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Subversion: Nebulosa. Zeitschrift für Sichtbarkeit und Sozialität 02/2012
Wahrnehmung und Erscheinen: Nebulosa. Zeitschrift für Sichtbarkeit und Sozialität 01/2012
eBook-Reihen2 Titel

Nebulosa

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Über diese Serie

Sichtbarkeit und Subversion – die zweite Ausgabe von Nebulosa nimmt sich vor, dieses Verhältnis zu untersuchen. Subversion soll dabei als Praxis verstanden werden, die im Verborgenen agiert, jedoch auf die Herstellung von Sichtbarkeit abzielt. Es wird gefragt, welche Qualitäten Subversion als widerständiges Denken und Handeln besitzt, besitzen kann und könnte. Inwieweit ist sie dazu fähig und muss es sein, produzierte Grenzen und die daraus entstehenden Grenzräume im zeitgenössischen Politischen, im Diskurs des Sozialen und in künstlerischer Theorie und Praxis sichtbar zu machen, zu verschieben, zu dekonstruieren und vielleicht sogar aufzulösen?
Eine zentrale Rolle spielen in dieser Ausgabe subversive Potentiale von Kunst und Aktion im Kapitalismus. Es geht um Nachträglichkeit und Wirksamkeit in Sprachgebräuchen des Subversiven, um Integration als Subversion eines spaltenden Differenzbegriffs, um Karen Eliot, um subversive Affirmation als Strategie widerständiger Kunst, um politische Aussagekraft von Chor und menschlichem Mikrofon, um subversive Praxen von Berliner Hauptschülern und um den Untergrund der US Army.
Der Kommentar zum Thema der vorherigen Ausgabe vertieft die Frage nach spezifischen Indices und den zu ihrer Herstellung angewandten Verfahren, die den ,Raum der Sichtbarkeit' konstituieren.
SpracheDeutsch
HerausgeberNeofelis Verlag
Erscheinungsdatum15. Mai 2012
Subversion: Nebulosa. Zeitschrift für Sichtbarkeit und Sozialität 02/2012
Wahrnehmung und Erscheinen: Nebulosa. Zeitschrift für Sichtbarkeit und Sozialität 01/2012

Titel in dieser Serie (2)

  • Wahrnehmung und Erscheinen: Nebulosa. Zeitschrift für Sichtbarkeit und Sozialität 01/2012
    Wahrnehmung und Erscheinen: Nebulosa. Zeitschrift für Sichtbarkeit und Sozialität 01/2012
    Wahrnehmung und Erscheinen: Nebulosa. Zeitschrift für Sichtbarkeit und Sozialität 01/2012

    Wie wird das, was erscheint, wahrgenommen – und was erscheint überhaupt? Diese Frage steht am Anfang von Nebulosa. Die erste Ausgabe der Zeitschrift nimmt sich ihrer mit einigen theoretischen und ästhetisch-experimentellen Reflexionen über Sichtbarkeit sowie mit genauen Lektüren des Sichtbaren an. Es geht um abstrakte Formulierungen, das Wahrgenommene und Wahrnehmbare zur Sprache zu bringen, darüber Aussagen zu treffen, genauso wie um konkrete Phänomene, die etwas sichtbar machen oder an denen etwas sichtbar wird – je nachdem, wie jemand auf sie blickt. In den Blick rücken soziale Sichtbarkeitsregimes, Husserls Auffassung des Bildbewusstseins, die Grenzen der Sagbarkeit an den Anfängen der Philosophie, diskrete Algorithmen, Mindmaps, Fotografien des Tatorts, das Stereotyp der 'schönen Jüdin', Walid Raads Blicke auf den libanesischen Bürgerkrieg und schließlich Stadtsichtbarmachung durch Street Art.

  • Subversion: Nebulosa. Zeitschrift für Sichtbarkeit und Sozialität 02/2012
    Subversion: Nebulosa. Zeitschrift für Sichtbarkeit und Sozialität 02/2012
    Subversion: Nebulosa. Zeitschrift für Sichtbarkeit und Sozialität 02/2012

    Sichtbarkeit und Subversion – die zweite Ausgabe von Nebulosa nimmt sich vor, dieses Verhältnis zu untersuchen. Subversion soll dabei als Praxis verstanden werden, die im Verborgenen agiert, jedoch auf die Herstellung von Sichtbarkeit abzielt. Es wird gefragt, welche Qualitäten Subversion als widerständiges Denken und Handeln besitzt, besitzen kann und könnte. Inwieweit ist sie dazu fähig und muss es sein, produzierte Grenzen und die daraus entstehenden Grenzräume im zeitgenössischen Politischen, im Diskurs des Sozialen und in künstlerischer Theorie und Praxis sichtbar zu machen, zu verschieben, zu dekonstruieren und vielleicht sogar aufzulösen? Eine zentrale Rolle spielen in dieser Ausgabe subversive Potentiale von Kunst und Aktion im Kapitalismus. Es geht um Nachträglichkeit und Wirksamkeit in Sprachgebräuchen des Subversiven, um Integration als Subversion eines spaltenden Differenzbegriffs, um Karen Eliot, um subversive Affirmation als Strategie widerständiger Kunst, um politische Aussagekraft von Chor und menschlichem Mikrofon, um subversive Praxen von Berliner Hauptschülern und um den Untergrund der US Army. Der Kommentar zum Thema der vorherigen Ausgabe vertieft die Frage nach spezifischen Indices und den zu ihrer Herstellung angewandten Verfahren, die den ,Raum der Sichtbarkeit' konstituieren.

Autor

Andreas Becker

Andreas Becker ist Wirtschaftsingenieur und arbeitet seit zwei Jahrzehnten zu Nachhaltigkeit, Generationengerechtigkeit und vernetztem Denken. Er initiierte und leitet das Projekt „Wandel vernetzt denken“, eine Bildungsplattform im Internet.

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