, Lyra ist jetzt 20 und studiert in Oxford. Als ihr Dæmon Pantalaimon

    1 Min. lesen

Verwandte Kategorien

Rezensionen für Batterien

Bewertung: 0 von 5 Sternen
0 Bewertungen

0 Bewertungen0 Rezensionen

Wie hat es Ihnen gefallen?

Zum Bewerten, tippen

    Lesen oder hören Sie jederzeit und überall.

    Mit unseren iOS- und Android-Apps haben Sie Zugriff auf mehr als 1.000.000 Titel in voller Länge, online oder offline, und genießen Sie kostenlose Musik und mehr mit unseren Perks.

    Nur $11.99/Monat nach der Testversion. Jederzeit kündbar.