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Die Corona-Krise als Katalysator für ein franziskanisches Naturverstän: Reflexionen im Geist eines christlichen Humanismus
Humanismus und Christentum
eBook-Reihen2 Titel

Regensburger philosophisch-theologische Schriften, vormals Schriften der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten.

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Über diese Serie

Erstmalig in der Geschichte betrifft ein Ereignis – in Form einer Seuche und ihrer Folgen – unmittelbar die gesamte Menschheit. Die wirtschaftlich-sozialen und die seelischen Erschütterungen könnten eine globale Besinnung anstoßen und unsere Werteskalen verändern. Damit geraten eine neue Chance für das Christentum und ein Wendepunkt der Geschichte in den Blick.
Im Hintergrund der Corona-Krise steht die ökologische Krise, die das verhängnisvolle Zusammenwirken eines materialistischen Naturbegriffs und einer hauptsächlich am Konsum orientierten Lebenspraxis zu ihrer Grundlage hat. An deren Stellen könnten ein franziskanisches Schöpfungsbewusstsein und ein christlich-humanistisch geprägtes Miteinander aller Menschen treten.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum13. Okt. 2020
Die Corona-Krise als Katalysator für ein franziskanisches Naturverstän: Reflexionen im Geist eines christlichen Humanismus
Humanismus und Christentum

Titel in dieser Serie (2)

  • Humanismus und Christentum
    Humanismus und Christentum
    Humanismus und Christentum

    Humanismus und Christentum sind in einem vielfältigen Miteinander geschichtlich und auch gegenwärtig verbunden. Dieses Miteinander reicht bis hin zu einem dezidiert christlichen Humanismus. In dem Band werden zunächst wesentliche philosophische Grundlagen dieses Verhältnisses in den Blick genommen. Im zweiten Teil richtet sich der Blick auf ganz unterschiedliche Verwirklichungen eines christlichen Humanismus in Literatur, Musik sowie auch in der Ökonomie heute. Die Beiträge gehen auf das Symposium "Christlicher Humanismus. Woher? Wohin? Wozu?" zurück, das im November 2019 an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten stattgefunden hat.

  • Die Corona-Krise als Katalysator für ein franziskanisches Naturverstän: Reflexionen im Geist eines christlichen Humanismus
    Die Corona-Krise als Katalysator für ein franziskanisches Naturverstän: Reflexionen im Geist eines christlichen Humanismus
    Die Corona-Krise als Katalysator für ein franziskanisches Naturverstän: Reflexionen im Geist eines christlichen Humanismus

    Erstmalig in der Geschichte betrifft ein Ereignis – in Form einer Seuche und ihrer Folgen – unmittelbar die gesamte Menschheit. Die wirtschaftlich-sozialen und die seelischen Erschütterungen könnten eine globale Besinnung anstoßen und unsere Werteskalen verändern. Damit geraten eine neue Chance für das Christentum und ein Wendepunkt der Geschichte in den Blick. Im Hintergrund der Corona-Krise steht die ökologische Krise, die das verhängnisvolle Zusammenwirken eines materialistischen Naturbegriffs und einer hauptsächlich am Konsum orientierten Lebenspraxis zu ihrer Grundlage hat. An deren Stellen könnten ein franziskanisches Schöpfungsbewusstsein und ein christlich-humanistisch geprägtes Miteinander aller Menschen treten.

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