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Sophienlust (ab 351) 353 – Familienroman: Alles nur ein Spiel
Sophienlust (ab 351) 354 – Familienroman: Jahrelang von der Mutter getrennt
Sophienlust (ab 351) 352 – Familienroman: Der blonde Engel
eBook-Reihen10 Titel

Sophienlust (ab 351)

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Über diese Serie

In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt. Neben den alltäglichen Sorgen nimmt sie sich etwa des Schicksals eines blinden Pianisten an, dem geholfen werden muss. Sie hilft in unermüdlichem Einsatz Scheidungskindern, die sich nach Liebe sehnen und selbst fatale Fehler begangen haben. Dann wieder benötigen junge Mütter, die den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben, dringend Unterstützung. Denise ist überall im Einsatz, wobei die Fälle langsam die Kräfte dieser großartigen Frau übersteigen. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.



Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.

"Oma, wann gehen wir denn fort?" Die fünfjährige Bettina hängte sich an den Arm der Großmutter. "Gleich", tröstete die alte Frau. "Ich muß für den Opa nur noch Kaffee aufbrühen. Wenn ich ihm alles zurechtstelle, kann er vespern, wenn er aufsteht." "Und ich, wann kann ich vespern?" fragte Bettina. Josefine Reiher unterdrückte einen Seufzer. Sie strich ihrer Enkelin über das blonde Haar. "Du hast doch eben erst zu Mittag gegessen." "Opa hat auch gerade erst gegessen." Geduldig versuchte Frau Reiher zu erklären: "Du weißt doch, daß Opa mehrmals am Tag essen muß, damit er wieder zu Kräften kommt. Er war sehr krank." "Er war im Krankenhaus", fiel Bettina ihr ins Wort. Sie war sehr lebhaft und aufgeweckt. "Oma, wie wird man krank?" "Opa ist operiert worden", antwortete Josefine Reiher.
SpracheDeutsch
HerausgeberKelter Media
Erscheinungsdatum2. Nov. 2021
Sophienlust (ab 351) 353 – Familienroman: Alles nur ein Spiel
Sophienlust (ab 351) 354 – Familienroman: Jahrelang von der Mutter getrennt
Sophienlust (ab 351) 352 – Familienroman: Der blonde Engel

Titel in dieser Serie (10)

  • Sophienlust (ab 351) 352 – Familienroman: Der blonde Engel
    Sophienlust (ab 351) 352 – Familienroman: Der blonde Engel
    Sophienlust (ab 351) 352 – Familienroman: Der blonde Engel

    In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt. Neben den alltäglichen Sorgen nimmt sie sich etwa des Schicksals eines blinden Pianisten an, dem geholfen werden muss. Sie hilft in unermüdlichem Einsatz Scheidungskindern, die sich nach Liebe sehnen und selbst fatale Fehler begangen haben. Dann wieder benötigen junge Mütter, die den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben, dringend Unterstützung. Denise ist überall im Einsatz, wobei die Fälle langsam die Kräfte dieser großartigen Frau übersteigen. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht. Brigitte Sayler stand am Fenster. Sie sah, dass ihr Vater aus der Haustür trat, dass er noch einmal zum Fenster heraufwinkte und dann rasch zu seinem Wagen lief, weil es regnete. Boris Sayler musste wieder einmal geschäftlich verreisen. »Biggi«, sagte eine Frauenstimme von der Tür her. Die Zehnjährige drehte sich um. Huberta Zorn, die Freundin ihres Vaters, schlüpfte in einen Regenmantel. »Ich muss ein paar Besorgungen machen. In ein bis zwei Stunden bin ich zurück. Kann ich dich so lange allein lassen?« »Natürlich kannst du mich allein lassen«, sagte Biggi. »Ich bin doch kein kleines Kind mehr.« »Erwachsen bist du mit deinen zehn Jahren aber auch noch nicht.« Huberta drehte sich um. »Bis später!« Brigitte, die von allen nur Biggi genannt wurde, hörte, dass die Wohnungstür ins Schloss fiel. Es war Hubertas Wohnung, in der sie sich befand. Seit einem knappen Jahr war der Vater mit Huberta Zorn befreundet. Biggi trat wieder ans Fenster.

  • Sophienlust (ab 351) 353 – Familienroman: Alles nur ein Spiel
    Sophienlust (ab 351) 353 – Familienroman: Alles nur ein Spiel
    Sophienlust (ab 351) 353 – Familienroman: Alles nur ein Spiel

    In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt. Neben den alltäglichen Sorgen nimmt sie sich etwa des Schicksals eines blinden Pianisten an, dem geholfen werden muss. Sie hilft in unermüdlichem Einsatz Scheidungskindern, die sich nach Liebe sehnen und selbst fatale Fehler begangen haben. Dann wieder benötigen junge Mütter, die den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben, dringend Unterstützung. Denise ist überall im Einsatz, wobei die Fälle langsam die Kräfte dieser großartigen Frau übersteigen. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht. Die Nachmittagsvorstellung des Maibacher Stadttheaters war bis zum letzten Platz ausverkauft, ein Umstand, der nicht häufig eintrat. »Puh, ist mir heiß!«, stöhnte Heidi Holsten nach dem ersten Akt, als der Vorhang gefallen und der Applaus für die Darsteller verebbt war. »Zieh deine Strickjacke aus«, riet Angelina Domin, die ihrer lustigen Sommersprossen wegen von allen Pünktchen gerufen wurde. Heidi entledigte sich des überflüssigen Kleidungsstückes, quengelte jedoch weiter: »Ich habe einen Riesendurst. Wann fahren wir nach Hause? Warum bleibt ihr alle sitzen? Das Theaterstück ist doch zu Ende.« »Nein, Heidi, es ist nicht zu Ende«, belehrte Irmela Groote das kleine Mädchen. »Wir haben erst den ersten Akt gesehen. Kennst du denn nicht das Märchen vom Schneewittchen? Du musst es kennen, Schwester Regine hat es dir schon oft vorgelesen.« »Hm«, brummte Heidi und gähnte herzhaft. »Wir haben bis jetzt nur gesehen, wie sich die böse Stiefmutter ärgerte, weil Schneewittchen soviel schöner ist als sie, wie sie dem Jäger den Auftrag gibt, Schneewittchen zu töten, und wie der Jäger Schneewittchen dann laufenlässt. Praktisch hat das Stück ja erst angefangen!« »Aber warum sind die anderen Leute alle fortgegangen?«, fragte die Fünfjährige.

  • Sophienlust (ab 351) 354 – Familienroman: Jahrelang von der Mutter getrennt
    Sophienlust (ab 351) 354 – Familienroman: Jahrelang von der Mutter getrennt
    Sophienlust (ab 351) 354 – Familienroman: Jahrelang von der Mutter getrennt

    In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt. Neben den alltäglichen Sorgen nimmt sie sich etwa des Schicksals eines blinden Pianisten an, dem geholfen werden muss. Sie hilft in unermüdlichem Einsatz Scheidungskindern, die sich nach Liebe sehnen und selbst fatale Fehler begangen haben. Dann wieder benötigen junge Mütter, die den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben, dringend Unterstützung. Denise ist überall im Einsatz, wobei die Fälle langsam die Kräfte dieser großartigen Frau übersteigen. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht. »Ich mache Schluß für heute«, rief Daniel Früh ins andere Büro hinüber. Er machte dabei einen sehr selbstsicheren Eindruck, denn er fand, es war ein herrliches Gefühl, seine Zeit so einteilen zu können, wie man gerade wollte. Niemand konnte ihm hier Vorschriften machen. Zufrieden rieb er sich die Hände. Das Geschäft lief ohne sein Zutun. Sein verstorbener Schwager hatte es geschickt aufgebaut. Ein langjähriger Mitarbeiter seines Schwagers steckte den Kopf ins Büro herein. »Vielleicht könnten Sie sich dieses Angebot noch ansehen«, sagte er nicht gerade freundlich. »Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Es könnte sein, daß wir das Projekt gewinnbringend erwerben können, nur, dann müßten wir noch heute zugreifen.« Daniel Früh runzelte die Stirn. Wieder einmal dachte er daran, daß er einen Grund finden mußte, um diesen Mann entlassen zu können. Doch jetzt tat er sehr geschäftig, indem er fragte: »Warum haben Sie die Unterlagen nicht gleich mitgebracht?« Spöttisch verzog sich das Gesicht des Angestellten. »Ich hatte das Gefühl, Sie haben es eilig.« »Das überlassen Sie gefälligst mir. Ich wünsche die Unterlagen zu sehen«, bellte Daniel Früh.

  • Sophienlust (ab 351) 355 – Familienroman: Die fromme Liebe
    Sophienlust (ab 351) 355 – Familienroman: Die fromme Liebe
    Sophienlust (ab 351) 355 – Familienroman: Die fromme Liebe

    In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt. Neben den alltäglichen Sorgen nimmt sie sich etwa des Schicksals eines blinden Pianisten an, dem geholfen werden muss. Sie hilft in unermüdlichem Einsatz Scheidungskindern, die sich nach Liebe sehnen und selbst fatale Fehler begangen haben. Dann wieder benötigen junge Mütter, die den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben, dringend Unterstützung. Denise ist überall im Einsatz, wobei die Fälle langsam die Kräfte dieser großartigen Frau übersteigen. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht. »Bitte, könntest du nicht einmal eine Ausnahme machen, Mutter?« fragte Raimund von Winterfeld und hielt den Telefonhörer fest umklammert. »Diese Reise nach Paris ist wirklich wichtig für uns. Es handelt sich nicht um irgendeine Modenschau. Es ist eine Fachmesse, und ich möchte, daß Barbara mitkommt. Sie hat einen guten Geschmack und kann mich ein bißchen beraten. Ich möchte einige neue Modelle in unser Programm aufnehmen. Es ist nowendig, daß wir unser Angebot stets erweitern. Das weißt du doch selbst.« »Das weiß ich sehr wohl«, erwiderte Juliane von Winterfeld kühl. »Ich kenne mich in diesem Geschäft aus. Nicht umsonst habe ich mit deinem Vater über zwanzig Jahre lang unsere Modehäuser geleitet. Aber euer Kind ist nicht mein Problem. Ich kann mich nicht um einen sechs Jahre alten Jungen kümmern. Barbara muß sehen, wo sie ihr Kind unterbringt.« »Es ist auch mein Kind«, versuchte Raimund es noch einmal. »Vergiß das bitte nicht. Außerdem ist es nur für fünf Tage, und Daniel ist ein lieber kleiner Bursche.«

  • Sophienlust (ab 351) 356 – Familienroman: Das geheimnisvolle Waldhaus
    Sophienlust (ab 351) 356 – Familienroman: Das geheimnisvolle Waldhaus
    Sophienlust (ab 351) 356 – Familienroman: Das geheimnisvolle Waldhaus

    In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt. Neben den alltäglichen Sorgen nimmt sie sich etwa des Schicksals eines blinden Pianisten an, dem geholfen werden muss. Sie hilft in unermüdlichem Einsatz Scheidungskindern, die sich nach Liebe sehnen und selbst fatale Fehler begangen haben. Dann wieder benötigen junge Mütter, die den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben, dringend Unterstützung. Denise ist überall im Einsatz, wobei die Fälle langsam die Kräfte dieser großartigen Frau übersteigen. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht. Denise von Schoenecker hatte mit ihrem jüngsten Sohn Henrik ein befreundetes Ehepaar in Riemstein besucht. Das Töchterchen dieses Ehepaares hatte vor etwa einem Jahr eine Zeitlang in Sophienlust gelebt. Seit damals war Henrik eine Art Idol für das kleine Mädchen, was dem Jungen naturgemäß schmeichelte. Während der Heimfahrt nach Wildmoos befand er sich daher in bester Stimmung und sprach vom Rücksitz aus unaufhörlich auf seine Mutter ein. Er erzählte, was er in den vergangenen zwei Stunden alles mit seiner kleinen Spielgefährtin unternommen hatte, lobte ihre Geschicklichkeit beim Ballspiel, erwähnte, dass sie einmal hingefallen war und hob hervor, dass sie über ihr arg verschmutztes Kleidchen kein bisschen gejammert hatte. Plötzlich unterbrach er jedoch sein Loblied auf seine kleine Freundin und rief: »Mutti! Hast du gesehen? Das Waldhaus ist frisch verputzt. Dunkelgelb. Und die Fensterläden sind neu gestrichen. Braun. Früher waren sie weiß, aber die Farbe war total abgeblättert. Damals hat das Waldhaus unheimlich ausgesehen. Jetzt sieht es aus wie neu.« »Ich habe nichts bemerkt«, sagte Denise. »Erstens musste ich auf die Fahrbahn achten und zweitens auf dein Geschwä – hm – Geplauder«, verbesserte sie sich rasch. Henrik war nicht beleidigt, er schwätzte, beziehungsweise plauderte munter weiter. »Ob neue Bewohner in das Waldhaus eingezogen sind?«

  • Sophienlust (ab 351) 357 – Familienroman: Ein Pony - ihr bester Freund
    Sophienlust (ab 351) 357 – Familienroman: Ein Pony - ihr bester Freund
    Sophienlust (ab 351) 357 – Familienroman: Ein Pony - ihr bester Freund

    In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt. Neben den alltäglichen Sorgen nimmt sie sich etwa des Schicksals eines blinden Pianisten an, dem geholfen werden muss. Sie hilft in unermüdlichem Einsatz Scheidungskindern, die sich nach Liebe sehnen und selbst fatale Fehler begangen haben. Dann wieder benötigen junge Mütter, die den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben, dringend Unterstützung. Denise ist überall im Einsatz, wobei die Fälle langsam die Kräfte dieser großartigen Frau übersteigen. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht. Mit donnernden Hufen jagte das Pony über den Feldweg. Seine Mähne flog und sein Schweif wehte wie eine Siegesfahne. Die kleine Reiterin beugte sich weit über den Hals des Tieres und feuerte es durch Zurufe noch mehr an. Sie saß erstaunlich sicher auf dem Rücken des Ponys. So, als gäbe es überhaupt keine Gefahr. Am Gatter zur Weide brachte sie ihr Reittier zum Stehen und sprang geschickt zu Boden. Werner Dehmer klatschte begeistert. Er war stolz auf sein achtjähriges Töchterchen May-Britt. Sie glich nicht nur äußerlich ihm, sie war auch charakterlich mehr Junge als Mäd­chen: wild und ungestüm, den Kopf stets voll dummer Streiche. Mit den anderen Mädchen konnte May-Britt nicht viel anfangen. Eher schon mit den Jungs, die in Sophienlust lebten. Ihr bester Freund aber war King, das schwarze Pony. Vor etwa einem Jahr hatte Werner es seiner kleinen Tochter geschenkt. Damals war seine Frau, May-Britts Mutter, durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen. Der Architekt, der beruflich sehr viel unterwegs war, hatte sein Kind in die Obhut des Heims geben müssen. Anfangs war er skeptisch gewesen, doch dann hatte er eingesehen, daß es May-Britt nirgends besser haben konnte. »King wird immer besser.« Lachend kam Werner näher. Seine braunen Augen strahlten. »Das sagt Nick auch.«

  • Sophienlust (ab 351) 358 – Familienroman: Trotzig auf Eifersucht
    Sophienlust (ab 351) 358 – Familienroman: Trotzig auf Eifersucht
    Sophienlust (ab 351) 358 – Familienroman: Trotzig auf Eifersucht

    In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt. Neben den alltäglichen Sorgen nimmt sie sich etwa des Schicksals eines blinden Pianisten an, dem geholfen werden muss. Sie hilft in unermüdlichem Einsatz Scheidungskindern, die sich nach Liebe sehnen und selbst fatale Fehler begangen haben. Dann wieder benötigen junge Mütter, die den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben, dringend Unterstützung. Denise ist überall im Einsatz, wobei die Fälle langsam die Kräfte dieser großartigen Frau übersteigen. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht. »Wenn du es tust, habe ich dich nicht mehr lieb, Mutti!« Robbi lag im Bett und schaute Silke Dinkelbach zornig an. Die junge Frau beugte sich über ihren neunjährigen Sohn und küßte ihn. »Was hast du bloß gegen Gert?« seufzte sie auf. »Papi ist nun schon seit vier Jahren nicht mehr bei uns. Er wäre ganz sicher damit einverstanden.« »Wir brauchen keinen neuen Vater«, trumpfte Robbi auf. »Es geht viel besser ohne Gert. Er stört bloß. Außerdem hast du immer gesagt, daß du deinen Beruf nicht aufgeben willst. Und jetzt hast du einfach gekündigt.« Silke strich ganz sanft über das blonde Haar des Buben. »Wir gehen nach Tokio an die Botschaft, Robbi. Deshalb blieb mir wirklich nichts anderes übrig, als zu kündigen. Sie brauchen im Atelier eine gute Mode-Designerin. Ich darf sie nicht von einem Tag auf den anderen im Stich lassen.« »Wenn du ihn nicht heiratest, bleiben wir sowieso hier. Ich mag nicht nach Japan gehen.

  • Sophienlust (ab 351) 417 – Familienroman: Manuel – ein Junge zum Liebhaben
    Sophienlust (ab 351) 417 – Familienroman: Manuel – ein Junge zum Liebhaben
    Sophienlust (ab 351) 417 – Familienroman: Manuel – ein Junge zum Liebhaben

    In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt. Neben den alltäglichen Sorgen nimmt sie sich etwa des Schicksals eines blinden Pianisten an, dem geholfen werden muss. Sie hilft in unermüdlichem Einsatz Scheidungskindern, die sich nach Liebe sehnen und selbst fatale Fehler begangen haben. Dann wieder benötigen junge Mütter, die den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben, dringend Unterstützung. Denise ist überall im Einsatz, wobei die Fälle langsam die Kräfte dieser großartigen Frau übersteigen. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht. "Fall nicht, Mirjam." Joram Segal streckte fürsorglich die Hand aus, um seiner Freundin beim Abstieg zu helfen. Auf der Höhe des Hügels, zu der sie bereits am frühen Morgen aufgestiegen waren, standen die Reste eines alten Kastells. Stundenlang waren sie in den Ruinen herumgeklettert. Mirjam schüttelte den Kopf. "Meinst du wirklich, ich komme nicht von allein wieder hinunter?" Sie lachte. "Schließlich bin ich ja auch hinaufgekommen." Mit einer Hand hielt sie sich an der Felswand fest. "Ich möchte nur nicht, daß du stürzt und mir nachher die Schuld in die Schuhe schiebst, wenn du dir die Knie aufgeschlagen hast", meinte der junge Mann amüsiert. "Gib zu, du hast nur Angst, mich womöglich trösten zu müssen." Mirjam kletterte über eine Erhebung. Sie richtete sich auf und blickte über die einer Mondlandschaft gleichende Wüste. "Ein herrliches Fleckchen Erde", meinte sie. "Früher habe ich mir unter Wüste immer endlose Sanddünen vorgestellt, aber seit ich den Negev kenne, weiß ich, daß es auch noch eine andere Wüste gibt." Joram wartete, bis Mirjam neben ihm stand. Er strich ihr zärtlich die blonden Haare aus der Stirn. "Kannst du dir vorstellen, mit mir im Negev zu leben, Liebling?"

  • Sophienlust (ab 351) 418 – Familienroman: Blick in die Zukunft
    Sophienlust (ab 351) 418 – Familienroman: Blick in die Zukunft
    Sophienlust (ab 351) 418 – Familienroman: Blick in die Zukunft

    In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt. Neben den alltäglichen Sorgen nimmt sie sich etwa des Schicksals eines blinden Pianisten an, dem geholfen werden muss. Sie hilft in unermüdlichem Einsatz Scheidungskindern, die sich nach Liebe sehnen und selbst fatale Fehler begangen haben. Dann wieder benötigen junge Mütter, die den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben, dringend Unterstützung. Denise ist überall im Einsatz, wobei die Fälle langsam die Kräfte dieser großartigen Frau übersteigen. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht. Die Bewohner von Sophienlust saßen im Speisesaal beim Abendessen. Vor allem die Kinder legten einen erstaunlichen Appetit an den Tag. Sie waren am Nachmittag mehrere Stunden lang an der frischen Luft gewesen und nun entsprechend hungrig. Außerdem hatte die Köchin Magda ihre Kochkünste wieder einmal unter Beweis gestellt. Als Hauptgericht gab es gefüllte Kalbsbrust mit Gemüsereis und verschiedenen Salaten. "Ach, Pünktchen, reichst du mir bitte die Schüssel mit dem Kartoffelsalat herüber?", bat Irmela Groote, ein großes schlankes Mädchen, zurzeit eines der ältesten Kinder von Sophienlust. "Tut mir leid. Die Schüssel ist leer", erwiderte Pünktchen, die diesen Spitznamen den lustigen Sommersprossen verdankte, die auf ihrem Stupsnäschen tanzten. Mit vollem Namen hieß sie Angelina Dommin, aber kaum jemand redete sie so an. "Möchtest du von dem Gurkensalat, Irmela?" "Nein, danke. Eigentlich habe ich ohnehin schon genug gegessen. Bloß vom Kartoffelsalat hätte ich gern noch eine zweite Portion gehabt. Er schmeckt einfach köstlich." "Möchtest du meinen Salat?", fragte da die Huber-Mutter. "Ich habe noch nichts davon gegessen, er ist noch unberührt", fügte sie hinzu und schob ihren Salatteller zu Irmela hinüber.

  • Sophienlust (ab 351) 419 – Familienroman: Zu dir möcht' ich Mami sagen
    Sophienlust (ab 351) 419 – Familienroman: Zu dir möcht' ich Mami sagen
    Sophienlust (ab 351) 419 – Familienroman: Zu dir möcht' ich Mami sagen

    In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie wird die von allen bewunderte Denise Schoenecker als Leiterin des Kinderheims noch weiter in den Mittelpunkt gerückt. Neben den alltäglichen Sorgen nimmt sie sich etwa des Schicksals eines blinden Pianisten an, dem geholfen werden muss. Sie hilft in unermüdlichem Einsatz Scheidungskindern, die sich nach Liebe sehnen und selbst fatale Fehler begangen haben. Dann wieder benötigen junge Mütter, die den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben, dringend Unterstützung. Denise ist überall im Einsatz, wobei die Fälle langsam die Kräfte dieser großartigen Frau übersteigen. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht. "Oma, wann gehen wir denn fort?" Die fünfjährige Bettina hängte sich an den Arm der Großmutter. "Gleich", tröstete die alte Frau. "Ich muß für den Opa nur noch Kaffee aufbrühen. Wenn ich ihm alles zurechtstelle, kann er vespern, wenn er aufsteht." "Und ich, wann kann ich vespern?" fragte Bettina. Josefine Reiher unterdrückte einen Seufzer. Sie strich ihrer Enkelin über das blonde Haar. "Du hast doch eben erst zu Mittag gegessen." "Opa hat auch gerade erst gegessen." Geduldig versuchte Frau Reiher zu erklären: "Du weißt doch, daß Opa mehrmals am Tag essen muß, damit er wieder zu Kräften kommt. Er war sehr krank." "Er war im Krankenhaus", fiel Bettina ihr ins Wort. Sie war sehr lebhaft und aufgeweckt. "Oma, wie wird man krank?" "Opa ist operiert worden", antwortete Josefine Reiher.

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